Die Turbochinesen kommen – Europa in zwölf Tagen (Doku)

Die Turbochinesen kommen – Europa in zwölf Tagen (Doku)

dieturbochinesenkommen europainzwlftagendoku Die Turbochinesen kommen   Europa in zwölf Tagen (Doku)Die Chinesen gelten als fleißig und genügsam – da wundert auch das Urlaubsprogramm nicht, das sie sich als Touristen in Europa zumuten: Acht Länder in zwölf Tagen. In organisierten Busreisen fahren sie quer durch Europa und machen an den TOP-Sehenswürdigkeiten kurz halt. Für ein paar Fotos oder ein paar Schwenks mit der Video-Kamera und eventuell ein bisschen Shopping. Viel Zeit bleibt nicht, denn der Terminplan ist eng gesteckt. Erholung oder ein fremdes Land kennen zu lernen, dass steht für die Chinesen bei ihren Touren eher im Hintergrund. Wichtig ist es, Beweisfotos gemacht zu haben und einen Ort abhaken zu können.

Auch das jeweils typische Essen wird nur ausnahmsweise probiert, für die meisten Tage hat der Reiseleiter chinesische Restaurants gebucht.

Genauso wie alle anderen Industrie-Zweige wächst auch die Tourismus-Industrie in China stetig. 1995 waren rund 5 Millionen Chinesen zum Urlaub im Ausland. 2006 waren es 34 Millionen, für 2010 werden 100 Millionen prognostiziert. Nach Europa kommen noch recht wenige. Das liegt auch am Preis. Die Bustour kostet zwar umgerechnet “nur” 1000 Euro pro Person. Dies entspricht jedoch einem Jahreslohn eines chinesischen Fabrikarbeiters.

WELTWEIT begleitet eine Reisegruppe aus China auf ihrer Bustour durch Europa: Shoppen in Paris, Erinnerungsfoto vom Schiefen Turm von Pisa und Biertrinken auf dem Münchener Oktoberfest.

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In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen durch China – Teil 2

1281 60 Tagen durch China2 In 60 Tagen durch China   Teil 2In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen durch China – Teil 1

1280 60 Tagen durch China1 In 60 Tagen durch China   Teil 1In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

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