Planet Earth Needs You: 4 Minutes That Will Change Your Life German / Deutsch

Planet Earth Needs You: 4 Minutes That Will Change Your Life German / Deutsch

Dies ist die deutsch synchronisierte Fassung des Videos:

„Planet Earth Needs You: 4 Minutes That Will Change Your Life“ – „Die Erde braucht dich – 4 Minuten die dein Leben verändern werden“

Helft der Erde! Eure Kinder und deren Kinder werden es euch sonst niemals verzeihen was ihr ihnen hinterlassen habt.

Habt Respekt vor dem Leben, der Umwelt & anderen Menschen.

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Übersetzung: Exe , Lucas Kane
Sprecher: Lucas Kane
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Original Video & Beschreibung (auf Englisch)
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http://www.youtube.com/watch?v=6_dRTlUc7cw

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This video was created to raise your awareness on the conservation of our planet.
Don’t let your INDIFFERENCE take over you.
SHARE THIS RIGHT NOW! There’s still time.
Planet Earth is You
4 Minutes That Will Change Your Life

For more information: info@plaimusic.com produccion@plaimusic.com

Plastik über alles

Plastik über alles

Kunststoffe sind aus dem Alltag der Menschen kaum noch wegzudenken. Aber seit ihrem ersten Einsatz vor hundert Jahren belasten sie auch die Umwelt und wachsen überall auf der Welt zu gigantischen Müllbergen. Die Dokumentation zeigt Möglichkeiten der Wiederverwendung von Kunststoffen, der Verbesserung ihrer biologischen Abbaubarkeit und der Vermeidung giftiger Inhaltsstoffe auf.

Seit rund hundert Jahren sind Kunststoffe zum festen Bestandteil des Alltags geworden. Doch der Preis für ihren vielseitigen Einsatz sind Müllberge und giftige Altlasten in der ganzen Welt. Wie lässt sich diese Umweltverschmutzung eindämmen? Gibt es tragfähige Lösungen für die Wiederverwendung des künstlichen Rohstoffs, den Umgang mit seinen toxischen Eigenschaften und zur Verbesserung seiner biologischen Abbaubarkeit? Drei Jahre lang recherchierte das Team um Filmemacher Ian Connacher in zwölf Ländern auf fünf Erdteilen. Und auch im Pazifik wurden sie fündig. Dort haben die Plastikabfälle inzwischen erschreckende Ausmaße angenommen. Doch Interviews mit Wissenschaftlern und Experten zeigen Wege in eine hoffnungsvolle Zukunft auf – hoffnungsvoll sowohl für die Erde als auch für die Kunststoffe.

Die Quantenphysik und das Paranormale

Die Quantenphysik und das Paranormale

Das Universum ist keineswegs aus dem Nichts entstanden, sondern vielmehr nach den Regeln einer kosmischen Quanteninformation: dem Lebenscode des Universum. Danach sind weite Teile des Universums auf subtile Weise miteinander verbunden. Diesen Teil der Realität erfahren wir im Gegensatz zur materiellen Welt rein intuitiv. Und zwar durch Wahrnehmungen, spontane Eingebungen und Gefühle, die wir uns mit unserer herkömmlichen Erfahrung nicht erklären können. Nachgewiesene aber wissenschaftlich noch nicht begründbare Effekte wie beispielsweise übersinnliche Phänomene erlangen im Licht der Quantenphysik eine völlig neue Dimension.

Um die Entstehung der Welt und des Lebens zu erklären, betrachteten die Wissenschaftler bisher immer nur die Hardware des Universums. Die Schöpfung jedoch basiert auch auf einer Software, einer unvorstellbaren Informationsmenge in der Quantenwelt, die unsere Evolution entscheidend beeinflusst hat. Diese göttliche Software ist dafür verantwortlich, dass sich die Moleküle des Lebens nach einem vorgegeben kosmischen Bauplan von selbst bildeten. Das führt wiederum zu dem Schluss, dass das Leben in vielfältigster Weise im gesamten Universum allgegenwärtig ist nur durch lebensfeindliche Umweltbedingungen vereitelt wird. Die Evolution ist demnach weniger ein Kampf ums Dasein, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt in der kosmischen Entwicklung.

Vortrag von Dr. rer. nat. Rolf Froböse anlässlich des Quantica Kongresses „Evolution – Bewusstsein – Quantenphysik“ vom 14./15. Mai 2011.

Plastic Planet – Die Doku

Plastic Planet – Die Doku

Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur Trockenhaube, von der Quietscheente bis hin zum Auto. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in unserem Blut ist Plastik nachweisbar! Die Menge an Kunststoffen, die wir seit Beginn des Plastikzeitalters produziert haben, reicht aus, um unseren gesamten Erdball sechs Mal in Plastikfolie einzupacken.

In PLASTIC PLANET sucht Regisseur Werner Boote, dessen eigener Großvater ein Pionier der Plastikindustrie war, weltweit nach Antworten und deckt erstaunliche Fakten und unglaubliche Zusammenhänge auf. Er stellt Fragen, die uns alle angehen: Schadet Plastik unserer Gesundheit? Wer ist verantwortlich für die Müllberge in Wüsten und Meeren? Wer gewinnt dabei? Wer verliert? Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken!
PLASTIC PLANET ist ein unterhaltsamer und investigativer Film, der zeigt, dass Plastik zu einer Bedrohung für Mensch und Umwelt geworden ist.

Mit PLASTIC PLANET reist man rund um den Globus und entdeckt eine Welt, die ohne Plastik nicht mehr existieren kann, die aber gleichzeitig mit den Problemen und Risiken dieser Kunststoffe zu kämpfen hat.
In PLASTIC PLANET findet Regisseur Werner Boote erstaunliche Fakten und deckt unglaubliche Zusammenhänge auf. Mit eindrucksvollen Beispielen, wissenschaftlichen Interviews und faszinierenden Begegnungen entlarvt PLASTIC PLANET die schöne neue Plastikwelt.
Was machen wir aus Plastik, und was macht das Plastik mit unserer Welt?
Bootes bunter und rasanter Kinodokumentarfilm geht jeden an — eine überraschende, packende und aufrüttelnde Rundreise durch das Plastikzeitalter.

Unser Grundsatz:
Bildung und Wissen muss kompromisslos frei zugänglich sein. Heute ist es wichtiger als je zuvor, dass die eigene Meinung nicht einfach von Medien übernommen wird. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

Arte Doku – Zukunftsvisionen

Arte Doku – Zukunftsvisionen

Zukunftsvisionen

Die Welt befindet sich in einem radikalen Wandel, dessen Folgen kaum abzusehen sind. Stichworte wie Staatsverschuldung, Finanzkrise, Verarmung, Urbanisierung, Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und Terrorgefahr lassen in vielen Köpfen längst die Alarmglocken läuten. Es besteht kein Zweifel daran, dass sich im frühen 21. Jahrhundert bereits zahlreiche Orte zu Schauplätzen tiefgreifender Ereignisse entwickeln, die einen bedeutenden geschichtlichen Umbruch darstellen. Besonders in der westlichen Welt sorgt diese Tatsache für Beunruhigung. Manche sehen darin eine entscheidende Chance, die Weltordnung in ein neues Gleichgewicht zu bringen. Hubert Védrine, Spezialist für geopolitische Fragen, früher außenpolitischer Berater des französischen Staatspräsidenten François Mitterrand und Außenminister im Kabinett Lionel Jospin, ist Experte auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen. Er sieht in dem tiefgreifenden Wandel der internationalen Beziehungen eine Chance, die Karten im Spiel um die Weltmacht neu zu mischen, und ruft den Westen auf, seine ethnozentrische Brille abzusetzen. Im Dokumentarfilm „Zukunftsvisionen“ wird Védrines zukunftsorientierte Sichtweise von zahlreichen kompetenten Gesprächspartnern aus der ganzen Welt – zu ihnen zählen Politikberater, Botschafter, Politiker, Unternehmer, Wirtschaftsfachleute, Gesundheitsökonomen, Meteorologen, Essayisten und Architekten – kommentiert und in verschiedene politische Zusammenhänge eingeordnet.

(Frankreich, 2011, 77mn)
ARTE F

Erstausstrahlungstermin: Di, 21. Aug 2012, 22:56

Quelle: http://videos.arte.tv/de/videos/zukunftsvisionen-6869356.html

easy.vegan – Film über Veganismus (2009)

easy.vegan – Film über Veganismus (2009)

Du denkst, vegan zu leben bedeutet Verzicht, ist unrealistisch und heutzutage sowieso nicht umsetzbar?

Ganz im Gegenteil. In Zeiten von Umweltzerstörung, unermesslicher Tierausbeutung und Überfettung ist es dringend an der Zeit, einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen.

easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.

easy.vegan – es ist so einfach.

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Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

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China: Der Preis der Billig Blue Jeans bezahlt, von den Arbeitern und Umwelt

China: Der Preis der Billig Blue Jeans bezahlt, von den Arbeitern und Umwelt

Die Blue Jeans – ein Symbol von Freiheit und Lebenslust – sind mit das beliebteste Kleidungsstück Deutschlands. Ob stylishes Luxusprodukt oder billige Freizeitkluft vom Discounter, die Jeans transportiert ein Lebensgefühl.
Dabei kommen die Baumwollhosen schon längst nicht mehr aus Amerika, die meisten werden inzwischen in China produziert, in Xintang in der südostchinesischen Provinz Guandong, der Stadt, die sich auch „Welthauptstadt der Jeans“ nennen darf. Doch dieser inoffizielle Titel bringt statt Wohlstand für alle vor allem Gift, Umweltverschmutzung und Elend mit sich. Ganze Landstriche werden durch die Jeansindustrie verseucht.
Die Autoren Christian Jentzsch und Michael Höft folgen den Spuren der Blue Jeans von deutschen Textilläden zurück zu ihren Produktionsorten in China. Wer bezahlt den wahren Preis für die modischen Schnäppchen? Wie sind die Arbeitsbedingungen, wie viel Chemie steckt in den Hosen und wie leben die Menschen in der Umgebung der großen Jeansfabriken? Die Arbeiter schuften oft in stickigen, düsteren Hallen, und viele atmen dabei feinste Staubpartikel ein, die durch das gefährliche Sandstrahlen freigesetzt werden. Damit soll das modische Ausbleichen der Jeans erreicht werden, doch es schädigt vor allem die Gesundheit der Arbeiter. Silikose, die sogenannte „Staublunge“, bis hin zum Tod kann die Folge sein. Deutsche Jeanshersteller haben das Sandstrahlen zwar offiziell geächtet, doch wer kann die Umsetzung des Verbotes wirklich garantieren?
Früher waren Jeans teure Modeartikel, heute hängen oft gleich mehrere Exemplare in den Kleiderschränken. Ein Schnitt für jede Gelegenheit, bei Tiefstpreisen von bis zu 9,99 Euro. Die Folge – die Fabrikanten in China sehen sich einem harten Preiskampf ausgesetzt. Die Einkäufer der westlichen Modefirmen wollen es billig. „Sie machen höllischen Druck!“, klagt ein Jeansfabrikant. Deutsche Textil-Discounter zahlen oft nur zwischen drei und vier Euro pro Hose. Und so bleibt am Ende am wenigsten in den Lohntüten der Arbeiter hängen. Einer von ihnen, Hu Xin Lay, ist erst vierzig Jahre alt und sieht aus wie sechzig. Er wurde krank. Ständiger Husten und Atemnot waren die Folge jahrelanger Arbeit an der Bleichstelle. Hypochlorid und Kaliumpermanganat sind nur zwei der Stoffe, denen er dort ausgesetzt ist. „Heute habe ich große Angst vor den Dämpfen und diesem Gestank. Die ganze Chemie kann für den Körper nicht gut sein! Doch irgendwie muss es ja weitergehen, und kündigen kann ich nicht, was soll ich denn anderes machen?“
Immer wieder werden zum Färben auch Azofarbstoffe eingesetzt, die unter Umständen beim Träger der Jeans krebserregend wirken können. Der Greenpeace-Experte Manfred Santen appelliert an die Verantwortung der deutschen Textilfirmen. Viel müsse noch getan werden, damit man die Blue Jeans wieder mit reinem Gewissen anziehen kann.
Eine Sendund des NDR. Weitere Hintergrundinformationen bei http://www.umwelt-hilfe.ch

Eine Ostseeinsel für Zwei

Eine Ostseeinsel für Zwei

Ulla, Conny und ihr Lebenstraum.

Conny und Ulla haben ihren Traum wahrgemacht: Sie kehrten dem hektischen Alltag den Rücken und leben seither allein auf einer kleinen Insel. Vor vier Jahren packten sie Möbel und Hausrat zusammen und zogen auf den Ruden — ein Eiland im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Usedom und Rügen. Die beiden Mittfünfziger konnten sich in einem alten Lotsenhaus niederlassen. Stromanschluss gibt es dort nicht, geheizt wird im Kamin, gekocht auf einem Propangasherd. Für ein Monatsgehalt von der Gemeinde und dem Naturschutzamt sind die beiden Hafenmeister, Vogelwart und Inselführer in Personalunion.

Doch die Inselromantik hat auch ihre Kehrseiten: Die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln ist eine dauernde Herausforderung. Einmal im Monat müssen Conny und Ulla mit ihrem Boot aufs Festland fahren und Nachschub holen. Dann können sie es kaum erwarten, wieder auf ihre Insel zurückzukehren. Während Ulla im Sommer Segler, die im Hafen Station machen, ins Inselmuseum und zum Beobachtungsturm aus der NS-Zeit führt sowie über die DDR-Geschichte der Insel informiert, bewacht ihr Lebensgefährte das Naturschutzgebiet. Dort tummeln sich tagsüber tausende Kormorane.

Allein ist das Paar im Sommer auf dem Ruden selten. Aber im Winter bekommen die ehemaligen Wirtsleute oft wochenlang keine Menschenseele zu Gesicht. Dann sind sie endlich allein mit Wind und Wellen, dann machen sie es sich richtig gemütlich.

Rolf Sakulowski erzählt die Geschichte zweier Menschen, die ihren Lebenstraum verwirklichen konnten — allein auf einer Insel.

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Die Milch-Lüge – NDR

Die Milch-Lüge – NDR

Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.

Die Milch-Lüge – NDR

RECHTLICHER HINWEIS:
Sollten Künstler und/oder Sender es missfallen dieses Video online zu sehen, so sollte man sich bitte bei TrixiDoku@gmail.com melden. Das betroffene Video wird dann innerhalb von 48 Stunden gelöscht. Danke für die Aufmerksamkeit.

Die Schönheit der Schlangen

Die Schönheit der Schlangen

Schlangen sind einzigartig im Tierreich, elegante Verführerinnen und flinke Jäger. Glänzende Schuppen bedecken ihre schlanken Körper. Mit geschmeidigen Bewegungen überwinden sie jedes Hindernis. Ihr Leib ist mit prächtigen Farben und Mustern geschmückt. Diese Dokumentation zeigt, wie Schlangen sich paaren, wie sie gebären, jagen, fressen und sich durchs Leben schlängeln.

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

krasser Shit!
Karl-Hans Janke wird als fast vierzigjähriger Mann Ende der 1940er-Jahre mit der Diagnose Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen. Mit einer staatsfeindlichen Bemerkung gegen die noch junge DDR hatte er auf sich aufmerksam gemacht. Eine Haftstrafe bleibt ihm erspart, doch die Psychiatrie wird er nie wieder verlassen.
Janke ist ein Eigenbrödler, schrullig, unbeherrscht, aber auch genial. In seinem Kopf entstehen fortwährend Erfindungen: Dinge für den Alltag, aber auch industrielle Hühnerfarmen, eine Art Kugelschreiber oder zusammenlegbare Weihnachtsbäume. Ein Arzt der Anstalt diagnostiziert bei Janke wahnhaftes Erfinden. Aber es sind keine Spinnereien, die Janke zeichnet, baut und beschreibt – und das in der Atmosphäre des Krankenhauses, die kaum die Kreativität fördert. Der Erfinder korrespondiert mit Ministerien und Patentämtern, Janke wird zu Gesprächen geladen und hält Vorträge im Krankenhaus. Er befasst sich mit Weltraumflügen und mit der Lösung der Energieprobleme der Menschheit. Lange bevor sich die offizielle Wissenschaft dem Thema widmet, forscht er nach alternativen Energien. Im Jahre 2006 werden zwei Patentschriften gefunden, die belegen, dass Janke bereits 1938 das Prinzip des Navigationsgerätes erfand und sein Patent auf den Hubschrauber datiert früher als das anderer.
Janke stirbt 1988 in Hubertusburg, wo er 38 Jahre gelebt hatte. Ein Mensch zwischen Genie und Wahnsinn, dessen Erfindungen und Zeichnungen in den letzten Jahren in großen Ausstellungen zu sehen waren.

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Geheimnisse der Tiefe: Killerwellen

Geheimnisse der Tiefe: Killerwellen

Noch vor wenigen Jahren galten sie als Seemannsgarn, doch heute geht man davon aus, dass Dutzende von ungeklärt gekenterten Schiffen und Hunderte Menschen Opfer so genannter Monsterwellen wurden. Knapp 30 Meter hohe Wasserwände wurden bereits gemessen – mehr als das Doppelte der maximalen Standard-Brecher. Beinahe täglich rast eine Killerwelle über eines der Weltmeere und droht Schiffe, Ölbohrinseln und Seefahrer zu verschlingen – und mutige Forscher jagen ihnen hinterher …

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Nie wieder Fleisch? – HD – ARTE

Nie wieder Fleisch? – HD – ARTE

Nie wieder Fleisch?
In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen. Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte – Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen. Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden. Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.

Nie wieder Fleisch? – HD – ARTE

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