ZDF – Deutschland in Gefahr durch Salafister?[Vorsicht nicht Koscher!]

ZDF – Deutschland in Gefahr durch Salafister?[Vorsicht nicht Koscher!]

Elf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 steht Deutschland im Visier des islamistischen Terrorismus. Geht die Saat von Osama bin Laden elf Jahre nach den Anschlägen in New York doch auf?

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Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Große Schlachten der Weltgeschichte liefern ein spannendes, dramatisches und emotionales Motiv für diese Reihe. Es sind die Schlachten, die einen Wendepunkt darstellten, die das Rad der Geschichte beschleunigten, die die Entwicklung des Weltgeschehens nachhaltig beeinflussten und als Mythos und Fragestellung im heutigen Bewusstsein präsent sind. „Große“ Schlachten definieren sich damit nicht allein über die Zahl der Opfer, nicht über die Frage, wie viele Schüler die Jahreszahl auswendig lernen mussten. Große Schlachten sind nicht nur ein militärisches Kräftemessen, sondern sie haben einen Nachhall in der Zeit, oft bis heute. Es ist die Perspektive, die den besonderen Zugang dieser Serie liefert: Unzählige Soldaten und Zivilisten starben als anonyme Spielfiguren der Weltgeschichte. Doch gerade über sie, deren Blut auf den Schlachtfeldern vergossen wird, über die einfachen Soldaten und ihre Familien, berichtet niemand. Die Serie „Die großen Schlachten“ wählt deren Perspektive und erzählt als „Geschichte von unten“ die Abläufe der „Großen Schlachten“. Moderne Formen der historischen Erzählweise wie Reenactment und Einsatz von Computeranimationen lassen so Geschichte lebendig werden. Die Dramaturgie innerhalb der Filme folgt der Chronologie der jeweiligen Schlacht. Dieser Verlauf ist sehr unterschiedlich. Er reicht von einer mehrwöchigen Belagerung Wiens bis zur Schlacht an einem Tag bei Sedan. So entstehen durch diese Zeiträume sehr unterschiedliche militärtaktische, politische und menschliche Perspektiven. Diese Dramaturgie wird immer wieder gebrochen: Archäologen, Historiker und Mediziner legen eine Spur des Wissens in die Vergangenheit: Was weiß man heute über die Wirklichkeit des Krieges vor 200 oder 2000 Jahren? Welche Geheimnisse der Geschichte können mit jüngsten archäologischen Funden oder modernen Forschungsmethoden gelüftet werden? Welche psychologischen Versuche können das Verhalten der Menschen in solchen Extremsituationen simulieren und welche wissenschaftlichen Experimente geben neue Erkenntnisse? Welche Fragen bleiben bis heute ungeklärt?
1. Technisch: Wie funktionierten die Waffen in den Kriegen der Vergangenheit? Wie wurden sie bedient? Wieviel Training war nötig, um sie zu beherrschen? Welche Treffergenauigkeit konnte überhaupt erzielt werden? Welche Verletzungen haben sie verursacht?
2. Medizinisch: Wie wurden die Verwundeten versorgt? Gab es unterschiedliche Behandlung für Offiziere und einfache Soldaten? Was für medizinische Neuerungen gab es und wie kamen sie den Soldaten zu gute? Gab es typische Soldatenkrankheiten (z.B. durch die langen Märsche)? Was war die Haupttodesursache?
3. Ziviles Leben: Wie gelang es der Zivilbevölkerung zu überleben? Wie war die Versorgung mit Lebensmitteln im Krieg? Was gab es überhaupt zu essen? Wie wirkten sich Infektionen und Seuchen auf die Zivilbevölkerung aus? Wie war das Verhältnis zwischen Zivilbevölkerung und Soldaten?
4. Politisch: Was waren die politischen Rahmenbedingungen. Welche Ursachen lagen der Schlacht zugrunde? Welche Konstellationen ergaben sich aus dem Ausgang der Schlacht? Im Zusammenspiel dieser Ebenen aus historischen Berichten, Reenactment und Wissenschaftskrimis wird Weltgeschichte lebendig. Durch die Vernetzung der Ereignisse auf dem Schlachtfeld und der Erklärung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen im Geschichtsverlauf wird die Dimension der Auseinandersetzungen erkennbar und verständlich.

Berlin & Co. VS Los Angeles – Harte Ghettos und Gangster in Deutschland?

Berlin & Co. VS Los Angeles – Harte Ghettos und Gangster in Deutschland?

Wie hart ist das Leben in Deutschland wirklich und gibt es dort echte Gangster und brutale Gangs, so wie von vielen Jugendlichen und Erwachsenen aus den Problemvierteln berichtet wird?
Nach dem Globalen Friedensindex der UN gehört Deutschland zu den 15 sichersten Ländern der Welt. (siehe http://erfolg.org/globaler-friedensindex-2011/)
Dennoch glauben viele ganz fest daran, dass es z.B. in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Köln Ghettos gibt, obwohl Frankfurt und Düsseldorf zum Beispiel weltweit zu den 7 Städten mit der höchsten Lebensqualität gehören.
Was steckt hinter dem ganzen Ghetto/Gangster Geschwafel und in wie weit spielt Amerika hierbei eine Rolle?
Das alles wird in dieser großen, ausführlichen Dokumentation an Hand von zwei Systemen verglichen.

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Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung — kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. „Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, … aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen“, so die Direktorin der Schule. „Red nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe“, so hören es auch die Lehrerinnen. „Wenn Ramadan ist, ist Ausnahmezustand. Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben“, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin. „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum.“ Ein libanesischer Arabisch-Lehrer schildert, dass die deutsche Lebensart von seinen Schülerinnen und Schülern ganz offen abgelehnt würde, diese Einstellung sei fast schick. Die deutschen Kinder reagieren mit Aggression oder Überanpassung. Auf dem Schulhof verdrücken sie sich in die Ecken. Sebastian, ein stämmiger 16-Jähriger, fühlt sich gemobbt von den muslimischen Mitschülern, ist häufig in Prügeleien verwickelt. Julia aber ist mit dem streng gläubigen Saleh aus Palästina befreundet. Die Schülerin bezeichnet sich inzwischen selbst als Muslima, d.h. für sie: keine Partys, kein Alkohol, kein Sex. Die Lehrer versuchen, auf die Situation mit Klarheit und dem Bestehen auf deutschen Regeln und Gesetzen zu reagieren, aber auch mit muttersprachlichem Unterricht und Verständnis für die Libanesen. Die Autorinnen Güner Balci und Nicola Graef zeigen das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist.

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Deukisch für Anfänger

Deukisch für Anfänger

Der Film reflektiert 50 Jahre „Deukisch“-Berlin und verbindet deutsch-türkische Geschichte mit Erzählungen von Menschen, die vor einem halben Jahrhundert und später in die Stadt kamen. Ende Oktober feiert die deutsche Einwanderungsgesellschaft ein Jubiläum: Vor 50 Jahren unterzeichneten die Bundesrepublik Deutschland und die Türkische Republik ein Abkommen über die Anwerbung von Arbeitskräften. Das Wirtschaftswunder westlich der frisch befestigten innerdeutschen Grenze benötigte fleißige Hände, die kräftig zupacken konnten für möglichst wenig Geld. Heute leben (mehr …)

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Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin – Opfer der Rechtsterroristen

Acht Türken, ein Grieche und eine Polizistin – Opfer der Rechtsterroristen
Die Nachrichten über die Morde der rechtsterroristischen Terrorzelle schockieren die Menschen. Die Täter machen Schlagzeilen. Die Ermittlungsbehörden stehen am Pranger, dem Verfassungsschutz wird Versagen vorgeworfen. Die Bundeskanzlerin nennt die ausländerfeindlichen Taten eine „Schande für Deutschland“. Die Dokumentation fahndet nicht nach den Tätern, deckt nicht auf, was Behörden falsch gemacht haben. Sie fragt: Wer waren die Opfer? Was wissen wir über sie? Wie lebten sie unter uns? Der Film gibt den Opfern einen Namen, ein Gesicht, eine Geschichte. Und erzählt (mehr …)

Der Tag X – 12. September 1683 – Die Türken vor Wien

Der Tag X – 12. September 1683 – Die Türken vor Wien
1683 hallt ein Schreckensruf durch Europa: „Die Türken stehen vor Wien!“ Seit 60 Tagen ist die Kaiserstadt im Würgegriff osmanischer Truppen. Fast 200.000 Mann lagern vor Wien. Der 12. September 1683 soll die Entscheidung bringen. Kara Mustafa, der Feldherr der Osmanen, droht den Wienern: „Weigert ihr euch, Wien zu übergeben, so werden wir euch erstürmen und alle, vom Kleinsten bis zum Größten, über die Klinge springen lassen.“ Die Lage ist verzweifelt. Die Wiener hungern, ihre Brunnen sind verseucht, und die rote Ruhr wütet. Nur noch 4.000 Verteidiger stehen (mehr …)

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