Die größten Technik Katastrophen

Die größten Technik Katastrophen

Doku ZDF

FDie folgenschwersten Atom- und Raumfahrtkatastrophen, Chemieunfälle, Verkehrs- und Schiffsunglücke aus aller Welt. Was waren die Ursachen, der Verlauf und die Folgen dieser Desaster? Eine Dokumentation des ZDF.

Am Limit (2007)

Am Limit (2007)

Die Sportdokumentation zeigt die Brüder Thomas und Alexander Huber beim Klettern in Patagonien und auf dem Granitfelsen „El Capitan“ im Yosemite Valley (USA). Einen wichtigen Teil nimmt der Versuch einer Speedbegehung der 1000 Meter hohen Route „The Nose“ ein, bei dem die beiden Sportler den damaligen Geschwindigkeitsrekord von 2:48:30 Stunden, welcher im September 2002 von Hans Florine und Yuji Hirayama aufgestellt worden war, brechen wollen.

Im Februar 2006 versuchen die zwei Extremkletterer, die drei Gipfel der Cerro Torre-Gruppe in Patagonien zu überschreiten.

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Die Huberbuam – Extremkletterer (2011)

Die Huberbuam – Extremkletterer (2011)

Die Profikletterer Thomas und Alexander Huber haben erreicht, wovon jeder junge Bergsteiger träumt: spektakuläre Klettererfolge rund um den Globus, Sponsorenverträge und Vortragstourneen vor ausverkauften Hallen. Wer dabei glaubt, sie hätten ihr Hobby zum Beruf gemacht, der irrt: Bergsteigen war nie ihr Hobby. Es war immer das Wichtigste.

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Einsatz für Christoph 7 – Mit dem Rettungsflieger unterwegs

Einsatz für Christoph 7 – Mit dem Rettungsflieger unterwegs

Wenn Christoph 7 gerufen wird, geht es um Leben und Tod. Zwei Tage lang hat Reporter Andreas Graf das Rettungsteam bei der Arbeit beobachtet. Am Einsatzort zählt die Routine, erst danach ist Raum für Emotionen. Herzinfarkt, Treppensturz, schwerer Autounfall — Christoph 7, das ist der Code-Name für einen der wichtigsten Rettungshubschrauber der Bundespolizei, der bis zu 3.000 Einsätze pro Jahr, überall im Norden Hessens und im Süden Niedersachsens, fliegt. Notarzt Dr. Peter Stahl, Pilot Jochen Sturm und Rettungsassistent Hans-Dieter Bohlander brauchen höchstens fünf Minuten bis zum Einsatzort, das ist die Vorgabe, und die halten sie ein. Für Pausen ist selten Zeit, 15 Stunden dauert an manchen Tagen eine Schicht. Ein Job am Limit, physisch und psychisch. Vor allem Unfälle mit Kindern gehen den Rettern nahe. Dann reden sie lange miteinander, versuchen zu verarbeiten, was ihnen nicht aus dem Kopf geht. Eine Reportage voller dramatischer und bewegender Momente.

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Engel in Orange – Die Retter mit dem Helikopter

Engel in Orange – Die Retter mit dem Helikopter

Wenn sie gerufen werden, dann geht es um schwere Unfälle mit Verletzten und Toten, um dringende medizinische Notfälle. Beim Start weiß das Team im Helikopter nur, wo es hin muss. Was sie vor Ort erwartet, ist meistens unklar. |Das Kamerateam der „ZDF.reportage“ hat zwei Rettungshelikopter eine Woche lang begleitet. Entstanden sind eindrucksvolle Bilder, die berührende Geschichten von Menschen erzählen, denen in letzter Minute geholfen werden konnte.

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Retten, Rasten, Rollen – Samstags auf der Autobahn

Retten, Rasten, Rollen – Samstags auf der Autobahn

Arbeitsplatz Autobahn. „24 Stunden“ hat Menschen begleitet, die dafür sorgen, dass der Verkehr reibungslos rollt. Zollbeamte mit dem Blick für Drogenschmuggler und andere Schwarze Schafe. Gelbe Engel des ADAC, die denen weiterhelfen, die irgendwo auf der Strecke geblieben sind. Und das Team einer Raststätte, das rund um die Uhr für die Stärkung von Gästen sorgt, die nur eins im Kopf haben: so schnell wie möglich weg und weiter.

24 Stunden Reportage – Wir kriegen euch, schmuggeln bis der Zoll kommt

24 Stunden Reportage – Wir kriegen euch, schmuggeln bis der Zoll kommt

Europas Grenzen sind offen – trotzdem sind sie bis heute im Einsatz: Die Männer und Frauen vom Zoll. Keiner rechnet mehr so richtig mit ihnen. Deswegen haben Schmuggler Hochkonjunktur. Bis es heißt: „Öffnen Sie bitte Ihren Koffer“, „Haben Sie mehr als 10.000 Euro Bargeld bei sich?“ oder „Fahren Sie bitte rechts ran – Zollkontrolle“.
35.000 Zöllner haben in ganz Deutschland jeden Tag aufs neue nur eins im Visier: Drogen, Waffen, Schwarzgeld, Schmuck. Wird ein Schmuggler erwischt, hat er bereits verloren. Ob am Düsseldorfer Flughafen, an der deutsch-schweizerischen Grenze in Weil am Rhein oder mit der mobilen Zollkontrolle Oldenburg: Überall lautet die Devise der Beamten in Grün: „Wir kriegen Euch – Schmuggeln bis der Zoll kommt“.

Wem die Kelle winkt, Punkte, Bußgeld, Lappen weg

Wem die Kelle winkt, Punkte, Bußgeld, Lappen weg

Blaulicht an und hinterher! Die Kölner Autobahn-Cops verfolgen Raser im Geschwindigkeitsrausch. Und: Wo viele Laster, da wenig Tugend — LKW im Visier!
Näher dran geht“s kaum: „24 Stunden“ zeigt Menschen, wie sie wirklich sind. Ohne lange Kommentare, ohne Schnörkel, aber nicht ohne Schmunzeln — das Leben schreibt oft die schrägsten Geschichten.

Mythos Titanic – Auf Spurensuche im Atlantik

Mythos Titanic – Auf Spurensuche im Atlantik

4. April 1912: Die Titanic kollidiert mit einem Eisberg und sinkt. 1.490 Menschen finden den Tod in den eiskalten Fluten des Atlantiks. Lag ein Fluch auf dem Schiff? War die Katastrophe unvermeidbar? Sieben Jahre lang haben die Autoren von „K1 Doku: Mythos Titanic“ Interviews mit Historikern, Tauchern, Überlebenden und Wissenschaftlern geführt. Sie analysierten Hunderte von Dokumenten, Zeugenaussagen und die Warnungen vor der Jungfernfahrt. Das Ergebnis ist ein Furcht erregendes Bild der Kräfte, die zusammen genommen zur Tragödie führten. Denn es war nicht nur ein unglücklicher Unfall …
Das Schicksal der Titanic war von Anfang an besiegelt. Es war das Ende einer Kette von Ereignissen, eine unaufhaltsame Maschinerie außerhalb menschlicher Kontrolle. So war bereits der Beginn der Jungfernfahrt vom Unglück begleitet: Durch ihre Propellerkraft zerstörte die neue Titanic beim Auslaufen sechs Taue eines am Kai liegenden Schiffes. Eine Frau wurde verletzt. Am Tag des Unglücks gingen an Bord zahlreiche Telegramme mit Warnungen vor Eisbergen ein. Doch niemand ließ sich beunruhigen …
William Stead, ein englischer Journalist, hat 20 Jahre vor dem Untergang der Titanic eine Geschichte über die „Majestic“, ein anderes White Line Star-Schiff veröffentlicht: Unter demselben Kapitän, der später auch die Titanic kommandieren sollte, fischte die Majestic zwei Ertrinkende auf, deren Schiff gesunken war. Es war mit einem Eisberg kollidiert … William Thomas Stead selbst fand den Tod auf der Titanic … Ebenfalls mysteriös: Die meisten Eisberge kommen von der Westküste Grönlands, der Baffin Bay. Es muss fünf Jahre gedauert haben, bis sich der tödliche Eisberg auf der Route der Titanic befand. Exakt fünf Jahre hat auch der Bau des Luxusliners gebraucht. Alles nur Zufall?
„K1 Doku“ geht den verschiedenen Beweisen und Aussagen nach. Erstaunliche Erkenntnisse lassen die Warnungen und Ahnungen vor dem Unglück in einem völlig neuem Licht erscheinen …

Atom-U-Boot Verschrottung

Atom-U-Boot Verschrottung

„Typhoon-Klasse“ – unter dieser NATO-Bezeichnung wurden in der Sowjetunion ab Mitte der 1970er Jahre die weltgrößten Atom-U-Boote gebaut. Doch nach dem Ende des Kalten Krieges wurden sie ausrangiert.

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Das kurze Leben eines Rennfahrers – Stefan Bellof

Das kurze Leben eines Rennfahrers – Stefan Bellof
Das kurze Leben eines Rennfahrers Stefan Bellof – Eine unvollendete Karriere. Ganze 27 Jahre ist er geworden, der Gießener Formel-1-Rennfahrer Stefan Bellof. Beim Lauf zur Sportwagen-Weltmeisterschaft in Spa/Belgien war Stefan Bellof nach einer Kollision mit Jacky Ickx tödlich verunglückt. Mit Stefan Bellof starb ein Rennfahrer, der als größtes deutsches Talent nach dem ebenfalls tödlich verunglückten legendären Graf Berghe von Trips galt. Wolfgang Avenarius gibt einen Rückblick. Tolle Reportage über das viel zu kurze Leben und die Karriere von Stefan Bellof. Er (mehr …)

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Aus eigener Kraft – Wie Sportler Schicksalsschläge überwinden

Aus eigener Kraft – Wie Sportler Schicksalsschläge überwinden

Die österreichischen Spitzensportler Niki Lauda, Thomas Muster und Hermann Maier hatten alle schwere Unfülle und wurden durch ihre Comebacks zu Legenden. Aber es gibt aber auch Sportler, denen kein Comeback gelang. Für diese Menschen spricht die Ärztin Therese Schwarzenberg, die nach einem Skiunfall querschnittsgelähmt war und nach zwei Jahren wieder laufen konnte. Der Film „Aus eigener Kraft“ stellt Therese Schwarzenberg und Sportgrößen wie Niki Lauda, Thomas Muster, Hermann Maier vor, die in sehr persönlichen Interviews ihre Erlebnisse schildern.

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