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Time Square – Wo wird jährlich mehr Umsatz gemacht die große Reportage

Kategorien: 360p, Online

Time Square - Wo wird jährlich mehr Umsatz gemacht die große Reportage, 3.0 out of 5 based on 10 ratings
  1. Sandro Valecchi

    12. Jan, 2014

    Ein sehr interessanter Beitrag: „Tiffany’s“ u.a. Der US-Juwelier „Tiffany’s“ hat aufgrund der überraschend hohen Schmuck- und Luxusgüternachfrage in Asien deutlich mehr verdient und deshalb erneut seine Prognose angehoben. Der Gewinn sprang aufgrund des starken Asiengeschäfts im abgelaufenen Quartal um fast 50 % auf knapp (umgerechnet) 95 Millionen Euro. Das Asiengeschäft legte in den vergangenen drei Monaten um 22 % zu und ließ den weltweiten Umsatz um 7 % auf 911 Millionen US$ klettern, so „Tiffany’s“ (NY/USA).

    „Ich glaube fest daran, dass 2014 ein Jahr des Durchbruchs für Amerika sein kann“, erklärte US-Präsident Barack Obama im Rahmen einer Pressekonferenz im Weißen Haus. Die US-Wirtschaft wachse demnach so stark wie seit 2 Jahren nicht mehr und die Arbeitslosigkeit sei auf den niedrigsten Stand seit 5 Jahren gesunken. Diese Einschätzung wird geteilt durch eine neue und verbesserte Prognose des IWF mit Blick auf die US-Wirtschaft 2014: ein BIP-Plus von 2,6 % wird der US-Wirtschaft zugetraut und die Wachstumsprognose zugleich angehoben. Ein wichtiges bzw. gewichtiges Argument des IWF bezieht sich auf die Beilegung des Haushaltsstreits in den USA. Das Weiße Haus zeigt sich zufrieden. Die Einigung gebe Anlass zum Optimismus und Hoffnung, dass in Zukunft mehr Zusammenarbeit zwischen Republikanern und Demokraten möglich sei, so die US-Regierung. Haushaltseinigung, die Unterstützung des Wirtschaftswachstums und die Hilfe für die Mittelschicht seien zentrale Themen. Und eine solche Schlacht um die Finanzen dürfe es künftig nicht mehr geben, sagte der US-Präsident. Die Schuldengrenze, die im Frühjahr 2014 erhöht werden muss, stehe nicht zur Verhandlung. „Ich gehe davon aus, dass die Republikaner nicht verrückt genug sind, damit wieder anzufangen“, konstatiert US-Präsident Obama.

    Janet Yellen, die neue Chefin der Federal Reserve, hat eine Aufstockung des Personals bei den wichtigen Notenbanken verfügt. Marktanalysten und internationale Marktbeobachter werden gesucht und eingestellt. Der Grund hierfür ist einleuchtend: significant market movements (starke Marktbewegungen) und high spread changes (ungewöhnliche hohe Spread-Veränderungen) rechtzeitig erkennen und Handlungsoptionen erarbeiten. Das können nur Marktanalysten, aber derzeit zumindest noch kein Computerprogramm leisten.

    Inflation sei im Moment weder in den Vereinigten Staaten noch in der EU ein Problem – trotz expansiver Geldpolitik und einem moderatem Wirtschaftswachstum. In den USA würden die Leitzinsen nicht vor 2015 angehoben werden. Gute Voraussetzungen für Aktien, selbst wenn die Bewertungen nicht mehr ganz so attraktiv seien, so die Marktexperten. Sieht also weiter nach Umsatz aus: New York, Sandro Valecchi

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