Der Teufel: Die Personifizierung des Bösen

Der Teufel: Die Personifizierung des Bösen

Woher stammt das uns vertraute Bild des Teufels? Was bedeutet es? Weshalb wirkt es gleichzeitig anziehend und abweisend auf uns? Von der Bibel, über Rock & Roll, bis zum Internet — diese fesselnde Dokumentation wirft ein neues Licht auf den Fürsten der Finsternis und seine Erscheinungsform in der Kunst und Popkultur. Mit dem Teufel als Hauptdarsteller, bewegt sich diese Dokumentation auf einer Gratwanderung zwischen Religion und Popkultur — wir treffen auf Experten aus der Theologie, Kunst, Kultur und Musik, dessen Forschungsarbeiten im wahrsten Sinne des Wortes den Teufel heraufbeschwören.

Himmel, Hölle, Fegefeuer: Dem Teufel auf der Spur

Himmel, Hölle, Fegefeuer: Dem Teufel auf der Spur

Himmel, Hölle, Fegefeuer: Dem Teufel auf der SpurDie Dokumentation auf den Spuren des Teufels geht zurück in eine Zeit, in der tiefer Glaube die Menschen beseelte. „Seid nüchtern und wachet! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.“ Drohungen wie diese aus dem neutestamentlichen Petrusbrief hatten jahrhundertelang ihre Wirkung nicht verfehlt. Besonders die Welt des Mittelalters war erfüllt von Teufeln und Dämonen, die den Menschen schon auf Erden das Leben zur Hölle machten. Das Fegefeuer bedrohte die Menschen ganz real. Doch die größten Ängste der Menschen damals richteten sich vor allem auf das Jenseits. Beruhigenden Beistand versprach die Kirche — die zugleich die Hölle in den schwärzesten Farben zeichnete und damit jene Höllenängste schürte. Für die Menschen war die Hölle kein Hirngespinst, keine bloße Horrorvorstellung. Die Hölle war real. Von den mittelalterlichen Meistern gemalte Höllenszenarien entsprachen genau dem Denken der Zeit. Bilder des Leibhaftigen, der die verworfenen Seelen in die Höllenschlucht hinabstürzte, wo sie ewige Pein und Qualen zu erleiden hatten. Mittelalterliche Gelehrte suchten nach dem Einschlagkrater, den Luzifer, der Höllenfürst, bei seinem Sturz aus dem Himmel hinterlassen hat. Tief im Innersten der Erde verborgen, unter Feuer speienden Vulkanen, wurde das Territorium des Teufels lokalisiert — und sein Umfang auf den Meter genau berechnet. Bis in die grausigen Details beschrieb man, was die Sünder und Ungläubigen dort nach dem Tod erwarten würde. „Himmel, Hölle, Fegefeuer“ erzählt, wie aus dem düsteren Jenseits der Antike, wie es schon Römer und Griechen kannten, der „feurige Pfuhl“ der Christen wurde. Erst Martin Luther, dessen Wurf mit dem Tintenfass nach dem Teufel zur Legende wurde, ersetzt die alte Vorstellung vom strafenden Gott und findet damit den Weg aus der Hölle, die einst auch von der Kirche erschaffen wurde.

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Himmel, Hölle, Fegefeuer – Dem Teufel auf der Spur

Himmel, Hölle, Fegefeuer – Dem Teufel auf der Spur
Die Dokumentation auf den Spuren des Teufels geht zurück in eine Zeit, in der tiefer Glaube die Menschen beseelte.“Seid nüchtern und wachet! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. „Drohungen wie diese aus dem neutestamentlichen Petrusbrief hatten jahrhundertelang ihre Wirkung nicht verfehlt. Besonders die Welt des Mittelalters war erfüllt von Teufeln und Dämonen, die den Menschen schon auf Erden das Leben zur Hölle machten. Das Fegefeuer bedrohte die Menschen ganz real. Doch die größten Ängste der (mehr …)

Der Fall Borgia – Der Papst, den der Teufel holte

Der Fall Borgia – Der Papst, den der Teufel holte

Bis heute polarisiert Papst Alexander VI., bürgerlich: Rodrigo Borgia, und zweifelhafte Überlieferungen erschweren ein klares Urteil über seine Person. Mithilfe namhafter Experten geht die Dokumentation den Fragen nach: Wer war er wirklich, dieser Papst? Was ist Mythos, was Wirklichkeit im „Fall Borgia“? Inzest, sexuelle Ausschweifungen, Korruption und Brudermord – es gibt kaum eine Todsünde, die dem Borgia-Clan nicht nachgesagt wird. Allen voran Rodrigo Borgia, der adlige Emporkömmling aus Spanien, dem es 1492 unter dubiosen Umständen gelingt, als Alexander VI. den Papstthron zu (mehr …)

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Tiere des Teufels

Tiere des Teufels

Im Mittelalter erreicht die Verteufelung der Natur ihren Höhepunkt: Fliegen, Ratten, Raben und sogar Hasen gelten als Helfershelfer des Teufels. Sie sollen Ausgeburten der Hölle sein und Weggefährten von Hexen und Zauberern. Nicht selten landen sie mit ihren Besitzern auf dem Scheiterhaufen. Das tierische Bild des Teufels Das Bild des Teufels selbst setzt sich in zahlreichen Abbildungen aus verschiedenen tierischen Körperteilen zusammen: Erst der Huf eines Ziegenbocks, die Flügel einer Fledermaus und Hörner auf dem Kopf machen die diabolische Erscheinung perfekt. Der Ursprung unserer Ängste Hartnäckig halten sich mittelalterlicher Aberglaube wie die “schwarze Katze von links” und moderne Mythen wie der von Graf Dracula bis heute. Die raubtierähnlichen Eckzähne des Vampirs sorgen immer noch für zahllose schlaflose Nächte. Doch können Tiere wirklich böse sein? Woher stammen all unsere Ängste? Der preisgekrönte Tierfilmer Steve Nicholls macht sich auf die Spur dieser Urängste und hält uns selbst den Spiegel vor. Das Resultat: Als einziges moralisches Wesen ist allein der Mensch zum Bösen fähig. “Tiere des Teufels” ist eine Reise in die unheimliche Welt der schwarzen Magie und des Aberglaubens, eine Naturgeschichte der besonderen Art.

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