Nestle – Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

Nestle – Das dreckige Geschäft mit dem Wasser der 3. Welt

Einer von vielen Skandalen der Firma Nestle. Ekelhafte Machenschaften die verbreitet und deren Produkte boykottiert werden müssen…

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

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Bei der Junkers JU 52 handelte es sich ursprünglich um die Entwicklung eines einmotorigen Frachtflugzeuges, das in den Gegenden mit schlechter Infrastruktur große Frachtmengen befördern sollte. Die Entwicklung der JU 52 konnte seitens des Reichswehr-Ministeriums dahingehend beeinflusst werden, dass militärische Belange bei der Konstruktion gleich mitberücksichtigt wurden. Die Grundauslegung bestand aus einem statisch hoch beanspruchbaren Aufbau, einem geteilten Fahrgestell, das einen durchgehenden Raum zur Aufhängung von Bomben ermöglichte, einer besonderen Unterteilung des Frachtraums und einer Ladeluke an der Rumpfoberseite, die den nachträglichen Einbau eines MG-Standes ermöglichte. Die JU 52 diente der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit.
Der Lastensegler Messerschmitt ME 321 Gigant wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmen Seelöwe Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Es sollten 200 bewaffnete Soldaten oder ein Panzerkampfwagen IV transportiert werden können. Im Februar 1941 absolvierte die ME 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei ME 110 geschleppt werden, was aber zu zahlreichen schweren Unfällen führte. Deshalb wurde 1942 extra die ME 111Z als Schleppflugzeug entwickelt. Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher hatte die ME 323 V2 sechs Motoren.

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Blutige Handys – Die unmenschliche Coltan-Gewinnung

Blutige Handys – Die unmenschliche Coltan-Gewinnung

Für die Produktion von Handys braucht man spezielle Mineralien wie Coltan, dass im Ostkongo oft von Kindern aus Minen geholt wird. Der Verkauf finanziert einen Krieg, der schon 15 Jahre dauert und bis heute fünf Millionen Menschen getötet hat.

Von all dem wollen die Mobilfunkunternehmen nichts wissen. Der Autor Frank Piasecki Poulsen hat sich für die story auf eine lebensgefährliche Suche in die Coltan-Minen im Kongo gemacht. Er ist in eine Mine hinabgestiegen, in der Kinder oft Tage in den dunklen Tunneln graben und leben. Der Lohn: ein paar Cent. Die Gewinne aus dem Geschäft mit Coltan stecken andere ein. Poulsen konfrontiert Mobilfunkunternehmen mit seinen Aufnahmen und Erfahrungen. Er fragt, wer von den katastrophalen Bedingungen weiß, wer damit einen Krieg finanziert und warum dagegen nichts getan wird.

Water makes Money (ARTE HD)

Water makes Money (ARTE HD)

Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen zeigt der Dokumentarfilm „Water makes money“ von Leslie Franke und Herdolor Lorenz auf eindrucksvolle Art und Weise. Eines ihrer Beispiele stammt aus Frankreich, wo bereits 80 Prozent der Wasserversorgung privatisiert worden sind. Die Qualität des Wassers und der Dienstleistungen werden schlechter, dafür stellen die Konzerne den Kund/innen immer mehr in Rechnung: Zwischen 20 und 60 Prozent sind deren Wasserpreise höher als die von öffentlichen Anbietern.

Auch die europäischen Gewerkschaften wollen verhindern, dass Wasser zum Spielball von Unternehmensinteressen wird. Sie sammeln bis zum 31. Oktober 2013 Unterschriften für ein europäisches Volksbegehren. Damit wollen sie erreichen, dass sich die EU erneut mit dem Thema auseinandersetzt. Die Wasserver- und -entsorgung soll als öffentliche Dienstleistung für alle sichergestellt werden. Die Gewerkschaften fordern, dass die Privatisierung und Liberalisierung von Wasser ein Ende haben sollen. EU-Rechtsvorschriften sollen alle Regierungen dazu verpflichten, eine ausreichende Versorgung aller Bürger/innen mit sauberem Trinkwasser und einer sanitären Grundversorgung sicherzustellen.

Der Fall Chodorkowski (DOKU) 2/2

Der Fall Chodorkowski (DOKU) 2/2

Ein Thriller könnte kaum spannender sein und doch ist es eine wahre Begebenheit: Der reichste Mann Russlands macht sich den russischen Präsidenten zum Feind und wird zu 8 Jahren Lagergefängnis in Sibirien verurteilt. Bei einem Treffen im Kreml 2003 spricht der Unternehmer Mikhail Khodorkovsky Vladimir Putin im Fernsehen offen auf Korruptionsfälle in der russischen Politik an. Die Diskussion war im Vorfeld abgesprochen, doch der charismatische Oligarch tritt etwas zu entschlossen, etwas zu selbstsicher auf und brüskiert Putin. Trotz aller Warnungen und mit der Gewissheit, dass seine öffentlichen Vorwürfe Konsequenzen haben werden, kehrt der Multimilliardär nach Russland zurück — und wird verhaftet. Warum blieb Mikhail Khodorkovsky nicht im Ausland? Wieso kehrte er nach Russland zurück, nachdem er den Zorn des mächtigsten Politikers seines Landes auf sich gezogen hatte und seine linke Hand im Unternehmen Yukos bereits inhaftiert war?

Der Fall Chodorkowski (DOKU) 1/2

Der Fall Chodorkowski (DOKU) 1/2

Ein Thriller könnte kaum spannender sein und doch ist es eine wahre Begebenheit: Der reichste Mann Russlands macht sich den russischen Präsidenten zum Feind und wird zu 8 Jahren Lagergefängnis in Sibirien verurteilt. Bei einem Treffen im Kreml 2003 spricht der Unternehmer Mikhail Khodorkovsky Vladimir Putin im Fernsehen offen auf Korruptionsfälle in der russischen Politik an. Die Diskussion war im Vorfeld abgesprochen, doch der charismatische Oligarch tritt etwas zu entschlossen, etwas zu selbstsicher auf und brüskiert Putin. Trotz aller Warnungen und mit der Gewissheit, dass seine öffentlichen Vorwürfe Konsequenzen haben werden, kehrt der Multimilliardär nach Russland zurück — und wird verhaftet. Warum blieb Mikhail Khodorkovsky nicht im Ausland? Wieso kehrte er nach Russland zurück, nachdem er den Zorn des mächtigsten Politikers seines Landes auf sich gezogen hatte und seine linke Hand im Unternehmen Yukos bereits inhaftiert war?

FIFA – Wie Sepp Blatter über alle Abgründe hinwegsteuert

FIFA – Wie Sepp Blatter über alle Abgründe hinwegsteuert

Die Fifa hat ein Problem, und zwar kein neues: Topleute des Weltfußballverbandes stehen wieder einmal im Verdacht, korrupt zu sein. Bei diesem mächtigsten und reichsten Sportverband der Welt mit Sitz in Zürich gibt es viel zu verteilen. An der Spitze der Fifa steht seit zwölf Jahren Sepp Blatter, ein Meister von Machtspielen, nicht unumstritten, aber beinahe unantastbar. Der Schweizer hat aus dem Veranstalter der Fußballweltmeisterschaften einen Milliardenkonzern gemacht – im rechtlich bescheidenen Gewand eines gemeinnützigen Vereins.

Der barbarische Krieg im Osten –

Der barbarische Krieg im Osten –

Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion
Der barbarische Krieg im Osten

Vom Blitzkrieg zur Barberei – Der Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion
Als deutsche Wehrmachtsverbände vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, in die Sowejtunion einfielen, begann ein Krieg, der Millionen Menschenleben verschlang. Hitler hatte ihn mit seinen Generälen von langer Hand als „Vernichtungsfeldzug“ geplant, der die Sowejtunion samt Ihrer Bevölkerung endgültig auslöschen sollte. Von Anfang an wurden die Einsatzgruppen, der SS bei ihren Massenerschießungen aktiv von der Wehrmacht unterstützt, begingen die Soldaten zahllose Kriegsverbrechen. Doch der erwartete Blitzsieg blieb aus. Ohne Reserven und ohne alternative Strategie war das „Unternehmen Barbarossa“ bald zum Scheitern verurteilt.

SPIEGEL-TV-Autorin Nina Adler dokumentiert die Ereignisse mit teils nie gezeigten Amateurfilmen deutscher Soldaten sowie seltenen Filmdokumenten aus russischen Archiven. Interviews, u. a. mit Deutschlands führenden Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller und den Autoren des jüngst erschienenen Bestsellers „Soldaten“, Sönke Neitzel und Harald Welzer, ergänzen das Panorama dieses Krieges, der das Bild von den Deutschen für alle Zeit verändern sollte.

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

Das Märchen vom gerechten Staat

Das Märchen vom gerechten Staat

Was der Staat auf der einen Seite abkassiert gibt er auf der anderen aus. Manches durchaus sinnvoll. Vieles aber auch nicht vor allem wenn es um Subventionen geht meinen die Wissenschaftler vom Kieler Weltwirtschaftsinstitut. Da werden im Osten der Republik nach wie vor mit Steuergeldern Plattenbauten saniert und weil sie keiner will werden sie dann auch noch auf Steuerzahlers Kosten abgerissen ohne dass je jemand darin wohnte. Da flossen Milliarden in die Kohle und die Atomenergie und heute werden sie mit Subventionsmilliarden wieder abgewickelt. Dafür gibts jetzt Geld für andere Energien. Weder haben Subventionen die Arbeitsplätze von BenQ gerettet noch die der Kohle-Kumpels. Und dass wegen des nagelneuen Familiengeldes mehr Kinder geboren werden ist auch nicht zu erwarten so lange es keine gesellschaftlich verankerte Kinderfreundlichkeit auf allen Ebenen gibt. Aber wem der Staat ständig nimmt dem muss er auch etwas geben um ihn bei Laune zu halten sagen die Kritiker der Subventionspolitik. Bauernidylle Das war gestern. Heute ist der Landwirte eher Subventionswirt denn vom geschickten Jonglieren mit Dutzenden Geldtöpfen hängt es ab ob er überlebt. Marktwirtschaft Fehlanzeige. Die Abermilliarden Subventionen um die sich die Lobbyisten rangeln müssen erst einmal eingesammelt werden. Vor allem bei den Lohnsteuerzahlern. Aber profitieren tun dann oft die anderen. Der Film von Günter Ederer zeigt an dramatischen und nicht selten absurden Beispielen wie beim Geben und Nehmen die Gerechtigkeit auf der Strecke bleibt.

Apple – Das Coolness-Diktat

Apple – Das Coolness-Diktat
Die Produkte der Firma Apple, seien es Computer oder Telefone, vermitteln den Käufern beziehungsweise Nutzern eine bestimmte Lebensart und die Zugehörigkeit zu einer besonderen – oft auch als elitär bezeichneten – Gruppe der Gesellschaft, die äußerst anziehend wirkt. Durch den Kauf eines Macintoshs, eines iPhones oder iPods fühlt sich der Verbraucher automatisch auf einer Stufe mit Künstlern und anderen Antikonformisten. Wie hat es die Firma Apple, die in einer bescheidenen Garage in Kalifornien ihren Anfang nahm und zu einem weltweit agierenden Konzern aufgestiegen (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Wer lenkt die A. Springer AG? – Meinungslenker in Deutschland

Wer lenkt die A. Springer AG? – Meinungslenker in Deutschland
Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG. Wer ist der Mann, der zusammen mit der Springer-Familie und auch für andere Medienkonzerne den Krieg gegen das öffentliche Recht auf räumlich und zeitlich unabhängige Information in Deutschland anführt? Das räumlich unabhängige Informationsmedium Tablet PC (von Apple IPad) wird weiter als modernes Statussymbol eingeführt. Döpfner singt das Hohelied der gezielten Abschöpfung aller Bürger. Ein Grundbedürfnis soll wieder eine unerschöpfliche Einnahmequelle werden. Geplant durch das Abgrenzungsmedium Mobiler PC, das (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Lobbying – Läuft wie geschmiert

Lobbying – Läuft wie geschmiert
Die ganz großen Interessen werden mit geschicktem Lobbying vertreten so subtil, dass sie mit den Geschäften scheinbar nichts zu tun haben. Heute sind in Brüssel mehr als 15.000 Lobbyisten in 700 Instituten für 4.000 Unternehmen tätig. Gut ausgebildet heften sie sich an EntscheidungsträgerInnen nicht KommissärInnen, sondern BeamtInnen, die Richtlinien vorbereiten, um sie im geeigneten Moment der Entscheidung anzutreffen und zu beraten. Wie langfristig Lobbyisten damit Wirtschaftsprojekte fördern sowie missliebige Geschäfte und Gesetzesvorhaben torpedieren (mehr …)
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