Leben in der Psychiatrie

Leben in der Psychiatrie

Psychische Erkrankungen entwickeln sich zur Volkskrankheit. Kann jeder von uns jederzeit „verrückt“ werden? Was passiert dann? Tabuthema Psychiatrie. Der Kamera ist diese Welt fast immer verschlossen.
Schizophrenie, Psychose, Borderline: Vieles ist an diesen Krankheitsbildern noch unklar. Medikamentöse Therapien, die bei dem einen anschlagen, sind beim anderen von heftigen Nebenwirkungen begleitet. Oder die Alternative: kostenintensive Betreuung, menschliche Zuwendung statt Medikamente. Viel wird einfach ausprobiert.

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

In deutschen psychiatrischen Kliniken liegen mittlerweile bereits zehnjährige Mädchen, die zwangsernährt werden müssen. Diagnose: Anorexia nervosa – Magersucht. Keine andere psychische Krankheit fordert eine so hohe Zahl an Todesopfern und ist so schwer zu behandeln. In Deutschland sollen 100.000 Mädchen und junge Frauen davon betroffen sein, das ist dreimal soviel wie vor zehn Jahren. Außerdem sind die Betroffenen heute jünger und es trifft zunehmend auch Jungen. Umso besorgniserregender ist ein Gespenst, das seit einigen Jahren im weltweiten Netz umgeht: Da nennen junge Frauen eine gewisse „Ana“ ihre beste Freundin – „Ana“ ist die personifizierte Magersucht. In „Pro-Ana“-Foren und auf Websites bestärken sich vor allem 13 bis 30-Jährige darin, nichts mehr zu essen.

Es ist eine Art elektronischer Geheimbund, der seine weiblichen Mitglieder zu extremen Verhaltensregeln verpflichtet, die in zehn Pro-Ana-Geboten formuliert sind: „Wenn ich nicht dünn bin, kann ich nicht attraktiv sein!“ oder „Dem Essen nachgeben zeigt Schwäche – sei stark und du wirst jedem überlegen sein.“ Diese Pro-Ana-Bewegung ist vor etwa fünf Jahren aus den USA nach Europa gelangt und trägt geradezu sektenartige Züge.

„Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht“ will diesem Phänomen und der morbiden Faszination, die Magersüchtige für ihre Krankheit entwickeln, nachgehen – im Netz und im realen Leben.

Da ist zum Beispiel die junge Studentin Sabin, abgemagert bis auf die Knochen und in einem geradezu lebensbedrohlichen Zustand – sie hungert noch immer. Ihr Fall ist umso schockierender, als ihre Mutter ausgerechnet Therapeutin in einem Zentrum für Essstörungen ist und ihrer eigenen Tochter nicht helfen kann. Da gibt es die verzweifelte Sonja, die ihren Körper durch Untergewicht so zerstört hat, dass sie niemals mehr Kinder bekommen wird und doch nicht von ihrer Sucht lassen kann. Und da sind die magersüchtigen Zwillinge Lisbeth und Angelique, die ihre Krankheit zum Thema von Kunstperformances und Kunstaktionen gemacht haben.

Der Film geht den Lebensgeschichten dieser jungen Frauen nach, vor allem aber auch ihren Selbstbildern, die für ihre Krankheit mit auslösend sind: Was sind ihre Vorstellungen, ihre Visionen von ihrem Körper, was sehen sie, wenn sie in den Spiegel schauen oder mit eigenen Fotos selber konfrontiert werden? Sehen sie sich „wirklich“ oder verzerrt? Ein Fotoshooting mit Sabin zeigt ein schockierendes Ergebnis – sogar für die junge Frau selbst.

Der Film erzählt auch von der halbjährigen Recherche der Autorin, um dem Geheimnis der verheerenden Pro-Ana-Seiten im Netz auf die Spur zu kommen, um ihrem gefährlichen Reiz nachzugehen und mit Pro-Ana-Anhängerinnen in Kontakt zu treten. Ulrike Bremer entdeckte eine gespenstische, virtuelle Welt, die wie eine Sekte magersüchtige Mädchen und junge Frauen in ihren Bann zieht, eine Art innerer Zirkel todessüchtiger Betroffener, die hier ihre Selbstzerstörung inszenieren.

Jugendschützer, die diese Seiten intensiv beobachten und sie gerne bekämpfen würden, stehen dem Phänomen aus rechtlichen Gründen meistens machtlos gegenüber. Der Film will die wahnhaften, inneren Welten, denen die Anorexie-Kranken verfallen sind, erkunden und einen Eindruck vermitteln, warum diese Krankheit so schwer heilbar ist. Denn der Logik der Süchtigen ist mit gesundem Menschenverstand nicht beizukommen. Das machen alle Betroffenen in diesem Film deutlich. Und doch bekommt der Zuschauer einen tiefen Einblick in die Seelen der Mädchen und Frauen, deren Zukunft und Überleben so bedroht sind.

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Soldatenfamilien – Wenn der Krieg nach Hause kommt

Soldatenfamilien – Wenn der Krieg nach Hause kommt

Antonia ist schon einige Tage alt, als Peter sein Neugeborenes zum ersten Mal sehen kann. Peter scheint überwältigt vor Glück. Und seine Ehefrau hofft, dass das kleine Mädchen ihm hilft, seine Gefühle wieder zu finden. Denn die hat der Oberfeldwebel in seinen vier Auslandseinsätzen in Afghanistan verloren.
Innerlich zerstört kommt er im Januar 2010 aus seinem letzten Einsatz zurück. Gefühle wie Angst, Entsetzen, quälende Selbstzweifel hat er zu unterdrücken gelernt. Doch dabei sind auch seine „guten“ Gefühle untergegangen. Peter kann sich nicht mehr freuen. Er kann seine Frau nicht einmal mehr berühren. Sogar eine freundschaftliche Umarmung fällt ihm schwer.

Peter wird nun stationär behandelt. Doch seine Therapie dauert viel länger als erwartet, aus Wochen werden Monate. Derweil versuchen die Eheleute verzweifelt, ihre Beziehung zu retten.

Auch Dominik ist nicht mehr der, der er einmal war. Als er aus seinem letzten Einsatz zurückkommt, kennt ihn seine Mutter kaum wieder. Er ist gereizt, bedrohlich aggressiv, fährt nächtelang mit dem Auto umher. Beziehungen zu Frauen erträgt er nicht mehr. Auch Dominik erzählt von furchtbaren Bildern, die er gesehen hat und seither in sich trägt. Doch auch sein eigenes Selbstbild quält ihn: Niemals hätte er sich vorstellen können, Dinge zu tun, die er getan hat… Seine Mutter, Birgit Klimkiewicz, weiß nicht mehr ein noch aus. Weil sie nirgendwo Hilfe findet, gründet sie eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Soldaten, die, so wie Dominik, an einer „posttraumatischen Belastungsstörung“ erkrankt sind. Doch ihrem Sohn kann sie nicht helfen. Seine Therapie — so hat er für sich beschlossen — ist sein nächster Einsatz in Afghanistan.

Dort ist Manuel gerade. Seine Mutter Ella ist stolz auf ihren Sohn. Als sie ihn zum ersten Mal in seiner Bundeswehruniform sah, weinte sie vor Rührung. Gemeinsam mit der ganzen Familie verabschiedete sie den 22-Jährigen am 9. Januar vor dem Kasernentor. Die Familie ist voller Zuversicht, glaubt fest an Manuels körperliche und seelische Stärke. Doch nur wenige Wochen später ist alles anders. Als ein Soldat der Afghanischen Nationalarmee drei junge Bundeswehrsoldaten in einem nordafghanischen Camp aus kürzester Distanz erschießt. „Jetzt“, sagt Manuels Mutter, „jetzt habe ich Angst.“ Und zählt die Tage bis zu Manuels Rückkehr am 18. Mai. In der Hoffnung, dass er als der zurückkommt, der er war.

Menschen hautnah begleitet drei Familien, deren Angehörige mit den Folgen der Auslandseinsätze in Afghanistan zu kämpfen haben. Für alle gilt: „Das Leben wird nie mehr wie früher sein.“

45 Min – Das missbrauchte Kind

45 Min – Das missbrauchte Kind

In der Dokumentation „45 Min – Sexobjekt Kind“ hatte Sebastian Bellwinkel 2010 aufgedeckt, wie in Deutschland Politik, Justiz und Gesundheitswesen gemeinsam versagen beim Schutz von Kindern vor sexueller Gewalt. Dafür wurde der Film für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.
In der Zwischenzeit ist das Thema durch den öffentlich bekannt gewordenen sexuellen Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen und Schulen aktueller denn je. „45 Min“ fragt nach, was der von der Politik eigens einberufene „Runde Tisch sexueller Kindesmissbrauch“ tatsächlich erreicht hat und entlarvt dabei zahlreiche Forderungen von Politikern und Beteuerungen als Lippenbekenntnisse. Insbesondere die therapeutische Versorgung Tausender Opfer weist nach wie vor eklatante Mängel auf.
Die Dokumentation zeigt, dass von sexuellem Missbrauch Betroffene weiterhin häufig jahrelang auf einen Therapieplatz warten müssen, es viel zu wenig kompetente Hilfe gibt und Krankenkassen blockieren, wenn es um die Bezahlung geht.
Auch Hilfsangebote für pädophile Männer gibt es nach wie vor viel zu wenig. Trotz eindeutiger Warnungen von Experten ist die Ausbildung dafür dringend benötigter Ärzte, Gutachter und Therapeuten weiterhin vollkommen unzureichend. Das zuständige Bundesgesundheitsministerium und die Bundesärztekammer scheuen Verbesserungen – offenbar aus Kostengründen. Anstatt sinnvoll in Prävention zu investieren und damit langfristig sogar Geld zu sparen, riskieren die Verantwortlichen damit, dass weitere Kinder Opfer werden.
In der Dokumentation werden zwei Betroffene, ein Missbrauchsopfer und ein pädophiler Mann, begleitet. Sie zeigt aber auch vereinzelte Lichtblicke, dass sich etwas ändert. So setzt sich ein FDP-Bundestagsabgeordneter aus Schwerin dafür ein, die frühzeitige Begutachtung von Sexualstraftätern im Gerichtsverfahren gesetzlich verankern zu lassen. Bisher werden diese Täter nämlich nicht auf ihre Gefährlichkeit und Rückfallgefahr hin untersucht und deshalb auch kaum therapiert.
„45 Min – Das missbrauchte Kind“ zeigt erschütternde Ergebnisse der fortgesetzten Recherche von Autor Sebastian Bellwinkel.

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Nur kein Gramm zu viel – Wenn Kinder nichts mehr essen wollen

Nur kein Gramm zu viel – Wenn Kinder nichts mehr essen wollen
„Wenn ich stehe, verbrenne ich mehr Kalorien als im Sitzen“. Das wusste Laura schon vor zwei Jahren. Mit elf Jahren rutschte das Mädchen in die Magersucht. Sie lebte eine Zeit lang in einer ganz eigenen Welt. Oft stand Laura in ihrem Zimmer auf einem Bein und schaute traurig zum Fenster hinaus. In der Schule wurde Laura oft gemobbt, weil sie besser war als andere. Auch im Sport war Laura sehr ehrgeizig: „Ich wollte die Schnellste sein und bin am Nachmittag immer in unserem Garten hin und her gelaufen. Ich habe trainiert wie verrückt, bis meine Eltern es verboten haben, und dann habe (mehr …)

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Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie

Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie
Die Hälfte aller Minderjährigen mit diagnostizierter Alkoholvergiftung ist jünger als 16. Auch Tim wurde bei einem seiner schlimmsten Abstürze ins Krankenhaus eingeliefert – mit 2,75 Promille. Bereits mit 13 fing er an zu trinken: erst Bier dann Wodka. Als ihm der Alkohol-Rausch nicht mehr reichte, inhalierte er auf privaten Partys Schnüffelstoffe. Die Hälfte aller Cannabiskonsumenten macht ihre ersten Rauscherfahrungen vor dem 16. Lebensjahr. Immerhin bis zu sieben Prozent werden süchtig. Genauso wie André. Der 20-Jährige hat seinen ersten Joint mit zwölf geraucht, schwänzte früh die (mehr …)

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Von den Eltern missbraucht, vom Staat ignoriert

Von den Eltern missbraucht, vom Staat ignoriert
Immer wieder blitzen plötzlich kurze Erinnerungen an das Grauen auf – Nina F. ist vor 30 Jahren als Kind von ihren Eltern sexuell missbraucht worden. Seit 20 Jahren sucht sie eine geeignete Therapie, um ihr Trauma zu verarbeiten. Aber sie findet einfach keinen geeigneten Therapeuten. Wie ihr geht es zehntausenden Missbrauchsopfern in Deutschland, die jahrelang auf einen Therapieplatz warten müssen. Häufig sind die Krankenkassen nicht bereit, die Kosten einer Therapie zu übernehmen. Am 24. Mai legt der Runde Tisch zum sexuellen Kindesmissbrauch eine Bilanz (mehr …)

Schlafwandler

Schlafwandler

Die Dokumentation beleuchtet an einigen Beispielen das Leben von Schlafwandlern und zeigt, wie durch Schlafwandeln Beziehungen zerrüttet und Leben zerstört werden. Mit Hilfe von Infrarot-Nachtsichtkameras zeigt die Dokumentation das merkwürdige und mitunter gewalttätige Verhalten von Schlafwandlern und begleitet ihren Leidensweg von der Diagnose bis zur Therapie. Da ist zum Beispiel Rebecca Mackover aus Silicon Valley in Kalifornien. Tagsüber lebt sie eine harmonische Beziehung mit ihrem Partner. Nachts wird ihr Verhalten jedoch derart grotesk, dass ihr Freund glaubt, sie sei besessen. Er droht Rebecca zu verlassen, wenn sie sich nicht in Behandlung begibt. Auch Gabi Stockli aus Zürich in der Schweiz kämpft mit einem Problem. Ihr Mann Erwin sowie ihre achtjährige Tochter Melissa sind Schlafwandler, möglicherweise auch ihre zweite Tochter, die vierjährige Katinka. Besonders beängstigend ist jene seltene Störung, bei der Schlafwandler aufgrund einer organischen Fehlfunktion des Gehirns aus einem Traum heraus handeln. Bei fast allen Menschen befindet sich der Körper während der Traumphase im Zustand der Lähmung, und das Gehirn simuliert die geträumten Bewegungen. Bei einer von 200 Personen ist der Zustand der Paralyse außer Kraft gesetzt, und sie handeln buchstäblich aus ihrem Traum heraus. So leidet der Kanadier Leonard Courchesne unter der seltenen Störung Rapid Eye Movement Sleep Behavior Disorder (RBD). Während er träumt, wirft Leonard mit Kissen um sich, fällt aus dem Bett und schlägt seine Frau. Leonard begab sich in ärztliche Behandlung, um Schlimmeres zu verhüten. Für manche Schlafwandler kommt jedoch jede Hilfe zu spät. Am 1. Oktober 2001 tötete der Amerikaner Stephen Reitz seine Geliebte Eva Weinfurtner. Er konnte sich lediglich an einen Traum erinnern, in dem er mit einem Eindringling kämpfte. Als er aufwachte, fand er die mit Verletzungsspuren übersäte Leiche Evas auf dem Boden. Reitz behauptete, die Tötung habe aus dem Schlafwandeln heraus stattgefunden. Die Anklage lautete jedoch auf vorsätzlichen Mord. Die Verteidigung sammelte Indizien, um zu beweisen, dass Reitz tatsächlich ein Schlafwandler war. Doch das genügte nicht. Sie musste nachweisen, dass er sich zum Zeitpunkt des Mordes im Zustand des Schlafwandelns befand. Es folgte ein zwei Jahre langer Musterprozess, in dem das Schlafwandeln selbst vor Gericht stand.

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