Schneller als die Bullen – Der Stierlauf von Pamplona

Schneller als die Bullen – Der Stierlauf von Pamplona

Carlos und Jokin wollen dasselbe: Den Stieren den Rang ablaufen, bis ins Ziel vor ihnen bleiben. Die legendäre Stierhatz zu den Sanfermines, dem Stadtfest im nordspanischen Pamplona, ist für beide der Höhepunkt des Jahres. Beide bereiten sich höchst unterschiedlich vor: Carlos feiert den ganzen Tag mit seinen Freunden und ruft vor dem Start des Laufs den heiligen Fermin um Hilfe an. Jokin setzt auf Wissenschaft und Technik: Er hat die Daten sämtlicher Stierläufe früherer Jahre gesammelt und damit einen Computer gefüttert. Er trainiert mit Hilfe eines Stiersimulators — ähnlich wie Piloten im Flugsimulator.

Einig sind sich die beiden darüber, dass der Encierro immer gefährlicher wird — wegen der vielen unerfahrenen Touristen, die mitlaufen möchten. Wer die Sanfermines nicht kennt, mag über all das den Kopf schütteln: Tierschützer sehen im Stierlauf eine archaische Quälerei, andere schlicht einen Anachronismus. Doch umstritten ist er eigentlich nur im Ausland. Spanier wie Carlos und Jokin reizt gerade das Unzeitgemäße des Spektakels. Und so setzen sie jedes Jahr im Juli aufs Neue ihr Leben aufs Spiel.

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

Geheimnisvolle Orte – Der Reichstag

Geheimnisvolle Orte – Der Reichstag
Die Geschichte des Gebäudes erzählt vom Verhältnis der Deutschen zur Demokratie. Er ist ein Ort in der Öffentlichkeit – mit bewegter Vergangenheit. Das Reichstagsgebäude ist Touristenattraktion und Schauplatz politischer Kämpfe. Es hat ein kompliziertes Innenleben und die Spuren seiner Geschichte findet man an vielen Stellen. Heute wie früher ist der Bau über unterirdische Gänge mit seiner Nachbarschaft verbunden. Als das Haus im Kaiserreich 1884 gebaut wurde, hatte das Parlament noch nicht allzuviel zu sagen, erst 1916 wurde die Inschrift „Dem Deutschen Volke“ über dem Portal (mehr …)

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