Magic Cities: Dubai | Doku HD | ARTE

Die Dokureihe zeigt fünf der weltweit größten Megacitys, in denen Orient und Okzident, Tradition und Moderne eine faszinierende Symbiose eingehen. In dieser Folge: Dubai ist die Stadt der architektonischen Superlative. Höher, größer, gigantischer scheint dort das Motto zu lauten. Eine Stadt wurde quasi aus der Wüste in den Himmel gebaut.

Dubai hat sich zu einer Stadt der architektonischen Superlative entwickelt. Dort scheint das Motto höher, größer, gigantischer zu lauten. Das weltweit teuerste Hotel, das Burj Al Arab, und das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa, befinden sich in den durch das Öl reich gewordenen Vereinigten Arabischen Emiraten. Der Reichtum ist überall sichtbar. Kein noch so waghalsiges Projekt, das nicht möglich scheint.
In Dubai zahlt man wenig Steuern, die Freihandelszone ist Gold wert und zieht aus der ganzen Welt Investoren an. 2,2 Millionen Einwohner leben derzeit in Dubai, Tendenz steigend. 80 Prozent davon sind Ausländer. Der heute regierende Scheich investiert nach wie vor Milliarden in die Stadtentwicklung. Doch Traditionen sind den Bewohnern ebenso wichtig. Nach wie vor gibt es zahlreiche Souks und die traditionellen Dau-Boote, die noch komplett aus Holz gebaut werden. Sie werden weiterhin als Handelsschiffe genutzt, und man sieht sie überall auf dem berühmten Fluss der Stadt, dem Dubai Creek.
Die Dokumentation zeigt die Menschen, die in Dubai leben und arbeiten: vom traditionellen Goldschmied, der seinen Schmuck auf dem weltberühmten Gold-Souk verkauft, bis zum Dau-Bootsbauer, der nach alter Tradition alles ohne Plan per Hand fertigt; von der sudanesischen Kamelzüchterin, die Schokolade aus Milch des Wüstentieres produziert, bis hin zum britischen Koch, der im höchsten Restaurant der Welt seine Gäste bewirtet. Außerdem begleitet der Film einen Galeristen im derzeit hippsten Viertel der Stadt, der zeitgenössische Kunst verkauft.

Dokureihe, Regie: Nicola Graef (D 2017, 44 Min)

Magic Cities: Casablanca | Doku HD | ARTE

Casablanca ist die größte Stadt Marokkos, das wichtigste Handels- und Industriezentrum des Landes. Sie hat den größten Hafen Nordafrikas und eine der größten Moscheen der Welt. Casablanca ist eine arabische Metropole auf afrikanischen Kontinent, die sich ihre Tradition bewahrt und sich trotzdem zu einem der wichtigsten, globalen Umschlagplätze des Kontinents entwickelt hat.

Casablanca wurde vor allem durch den Hollywoodklassiker aus den 1940er Jahren berühmt. Doch Humphrey Bogart und Ingrid Bergman waren nie dort. Keine einzige Szene des Films wurde in der größten Stadt Marokkos gedreht. Heute ist Casablanca das wichtigste Handels- und Industriezentrum des Landes, hat den größten Hafen Nordafrikas und eine der größten Moscheen der Welt mit dem höchsten Minarett. Die Dokumentation porträtiert Casablanca durch seine verschiedenen Einwohner: von der einzigen marokkanischen Surferin, die am großen internationalen Wettbewerb teilnimmt, bis zum Anheizer in der alten Medina, der seit 30 Jahren das Hamam nebenan am Laufen hält; vom Börsenmakler, der jede Woche zum Freitagsgebet in die große Hassan-II.-Moschee fährt und sich am Wochenende mit seinen Jungs vom Vespa-Club trifft, bis zum Maschinenerfinder, der stolz den Olivenhändler beliefert. Casablanca ist eine arabische Metropole auf dem afrikanischen Kontinent, die sich ihren traditionellen Kern bewahrt hat und trotzdem zu einem der wichtigsten globalen Umschlagplätze Afrikas entwickelt hat. Die Bewohner Casablancas sind offen und tolerant. Neben westlich gekleideten Businessleuten im Centre Ville leben die traditionsbewussten, streng muslimischen Menschen in der alten Medina und in den Außenbezirken. Zwei Welten in einer Stadt – das macht Casablanca aus. Globalisierung und 1001 Nacht sind kein Widerspruch. Casablanca ist modern und kosmopolitisch, aber bewahrt sich auch seinen arabischen Charakter. Es ist eine Stadt, in der Träume wahr werden können.

Dokureihe, Regie: Susanne Brand (D 2017, 44 Min)

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Schneller als die Bullen – Der Stierlauf von Pamplona

Schneller als die Bullen – Der Stierlauf von Pamplona

Carlos und Jokin wollen dasselbe: Den Stieren den Rang ablaufen, bis ins Ziel vor ihnen bleiben. Die legendäre Stierhatz zu den Sanfermines, dem Stadtfest im nordspanischen Pamplona, ist für beide der Höhepunkt des Jahres. Beide bereiten sich höchst unterschiedlich vor: Carlos feiert den ganzen Tag mit seinen Freunden und ruft vor dem Start des Laufs den heiligen Fermin um Hilfe an. Jokin setzt auf Wissenschaft und Technik: Er hat die Daten sämtlicher Stierläufe früherer Jahre gesammelt und damit einen Computer gefüttert. Er trainiert mit Hilfe eines Stiersimulators — ähnlich wie Piloten im Flugsimulator.

Einig sind sich die beiden darüber, dass der Encierro immer gefährlicher wird — wegen der vielen unerfahrenen Touristen, die mitlaufen möchten. Wer die Sanfermines nicht kennt, mag über all das den Kopf schütteln: Tierschützer sehen im Stierlauf eine archaische Quälerei, andere schlicht einen Anachronismus. Doch umstritten ist er eigentlich nur im Ausland. Spanier wie Carlos und Jokin reizt gerade das Unzeitgemäße des Spektakels. Und so setzen sie jedes Jahr im Juli aufs Neue ihr Leben aufs Spiel.

Die Schatztaucher – Piraten HD

Die Schatztaucher – Piraten HD

Die Schatzjäger an Bord der ‚Odyssey Explorer‘ sind auf der Suche nach dem Wrack der legendären ‚Merchant Royal‘, einem englischen Handelsschiff, das 1641 mit einer wertvollen Fracht in den Fluten versank. Doch plötzlich wird die Crew von ihrem eigentlichen Ziel abgelenkt: Sie stoßen auf die Überreste eines geheimnisvollen Piratenschiffes. Und Piraten hatten bekanntlich nicht nur Rum und Kanonen an Bord.

Der Valentinstag – 14. Februar

Der Valentinstag – 14. Februar
Der Valentinstag wird jedes Jahr am 14. Februar gefeiert. Der Tag der Liebenden markiert einen wichtigen Tag unter Paaren, um sich ihre Liebe zu gestehen. Dabei ist der ist der Valentinstag keine Abfindung der Blumenhändler oder Geschenkeverkäufer. Eine lange Tradition und Geschichte steht hinter der Idee des Valentinstags. (mehr …)

Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt

Siziliens Mumien – Reise in die Unterwelt
Die Mönche des Kapuzinerklosters von Palermo staunten nicht schlecht, als sie in der alten Gruft die Überreste verstorbener Mitbrüder fanden. Unter den Straßen von Palermo sind in einer gigantischen Krypta Tausende von Toten untergebracht. Mumifiziert, aufrecht stehend und bekleidet wirken sie wie makabre Parodien des Lebens. Ende des 16. Jahrhunderts begannen die Kapuzinermönche damit, hier ihre Ordensbrüder zu bestatten. Aber nicht nur unterhalb von Palermo, sondern überall auf Sizilien ist diese Art der Bestattung verbreitet. Worin liegen die Ursprünge der sizilianischen (mehr …)
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