Russland: Wintermärchen auf Gleisen – Mit dem Zug von Novosibirsk

Russland: Wintermärchen auf Gleisen – Mit dem Zug von Novosibirsk

Doku über die Fahrt in einem Zug durch Sibirien und über das Leben in Russland. ZDF.

Auf Schienen: Der Transkontinental Express ( Doku )

Auf Schienen: Der Transkontinental Express ( Doku )

History präsentiert erstmals im deutschen Fernsehen die Doku-Reihe „Auf Schienen“. Vom Hochgeschwindigkeits- über den Zirkuszug bis hin zur nostalgischen Dampflok sehen Sie ein Stück Geschichte und Gegenwart der Eisenbahn. Moderator Matt Bown stellt in jeder der acht einstündigen Episoden einen neuen Zug vor und begleitet die Bahncrew auf ihrer Reise durch die USA. Ob Kohle- oder Kühlzug, Nacht-, Güter-, Hochgeschwindigkeitszug oder historische Dampflok — in der neuen History-Reihe stehen Züge unterschiedlicher Art im Mittelpunkt. Die neue History-Reihe bietet auch einen Blick hinter die Kulissen: Dass etwa die regelmäßigen Wartungsarbeiten an den Oberleitungen der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Washington D.C. und Boston für das Personal Tag für Tag ein riskantes Unterfangen darstellen und Lebensgefahr mit sich bringen, hat auch das „Auf Schienen“-Filmteam zu spüren bekommen: Gedreht werden durfte nur, weil die Crewmitglieder zuvor erfolgreich ein Sicherheitstraining absolviert hatten.

Auf Schienen: Der Nachtzug ( Doku )

Auf Schienen: Der Nachtzug ( Doku )

History präsentiert erstmals im deutschen Fernsehen die Doku-Reihe „Auf Schienen“. Vom Hochgeschwindigkeits- über den Zirkuszug bis hin zur nostalgischen Dampflok sehen Sie ein Stück Geschichte und Gegenwart der Eisenbahn. Moderator Matt Bown stellt in jeder der acht einstündigen Episoden einen neuen Zug vor und begleitet die Bahncrew auf ihrer Reise durch die USA. Ob Kohle- oder Kühlzug, Nacht-, Güter-, Hochgeschwindigkeitszug oder historische Dampflok — in der neuen History-Reihe stehen Züge unterschiedlicher Art im Mittelpunkt. Die neue History-Reihe bietet auch einen Blick hinter die Kulissen: Dass etwa die regelmäßigen Wartungsarbeiten an den Oberleitungen der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Washington D.C. und Boston für das Personal Tag für Tag ein riskantes Unterfangen darstellen und Lebensgefahr mit sich bringen, hat auch das „Auf Schienen“-Filmteam zu spüren bekommen: Gedreht werden durfte nur, weil die Crewmitglieder zuvor erfolgreich ein Sicherheitstraining absolviert hatten.

Istanbul — Damaskus: Mit dem Zug in den Orient ( Doku )

Istanbul — Damaskus: Mit dem Zug in den Orient ( Doku )

Vor über 100 Jahren entstand mit Hilfe deutscher Ingenieurskunst und deutschen Kapitals die so genannte Bagdadbahn — eine Eisenbahnverbindung von Berlin über Istanbul und Bagdad bis zum Persischen Golf, mir der der deutsche Kaiser Wilhelm II. und der osmanische Sultan in Istanbul den Orient unter Kontrolle bringen wollten. Hallmann und sein Team begleiten in einem Sonderzug eine Gruppe deutscher Touristen auf den Spuren der legendären Bagdadbahn. Die Reise beginnt an deren Ausgangspunkt, dem prächtigen Hayderpasa-Bahnhof in Istanbul. Einer der vielen Stopps unterwegs ist die „Höhlenwelt“ Kappadokiens mit ihren bizarren Tuffsteinformationen und gewaltigen unterirdischen Fluchtburgen. Hier suchten die Frühchristen im Römischen Reich Schutz vor Verfolgung. Spannend ist die Durchquerung des Taurusgebirges durch antike Tunnel und über schwindelerregende Brücken auf der historischen Route der Bagdadbahn bis nach Aleppo, der alten syrischen Handelsmetropole. Von hier geht es weiter Richtung Damaskus, dem Endpunkt der Reise in den Orient. Und Damaskus hat viel zu bieten: eine Altstadt, die sich mit kleinen arabischen Boutique-Hotels und Cafés mit viel Stil und Atmosphäre an die heutige Zeit herantastet, die majestätische Omayaden-Moschee, die für manche das schönste Gotteshaus der Welt ist — und das alles inmitten eines der schönsten Basare.

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Mit dem Zug quer durch Kanada ( Doku )

Mit dem Zug quer durch Kanada ( Doku )

Über 4457 km führt eine der längsten und schwierigsten Eisenbahnstrecken der Welt quer durch Kanada von Toronto am Ontario-See im Osten nach Vancouver im Westen, durch die wilde Prärie, durch Sümpfe und Moore und durch die Rocky Mountains. Der Bau dieser Eisenbahnstrecke war 1867 die Voraussetzung für den Zusammenschluss der Provinzen zum Bundesstaat Kanada. Heute dauert die Fahrt 69 Stunden in Edelstahlwagen aus den 50’er Jahren und komfortablen Schlafwagen mit Aussichtsplattform. Der Film porträtiert die Reisenden und das Zugpersonal (vom Lokführer bis zum Koch), aber auch das Leben im Umfeld der Strecke und die grandiose Natur.

Nächster Halt Sibirien: Die Eisenbahn als Lebensader ( Doku )

Nächster Halt Sibirien: Die Eisenbahn als Lebensader ( Doku )

Zwischen Workuta im europäischen Teil Russlands und dem sibirischen Labytnangi werden Versorgungsgüter per Eisenbahn transportiert. Alle zwei Tage rumpelt der Wagon Lawka, ein Verkaufswaggon der staatlichen Eisenbahn, über die Berge des Ural. Beladen mit Brot, Getreide, Salz, Zucker, Saft und Wodka, Mineralwasser und Bier, Konserven, Gemüse, Obst, Seife, Waschmittel, Zahnpasta und bei Bedarf auch mit einem Schrank oder einem Tisch, versorgt der Zug die Menschen entlang der Bahnstrecke. Die Lebensbedingungen entlang der Bahnstrecke sind schwierig. Im Sommer können sich die Bewohner kaum der entsetzlichen Mückenschwärme erwehren, die aus den Sümpfen aufsteigen, ab Oktober sind es klirrender Frost und riesige Schneemengen, die ihnen zusetzen. Wer sind diese Menschen, die der Wagon Lawka rund um das Jahr versorgt? Die Ureinwohner der Region, Komi und Chanten, lebten bereits hier, als es noch keine Eisenbahn gab. Bis heute ziehen sie mit ihren Rentierherden durch die Tundra oder betreiben Landwirtschaft. Einige von den Alten haben noch erlebt, wie Häftlinge aus Stalins Gulags die Eisenbahn einst aus dem gefrorenen Boden stampften. Fassungslos ergriffen sie damals vor der ersten Dampflok die Flucht. Heute kaufen sie im Wagon Lawka ein. Ebenso wie eine Handvoll Skiverrückter, die sich direkt an der Eisenbahnstation einen Lift für Abfahrtsski gebaut haben. Auch Geologen, die im Ural nach Gold suchen, und ein aus der Sowjetarmee entlassener Offizier zählen zu den Kunden des Wagon Lawka. Es ist ein eigenwilliger Menschenschlag — robust, sentimental und romantisch — der in dieser Region sein Leben verbringt. Wer von Workuta im europäischen Norden Russlands nach Sibirien will, muss über die Berge des Urals. Doch durch die Sümpfe der Tundra gibt es weder Autostraßen noch Trekkingpfade, sondern nur einen Weg — die Eisenbahn. Für die Menschen im hohen Norden ist sie mehr als nur ein Transportmittel, sie ist die Lebensader in dieser unwirtlichen Region. Die Dokumentation stellt Menschen vor, die entlang der Bahnstrecke leben.

Leben unterm Glasdach

Leben unterm Glasdach

300.000 Reisende und Besucher täglich, 1.300 Züge im 90-Sekunden-Takt. Der Berliner Hauptbahnhof ist nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt der Superlative, er ist der größte und modernste Kreuzungsbahnhof Deutschlands. Mit seinen 70.000 Quadratmetern Fläche auf fünf Geschossen, seinem geschwungenen Solar-Glasdach und den filigranen Stahlkonstruktionen ist er auch ein architektonisches Highlight. Die N24-Reportage von Lars Gaede zeigt den Bahnhof in Nahaufnahme.

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Miniatur Wunderland Hamburg – Kleine Welt für große Männer

Miniatur Wunderland Hamburg – Kleine Welt für große Männer
Mitten in der Hamburger Speicherstadt entsteht die größte Modelleisenbahn der Welt. Auf über 540 Quadratmetern sollen einmal 600 Züge mit insgesamt 7000 Waggons durch künstliche Landschaften rattern. 50.000 Bäume, 30.000 Figuren, 10.000 Autos, 6500 Meter Gleis, 3000 Häuser und Brücken, sowie jeweils 1000 Signale und Weichen sorgen für eine Modelleisenbahn der Superlative, die nur durch modernste digitale Steuerungstechnik beherrschbar bleibt. 60.000 Lämpchen beleuchten Häuser, Laternen und Straßenzüge. Aus Holz, Gips und Kunststoff ließen die (mehr …)

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Die Eroberung der Jungfrau: Die Arbeiter und ihre Bahn ( Doku )

Die Eroberung der Jungfrau: Die Arbeiter und ihre Bahn ( Doku )

„Die Eroberung der Jungfrau“ gibt Einblicke in die Bahnarbeit und erinnert daran, wie man Eroberungsträume um die Wende zum 20. Jahrhundert kurzerhand und ohne finanzielle Absicherung umsetzte. Bis zu 6.500 Menschen transportiert die Bahn an einem Spitzentag auf das 3.454m hohe Jungfraujoch. Das technische Wunderwerk der Jahrhundertwende hatte der Zürcher Industrielle und Eisenbahnkönig Adolf Guyer-Zeller (1839-1899) lanciert und bis zu seinem Tod privat finanziert. Die Haute Volée der Gründerzeit sollte das Jungfraumassiv so komfortabel wie einen Ausflug nach Paris erleben. Die damalige Spitzentechnik ermöglichte den Reisenden schnell und im Guckkastenprinzip eine Körpererfahrung unter hochalpinen Extrembedingungen. Dafür arbeiteten 16 Jahre lang jeweils rund 200 Arbeiter, vornehmlich Italiener, von denen 30 Arbeiter ihr Leben ließen.

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