Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Junger Ruhm und früher Tod – Von Mozart bis Amy Winehouse –

Junger Ruhm und früher Tod – Von Mozart bis Amy Winehouse –

„Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben“ – schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den Ruhm beträchtlich steigern kann. „ZDF-History“ mit historischen Beispielen von Mozart über James Dean bis hin zur Sängerin Amy Winehouse.

Um früh verstorbene Stars aus der Welt des Sports, des Films und der Musik entsteht mitunter ein Mythos, den es bei längerem Schaffen wohl nicht gegeben hätte.

1959 stirbt die große Jazzsängerin Billie Holiday mit nur 44 Jahren. Vorbild oder warnendes Beispiel für Amy Winehouse? Oft war Amy mit Billie Holiday verglichen worden – wegen ihrer Stimme. Amys letzter Auftritt: ein Desaster. Die Frau mit der Jahrhundertstimme bringt kaum keinen geraden Ton heraus. Ihre Fans buhen sie aus. Kurze Zeit später ist sie tot. Gestorben mutmaßlich an Drogenmißbrauch.

Der frühe Drogentod – für Musiker der 60er und frühen 70er Jahre fast schon die Regel. Mit 27 sterben Brian Jones, Jimi Hendrix, Jim Morrison und Janis Joplin. Bis heute sind sie Legenden geblieben.

Nur drei Mal vor der Kamera in Hollywood – und doch Legende ohne Verfallsdatum: James Dean. Idol einer ganzen Generation, die den Zwängen der 50er zu entkommen sucht. „Jenseits von Eden“ und in „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ – bis heute Klassiker dank des intensiven Schauspiels des jungen Dean. Ein schnelles Leben, ein schneller Tod: Mit seinem Porsche hat er einen tödlichen Unfall. Der tote James Dean erhält mehr Fanpost als der lebende. Heute wäre er 77.

„Mein Freund, der Baum, ist tot“ – ein Schlagerklassiker bis heute. Ende der 60er Jahre erlebt Doris Treitz im Zeitraffer eine Karriere, für die andere Jahre brauchen. Als Künstlernamen wählt sie den Vornamen ihres Sohnes und hängt ein „a“ dran: Alexandra. Mit der Mischung aus französischem Chanson und russischer Folklore trifft sie den Nerv der Zeit. Am Morgen des 31. Juli 69 fährt Alexandra mit ihrem Mercedes von Hamburg aus Richtung Sylt. Bei Tellingstedt ignoriert sie ein Stopp-Schild und kollidiert mit einem Lastzug. Mit 27 Jahren stirbt die Sängerin, ebenso ihre Mutter. Der sechsjährige Alexander überlebt.

DAS HÄRTESTE GEFÄNGNIS DER WELT

DAS HÄRTESTE GEFÄNGNIS DER WELT

TOD NACH 1,2 SEKUNDEN | DOKUMENTATION 2014 |
REPORTAGE

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Wen die Götter lieben – Stars, die jung sterben

Wen die Götter lieben  –   Stars, die jung sterben

„Wen die Götter lieben, lassen sie jung sterben“, dichtete Titus Maccius Plautus im 3. Jahrhundert vor Christus. Schon die alten Römer wussten, dass ein früher Tod den posthumen Ruhm beträchtlich steigern kann.

Wettlauf mit dem Tod – Der Untergang Bismarck

Wettlauf mit dem Tod – Der Untergang Bismarck

Ein Stählerner Gigant. Erbaut um den Atlantik zu beherrschen. Er wird zum Toten Schiff. Getroffen wie der Mächtige Achilles an der verwundbarsten Stelle. Die letzte Fahrt der Bismark.

Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Für die einen war sie die „Richterin Gnadenlos“, für die anderen die „Mutter Courage“ der Justiz. Bundesweit bekannt wurde Kirsten Heisig durch die schnelle und konsequente Strafverfolgung krimineller Jugendlicher und durch ihr Buch „Das Ende der Geduld“. Dann war Kirsten Heisig plötzlich verschwunden, und wenige Tage später fand man ihre Leiche. Das Obduktionsergebnis: eindeutig Suizid. Doch warum nahm sie sich kurz vor Erscheinen des Buches und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere das Leben?

Tödliche Keime im Krankenhaus

Tödliche Keime im Krankenhaus

Krankenhauskeime sind eine wachsende Gefahr. Laut Studien sind sie für mehr Tote verantwortlich als Verkehrsunfälle, Verletzungen und Vergiftungen zusammen.

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

OP North, sie nennen sich selbst „das vergessene Bataillon“, ganz Unrecht haben sie damit nicht. Erst durch Katastrophen, rückt der Außenposten der deutschen Bundeswehr in Afghanistan in den Mittelpunkt des Interesses.

So wie nach dem Amoklauf eines verbündeten afghanischen Soldaten Mitte Februar.

Die 30minütige Reportage von Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler zeigt den herausfordernden Alltag der Soldaten im OP North drei Wochen vor dem Amoklauf. Der Kommandeur Nikolaus Carstens und auch die einfachen Soldaten erzählen: Wie sinnvoll, wie effektiv ist der Einsatz vor Ort eigentlich? Wie schätzen die Soldaten das Risiko des so genannten Partnering ein? Wem kann man vertrauen? Wer ist eigentlich der Feind? Wie sieht er aus und wo ist er? Verletzung, Tod, die Gefahr Opfer von Gefechten oder Anschlägen zu werden – das alles schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen.

Und was passiert, wenn die Bundeswehr einmal das Land verlassen wird? Die Afghanen in Mazari Sharif geben den beiden Reportern unterschiedliche Antworten. Manche Familien spüren Hoffnung, Zukunft. Eine Mutter beschreibt die Zeit der Taliban-Herrschaft, die schrecklicher nicht hätte sein können. Die ISAF Truppen geben ihnen Sicherheit und die Perspektive, irgendwann ein friedliches Leben führen zu können. Ein Besuch in einer Schule zeigt ein anderes Bild. Die jungen Menschen, die die Taliban nicht selbst miterlebt haben, empfinden die westlichen Soldaten eher als Bedrohung.

Die Sicherheit des Landes soll in naher Zukunft in die Hände der afghanischen Armee und Polizei gelegt werden. Bis dahin kämpfen die Soldaten im OP North gegen die Taliban, das Misstrauen der Bevölkerung und die Bedrohung durch Anschläge – auf verlorenem Posten am Hindukusch?

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phoenix
ARD Exclusiv

Eine Reportage von
GESINE ENWALDT
KERSTEN SCHÜßLER
GESAL ZALMAI

Kamera
TIM SCHERRET

Schnitt
PETER KLUM

Redaktion
BRITTA WINDHOFF
SWANTJE VON MASSENBACH

Eine Produktion der LIZARD MEDIENPRODUKTION im Auftrag des WDR

Menschen hautnah – Leben mit Heroin

Menschen hautnah – Leben mit Heroin

Sein Doppelleben zwischen Heroin-Sucht und Journalismus dauerte zwei Jahrzehnte und kostete Jörg Böckem (45) fast das Leben. Er hat es geschafft, diesem Alptraum zu entkommen. Christiane K. (48) hingegen kann ohne Drogen nicht leben. Sie meistert ihren Alltag als berufstätige Mutter trotzdem erfolgreich.

Dem Alptraum entkommen: Jörg Böckem

Drogenabhängig und berufstätig: Im Rückblick fragt sich Jörg Böckem selbst, wie er das eigentlich geschafft hat. Einerseits den Alltag als freier Autor für deutsche Zeitungen und Zeitschriften meistern und andererseits die Sucht im Job über so viele Jahre verbergen. Nur wenige Kollegen wussten davon. „Ich stand permanent unter einer unmenschlichen Daueranspannung.“ Heute kann er sich an viele Prominente, die er in seiner Zeit als Junkie getroffen hat, nicht mehr erinnern. „Den habe ich interviewt? — Das weiß ich gar nicht mehr!“, stellt er beim Durchblättern seiner Texte fest.

Jörg Böckem hat sich mit seiner Vergangenheit und dem Thema Drogen intensiv auseinandergesetzt und schont sich selber nicht. Die Analysen des Ex-Junkies verdeutlichen, wie Drogen und Sucht funktionieren. „Heroin wirkt zuverlässig gegen alles: Versagensängste, Zahnschmerzen, Einsamkeit. Es ist ein Mittel, das auf Knopfdruck von diesen unangenehmen Gefühlen befreit — und das ist natürlich gefährlich.“
„Ich bereue nichts“
Arnold Simon vor den Bildern seines Sohnes Alexander
Christiane K. kann ohne Drogen nicht leben.

Christiane ist seit fast 30 Jahren drogenabhängig. Die gelernte Buchhändlerin, die in einem Hamburger Kiosk arbeitet, ist alleinerziehende Mutter zweier Töchter. Sie hofft, dass man ihr sobald wie möglich ein synthetisch hergestelltes Heroin – sogenanntes Diamorphin – verschreibt. „Ich bereue nichts“, sagt sie. „Das ist passiert, das ist mein Leben.“ Nur ihren Kindern gegenüber habe sie ein schlechtes Gewissen. Weil sich die beiden manchmal für ihre Mutter rechtfertigen müssten. Dabei pflegt die kleine Familie ein außergewöhnlich vertrauensvolles, ehrliches und inniges Verhältnis. „Wir sind stolz auf unsere Mutter“, sagt die ältere der beiden Töchter. „Sie war und ist immer für uns da und kriegt immer alles auf die Reihe.“

Crystal N-Methylamphetamin!

Crystal N-Methylamphetamin!

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Taliban – Vor und nach dem Tod Bin Ladens

Taliban – Vor und nach dem Tod Bin Ladens

Die Welt von Vice – Taliban – Vor und nach dem Tod Bin Ladens

Gaddafis Geheimnisse | komplette Doku | HD

Gaddafis Geheimnisse | komplette Doku | HD

Libyen. 27 Minütige Dokumentation über Geheimnisse Gaddafis aus dem Jahr 2011. http://www.Facebook.com/WefaqLibyaDE

2. Sekunden vor dem Unglück (Staffel 1. Episode 2.) Tod in Mount- Blanc Tunnel

2. Sekunden vor dem Unglück (Staffel 1. Episode 2.) Tod in Mount- Blanc Tunnel

Englischer Titel: Tunnel Inferno
Mehr Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/Mont-Blanc-Tunnel#Die_Katastrophe_von_1999
Die französischen Alpen am 24. März 1999: Im Mont-Blanc-Tunnel kommt es zu einer Katastrophe, als sich im Kühlraum eines LKWs ein Feuer entzündet. Rasend schnell breitet sich der Brand im Tunnel aus. Der Fahrer des Lasters kann den Flammen entkommen, doch die Insassen der hinteren Fahrzeuge sind im Feuer gefangen. 39 Menschen sterben. Mithilfe einer bahnbrechenden Computertechnologie zeichnet Sekunden vor dem Unglück das Desaster nach – und ermittelt, was das Unglück auslöste.
Text: Sky

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