Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion

Die Fremdenlegion (frz.: Légion étrangère) ist ein militärischer Großverband, gegenwärtig bestehend aus Freiwilligen aus 136 Nationen, die als Zeitsoldaten Dienst in den Streitkräften Frankreichs leisten. Sie gehört zum französischen Heer. Die Fremdenlegionäre sind im Sinne des Völkerrechts reguläre Soldaten der französischen Armee, auch wenn sie manchmal und fälschlicherweise als Söldner wahrgenommen werden.

Die französische Fremdenlegion wurde am 10. März 1831 durch einen Erlass von König Louis-Philippe I. gegründet und diente zunächst zur Eroberung und Absicherung der afrikanischen Kolonien Frankreichs, mit der zu dieser Zeit in Algerien begonnen wurde (später Französisch-Nordafrika; Kämpfe bis in die 1920er Jahre). Sie untersteht seit ihrer Gründung unmittelbar dem jeweiligen französischen Staatsoberhaupt, in der Französischen Republik also dem Staatspräsidenten. Die Truppe umfasste Anfang der 1960er Jahre, gegen Ende des Algerienkriegs, bis zu 35.000 Mann und wurde danach kontinuierlich auf eine heutige Stärke von rund 7.700 Mann reduziert. Das Offizierskorps der Legion besteht seit jeher grundsätzlich aus Franzosen. Bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gab es ausnahmsweise auch Offiziere mit ausländischen Patenten. Von ihrer Gründung an bis zum Ende der 1980er Jahre haben in der Légion Étrangère laut einer Ansprache von Colonel Morellon mehr als 600.000 Mann aus aller Welt gedient. Über 36.000 kamen in dieser Zeit in Einsätzen ums Leben

Link – http://de.wikipedia.org/wiki/Fremdenlegion

Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan

Amerikas Kriege – Korea – Vietnam – Irak – Afghanistan

Amerikas Kriege – Von Vietnam nach Afghanistan
Spiegel TV Doku

Kein Land dieser Welt schlägt so viele Schlachten wie die USA. Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es nicht ein einziges Jahrzehnt ohne Krieg. In Korea, Vietnam, im Irak oder in Afghanistan kämpfte die Supermacht für Demokratie, Menschenrechte und natürlich immer auf für die eigenen Interessen:

gegen den Kommunismus, für Öl oder um Macht. Nach dem kalten Krieg war die gewaltige Militärmaschinerie Amerikas als einzige in der Lage, weltweit einzugreifen. Und das tat sie oft, immer in fernen Ländern. Mit dem Mythos der Unangreifbarkeit daheim war es erst am 11. September 2001 vorbei, als die Attacken auf das World Trade Center die USA unvorbereitet trafen. Seitdem kämpfen die Amerikaner gegen einen Feind, den sie mit Panzern und Raketen allein nicht besiegen können – den Terror.

Die Spiegel-TV Autorinnen Nanje Teuscher und Amrei Topcu geben einen Überblick über die vergangenen 65 Jahre amerikanischer Kriegsgeschichte und hinterfragen die Gründe für die Marschbefehle.

Spiegel TV von 2010

Panzerschlachten: Der Jom-Kippur-Krieg

Panzerschlachten: Der Jom-Kippur-Krieg

Die Golanhöhen im Nahen Osten sind umstritten wie kaum ein anderes Gebiet auf der Erde: Eine kahle, rund tausend Quadratkilometer umfassende Hügellandschaft, die Israel seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzt hält und Syrien weiterhin für sich beansprucht. Sechs Jahre später, am 6. Oktober 1973 bricht hier plötzlich ein erbitterter, blutiger Krieg aus. Am Jom Kippur, einem der wichtigsten jüdischen Feiertage, holt Syrien zum Gegenschlag aus und setzt alles daran, das verlorene Territorium zurück zu erobern. Während die israelischen Streitkräfte von der Offensive völlig überrascht werden, hat sich Syrien monatelang auf den Angriff vorbereitet – und schickt 1.400 Panzer ins Gefecht.

1. Weltkrieg – Todeslabyrinth – Krieg Im Schützengraben

1. Weltkrieg – Todeslabyrinth – Krieg Im Schützengraben

Fünfzehn Millionen Opfer soll der 1. Weltkrieg gefordert haben. Das furchtbare Gemetzel dauerte mehr als vier Jahre und änderte Europa für immer. Zwanzig Millionen Soldaten kämpften in einem Labyrinth aus Schützengräben — ein gigantisches Grabensystem, eine 24.000 Kilometer lange Kampfzone. Das Leben in den Schützengräben war grausam: Die Soldaten mussten stundenlang im knietiefen Wasser zwischen Ratten und ständiger Angst vor Giftgasexplosionen verharren.

Für unzählige Soldaten wurden sie zu Todesfallen, denn gegen Ende des Krieges setzten sich immer mehr neue Technologien durch: Panzer und Bomben aus der Luft machten den Soldaten in den Gräben das Leben zur Hölle. Am Rande der belgischen Stadt Ypern, auf den sogenannten „Flanders Fields“ kam es zu Schlachten, die zu den grausamsten des Krieges gehörten. Hier starben über 100.000 Soldaten in den Schützengräben.

Ein Ausgrabungsteam von Archäologen und Historikern hat sich nun vorgenommen, dieses unterirdische Schlachtfeld freizulegen. Es ist eine gefährliche Spurensuche in der Vergangenheit, denn noch immer liegen im Untergrund Waffen und explosive Ladungen. Doch die Wissenschaftler zögern nicht, ihre Arbeit aufzunehmen, denn ein geplanter Autobahnbau wird demnächst die historische Stätte für immer zerstören. Sie versprechen sich von ihrer Arbeit neue Erkenntnisse über den Kriegsverlauf und die Bedingungen in den Schützengräben.

D-Day Menschen und Maschinen

D-Day Menschen und Maschinen

Das bekannteste Beispiel für einen D-Day ist der 6. Juni 1944, der Tag, an dem während des Zweiten Weltkrieges die Landung alliierter Truppen in der Normandie begann und damit die lang geplante Eröffnung einer Zweiten Front der Anti-Hitler-Koalition. D-Day war der Beginn der Operation Overlord. Die Landung selbst verlief unter dem Codenamen Operation Neptune.
Eigentlich sollte die Landung am 5. Juni 1944 stattfinden. Da aber das Wetter zu schlecht war, wurde sie auf den 6. Juni 1944 verschoben.
http://de.wikipedia.org/wiki/D-Day

Weaponology – Entwicklung der Militärtechnik: Kampfflugzeuge

Weaponology – Entwicklung der Militärtechnik: Kampfflugzeuge

Viele Hightechwaffen, die heute im Krisenfall zum Einsatz kommen, haben eine lange Geschichte. In einigen Fällen dauerte es Jahrhunderte, bis aus der Eisen-Rüstung eine kugelsichere Weste, oder aus dem mittelalterlichen Katapult ein modernes Artillerie-Geschütz wurde. Vom Panzer, über den Helikopter, bis hin zum Flugzeugträger — die Dokumentarserie „Weaponology — Entwicklung der Militaertechnik“ beschäftigt sich mit verschiedenen modernen Waffensystemen und ihrer Entwicklungsgeschichte immer anhand eines aktuellen Beispiels.

Panzerschlachten: Die Schlacht von Arracourt

Panzerschlachten: Die Schlacht von Arracourt

Lothringen im September 1941: Die dritte US-Armee rückte nach der Invasion in der Normandie unter dem Kommando von General George S. Patton Richtung Deutschland vor. Der erfahrene Befehlshaber galt als einer der größten Feldherren der amerikanischen Geschichte und befehligte eine Streitmacht von etwa 100.000 Soldaten, 1500 Artilleriegeschützen und 100 Panzern. Zahlenmäßig waren die Amerikaner den Deutschen weit überlegen, doch Hitler schickte eine seiner Elite-Kampfmaschinen in die Schlacht: Der „Panther“ war einer der besten Panzer, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Er verfügte über eine wesentlich stärkere Panzerung sowie größere Reichweite als der amerikanische „Sherman M4“ und wurde von den Alliierten wegen seiner tödlichen Schlagkraft gefürchtet.

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War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen

War made easy – Wenn Amerikas Präsidenten lügen

So unterschiedlich Amerikas Präsidenten in den vergangenen 50 Jahren auch waren: Sie waren in einem alle gleich: Sie alle waren wahre Könner in der Kunst der Lüge, wenn sie das eigene Land zu einem Krieg verführen wollten. Und ihre Methoden glichen sich. Diese „Gehirnwäsche mit Tradition“ hat der amerikanische Wissenschaftler Norman Solomon erforscht, und die beiden Dokumentarfilmer Loretta Alper und Jeremy Earp haben die Ergebnisse in einem wunderbar eindrucksvollen Film zusammengestellt.

Wie man sich den Krieg leicht macht – Norman Solomon zeigt: sogar Sprache und Rhetorik der Präsidenten war nahezu identisch, wenn die Kriegsmaschinerie in Gang gesetzt wurde und das amerikanische Volk jubelnd zur Seite stehen sollte.

Der Film dokumentiert darüberhinaus, wie Reporter und Moderatoren zeitgleich die Sprache der Präsidenten übernahmen. Politik und Medien, das zeigt der Film, arbeiten Hand in Hand. Der Film wurde vom Oscar-Preisträger und Friedensaktivist Sean Penn gesprochen. Die deutsche Fassung spricht sein Synchronsprecher Tobias Meister.

Schlachtplan – Taktik des Krieges:

Schlachtplan – Taktik des Krieges:

Ein Krieg ohne Taktik ist wie ein Fass ohne Boden. Er wird nicht zum Ziel, dem Sieg, führen, sondern nutzlos im Boden versickern. Ein Krieg kann nur gewonnen werden, wenn man die einzelnen Schritte so genau wie möglich plant.

Ancient Aliens Entstehung der Menschheit S03 Episode16

Ancient Aliens Entstehung der Menschheit S03 Episode16

Dokumentieren altertümliche Höhlenmalereien von seltsamen Kreaturen, dass Außerirdische auf der Erde waren? Wie konnte eine asphaltartige Substanz in den gyptischen Pyramiden verbaut werden? Den damaligen Bauherren fehlte das nötige Wissen dazu. Bekamen sie die Anleitung vielleicht von unbekannten Lebewesen? Wie sind die zahlreichen Meldungen aus allen Erdteilen über Ufo-Sichtungen zu beurteilen? Dies sind nur einige der Fragen, die in der neuen Reihe untersucht werden. Erich von Däniken, bekanntester und umstrittenster Vertreter der sogenannten Pr — Astronautik, glaubt, dass vor Tausenden von Jahren Aliens auf der Erde gelandet sind. Angeblich wurden sie wie Götter verehrt und haben die menschliche Zivilisation beeinflusst. Aber welche Belege gibt es dafür? Befürworter dieser Theorie legen zwei Arten von Beweisen vor: antike und religiöse Texte und Relikte wie Höhlenmalereien, steinerne Skulpturen und auch Bauten wie die Pyramiden. Von Folge zu Folge werden diese Indizien erforscht.

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Cyber-War: Wenn das Web zur Waffe wird

Cyber-War: Wenn das Web zur Waffe wird

Mit der Weiterentwicklung der Technik von Computern und des Internets werden auch immer neue Angriffsmöglichkeiten für virtuelle Kriminelle geschaffen. Die Zeiten, in denen Computerviren lediglich Spam verursachten, sind vorbei. Die Doku zeigt, welch folgenschwere Schäden durch Cyber-Attacken in der modernen Welt verursacht werden können: Nicht nur einzelne Rechner können von Angriffen betroffen sein, sondern auch ganze Hauptserver von Regierungen können lahmgelegt werden.

Der Waffenhandel blüht… Und alle machen mit

Der Waffenhandel blüht… Und alle machen mit

„Eine Kalaschnikow bekommen Sie im Kongo ohne Probleme für 30 Euro, innerhalb von einer Minute“, sagt Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung. Gerd Hankel kennt sich aus in der Region am Kivu-See, wo Tag für Tag tausend Menschen getötet werden. Seit vielen Jahren reist er immer wieder dorthin, wo der wohl grausamste Bürgerkrieg wütet.

Flucht aus Berlin

Flucht aus Berlin

13. August 1961: Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges verriegeln DDR-Posten die Grenze zwischen Ost- und Westberlin. Für die nächsten 28 Jahre bestimmen die Mauer, Stacheldraht, Elektrozäune und Wachtürme den Alltag der Berliner. Viele Ostdeutsche wagen dennoch die Flucht aus der DDR und setzen dabei ihr Leben aufs Spiel. Die N24-Doku schildert u.a. den tragischen Fall des 18-jährigen Maurergesellen Peter Fechter, der 1962 bei einem Fluchtversuch tödlich verletzt wird.

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Der barbarische Krieg im Osten –

Der barbarische Krieg im Osten –

Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion
Der barbarische Krieg im Osten

Vom Blitzkrieg zur Barberei – Der Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion
Als deutsche Wehrmachtsverbände vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, in die Sowejtunion einfielen, begann ein Krieg, der Millionen Menschenleben verschlang. Hitler hatte ihn mit seinen Generälen von langer Hand als „Vernichtungsfeldzug“ geplant, der die Sowejtunion samt Ihrer Bevölkerung endgültig auslöschen sollte. Von Anfang an wurden die Einsatzgruppen, der SS bei ihren Massenerschießungen aktiv von der Wehrmacht unterstützt, begingen die Soldaten zahllose Kriegsverbrechen. Doch der erwartete Blitzsieg blieb aus. Ohne Reserven und ohne alternative Strategie war das „Unternehmen Barbarossa“ bald zum Scheitern verurteilt.

SPIEGEL-TV-Autorin Nina Adler dokumentiert die Ereignisse mit teils nie gezeigten Amateurfilmen deutscher Soldaten sowie seltenen Filmdokumenten aus russischen Archiven. Interviews, u. a. mit Deutschlands führenden Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller und den Autoren des jüngst erschienenen Bestsellers „Soldaten“, Sönke Neitzel und Harald Welzer, ergänzen das Panorama dieses Krieges, der das Bild von den Deutschen für alle Zeit verändern sollte.

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