Fatales Vertrauen – Dem Mörder so nah

Die 18-jährige Studentin Stephanie Hummer ist frisch an der Uni eingeschrieben und freut sich auf alles, was das Studentenleben an der Ohio State University zu bieten hat. Doch dann schlägt das Schicksal auf grausame Weise zu.

Codename „Geronimo“ – Wie die CIA Osama bin Laden töten ließ | ZDFinfo Doku

Die ZDFinfo-Doku gibt Einblicke in die jahrelange Verfolgung von Osama bin Laden durch den US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst CIA.
Beteiligte CIA-Agenten berichten zum ersten Mal detailliert von ihrer geheimen Mission.

Der 11. September 2001 gilt als Zäsur und ist eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte. Noch am Tag der Angriffe erklärt der damalige US-Präsident George W. Bush in einer Ansprache den „Krieg gegen den Terror“ und macht Osama bin Laden zum Staatsfeind Nummer eins. Für die amerikanische Regierung steht fest: Die Anschläge tragen die Handschrift des saudi-arabischen Terroristen.

Bereits Ende 2001 erreichen erste CIA-Agenten Afghanistan. Ihr Ziel: die Macht des gefährlichen Taliban-Netzwerkes zu brechen und seinen Befehlshaber zu stellen. Osama bin Laden wird schon seit Anfang der 1990er-Jahre von einer Spezialeinheit des amerikanischen Geheimdienstes überwacht. Trotzdem gelingt es den Agenten nicht, den Führer der gefährlichen Terrororganisation zu fassen. Immer wieder entgehen ihnen Chancen, ihn zu ergreifen. 2011 dann die heiße Spur: Osama bin Laden scheint sich im pakistanischen Abbottabad aufzuhalten. Damit beginnt eine der bestgehüteten Geheimmissionen in der Geschichte der CIA.

Die schlimmsten Verbrechen – Bizarre Lustmorde

Hawaii, ein traumhaftes Urlaubsziel, doch für die 23-jährige Dana Ireland wird die Insel zur Todesfalle. Während einer Fahrradtour wird Dana von einem Auto angefahren, verschleppt und auf einem einsamen Trampelpfad vergewaltigt und totgeschlagen.

Strafvollzug in Maryland: Hier liegen die härtesten Gefängnisse der USA | Doku

Der US-Bundesstaat Maryland ist stramm republikanisch. Dort gibt viele Festnahmen, Polizeigewalt gehört zum Alltag und die Gerichtsurteile sind hart. Diese Null-Toleranz-Politik wird auch in den Gefängnissen sichtbar. Die Vorschriften sind streng, regelmäßige Kontrollen und ständige Überwachung normal. Die Dokumentation gibt einen Einblick in den Alltag der Gefängniswärter und Insassen.

Louisiana – Land unter bei den Shrimpfischern (360° – GEO Reportage)

Es sind hartgesottene Männer – die Shrimps-Fischer aus der Sumpflandschaft am Südrand des Mississippi: Kauzige Charaktere, die mit der Wasserwelt der verwunschenen, moosbewachsenen Bayous in fast symbiotischer Gemeinschaft leben. Ihre Häuser bauen sie wegen der Überflutungen auf Stelzen und nebenbei fangen sie Nutria und Alligatoren. Heute steht der Aufwand ihres harten Jobs in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag. Viele von ihnen haben in den letzten Jahren aufgegeben und arbeiten jetzt in der Ölindustrie. Doch eine Minderheit der kleinen Shrimper will und kann sich kein anderes Leben als auf dem Wasser vorstellen und steht jede Saison aufs Neue vor der Herausforderung des Überlebens.

Ein Film von Carmen Butta
© 2017, Lizenz MedienKontor / ARTE
Staffel 19 – Folge 25

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Pressetext:
Jake Billiot lebt, wo das Land im Meer versickert. Es ist die verwunschene Welt der Bayous von Südlouisiana. Welt der Indianer. Und heute eine versinkende Welt. Noch erstreckt sich das Marschland weit bis zum Golf von Mexiko – ein Wasserlabyrinth, das Tag für Tag schwindet, denn jede Stunde schlucken die Fluten eine Fläche so groß wie ein Fußballfeld. Denn das Jahrzehnte lange Bohren nach Öl und Gas sowie das Ausheben von Kanälen für den Bohrinsel-Verkehr haben das Land abgesenkt und damit immer mehr Salzwasser in die Bayous fließen lassen – die Entwässerungsadern des Marschlands. Dies führte zu einem Rückgang der Shrimpserträge. Noch bis in die 1980er Jahre belieferten die Fischer mit den Meeresfrüchten ganz USA und verdienten gutes Geld. Heute sind ihre Fangreviere durch die territorialen Streitigkeiten mit den Öl-Konzernen eingeschränkt, Billig-Importe aus Fernost sorgen für weitere Konkurrenz. Das Leben der insgesamt 45 Großfamilien, die seit Generationen von den Shrimps leben, ist massiv bedroht. Wollen sie überleben, müssen sie sich neu orientieren. So wie die Familie Chauvin, die nicht nur fischt, sondern ihre Erträge selber verarbeitet und an Restaurants verkauft. Heute steht „David Chauvin’s Seafood Company“ für die Zukunft der Shrimper Louisianas. Viele Familien sehen dies als Verrat an der Tradition. Sie versuchen lieber den Zusammenhalt untereinander zu stärken und zu unterstützen. Welcher Weg der richtige ist, wird sich erst bei den kommenden Generationen zeigen. Jake Billiot ficht das nicht mehr an. Mit seinen 72 Jahren will er zwar weiterhin auf Shrimps-Fang gehen. Was die Zukunft bringt, überlässt er aber lieber seinen Kindern. Und sie haben sich längst gegen einen Job als Shrimper zugunsten einer Arbeit in der Ölindustrie entschieden.

ZDFzeit – Am Rande des Atomkriegs – Kampf um Kuba und Berlin

Kampf um Kuba und Berlin: Die Machtprobe zwischen Washington und Moskau führte die Menschheit vor 50 Jahren an den Rand des Dritten Weltkriegs.

Giftmördern auf der Spur – Gerichtsmedizin [Doku]

New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts: Die Forensik ist noch nicht weit fortgeschritten, ein Giftmord bleibt meist unentdeckt. Doch das sollte sich ab jetzt ändern.

Chef-Pathologe Charles Norris und sein toxikologischer Spezialist Alexander Gettler entwickeln Methoden, den Giftmördern auf die Spur zu kommen. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie sie sich durch das Rechtssystem gekämpft haben.

Doku 2022 – Gangs im Knast – Las Vegas | Dokumentation Deutsch

Doku 2022 – Gangs im Knast – Las Vegas | Dokumentation Deutsch

Gute Nachrichten vom Planeten: Wasser | Doku | ARTE

Geht es um das Thema Wasser, denken die meisten an Dürrekatastrophen, Überfischung oder Kriege ums Wasser. Aber wer genau hinschaut, entdeckt auch überraschend gute Nachrichten: Eine Wüstenstadt wird zum Vorbild im Wassersparen, Fischzucht kann sauber und nachhaltig sein und ein Grenzfluss im Nahen Osten kann zum Frieden in einem Krisengebiet beitragen.

Täglich bombardieren uns die Medien mit schlechten Nachrichten aus aller Welt. Es ist Zeit, einen anderen Blick auf die Dinge zu werfen. Denn wenn man genauer hinsieht, wird man überrascht: Überall dort, wo Probleme und Krisen allgegenwärtig sind, gibt es auch Menschen – Wissenschaftler, Aktivisten, Unternehmer -, die an ihren Lösungen arbeiten – und immer wieder Erfolg haben. Dieser Film berichtet von guten Nachrichten rund um das globale Thema Wasser. Die Wüstenstadt Las Vegas beispielsweise hat den Ruf eines verschwenderischen Spielerparadieses. Hotels prahlen mit Wasserspielen und Golfplätzen, locken Touristen mit gut bewässertem Grün. Doch die Wasserbehörden haben die Einwohner von Las Vegas zum behutsamen Umgang mit ihrer wertvollsten Ressource erzogen. Die Metropole gilt als Vorbild beim Wassersparen. Weitere Themen: eine Fischfarm in Andalusien, die nachhaltig arbeitet und auf Antibiotika verzichtet. Und Landwirte in Spanien könnten den Anbau von Obst und Gemüse für ganz Europa schon bald umweltfreundlicher gestalten dank neuer Methoden, die auf die Kraft der Sonne setzen. Mitten durch das Ruhrgebiet verläuft die Emscher, die jahrzehntelang als dreckigster Nebenfluss des Rheins galt – bevor sich Anwohner für seine Renaturierung einsetzten. Im Nahen Osten schließlich konnte das knappe Wasser des heiligen Jordan für ein friedliches Zusammenleben der Anrainer sorgen. Beispielhafte und überraschende Geschichten aus der Welt des Wassers, die Mut machen. Der Film regt zum Nachdenken an – mit spannenden Geschichten, faszinierenden Naturlandschaften, unterhaltsamen Grafikanimationen und Fakten, die zeigen, dass es lohnt, sich für die Zukunft unseres blauen Planeten zu engagieren.

Dokumentation von Michael Gärtner und Tanja Winkler (D 2019, 44 Min)

„Balkan-Grippe“, Cholera, Pest – Viren, Bakterien & Gentechnik als Waffen – Tod aus dem Reagenzglas

„Balkan-Grippe“, Pest, Cholera – Viren, Bakterien & Gentechnik als Waffen – Tod aus dem Reagenzglas (2001)

Ein Tag in New York 1882 | Ganze Folge | Terra X

Es ist der 14. Juli 1882. Die Vereinigten Staaten von Amerika sind noch jung, die Staatsgründung liegt erst gut 100 Jahre zurück. Die USA sind Auswanderungsziel Nummer eins für Menschen aus der ganzen Welt. Für die Europäer ist New York das Tor in die neue Heimat. Damals reicht die Stadt noch nicht über die Insel Manhattan hinaus – die Einwanderer leben in engen Stadtvierteln, die meist nach Nationalität voneinander getrennt sind. „Little Germany“ im Süden von Manhattan ist das Viertel der deutschen Immigranten. Die Deutschen bleiben weitgehend unter sich, trotzen den harten Bedingungen, setzen ihre Ideale, Zielstrebigkeit und Tatkraft dagegen. Und sie hoffen auf Chancen, die sie in der alten Heimat niemals bekommen hätten.

Hasch Boom in Amerika – wie sich Colorado reich kifft [HD]

Hasch Boom in Amerika – wie sich Colorado reich kifft [HD]

Es ist noch nicht lange her, da bekam man Ärger mit der Polizei, wenn man im beschaulichen US-Staat Colorado mit Marihuana in der Tasche erwischt wurde. Doch das war einmal: Seit das Volk beschloss, Marihuana solle legal angebaut, verkauft und konsumiert werden dürfen, herrscht Goldgräber-Stimmung im Cowboy-Staat.

Zum Gedenken an Tuğçe Albayrak ♥

Zum Gedenken an Tuğçe Albayrak ♥

Tugce A. Offenbach (Gelnhausen):

Es ist ein Fall, der fassungslos macht: Die hübsche Lehramtsstudentin Tugce A. hatte in einem Fastfood-Restaurant (Mc Donald’s) in Offenbach zwei Mädchen beschützt, die belästigt wurden. Daraufhin prügelte der Täter Sanel M. die 22-Jährige ins Koma. Nun ist Tugce hirntot. Die lebenserhaltenden Maßnahmen sollen heute (28.11.2014) beendet werden, die Geräte sollen heute abgestellt werden – es ist Tugces 23. Geburtstag!

Almanya’nın Offenbach kentindeki bir restoranda tacize uğrayan iki Alman kıza yardım etmek isterken, tacizci Sırp gençlerinin saldırısına uğrayan Tuğçe Albayrak’ın (22) durumu ciddiyetini koruyor.
Doğum günü ölüm günü olacak!

Η Tugce Albayrak, μία 22χρονη φοιτήτρια τουρκικής καταγωγής, έπεσε σε κώμα στις 15 Νοεμβρίου μετά την μεσολάβησή της σε καυγά μεταξύ τριών Σέρβων που παρενοχλούσαν τις δύο κοπέλες σε ένα εστιατόριο στη γερμανική πόλη Όφενμπαχ.
Η νεαρή Τουρκάλα έχασε τη ζωή της για να σώσει δύο Γερμανίδες από κακοποίηση.

Auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, möchte ich mein Beileid und Mitgefühl aussprechen! :'(

Ich wünsche ihrer Familie, ihren Angehörigen, ihren Freunden und Bekannten viel Kraft und alles erdenklich Gute für die Zukunft!
Wir können alle stolz auf sie sein!
Diese Mädchen verdient echt Respekt, denn sie hat Zivilcourage bewiesen!
Sie wird für immer in unseren Gedanken und Herzen bleiben!

Bitte gedenkt an sie und zündet eine Kerze für sie an!

R.I.P. Tugce! ♥

Bitte unterschreibt die Pettition, damit Tugce das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommt! Sie verdient es wirklich!
#Tugce das Bundesverdienstkreuz für ihre Zivilcourage!

https://http://www.change.org/p/joachim-gauck-verleihen-sie-tugce-das-bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-ihre-zivilcourage

Die USA aus einer anderen Perspektive

Die USA aus einer anderen Perspektive

Das Reich des Guten -Ein Film von Konstantin Sjomin.
Übersetzung: Ivan Sh. – Vertonung: Nikolai Alexander

In „Das Reich des Guten“ äußern sich führende amerikanische Experten zu den Bestrebungen des amerikanischen Imperiums, die Weltherrschaft zu erlangen. Die USA haben mittlerweile über eine Million Soldaten in über 100 Ländern der Erde stationiert.
Der Plan, die ganze Welt zu beherrschen, nahm direkt nach dem 2. Weltkrieg konkrete Formen an. Die USA streben die absolute Dominanz an, das heißt kein anderer Staat der Erde darf so souverän werden, dass er Amerika in Frage stellen oder bedrohen könnte. Dick Cheney nannte das die 1%-Doktrin. Den USA ist selbst eine einprozentige Wahrscheinlichkeit, angegriffen zu werden, zu hoch.
Das „Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert“ warb unverblümt für die Weltdominanz der USA.
Neocons wie Michael Leeden und James Woolsey fordern offen einen Krieg gegen den Iran und bezeichnen diesen und auch Syrien als Feinde Amerikas. Nach Stephen Walt zeichnen sich Neocons durch zwei Merkmale aus: Den Wunsch die Demokratie mit Gewalt zu verbreiten und der grenzenlosen Treue zu den Interessen von Israel. Neocons praktizieren eine entartete Form des Christentums. Chomsky bezeichnet sie als Fanatiker und zieht einen Bogen zur Ausrottung der amerikanischen Ureinwohner.
In der legendären K-Street, der Straße der Lobbyisten, wird eine Form von legalisierter Korruption betrieben. Wer möchte, dass seine Interessen berücksichtigt werden, muss hier Kapital investieren. James Jatras bezeichnet den Glauben daran, dass die Wahrheit auf sich allein gestellt siegen könnte, für einen Irrtum. Die Lüge wird immer siegen, wenn dafür bezahlt wird. Sollten allerdings die Interessen einer Lobby denen der USA zuwiderlaufen, hat sie keine Chance.
Der enorme Hunger der USA kann nur durch seine Militärmaschine gestillt werden, indem fremde Ländern ausgepresst werden. Die westliche Wirtschaft ist verwest – sie produziert kaum reale Werte, sondern hauptsächlich virtuelle Waren. Würden ausländische Staaten den Fluss an Kapital und Gütern einstellen, würden die Vereinigten Staaten sofort in sich zusammenbrechen – daher müssen alle Staaten der Erde mit Gewalt dazu gezwungen werden, die USA zu ernähren.
In den letzten 60 Jahren hat die amerikanische Regierung in über 50 Ländern Regierungsstürze durchgeführt. Die CIA dient als Werkzeug zur Einmischung in andere Länder. Wenn eine militärische Invasion nicht möglich ist, werden andere Methoden angewendet, um Regierungen, die sich den USA widersetzen, zu stürzen, z.B. Putsche und Revolutionen, die durch Desinformation und Volksverhetzung künstlich geschaffen werden. Sollte eine Regierung versuchen, die Souveränität des eigenen Landes wiederherzustellen, damit dessen Ressourcen dem eigenen Volk und nicht den USA zu Gute kommen, werden die Vereinigten Staaten versuchen, diese Regierung auszulöschen.

„Aus der Perspektive der einfachen Leute sah alles anders aus. Mehrere Jahrzehnte mussten vergehen, bevor viele von ihnen erfahren haben, dass die Ereignisse, die das Leben in ihren Ländern geändert haben, etwas anderes waren, als sie dachten, nicht das, als was sie schienen“

Deadly Dust – Todesstaub

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt.

Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

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