Die Fordväter – Zu Gast in einem fremden Land

Die Fordväter – Zu Gast in einem fremden Land
Gerade geht die erste Generation türkischer Gastarbeiter in Deutschland in Pension. Eigentlich wollte sie nur wenige Jahre bleiben, um Geld zu verdienen für ein besseres Leben in der Türkei. Aus wenigen Jahren wurden viele Jahre, aus vielen Jahren der Rest des Lebens. Trotzdem bleib die Türkei für die Gastarbeiter der ersten Generation immer der Inbegriff alles Schönen, Vertrauten und Lebenswerten. Deutschland war nur zum Arbeiten gedacht. Als Ort, wo man mit seiner Familie notgedrungen sein musste. Doch ihre Töchter wurden in diesem „Land des Alltags“ geboren, wuchsen (mehr …)

Bosporus Reportage- Frauen in der Türkei

Bosporus Reportage- Frauen in der Türkei

Istanbul verwirrt und verzaubert zugleich. Die fünfteilige Reihe „Bosporus“ zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair dieser einzigartigen Metropole, sondern auch die Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region am Wasser ausgehen.

Kann es eine kontrastreichere Stadt geben als Istanbul, die türkische Großstadt, die sowohl auf europäischem als auch auf asiatischem Boden liegt? Auf rund 13 Millionen Einwohner schätzen die meisten Experten diese Metropole, die damit größer ist als Paris. 2010 ist die größte Stadt auch Europas Kulturhauptstadt. Aber wie europäisch ist diese Megacity?
Der Bosporus, die schmale Passage zwischen Marmara-Meer und Schwarzem Meer ist Lebensnerv und „Prachtboulevard“ der Stadt. Ihn zieren die Villen mit den höchsten Immobilienpreisen Europas. Er ist aber auch eine der am meisten befahrenen Wasserstraßen der Welt und eine der gefährlichsten.
Die fünfteilige Reihe zeigt nicht nur die Schönheit und das Flair der einzigartigen Metropole am Bosporus, sondern auch ihre Widersprüche und die Energie, die von dieser rasant gewachsenen Region ausgeht. Die Titel der weiteren Folgen der filmischen Porträtreihe sind „Türkenstolz“, „Boomtown“, „Frauenpower“, „Deutschländer“. Sie spiegeln Istanbul als kontrastreichen und äußerst lebendigen Flickenteppich an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien.

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Aghet – Ein Völkermord

Aghet – Ein Völkermord

Aghet – ein Völkermord, Dokumentation über den grausamsten Völkermord des 20. Jahrhunderts, den der türkische Staat auf feige Art und Weise bis heute leugnet. 1914-1915 wurden in der Türkei 1,5 Millionen Armenier, 750.000 Aramäer (Suryoye), sowie Pontius-Griechen und weitere christliche Minderheiten getötet. Millionen verließen das Land, Unzählige wurden versklavt, verstümmelt, vergewaltigt, vertrieben und zwangsislamiert. Das ist die bittere Wahrheit über den „Sayfo“ (aramäisch: Schwert), bzw über „Aghet“ (armenisch: die Katastophe), die Wahrheit über die feigen Massenmorde an unbewaffneten Zivilisten. Der türkische Staat und dessen „Religion des Friedens“ (Islam) hat es geschafft, innerhalb weniger Jahrzehnte den christlichen Anteil der in der Türkei lebenden Menschen von 1/3 auf 1/100 zu verringern. Spricht man heute in der Türkei über diese bestalischen Verbrechen, wird man wegen „Verunglimpfung des Türkentums“ angeklagt. Dass diese Greueltaten bis heute geleugnet werden, ist nicht unbedingt fördernd für einen EU-Beitritt der Türkei. Und dass man die eigenen Augen vor der nicht zu leugnenden Realität verschließt, heißt jedoch nicht, dass auch der Rest der Welt die Augen vor dieser bitteren Wahrheit verschließt. Der Völkermord wurde weltweit anerkannt und verurteilt. Er hat stattgefunden. Jeder, der den Völkermord an Aramäern, Armeniern und Griechen und weiteren christlichen Minderheiten in der Türkei 1914 und 1915 leugnet, ist ein Lügner. Und das weiß alle Welt. In Frankreich steht es beispielsweise unter Strafe, den Völkermord zu leugnen. Selbst US-Präsident Barack Obama bezeichnete den Völkermord als eine Tatsache. Auch wenn die Türken innerhalb ihres Landes von dem Tabuthema nichts wissen wollen, es tot schweigen und es verleugnen, weiß alle Welt, dass es sich dabei um bewiesene, feststehende, nicht zu leugnende Fakten handelt. Was für die Juden der Holcaust war, war für die Armenier „Aghet“ und für die Aramäer der „Sayfo“. Wir werden niemals schweigen. Wir können vergeben, aber wir werden nicht vergessen. Ihr habt unsere Väter und Brüder niedergemetzelt, verstümmelt und geschlachtet, euch an unseren Müttern und Töchtern vergangen und habt sie getötet, unsere Kinder habt ihr versklavt und an Sklavenhändler und Harems verkauft, euch an unserem Hab und Gut bereichert, unsere Kirchen und Klöster entweiht und zerstört, unser kulturelles Erbe geraubt und verfälscht, unser Land und unseren Boden geraubt und habt uns zum Schluss noch als die Lügner hingestellt. Ihr kennt keinen Gott. Ihr kennt keine Menschlichkeit, Ihr kennt keine Liebe. Ihr kennt nur Hass, Tyrannei, Gewalt und den Tod. Wer diese Verbrechen an der Menschlichkeit begangen hat, ist kein Mensch. Nicht einmal Raubtiere könnten so etwas bestialisches begehen. Ihr seid einen Pakt mit dem Teufel eingegangen und jeder, der die Täter schützen will, hat ebenfalls seine Seele dem Teufel übergeben. Möge Gott euch verzeihen. Das ist der Unterschied zwischen uns. Wir Christen vergeben, auch wenn ihr es nicht verdient habt. Es wird ein Tag kommen, wo jeder für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wird.

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