Kleopatras schwarze Schwestern – Die Königinnen von Kusch

Kleopatras schwarze Schwestern – Die Königinnen von Kusch

Zwischen dem ersten und sechsten Nil-Katarakt lag einst ein sagenumwobenes Reich, das die Alten Ägypter „Südland“ oder auch „Kusch“ nannten. Jahrhunderte lang holten die Pharaonen von dort Sklaven, seltene Tierfelle, Straußenfedern und Elfenbein. Ihr hauptsächliches Interesse aber galt den reichen Goldvorkommen. Im 2. Jahrhundert vor Christus verteidigten kriegerische Königinnen das Reich, die sogar der Weltmacht Rom furchtlos die Stirn boten. Die Kandaken, wie die mutigen Amazonen hießen, residierten in Meroe am oberen Nil und wurden wie Göttinnen verehrt. Sie errichteten Tempel und Paläste mit Reliefs, die sie als Triumphatoren zeigten. Als Kleopatra von Alexandria aus die Geschicke Ägyptens lenkte, saß auch in Meroe eine Frau auf dem Thron. Im 4. Jahrhundert nach Christus verschwand das Reich der schwarzen Königinnen. Die rätselhaften Herrscherinnen samt ihrer Hochkultur gerieten in Vergessenheit, ihre prächtige Hauptstadt versank im Sand. Erst seit kurzem sind internationale Forscherteams den Powerfrauen auf der Spur.
Der Film „Kleopatras schwarze Schwestern“, der die Epoche von Meroe mit Inszenierungen und Computeranimationen lebendig werden lässt, begleitet die Forscher bei dem Versuch, das Geheimnis der schwarzen Königinnen zu lüften.

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Faszination Erde – Die Wellen des Amazonas – TerraX – HD – ZDF

Faszination Erde – Die Wellen des Amazonas – TerraX – HD – ZDF

Einst wollte der Mond die Sonne heiraten. Als er merkte, dass er nicht mit ihr zusammenkommen konnte, flossen Tränen. Die Tränen des Mondes sammelten sich und ließen den Rio Amazonas entstehen, so eine indianische Legende. Heute steht der Name Amazonas für das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet der Welt und eines der artenreichsten Ökosysteme. Damit zählt die Region zu den neuen sieben Weltwundern. Dirk Steffens begibt sich auf Entdeckungsreise.

Faszination Erde – Die Wellen des Amazonas – TerraX – HD – ZDF

Gletschergold – Die Schatzkammer im Kaukasus

Gletschergold – Die Schatzkammer im Kaukasus

Im Westen des Kaukasus lebt seit Jahrtausenden völlig isoliert ein kleines Bergvolk: die Swanen. Europa erfährt erstmals um 1900 durch den deutschen Alpinisten Gottfried von ihrer Heimat Swanetien. Auf den Spuren des Bergsteigers gewährt der Film Einblick in uralte sakrale Schatzkammern und die Traditionen der Swanen.

Das Phantom der Diamantenberge

Das Phantom der Diamantenberge

Über dem immergrünen Dschungel im Osten Brasiliens erhebt sich ein einsames Felsplateau: die Diamantenberge. Hier jagt man seit Jahrzehnten einem Phantom nach, einer verlorenen Stadt aus indianischer Zeit, lange vor dem weißen Mann gegründet. Die gleiche Stadt sucht man auch weiter westlich, in der undurchdringlichen Wildnis zwischen dem Rio Xingu und dem Rio das Mortes, dem „Fluß des Todes“. Alle Wege dorthin führen über das berühmte „Dokument Nr. 512? aus dem Jahr 1753. Die vergilbte Handschrift, von Termiten durchlöchert, aber immer noch gut lesbar, wird in der Nationalbibliothek von Rio de Janeiro aufbewahrt. Sie berichtet von einer Militärexpedition, die damals nach der legendären „Stadt des Muribeca“ suchte. Ein Mestize namens Muribeca hatte sie im 16. Jahrhundert als erster entdeckt: die steinerne Metropole mitten im Urwald, mit gepflasterten Straßen, massiven Türmen und goldenen Dächern. Den genauen Standort aber verriet er nicht. Das Unternehmen von 1753 ging seiner Beschreibung nach und fand Plätze und Straßen aus Stein, Palastruinen und Torbögen mit seltsamen Inschriften. Dies alles wurde in einem Protokoll festgehalten, dem „Dokument Nr. 512?. Anfang unseres Jahrhunderts bekam es der englische Colonel Percy H. Fawcett in die Hand, als er im Archiv von Rio nach alten Besitzurkunden stöberte. Fawcett war fest überzeugt, dass die sagenhafte Stadt im Dschungel tatsächlich existiert. Wie ein Besessener begann er nach ihr zu forschen. 1925 glaubt er, seinem Ziel ganz nahe zu sein und bricht zu einer Expedition ins Gebiet des Rio Xingu auf. Seitdem sind er und seine beiden Begleiter verschollen. Fawcett ist somit selbst zu einem Phantom geworden. Zahlreiche Suchtrupps schwärmten aus, um den Fall aufzuklären. Kein einziger hatte Erfolg, und das vorläufig letzte Unternehmen endete mit einem Fiasko: Die im Juni 1996 unter großem Aufwand und Pressewirbel gestartete „Expedition Fawcett“ wurde von Indianern gefangengenommen, ausgeplündert und nach Hause geschickt. Auch das „Terra X“-Team hat sich auf Spurensuche gemacht“.

Schwertbrüder – Der Templer – Coup von Portugal

Schwertbrüder – Der Templer – Coup von Portugal

Er stellt die schlagkräftigste Armee des Mittelalters, machte als europaweiter Finanzkonzern millionenschwere Geschäfte und bildete eine internationale Geheimorganisation; bis jetzt hält Rom ihre Akten unter Verschluss! Nach fast 200 Jahren beispielloser Karriere von 1120 bis 1312 — hob ein Komplott von Kirche und Staat die Templer aus dem Sattel. Man warf ihnen Ketzerei, Amtsmissbrauch und Homosexualität vor. In Wahrheit aber ging es um ihr Geld und ihre Schätze. Erst ein Schauprozess, dann Verfolgung und Scheiterhaufen. Für die Überlebenden heißt es: Ab in den Süden — soweit es geht in Europa! Ein kleines Land am äußersten Rand spielt nicht mit bei der Jagd auf die Templer: Portugal. Dort erleben die Brüder nach ihrem offiziellen Untergang ein erstaunliches Comeback. Das gelingt aber nur dank eines schlauen Königs und durch einen Etikettenschwindel: Unter dem neuen Namen „Christusritter“ wandelt sich die kriminelle Vereinigung zur staatstragenden Elitegruppe Portugals und macht, völlig unerwartet, eine zweite Karriere, die von 1319 bis 1789 hält. Berühmte Mitglieder des „Christusordens“ wie Heinrich der Seefahrer, Bartolomeu Dias, Vasco da Gama oder Pedro Cabral trugen als Entdecker und Eroberer die Mission der Templer von Portugals Küste rund um den Globus. Auf den Segeln ihrer Schiffe leuchtete das verhasste Markenzeichen der Templer, das blutrote Kreuz. Vielleicht war die erfolgreiche Rückkehr der Templer nur hier möglich, in ein Land, das schon immer mit dem Rücken zur Zeit lebte und dem Rest Europas den Rücken zeigte. Der Portugal-Tourist wird jedenfalls staunen, wie viel von den Schwertbrüdern in der Algarve oder dem Alentejo erhalten blieb. Mag sein, dass er sein Urlaubsziel nach dieser Filmreise mit anderen Augen sieht.

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Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer

Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer

Brennpunkt Qumran – Die Schriftrollen vom Toten Meer

Babylon Tower – Götterthron am Euphrat

Babylon Tower – Götterthron am Euphrat

Die antiken Türme Babylons haben nichts an Faszination verloren. Durch die Verdammung der Bibel wurde dem gesamten Reich ein negatives Image verpasst, das sogar Einzug in unseren Sprachgebrauch gefunden hat.
Obwohl König Nebukadnezar nach der Eroberung Jerusalems im Jahr 587 vor Christus Tausende von Juden nach Babylon verschleppte, behandelte er die Fremden gut. Sie durften ihre Religion frei ausüben und wurden nicht zur Zwangsarbeit rekrutiert. Dennoch verdammt das Alte Testament die „Mutter aller Metropolen“ und ihren Wolkenkratzer. Der Turm ist seither das Symbol für irdischen Größenwahn, für die Anmaßung des Menschen gegenüber Gott.
Auch dem Abgesang auf das babylonische Reich nach dem Einfall der Perser verpasst die Bibel im Buch Daniel (Kapitel 5) ein Negative-Image. Die Flammenschrift an der Palastwand wurde zum „Menetekel“, zum unheilkündenden Zeichen für König Belsazar. Noch heute steht das bedrohliche Wort fast in jeder Tageszeitung. Genauso wie große Bauprojekte den Namen Babylon tragen und die „babylonische Sprachenverwirrung“ nach wie vor ein klassischer Ausdruck für das „Nichtverstehen“ der Menschen blieb.

Die Faszination bleibt
Immer wieder schimmert die biblische Moral durch: die Warnung vor dem gefährlichen Ehrgeiz, alles bisher Dagewesene ständig übertrumpfen zu wollen. Der Turm von Babel hat inzwischen gigantische Nachfolger bekommen. Schon ist er absehbar, der nächste Höhenrekord eines Wolkenkratzers, mit dem wir den technischen Fortschritt und unser Anspruchsdenken in den Himmel schreiben. Doch deshalb werden die antiken Türme an Euphrat und Tigris nichts von ihrer Faszination verlieren.

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Das Wüstenorakel – Die Oase Siwa

Das Wüstenorakel – Die Oase Siwa

Eine der berühmtesten Orakelstätten des Altertums

Die Oase Siwa war bekannter noch als Delphi. Könige und Feldherren schickten ihre Boten hierher, um einen Blick in die Zukunft zu tun.

Alexander der Große kam persönlich und der Orakelgott Amun bestätigte, dass er nicht nur Pharao und Weltenherrscher war, sondern auch in den Kreis der Götter aufgenommen wurde. Nach Alexanders Besuch in der Wüste blühte der Orakelkult noch dreihundert Jahre und geriet dann langsam in Vergessenheit – so wie die Oase selbst.

Schaurige Geschichten

Jahrhundertelang blieb sie das, was sie schon immer war: Eine abgelegene Station für Handels- und Sklavenkarawanen, die aus dem Inneren Afrikas an die Mittelmeerküste zogen und Rastplatz für Pilger auf ihrem Weg nach Mekka. Erst Ende des 18. Jahrhunderts wurde Siwa zum Tummelplatz für europäische Abenteurer und Entdecker. Sie waren ausgezogen, die letzten weißen Flecken von der Landkarte zu tilgen und schrieben in ihren Tagebüchern schaurige Geschichten über die Oasenbewohner. Fanatisch, skrupellos, diebisch – kaum ein übles Attribut, das dem Berbervolk vorenthalten wurde. Noch in unserem Jahrhundert schrieb ein Engländer: Sie sind nicht unmoralisch – sie haben schlicht keine Moral!

Planet der Pyramiden – Das Geheimnis der Pyramiden

Planet der Pyramiden – Das Geheimnis der Pyramiden

Planet der Pyramiden – Das Geheimnis der Pyramiden

Weltweit zu den Göttern

Auf der Suche nach dem Geheimnis der Pyramiden, ihrer Entstehung und weltweiten Verbreitung ist ein neues Feld von Spekulationen und sich widersprechender Theorien entstanden, das nicht nur die Fachwelt in Atem hält. Was war der tiefer liegende Sinn der Pyramiden, welche Visionen hatten ihre geheimnisvollen Erbauer? Waren die Pyramiden der Welt vielleicht nicht viel mehr, als wir bislang annehmen: ein magisches Dreieck, ein gemeinsames Erkennungszeichen von Hochkulturen?

Kulturelle Impulse
Auf den Spuren Thor Heyerdahls, des legendären Helden der Kon-Tiki, kämpft sich ein steinzeitliches Schilfboot durch das aufgewühlte Mittelmeer. Terra X begleitete 1999 exklusiv das abenteuerliche Unternehmen junger Wissenschaftler aus Sachsen, dessen waghalsiges Ziel es war, in der Praxis zu erproben, ob die frühesten Zivilisationen Vorderasiens kulturelle Impulse über das Meer nach Südeuropa gebracht haben könnten.

War es also schon vor unserer Zeitrechnung möglich, gegen und quer zu den vorherrschenden Wind- und Meeresströmungen das Mittelmeer zu passieren?

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Odyssee zur Osterinsel – Kriegszug nach Norden

Odyssee zur Osterinsel – Kriegszug nach Norden

Inkafürst auf Expansionskurs
Der Inkakönig Pachacutec herrscht auf dem Höhepunkt seiner Macht über ein riesiges Reich. Sein Sohn Tupac Yupanqui ist oberster Heerführer. Sie nennen sich „Kinder Intis“ – Kinder der Sonne. Die oberste Gottheit gibt ihnen die Kraft, das Feuer, das Leben – und jene militärische Stärke, mit der sie nach und nach alle Gegner unterwerfen. Vor dem jungen Anführer liegt ein weiter Marsch. Er soll nach Norden ziehen und viele Stämme unterwerfen.
Der peruanische Historiker José A. del Busto entdeckte im Archiv von Sevilla bislang unbeachtete Schriften des Konquistadors Sarmiento de Gamboa. Der Spanier hatte um die Mitte des 16. Jahrhunderts im soeben eroberten Peru mehr als 40 Zeitzeugen befragt. Sie berichteten unter anderem von einer Pazifikreise des Inka-Fürsten Tupac Yupanqui bis zur Osterinsel. Basiert die mündliche Überlieferung der Einheimischen auf einer wahren Begebenheit oder spannen die Indios Seemannsgarn?

Das Bernsteinzimmer – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Das Bernsteinzimmer – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer

Das Bernsteinzimmer – Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer
ZDF-Sphinx Dokumentation von 1995. Gesamtlänge 43 Minuten
Seit der Bombennacht im August 1944 gilt das Bernsteinzimmer als verschollen. Abenteurer, Schatzsucher und Historiker aus aller Welt fahnden seitdem nach dem „8. Weltwunder“. Bislang erfolglos.
Ist das Bernsteinzimmer im Feuersturm des Königsberger Schlosses verglüht? Ist es mit dem Flüchtlingschiff „Wilhelm Gustloff“ auf ewig im Meer versunken? Oder gibt es das Bernsteinzimmer immer noch heute an einem geheimen Ort?

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Wie alt bist du wirklich?

Wie alt bist du wirklich?

Dirk Steffens lässt 2 Generationen antresten: Die Alten fitten und die Jungen unsportilichen. Wer wird den Wettkampf gewinnen?
Eine lustige, spannende und natürlich alltags nahe Dokumentation, so wie man es von Terra Xpress gewohnt ist. Wer gewinnen wird? Schaut es doch an :)

Friedrich II – Kaiser zwischen Himmel und Hölle

Friedrich II – Kaiser zwischen Himmel und Hölle

Friedrich II – Ein Kaiser zwischen Himmel und Hölle
Gerühmt und bewundert für seine universelle Bildung, gefürchtet und gehasst für seinen Machtgunger: Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen. der Film begibt sich auf die Spuren dieses großartigen herrschers. Dokumente aus dem Geheimarchiv des Vatikans zeigen das „Genie auf dem Kaiserthron“ als modernen Wissenschaftler.
Wer war dieser Herrscher, der letzte große römisch-deutsche Kaiser, der bis heute zu den brillianten Gestalten der Geschichte gehört?

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DOKU: Die Wikinger – Genies aus der Kälte — Sphinx – Terra X

DOKU: Die Wikinger – Genies aus der Kälte — Sphinx – Terra X

Die Wikinger – Genies aus der Kälte
Blutrünstige Gewaltmenschen sollen sie gewesen sein – Met saufende Raufbolde und rücksichtslose Krieger. Hinter dem Klischee bleibt zumeist verborgen, dass die Normänner geniale technische Neuheiten erfanden und eine Verfassung entwickelten, die unserer Demokratie ähnlich ist.
Bis heute faszinieren ihr unbezähmbarer Entdeckergeist und ihre Waghalsigkeit. Doch warum endete der Vorstoss dieser mächtigen Seefahrer ebenso plötzlich wie rätselhaft?

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Quin Shin Huangdi – Chinas erster Kaiser und sein Grab

Quin Shin Huangdi – Chinas erster Kaiser und sein Grab

Vor mehr als 2.000 Jahren einte Quin Shin Huangdi, erster kaiser Chinas, in einem blutigen Krieg das Kaiserreich der Mitte. Chinas Historiker nannten ihn trotz dieser Leistung einen „Mann mit der Stimme eines Schakals“. Wie begründet sich dieses Urteil?

Und warum gab Quin Shin Huangdi bereits mit 13 Jahren ein gigantisches Grabmal in Auftrag, das er durch 7.000 lebensgrosse Ton-Krieger bewachen lies? Bis heute hat niemand gewagt, das Grab zu öffnen.
Welches Geheimnis verbirgt sich dahinter?

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