Panzerschlachten: Der Jom-Kippur-Krieg

Panzerschlachten: Der Jom-Kippur-Krieg

Die Golanhöhen im Nahen Osten sind umstritten wie kaum ein anderes Gebiet auf der Erde: Eine kahle, rund tausend Quadratkilometer umfassende Hügellandschaft, die Israel seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzt hält und Syrien weiterhin für sich beansprucht. Sechs Jahre später, am 6. Oktober 1973 bricht hier plötzlich ein erbitterter, blutiger Krieg aus. Am Jom Kippur, einem der wichtigsten jüdischen Feiertage, holt Syrien zum Gegenschlag aus und setzt alles daran, das verlorene Territorium zurück zu erobern. Während die israelischen Streitkräfte von der Offensive völlig überrascht werden, hat sich Syrien monatelang auf den Angriff vorbereitet – und schickt 1.400 Panzer ins Gefecht.

Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

Der 2. Weltkrieg: Schwere Kampfpanzer

Im Produktionszeitraum von 1936-1945 war der Panzer IV eine einfache Ausführung der deutschen Armee im zweiten Weltkrieg. Ursprünglich entworfen als eine schwere Unterstützung seines leichteren, jedoch stabileren Bruders, dem Panzer III, war er ein Garant der Blitzkriegsiege der frühen Kriegsjahre. Die lange Geschichte dieses vielseitigen Modells endete 1967 mit der Zerstörung der letzten vier Exemplare im Dienst der syrischen Armee, auf den Golanhöhen durch die israelische Armee. Erleben Sie in beeindruckenden Bildern seine Einsätze, vorwiegend im zweiten Weltkrieg.

Adolf Hitlers letzter Soldat DOKU

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Algen im Tank – Wenn Biojets in die Luft gehen

Algen im Tank – Wenn Biojets in die Luft gehen

Kerosin als Treibstoff für Flugzeuge ist keine langfristige und vor allem keine umweltschonende Perspektive. Eine Alternative für die Zukunft könnte Biokraftstoff aus Mikroalgen sein. n-tv begleitet den Weg der Alge von der Entwicklung bis in den Tank eines Flugzeugs und ist beim weltweit ersten Testflug dabei.

Der barbarische Krieg im Osten –

Der barbarische Krieg im Osten –

Vor 70 Jahren: Überfall auf die Sowjetunion
Der barbarische Krieg im Osten

Vom Blitzkrieg zur Barberei – Der Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion
Als deutsche Wehrmachtsverbände vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, in die Sowejtunion einfielen, begann ein Krieg, der Millionen Menschenleben verschlang. Hitler hatte ihn mit seinen Generälen von langer Hand als „Vernichtungsfeldzug“ geplant, der die Sowejtunion samt Ihrer Bevölkerung endgültig auslöschen sollte. Von Anfang an wurden die Einsatzgruppen, der SS bei ihren Massenerschießungen aktiv von der Wehrmacht unterstützt, begingen die Soldaten zahllose Kriegsverbrechen. Doch der erwartete Blitzsieg blieb aus. Ohne Reserven und ohne alternative Strategie war das „Unternehmen Barbarossa“ bald zum Scheitern verurteilt.

SPIEGEL-TV-Autorin Nina Adler dokumentiert die Ereignisse mit teils nie gezeigten Amateurfilmen deutscher Soldaten sowie seltenen Filmdokumenten aus russischen Archiven. Interviews, u. a. mit Deutschlands führenden Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller und den Autoren des jüngst erschienenen Bestsellers „Soldaten“, Sönke Neitzel und Harald Welzer, ergänzen das Panorama dieses Krieges, der das Bild von den Deutschen für alle Zeit verändern sollte.

Wales – Eine Reise ins Schmalspurparadies

Wales – Eine Reise ins Schmalspurparadies

Wohl nirgendwo sonst in Europa sind auf so kleinem Raum so viele Naturschönheiten und so viele historische Eisenbahnlinien vereint wie in dem kleinen Land Wales an der Westküste Großbritanniens. Schauplatz der Dokumentation ist der Norden von Wales, der fast zur Hälfte als Nationalpark ausgewiesen ist. In der Gebirgswelt des Snowdonia Nationalpark fährt seit über 100 Jahren die Touristenbahn Snowdon Mountain Railway. Sie kämpft sich mit Dampfloks noch aus ihren Anfangsjahren per Zahnradantrieb den höchsten Berg von Wales hinauf, den Mount Snowdon — ein atemberaubendes und unvergessliches Erlebnis.

Strom im Tank – Wo bleibt das Elektroauto?

Strom im Tank – Wo bleibt das Elektroauto?
Die Dokumentation liefert dem Zuschauer Argumente, um zwischen schönen PR-Versprechen, halbherzigen Entwicklungen und sinnvollen Produkten zu unterscheiden – denn der Werbekrieg um das beste Elektromobil hat längst begonnen. Ein Dreh des Zündschlüssels, doch nur ein leises Summen ist zu hören. Ein Tritt auf das Gaspedal, und der Sportwagen schießt mit mächtiger Kraft fast lautlos vorwärts. Nach weniger als vier Sekunden sind 100 km/h erreicht. Dieses Geschoss ist kein gewöhnliches Auto: Es ist ein Elektroauto und mehr. Es ist ein Symbol dafür, dass (mehr …)

Tank on the Moon – Wettlauf zum Mond

Tank on the Moon – Wettlauf zum Mond
Die Dokumentation enthüllt die geheime Entwicklung der russischen Mondmobile, aufgearbeitet anhand historischer Filmaufzeichnungen. Dass der erste Schritt auf dem Mond von einem Amerikaner gesetzt wurde ist bekannt. Auch dass dieser als Sieg gegen die damalige Sowjetunion gedeutet wurde. Als weitgehend unbekannt hingegen gilt der damalige Erfolg der scheinbaren Verlierernation: Ihr ist es gelungen, zwei winzige Mondmobile (Lunochod) per Fernbedienung über die Oberfläche des Mondes zu steuern. Von 1970 bis 1973 erkundeten sie bereits mehr als 30 Meilen des Himmelskörpers.

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