Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

Verflixte Blitzer! – Vom Kleinkrieg auf deutschen Straßen

Verflixte Blitzer! – Vom Kleinkrieg auf deutschen Straßen

Fast jeder Autofahrer kennt die Situation: Man hat es eilig, gibt etwas zu viel Gas und blickt plötzlich ins grelle Rotlicht einer Radarfalle. Verkehrssicherheit ist ein hohes Gut, aber es mehren sich auch die Stimmen, die behaupten, hier sanierten Kommunen die klammen Kassen mithilfe steigender Bußgelder. 40 Millionen Euro pro Jahr werden allein in Brandenburg durch Blitzer eingenommen. Polizisten berichten von Knöllchen-Vorgaben, die erfüllt werden müssen, und darüber, dass Polizisten, deren Zahlen nicht stimmen, bei der nächsten Beförderung übergangen werden.

In Meschede in Nordrhein-Westfalen haben sich Polizisten anonym beschwert, weil die Polizeiführung sie anhalte, immer mehr zu blitzen und Knöllchen zu schreiben. Kommunen mit Finanzproblemen sind eben erfinderisch. Was liegt näher, als „Starenkästen“ aufzustellen – im Landkreis Uelzen zum Beispiel innerhalb eines Jahres sieben an der Zahl. „Natürlich nur der Verkehrssicherheit wegen“, sagt der Leiter des Straßenverkehrsamts, räumt aber auch ein, dass die neuen Ampeln „rentierlich“ seien. Besonders rentierlich für die Blitzerfirma: Ihre „Starenkästen“ heißen neuerdings „Traffitower“, sind formschön und kosten 100.000 Euro pro Stück. Sie lassen sich auch leasen – die Firma verdient pro Blitzer fünf Euro und findet, das Ganze müsse sich auch für sie lohnen.

Doch es regt sich auch zunehmend Widerstand. Anwohner verteilen an Ortsfremde Warnzettel und weisen auf mobile Blitzer hin. Illegale Radarwarner haben Konjunktur auf Deutschlands Straßen. Geräte, die je nach Geschmack freundlich sagen: „Fahr langsam Schätzchen“, mal cool auf Englisch warnen: „Attention camera ahead!“ Auch die Zahl der juristischen Widersprüche steigt: Anwälte behaupten, dass rund 80 Prozent aller Messungen ungenau seien. Und auch vor Verkehrsgerichten gilt: im Zweifel für den Angeklagten. Radarfallen – Abzocke oder notwendiges Instrument zur Verkehrsicherheit?

Die Reportage von Rita Knobel-Ulrich berichtet über den täglichen Kleinkrieg auf Deutschlands Straßen.

Putins Aufstieg zur Macht Vom KGB Spion zum Herrscher Russlands

Putins Aufstieg zur Macht   Vom KGB Spion zum Herrscher Russlands

Seine Karriere begann als kleiner KGB-Agent in Dresden. Heute ist Wladimir Wladimirowitsch Putin unangefochtener Herrscher im größten Flächenstaat der Erde. Im März 2012 will sich der amtierende Regierungschef ins Präsidentenamt wählen lassen. Das System Putin scheint unantastbar, auch wenn zwölf Jahre nach seiner Machtübernahme die Umfragewerte sinken und das Volk erstmals gegen ihn aufbegehrt. Christoph Wanner porträtiert den mächtigsten Mann Russlands.

Der barbarische Krieg im Osten –

Der barbarische Krieg im Osten –

Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion
Der barbarische Krieg im Osten

Vom Blitzkrieg zur Barberei – Der Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion
Als deutsche Wehrmachtsverbände vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, in die Sowejtunion einfielen, begann ein Krieg, der Millionen Menschenleben verschlang. Hitler hatte ihn mit seinen Generälen von langer Hand als „Vernichtungsfeldzug“ geplant, der die Sowejtunion samt Ihrer Bevölkerung endgültig auslöschen sollte. Von Anfang an wurden die Einsatzgruppen, der SS bei ihren Massenerschießungen aktiv von der Wehrmacht unterstützt, begingen die Soldaten zahllose Kriegsverbrechen. Doch der erwartete Blitzsieg blieb aus. Ohne Reserven und ohne alternative Strategie war das „Unternehmen Barbarossa“ bald zum Scheitern verurteilt.

SPIEGEL-TV-Autorin Nina Adler dokumentiert die Ereignisse mit teils nie gezeigten Amateurfilmen deutscher Soldaten sowie seltenen Filmdokumenten aus russischen Archiven. Interviews, u. a. mit Deutschlands führenden Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller und den Autoren des jüngst erschienenen Bestsellers „Soldaten“, Sönke Neitzel und Harald Welzer, ergänzen das Panorama dieses Krieges, der das Bild von den Deutschen für alle Zeit verändern sollte.

Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld

Daytrader – Der Traum vom schnellen Geld

Geld schläft nicht. Denn zu jeder Tageszeit hat immer irgendeine Börse geöffnet. Finanzspekulation ist heute aber nicht mehr nur Sache von Banken, Investmentgesellschaften und Vermögensverwaltungen. An der Jagd nach großen und kleinen Renditen beteiligen sich auch Privatleute, sogenannte Daytrader. In dieser Reportage werden drei Trader nach ihrem Werdegang, ihren Motiven und Zielen befragt und bei ihrem Job beobachtet. Wie ist das – zu gewinnen, zu verlieren und abzuwarten?

37 Grad – Mein Traum vom Superstar – GERMAN – DOKU – TV – 720p

37 Grad – Mein Traum vom Superstar – GERMAN – DOKU – TV – 720p

37 Grad – Mein Traum vom Superstar – GERMAN – DOKU – TV – 720p

Timbuktus verschollenes Erbe – Vom Sande verweht – Arte

Timbuktus verschollenes Erbe – Vom Sande verweht – Arte

Timbuktu steht für den Mythos vom „Ende der Welt“, für einen geheimnisvollen Ort voller Reichtümer, gelegen am Rande der Sahara und unzugänglich für Europäer. Im Mittelalter war Timbuktu nicht nur ein wohlhabender Handelsknotenpunkt für Tuaregkarawanen, die Salz, Gold und Sklaven aus dem Süden nach Ägypten und Marokko brachten. Sondern der Ort war im 15. und 16. Jahrhundert auch die Hauptstadt islamischen Geisteslebens in Westafrika.
Noch heute existieren Hunderttausende Manuskripte aus dieser Zeit, die versteckt, vergraben und vergessen darauf warten, wiederentdeckt zu werden. Es sind die verschollenen Bibliotheken des islamischen Weltwissens. Die Handschriften müssen so bald wie möglich zusammengetragen und vor dem Verfall gerettet werden, bevor sie sich vollständig auflösen. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn Timbuktu droht vom Sand der Sahara verschlungen zu werden. Jedes Jahr rückt die Wüste der Stadt um rund zehn Meter näher. Um die Stadt zu retten, wurde Timbuktu von der UNESCO 1990 auf die Liste der gefährdeten Orte des Weltkulturerbes gesetzt. Nach ersten dringenden Schutzmaßnahmen gegen die Versandung konnte der Ort 2006 vorerst wieder von der Liste gestrichen werden. Die zunehmende Austrocknung und Versandung der Stadt durch den Klimawandel machen jedoch weitere Maßnahmen notwendig, sonst bleibt von Timbuktu eines Tages vielleicht nur noch die Erinnerung.

Timbuktus verschollenes Erbe – Vom Sande verweht – Arte

Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer

Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer

Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer

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