Bin Laden – Das Gesicht des Terrors (2/2) | Doku HD | ARTE

Vom introvertierten Milliardärssohn zum radikal-islamistischen Terroristenführer: In der zweiteiligen Doku kommen Augenzeugen zu Wort, die Bin Laden als Kind, Student, Spendensammler und Kämpfer in Afghanistan sowie als Anführer von Al-Qaida und als treibende Kraft hinter dem 11. September kannten und mit ihren Aussagen neues Licht auf sein Leben werfen.

Die zweite Folge beginnt 1996 mit Osama Bin Ladens Rückkehr nach Afghanistan und der nur wenige Monate später von ihm erlassenen 30-seitigen Fatwa, in der er den Heiligen Krieg gegen die US-Amerikaner erklärt, die die Arabische Halbinsel besetzt haben. Er umgibt sich mit immer radikaleren Extremisten und schlägt im Sommer 1996 schließlich vor, Flugzeuge in US-amerikanische Ziele zu steuern. Der Plan, die Zwillingstürme anzugreifen, ist geboren.
1997 weitet Bin Ladens Al-Qaida ihre Operationen in Afghanistan aus. Da sein Ziel die Vereinigten Staaten sind, gibt er von seinem Stützpunkt in den Bergen aus zuweilen Interviews für US-Sender, um seine Drohungen direkt in die Wohnzimmer des Feindes zu tragen. 1998 folgt Bin Ladens berüchtigte Fatwa, in der er das Töten von Zivilisten und Soldaten der Vereinigten Staaten und deren Verbündeter überall zur Pflicht jedes Muslims erklärt.
Nur wenige Monate später werden auf die US-Botschaften in Tansania und Kenia Bombenanschläge verübt, woraufhin ein Raketenangriff auf Bin Ladens Ausbildungslager erfolgt und er auf die FBI-Liste der zehn meistgesuchten Personen gesetzt wird. Das schreckt ihn allerdings nicht: Im Jahr 2000 ahnen die Geheimdienste bereits, dass „etwas im Busch“ ist, als Al-Qaida-Aktivisten ein US-Kriegsschiff angreifen und 17 Menschen töten.
2001 liegen die ersten Pläne für einen Anschlag auf die Zwillingstürme bereits fünf Jahre zurück. Einer von Bin Ladens engsten Vertrauten, Abu Hafs, ist mit der Strategie nicht einverstanden und verlässt Al-Qaida, bevor die Operation durchgeführt wird. Am 11. September, als der einzige von den Taliban zugelassene Fernsehsender den Anschlag ausstrahlt, bricht unter den Mudschaheddin eine Revolte aus.
Als George W. Bush den Krieg gegen den Terror ausruft, zieht sich Bin Laden in das Tora-Bora-Gebirge zurück. Er hält sich nie länger am selben Ort auf und bleibt stets außerhalb der Reichweite der amerikanischen Streitkräfte. 2005 zieht er mit seiner Familie in ein großes Haus in Abbottabad, Pakistan. Dort lebt er von der Öffentlichkeit unbemerkt, bis er im Rahmen einer Geheimdienstoperation der US-Navy-SEALs im Jahr 2011 erschossen wird.

2-tlg. Dokumentation von Jenny Ash (GB 2021, 56 Min)

Bin Laden – Das Gesicht des Terrors (1/2) | Doku HD | ARTE

Vom introvertierten Milliardärssohn zum radikal-islamistischen Terroristenführer: In der zweiteiligen Doku kommen Augenzeugen zu Wort, die Bin Laden als Kind, Student, Spendensammler und Kämpfer in Afghanistan sowie als Anführer von Al-Qaida und als treibende Kraft hinter dem 11. September kannten und mit ihren Aussagen neues Licht auf sein Leben werfen.

Die erste Folge beginnt mit der Schulzeit Osama Bin Ladens in Saudi-Arabien. Er wächst in einer wohlhabenden Familie auf, liebt Western und Fußball und geht auf dem Schulhof Prügeleien aus dem Weg. Nach dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan 1980 geht er wie viele arabische Männer in den Widerstand, um das Land von den Besatzern zu befreien. Im pakistanischen Peschawar gleich hinter der afghanischen Grenze richtet er ein „Service Bureau“ ein und nutzt seine Verbindungen, um Geld für den Kampf zu organisieren. Seiner Mutter verspricht er immer wieder, nicht selbst in den Kampf zu ziehen, schließt sich dann aber doch dem Mudschaheddin-Kommandeur Sayed Wahidyar an, der nur „Fearless“ genannt wird. Wahidyars Aussage zufolge ist Bin Laden anfangs eine Belastung, weil er vom Kämpfen keine Ahnung hat.
Das geerbte Vermögen und die familiären Beziehungen zum Baugewerbe erweisen sich dann aber als nützlich, als er beginnt, auf eigene Faust dringend benötigte Infrastruktur wie Straßen, Lager und Kliniken zu bauen. Bei der Schlacht von Jaji können die sowjetischen Truppen mit Hilfe der erfahrenen afghanischen Mudschaheddin schließlich zurückgeschlagen werden – für Bin Laden ein entscheidender Sieg, der 1988 den endgültigen Abzug der Supermacht aus Afghanistan zur Folge hat.
Es ist der Beginn eines Mythos, der von Bin Laden zum Teil selbst befeuert wird. Sein vermeintlicher militärischer Erfolg verschafft ihm enormes Ansehen. Im selben Jahr gründet Bin Laden Al-Qaida. Die Würfel sind gefallen. Bin Laden kehrt aus Afghanistan nach Saudi-Arabien zurück, wo er nach dem Abzug der Sowjets als Kriegsheld gefeiert wird, denn nach eigener Auffassung hat er einen wesentlichen Beitrag zu dem militärischen Sieg geleistet. 18 Monate später marschiert Saddam Hussein in Kuwait ein, was die besorgten saudischen Behörden veranlasst, die USA um Schutz zu bitten.
Bin Laden ist entsetzt über das, was er als Invasion der heiligen Stätten durch die amerikanische Armee wahrnimmt, stellt sich öffentlich gegen die saudische Königsfamilie und muss schließlich in den Sudan fliehen. Dort erfindet er sich als landwirtschaftlicher Großproduzent von Sonnenblumen und Wassermelonen neu, weitet aber gleichzeitig die Arbeit von Al-Qaida aus und richtet Ausbildungslager ein, die Rekruten aus der ganzen Region anziehen. Auf Druck Saudi-Arabiens und der USA muss Bin Laden schließlich seinen Zufluchtsort im Sudan wieder aufgeben. Staatenlos und ohne große Aussichten auf ein Ausweichquartier kehrt er nach Afghanistan zurück.

2-tlg. Dokumentation von Jenny Ash (GB 2021, 60 Min)

Codename „Geronimo“ – Wie die CIA Osama bin Laden töten ließ | ZDFinfo Doku

Die ZDFinfo-Doku gibt Einblicke in die jahrelange Verfolgung von Osama bin Laden durch den US-amerikanischen Auslandsgeheimdienst CIA.
Beteiligte CIA-Agenten berichten zum ersten Mal detailliert von ihrer geheimen Mission.

Der 11. September 2001 gilt als Zäsur und ist eines der dunkelsten Kapitel der amerikanischen Geschichte. Noch am Tag der Angriffe erklärt der damalige US-Präsident George W. Bush in einer Ansprache den „Krieg gegen den Terror“ und macht Osama bin Laden zum Staatsfeind Nummer eins. Für die amerikanische Regierung steht fest: Die Anschläge tragen die Handschrift des saudi-arabischen Terroristen.

Bereits Ende 2001 erreichen erste CIA-Agenten Afghanistan. Ihr Ziel: die Macht des gefährlichen Taliban-Netzwerkes zu brechen und seinen Befehlshaber zu stellen. Osama bin Laden wird schon seit Anfang der 1990er-Jahre von einer Spezialeinheit des amerikanischen Geheimdienstes überwacht. Trotzdem gelingt es den Agenten nicht, den Führer der gefährlichen Terrororganisation zu fassen. Immer wieder entgehen ihnen Chancen, ihn zu ergreifen. 2011 dann die heiße Spur: Osama bin Laden scheint sich im pakistanischen Abbottabad aufzuhalten. Damit beginnt eine der bestgehüteten Geheimmissionen in der Geschichte der CIA.

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Marseille – Terror auf der Startbahn

Marseille – Terror auf der Startbahn

Neue Videos auf den Kanal ! Air-France-Flug 8969 war ein Flug der Air France, den die Bewaffnete Islamische Gruppe GIA am 24. Dezember 1994 in ihre Gewalt brachte.
Vier Männer in Uniformen der algerischen Präsidialpolizei betraten am Flughafen Algier das Flugzeug, das um 11:15 nach Orly abheben sollte, und kontrollierten die Reisedokumente der Passagiere.Wegen der ungenehmigten Verzögerung des Abflugs misstrauisch geworden, umstellte algerisches Militär die Maschine. Daraufhin gaben sich die vermeintlichen Polizisten an Bord als Entführer zu erkennen; sie waren mit Kalaschnikows, Uzis, Handgranaten und Dynamit bewaffnet.Kapitän des Fluges war der erfahrene Bernhard Dhelleme, Erster Offizier war Jean-Paul Borderie und Alain Bosduat war der Flugingenieur. 9 weitere Flugbegleiter waren an Bord. Unter ihnen waren Claude Burginard und Cristoph Morin.Im Funkverkehr mit dem algerischen Innenminister forderten die Geiselnehmer, zwei Politiker der seit 1992 verbotenen Islamischen Heilsfront aus dem Hausarrest zu entlassen. Sie erschossen einen der Passagiere, den sie als Beamten der algerischen Polizei identifiziert hatten, sowie einen vietnamesischen Diplomaten.Mittlerweile hatte Frankreichs Außenminister Juppé einen Krisenstab eingerichtet.Weil die algerische Regierung es ablehnte, französisches Militär ins Land zu lassen, flogen Mitglieder der Spezialeinheit GIGN stattdessen zum Flughafen Palma de Mallorca.Im Laufe des folgenden Tages ließen die Geiselnehmer etliche Passagiere frei, zumeist Mütter mit kleinen Kindern sowie Schwerkranke. Sie forderten, das Flugzeug startklar zu machen; nachdem die algerischen Behörden dies verweigerten, erschossen die Entführer einen weiteren Passagier, einen Koch der Französischen Botschaft.Auf Druck von Frankreichs Premierminister Balladur gestattete Algeriens Präsident Zeroual schließlich den Abflug der Maschine, 39 Stunden nach Beginn der Geiselnahme. Da während der gesamten Zeit das Hilfstriebwerk gelaufen war, hatte der Airbus nicht mehr genügend Treibstoff, um das ursprüngliche Flugziel Paris zu erreichen. Stattdessen steuerte die Maschine den Flughafen Marseille an, wo sie aufgetankt werden sollte. Dorthin war inzwischen die GIGN-Einheit aus Mallorca eingetroffen und probte bereits die Erstürmung des entführten Flugzeugs. Nach dessen Landung um 3:33 Uhr früh dirigierten die französischen Behörden es zu einem abgelegenen Bereich des Flughafens. Die Entführer verlangten nach 27 Tonnen Treibstoff, obwohl für die Strecke nach Paris bereits 10 Tonnen ausgereicht hätten. Die französischen Behörden hatten mittlerweile Hinweise erhalten, dass die Maschine als fliegende Bombe auf Paris stürzen sollte.Sie verzögerten den Weiterflug und ließen am Abend das Flugzeug durch 30 Agenten der GIGN stürmen. Im Laufe eines 20 minütigen Feuergefechtes töteten diese die vier Entführer; der Airbus wurde so schwer beschädigt, dass er abgeschrieben werden musste.

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Badestraende und Bergpanoramen – alles auf engstem Raum. Das spanische Baskenland koennte so idyllisch sein, waere da nicht der Terrorismus der ETA. Seit einem halben Jahrhundert kaempft die Untergrundorganisation mit Gewalt fuer einen unabhaengigen baskischen Staat. Polizei und die wechselnden Regierungen in Spanien verkuenden seit Jahren zwar immer wieder Erfolge im Kampf gegen die Terroristen. Doch mit einer Reihe von Attentaten hat die ETA auch im Jahr 2009 wieder gezeigt, dass sie weiter in der Lage ist, zu morden und zu zerstoeren: Auf der Urlaubsinsel Mallorca, in anderen spanischen Staedten und vor allem im Baskenland selbst. Dort hat sie nach wie vor Rueckhalt bei einem Teil der Bevoelkerung. Der Rueckhalt schwindet allerdings und zum ersten Mal regiert im Baskenland eine Partei, die sich gegen die Unabhaengigkeit ausspricht. Die ARD-Spanienkorrespondenten Annekarin Lammers und Thomas Schneider berichten ueber die Opfer eines scheinbar endlosen Konflikts, ueber ein zerrissenes Land und die muehsame Suche nach Frieden.

Schlacht um Syrien – Reportage von der Front (2012)

Schlacht um Syrien – Reportage von der Front (2012)

Gegen wen kämpft die Syrische Armee? Für was kämpfen die bewaffneten Rebellen?

Bericht eines Filmteams vom russischen Staatsfernsehen. Das Filmteam, welches diese Reportage erstellte, gehört zur russischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft (WGTRK), ausgestrahlt wurde der Beitrag auf Rossija und im Internet auf Vesti.ru publiziert.

Quelle: Vesti.ru http://www.vesti.ru/videos?vid=446866,
Autor: Jewgenij Poddubnyj
Übersetzung: http://apxwn.blogspot.com

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Mehr unter: http://www.top-info-forum.com
und http://www.wissensmanufaktur.net

Michael Friedrich Vogt, (M. A. Prof. Dr. phil.), Historiker, Kommunikations-Wissenschaftler, unabhängiger Filmemacher und Internet-TV-Moderator berichtet über die systematischen Lügen der Mainstream-Medien und wie man sie erkennt.

Wir werden alle überwacht

Wir werden alle überwacht

sed quis custodiet ipsos custodes? – aber wer wird über die wächter selbst wachen?
(decimus iunius iuvenalis)
– wer kontrolliert die kontrolleure?

18/05/2012 Tracking Cookies: Twitter verfolgt Surfer durchs Netz
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-05/twitter-tracking-cookies

29/04/2012 Google Street View: Google sammelte Wlan-Daten absichtlich
http://www.sueddeutsche.de/digital/google-street-view-sammlung-von-wlan-daten-geschah-absichtlich-1.1344500

17/04/2012 Online-Drogenhändler trotz TOR-Netzwerk aufgespürt
http://futurezone.at/digitallife/8577-online-drogenhaendler-trotz-tor-aufgespuert.php

19/03/2012 NSA-Spionagenetz: George Orwell wird von der Realität überholt
http://www.heise.de/tp/blogs/8/151639

29/02/2012 Datenschutz: So löschen Sie Googles Erinnerung an Ihre Web-Suchen
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,818287,00.html

25/02/2012 Geheimdienste überwachten mehr als 37 Millionen E-Mails
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,817499,00.html

21/02/2012 Google trickst mit Cookies auch im Internet Explorer
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2012-02/google-cookies-internet-explorer

12/02/2012 INDECT: EU fördert Big Brother-Projekt; Drohnen bereits genehmigt
http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2012/0212/big-brother-projekt.jsp

08/02/2012 Satelliten-Telefonie von RUB-Forschern geknackt
http://winfuture.de/news,68022.html

01/02/2012 RFID-Kreditkarten geknackt
http://www.beyond-print.de/2012/02/01/rfid-kreditkarten-geknackt/

27/01/2012 Deutsche Post verkauft Daten von Millionen Bürgern
http://winfuture.de/news,67828.html

27/01/2012 Vorratsdatenspeicherung bringt nichts
http://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/727426/Studie_Vorratsdatenspeicherung-bringt-nichts

13/12/2011 Bundesregierung: Stille SMS zur Handyortung 1,7 Millionen Mal versandt
http://www.golem.de/1112/88395.html

29/11/2011 EU ignoriert mindestens 40 höchst kritische Sicherheitslücken
http://www.gulli.com/news/17588-eu-ignoriert-mindestens-40-hoechst-kritische-sicherheitsluecken-2011-11-29

16/11/2011 Facebook: das Ende der Anonymität
http://www.ln-online.de/lokales/luebeck/3290545/facebook-das-ende-der-anonymitaet

07/11/2011 Wie intelligente Stromzähler den Datenschutz gefährden
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/ewelten/1598398/

12/10/2011 Datenschützer interessierten sich nicht für Staatstrojaner
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-10/datenschutz-trojaner-datenschutzbeauftragte

11/10/2011 Ozapftis: Der Chaos Computer Club findet und kritisiert einen Staatstrojaner
http://de.wikinews.org/wiki/Ozapftis_-_Der_Chaos_Computer_Club_findet_und_kritisiert_einen_Staatstrojaner_-_Landesregierung_Bayern_unter_Verdacht_des_Verfassungsbruchs

20/09/2011 HTTPS: Verschlüsselte Datenübertragung ist nicht sicher
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-09/https-unsicher-beast

30/06/2011 Microsoft: Cloud-Daten unterliegen dem Patriot Act
http://www.gulli.com/news/16480-microsoft-cloud-daten-unterliegen-dem-patriot-act-2011-06-30

27/05/2011 Patriot Act: USA verlängern Anti-Terror-Maßnahmen
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/665696/Patriot-Act_USA-verlaengern-AntiTerrorMassnahmen

22/04/2011 Auch Google-Smartphones sammeln
http://www.n24.de/news/newsitem_6833776.html

21/04/2011 Datenschutz: iPhone und iPad speichern Nutzerbewegungsdaten unverschlüsselt
http://de.wikinews.org/wiki/Datenschutz:_iPhone_und_iPad_speichern_Nutzerbewegungsdaten_unverschl%C3%BCsselt

16/03/2011 Auto-Bremsen per Bluetooth und MP3-Trojaner gehackt
http://diepresse.com/home/techscience/hightech/642320/AutoBremsen-per-Bluetooth-und-MP3Trojaner-gehackt

24/02/2011 Datenschutz: Was Vorratsdaten über uns verraten
http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-02/vorratsdaten-malte-spitz

14/10/2010 Verschwörungstheorien, Antisemitismus und Web 2.0
http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/verschwoerungstheorien-antisemitismus-und-das-web-20-9844

11/09/2010 Kalifornien: Vorschulkinder werden mit RFID-Chips überwacht
http://www.gulli.com/news/14263-kalifornien-vorschulkinder-werden-mit-rfid-chips-ueberwacht-2010-09-11

18/08/2010 Deutsche Polizei kann Skype-Telefonate abhören
http://winfuture.de/news,57564.html

06/05/2008 Big Brother versagt: Kameras dämmen Verbrechen in England kaum ein
http://bildung.tagesanzeiger.ch/dyn/news/ausland/867743.html

29/03/2008 CCC: Hacker-Club veröffentlicht Schäubles Fingerabdruck
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,544203,00.html

20/10/2006 Privatsphäre ist einfach Mega-out
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,443539,00.html

31/03/2005 Ausmaß der Telefonüberwachung 2004 weiter gestiegen
http://de.wikinews.org/wiki/Ausma%C3%9F_der_Telefon%C3%BCberwachung_2004_weiter_gestiegen

14/11/1999 Nach den Cookies die Web Bugs
http://www.heise.de/tp/artikel/5/5482/1.html

http://propagandaportal.blogspot.com

Dead or Alive – Osama bin Laden im Fadenkreuz (2)

Dead or Alive – Osama bin Laden im Fadenkreuz (2)

Osama bin Laden, der langjährige Anführer des Terrornetzwerkes Al-Qaida, war bis zu seinem Tod am 2. Mai 2011 der wohl meist gesuchte Mensch der Welt.

Zwar ist Osama bin Laden mittlerweile tot, doch seine mörderische Ideologie ist noch immer am Leben, Al-Qaida ist und bleibt brandgefährlich.

Die Dokumentation beschäftigt sich mit den spektakulärsten Versuchen, den Terrorfürsten aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Berichte von CIA-Agenten, Mitgliedern von Spezialeinheiten und US-Regierungsvertretern werden ergänzt durch Originalmaterial aus Militärarchiven, CGI-animierten Einsatzanalysen und Reenactment-Sequenzen.

Dead or Alive – Osama bin Laden im Fadenkreuz (1)

Dead or Alive – Osama bin Laden im Fadenkreuz (1)

Osama bin Laden, der langjährige Anführer des Terrornetzwerkes Al-Qaida, war bis zu seinem Tod am 2. Mai 2011 der wohl meist gesuchte Mensch der Welt.

Zwar ist Osama bin Laden mittlerweile tot, doch seine mörderische Ideologie ist noch immer am Leben, Al-Qaida ist und bleibt brandgefährlich.

Die Dokumentation beschäftigt sich mit den spektakulärsten Versuchen, den Terrorfürsten aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Berichte von CIA-Agenten, Mitgliedern von Spezialeinheiten und US-Regierungsvertretern werden ergänzt durch Originalmaterial aus Militärarchiven, CGI-animierten Einsatzanalysen und Reenactment-Sequenzen.

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD

Es ist der 28. Mai 2011. Am Morgen noch hatte General Markus Kneip, der Kommandeur der Nato-Truppen in Nordafghanistan, bei der Trauerfeier für einen gefallenen deutschen Soldaten im Lager Kunduz gesprochen; davon, dass der Einsatz trotzdem für jeden weitergehen müsse: Tage, Wochen — oder wie bei ihm selbst — bis weit in das nächste Jahr. Nur wenige Stunden später ist alles anders. Der General gerät persönlich ins Visier der Taliban. Ein verheerendes Selbstmordattentat überlebt er schwer verletzt, sieben andere Menschen sterben, darunter der afghanische Polizeichef und zwei Soldaten der Bundeswehr. Der Anschlag gehört zu den schlimmsten in einem überaus blutigen afghanischen Sommer. ARD-Autor Ashwin Raman hat diesen Tag in Kunduz dokumentiert. Im Sommer 2011 ist er unterwegs im Norden Afghanistans. Der mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Kriegsreporter reist wie immer auf eigene Faust und auf eigenes Risiko, ausgerüstet mit einer kleinen Videokamera und einer kugelsicheren Weste. Sein Ziel: eine möglichst hautnahe Bestandsaufnahme nach zehn Jahren Krieg — in jener Region, in der die Bundeswehr für Sicherheit und Stabilität sorgen muss. Vier Wochen reist Raman durch den Norden des Landes, besucht die Standorte bei Kunduz, Mazar-e-Sharif und Baghlan. Er ist mit Bundeswehrsoldaten unterwegs bei Patrouillen und gefährlichen Einsätzen. Er macht Station an abgelegenen deutschen Außenposten im afghanischen Niemandsland und begleitet die afghanische Armee bei einer Offensive gegen die Taliban. Mehrfach wird er Zeuge von tödlichen Anschlägen. Ist dieser Krieg zu gewinnen, wenn sich die Spirale der Gewalt immer weiter dreht? Die Zweifel wachsen, auch unter den deutschen Soldaten in Afghanistan. „Um hier wirklich etwas zu verändern, dafür müsste man in Zeiträumen von mehreren Generationen denken“, sagt ein deutscher Offizier. Und fürchtet, dass der Bundeswehreinsatz mit mittlerweile mehr als 50 Toten vielleicht völlig sinnlos war.

Ashwin Ramans Reportage zeichnet das Bild eines geschundenen Landes im zehnten Kriegsjahr. Seine Bewohner leben in ständiger Bedrohung durch grausame Anschläge und versuchen sich einzurichten in einen Alltag so nah am Tod.

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – 21.11.2011 ARD

DOKU – München ’72 – Das Attentat

DOKU – München ’72 – Das Attentat

Die Olympischen Spiele 1972 – nicht nur für München, für ganz Deutschland wurde aus dem Traum ein Trauma. Am frühen Morgen des 5. September stürmten bewaffnete Palästinenser in das Olympische Dorf und nahmen israelische Sportler als Geiseln. Elf Athleten und ein Polizist starben beim Versuch, die Gefangenen zu befreien. Auch die Attentäter wurden getötet. Im September jährt sich das Schreckensereignis zum 40. Mal.

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Propaganda, Hass, Mord – Die Geschichte des rechten Terrors

Propaganda, Hass, Mord – Die Geschichte des rechten Terrors

Die Dokumentation zeichnet die Geschichte rechtsextremer Gewalt seit den 1980er-Jahren in der Bundesrepublik, der DDR und dem vereinten Deutschland nach. Der Blick zurück schockiert, denn es wird offenbar, dass der rechte Terror von der Politik über Jahrzehnte hinweg unterschätzt wurde.

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München 72 – Die Dokumentation HD

München 72 – Die Dokumentation HD

Fast 40 Jahre sind seit dem Anschlag von München vergangen. Ein abgeschlossener Fall, sollte man meinen. Umso erstaunlicher war es für den Dokumentarfilmer Uli Weidenbach, festzustellen, wie sehr deutsche Behörden sich noch heute hinter einer Mauer des Schweigens verstecken wollen. |Den Zugang zu offiziellen Akten und Dokumenten von damals gewähren sie noch heute nur ungern. Auch einige der damals Beteiligten schweigen oft lieber. |Deutschland, 2012

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