Zum Gedenken an Tuğçe Albayrak ♥

Zum Gedenken an Tuğçe Albayrak ♥

Tugce A. Offenbach (Gelnhausen):

Es ist ein Fall, der fassungslos macht: Die hübsche Lehramtsstudentin Tugce A. hatte in einem Fastfood-Restaurant (Mc Donald’s) in Offenbach zwei Mädchen beschützt, die belästigt wurden. Daraufhin prügelte der Täter Sanel M. die 22-Jährige ins Koma. Nun ist Tugce hirntot. Die lebenserhaltenden Maßnahmen sollen heute (28.11.2014) beendet werden, die Geräte sollen heute abgestellt werden – es ist Tugces 23. Geburtstag!

Almanya’nın Offenbach kentindeki bir restoranda tacize uğrayan iki Alman kıza yardım etmek isterken, tacizci Sırp gençlerinin saldırısına uğrayan Tuğçe Albayrak’ın (22) durumu ciddiyetini koruyor.
Doğum günü ölüm günü olacak!

Η Tugce Albayrak, μία 22χρονη φοιτήτρια τουρκικής καταγωγής, έπεσε σε κώμα στις 15 Νοεμβρίου μετά την μεσολάβησή της σε καυγά μεταξύ τριών Σέρβων που παρενοχλούσαν τις δύο κοπέλες σε ένα εστιατόριο στη γερμανική πόλη Όφενμπαχ.
Η νεαρή Τουρκάλα έχασε τη ζωή της για να σώσει δύο Γερμανίδες από κακοποίηση.

Auch wenn ich sie nicht persönlich kenne, möchte ich mein Beileid und Mitgefühl aussprechen! :'(

Ich wünsche ihrer Familie, ihren Angehörigen, ihren Freunden und Bekannten viel Kraft und alles erdenklich Gute für die Zukunft!
Wir können alle stolz auf sie sein!
Diese Mädchen verdient echt Respekt, denn sie hat Zivilcourage bewiesen!
Sie wird für immer in unseren Gedanken und Herzen bleiben!

Bitte gedenkt an sie und zündet eine Kerze für sie an!

R.I.P. Tugce! ♥

Bitte unterschreibt die Pettition, damit Tugce das Bundesverdienstkreuz verliehen bekommt! Sie verdient es wirklich!
#Tugce das Bundesverdienstkreuz für ihre Zivilcourage!

https://http://www.change.org/p/joachim-gauck-verleihen-sie-tugce-das-bundesverdienstkreuz-f%C3%BCr-ihre-zivilcourage

ᴴᴰ Familien auf der Flucht – Aus Syrien nach Deutschland – BR Doku

ᴴᴰ Familien auf der Flucht – Aus Syrien nach Deutschland – BR Doku

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Regensburg, Ende Januar, es ist kalt. Ein Bus fährt an der Gemeinschaftsunterkunft in der Landshuter Straße vor. Sogenannte Kontingentflüchtlinge, Syrer, die das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen im Libanon ausgesucht hat, steigen aus. Ihre ganze Habe ist in wenigen Koffern untergebracht. Unter ihnen eine junge Familie mit zwei kleinen Söhnen. Die Eltern sind jetzt, am Anfang ihres Aufenthaltes in Deutschland, voller Zuversicht. Sie haben alles verloren in Syrien, sie hoffen auf einen Neuanfang, wollen Arbeit finden und Deutschland zurückgeben, was es ihnen bisher Gutes getan hat.

Wunsiedel in Oberfranken. In einem abgelegenen Ortsteil sind seit einigen Wochen vier Flüchtlingsfamilien aus Syrien untergebracht. Obgleich auch sie Kontingentflüchtlinge sind, eigentlich sofort arbeiten und eine Wohnung mieten dürften, sind sie ratlos und fühlen sich allein gelassen. Es gibt keine Dolmetscher. Die Verständigungsprobleme sind immens. Wie kann ein arabisch sprechender und lesender Mensch den Busfahrplan entziffern? So fließt das wenige Ersparte in kostspielige Taxifahrten zwischen Discounter und Gemeinschaftsunterkunft.
München, Erstaufnahmeunterkunft in der Bayernkaserne. Hier ist eine von vielen syrischen Familien gestrandet, die auf eigene Faust nach Deutschland gekommen ist. Sie wartet auf ihr Asylverfahren. Die Kinder spielen in den Gängen der Kaserne, lachen, machen Quatsch. Die Eltern sind erschöpft und oft mutlos. Obgleich sich Mitarbeiter der Inneren Mission um ihre soziale Betreuung kümmern, blicken sie verhalten in ihre ungewisse Zukunft. Die Behörden tun, was sie zu leisten vermögen, sind aber mit der Situation überfordert. Doch es gibt immer wieder Helden des Alltags, Menschen, die den Flüchtlingen helfen, die sich kümmern, sie auf Ämter begleiten, in Vereinen unterbringen, sie in deutscher Sprache unterrichten. Sie schaffen die Lichtblicke, die dieser doch recht triste Neuanfang so bitter nötig hat. Jutta Neupert begleitet syrische Familien in Deutschland und spricht mit ihnen über ihre Flucht, ihre Hoffnungen, ihre Zukunftspläne.

[Doku – Ab 18] Bahrain – Verbotene Bilder

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In Bahrain als Journalist zu arbeiten, ist zurzeit zumindest offiziell unmöglich, weil das Königreich am Persischen Golf im Gegensatz zu Ägypten und Tunesien keine Presse-Visa ausstellt. Ein illegaler Grenzübertritt wie nach Syrien ist kaum machbar, da Bahrain ein Inselstaat ist. Auch Mitgliedern von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) wird die Einreise sehr schwer gemacht. Mehrere Amerikaner wurden bereits mit Militärgewalt aus der Hauptstadt Manama ausgewiesen, als die Polizei entdeckte, dass sie an Demonstrationen für die Demokratie teilgenommen hatten.

Was in Bahrain geschieht, erfährt man lediglich aus Amateurvideos auf YouTube und Aktivistenberichten via Twitter. Die Filmemacherin Stéphanie Lamorré teilte allerdings kürzlich während eines einmonatigen illegalen Aufenthaltes im Land das Leben der Aufständischen. Um unabhängig zu berichten, schmuggelte sie eine Filmkamera ins Land, mit der sie dann verdeckt drehte.

Seit einem Jahr demonstrieren Menschen in Bahrain unter Lebensgefahr. Es gab schon 60 Tote, eine hohe Zahl in einem Land mit nur 600.000 Einwohnern. Die Forderungen sind dieselben wie in Syrien, Ägypten und Tunesien: Demokratie und Freiheit. Doch durch das Einreiseverbot für Journalisten und das Anheuern von amerikanischen Spin Doctors ist es dem kleinen Königreich gelungen, die tatsächlich existierende Protestbewegung im Land vor der Weltöffentlichkeit zu verbergen. Zu ihrem Unglück stehen die Aufständischen von Bahrain strategisch auf der Verliererseite. Das Land ist ein Satellit Saudi-Arabiens und ein Verbündeter des Westens. Die friedlichen Demonstrationen bahrainischer Zivilisten wurden sogar von Panzern der eigens eingerückten saudischen Armee niedergeschlagen; eigentlich ein militärischer Überfall auf eine unabhängige Nation, auch wenn von offizieller Stelle „zur Wiederherstellung der Ordnung“ erwünscht.

Stéphanie Lamorrés Aufnahmen – auch aus belagerten Dörfern im Landesinneren – dokumentieren die politische und soziale Lage sowie die täglichen gewaltsam unterdrückten Demonstrationen des Inselstaates. Ihre wichtigsten Begleiterinnen vor Ort – Nafissa, Maryam und Zainab – verkörpern drei verschiedene Schicksale und vermitteln drei Sichtweisen auf ein Land, dem die Arabische Revolution untersagt ist. Die furchtlosen Aktivistinnen erläutern, wie lebenswichtig ihnen die Sichtbarmachung ihrer Forderungen ist. Eine mutige und bewegende Dokumentation über die Geschichte eines Aufstandes gegen die Staatsgewalt.

Kriegsreporter: Die Elite der Medien | www.Stuff24.in

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Kriegsberichterstattung?
Der Begriff Kriegsberichterstattung bezeichnet die journalistische Berichterstattung in den Massenmedien über einen Krieg; dazu gehört sowohl die Berichterstattung über die politischen und militärischen Kriegsereignisse an sich, als auch Hintergrundberichte zu diplomatischen, wirtschaftlichen und humanitären Themen.

Die Anfänge der Kriegsberichterstattung.
Die Geschichte der Kriegsberichterstattung ist zugleich auch die Geschichte der Kommunikationstechnologien. Vor der Erfindung der Schrift und auch noch lange danach dienten in erster Linie heimkehrende Soldaten als Berichterstatter.
Alexander der Große erkannte früh die Bedeutung von Kriegsberichten. Auf seinen Feldzügen waren Schreiber anwesend, die seine Kriegserfolge dokumentierten und weiterleiteten und somit seinen Ruf als siegreicher Feldherr früh festigten[1] Doch nicht nur über Sieg und Niederlage wurde berichtet, die Kriegsberichterstattung diente auch der Desinformation des Gegners und zur Manipulation der öffentlichen Meinung.
Nach der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um das Jahr 1450 konnten erstmals Kriegsberichte öffentlich einem großen Publikum zugänglich gemacht werden. In dem ersten Druck, der den Begriff Zeitung erwähnte – 1502 Newe Zeytung von orient und auff gange – wurde die zwei Jahre zurückliegende Eroberung der Insel Lesbos durch Venezianer und Franzosen thematisiert (Wilke 2005, S. 84–85). Der Krieg entwickelte sich in den neuen Druckmedien zu einem bevorzugten Sujet. Vor allem über die Kriege gegen das Osmanische Reich wurde berichtet. 73 % der Zeitungen von 1515 bis 1662 behandelten Krieg und Politik als vorrangiges Thema.[2]
Napoléon Bonaparte erkannte als einer der Ersten die Bedeutung der neuen Druckmedien in Kriegszeiten. Auf ihn geht der Satz zurück: „Drei feindliche Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette“[3] Er führte Armeezeitungen ein, die über seine Feldzüge berichteten. Die freie Presse lenkte er durch Bestechung und Verbote in die gewünschte Richtung. Jedoch erfüllten die geschönten Meldungen Bonapartes auf Dauer nicht ihren Zweck. Politik und Medien wurden in der Bevölkerung zusehends unglaubwürdig.
Bilder von Kriegen waren, bevor die Technik der Fotografie erfunden wurde, nur in Form von handgefertigten Skizzen, Zeichnungen oder Gemälden zu sehen. Doch zumeist zeigten diese, auch durch offiziell beauftragte Kriegsmaler angefertigten Bilder nur ein geschöntes oder heldenhaftes Bild des Krieges, in denen vor allen die (siegreichen) Kriegsführer im Mittelpunkt standen.
In deutlichem Kontrast hierzu stand die Arbeit zum Thema Krieg des spanischen Künstlers Francisco de Goya. In 82 Radierungen zu seinem Zyklus „Los Desastros de la Guerra“ von 1810 bis 1820 bildete Goya den napoleonischen Feldzug in Spanien mit seinen Greueltaten plastisch ab und vermittelte so die Grausamkeit des Krieges aus neuer Perspektive.

Palmyra – Das Rom der Wüste [Antike Metropole in Syrien]

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Mit einem Radarsatelliten wollen Wissenschaftler eine Siedlung erfassen, die unter dem Wüstensand verborgen liegt. Ein weitläufiges Gebäude wird entdeckt, das sich als Geschäftszentrum entpuppt

Syrien – Die Wahrheit über das Massaker | Doku deutsch

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Panzerschlachten: Der Jom-Kippur-Krieg

Panzerschlachten: Der Jom-Kippur-Krieg

Die Golanhöhen im Nahen Osten sind umstritten wie kaum ein anderes Gebiet auf der Erde: Eine kahle, rund tausend Quadratkilometer umfassende Hügellandschaft, die Israel seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967 besetzt hält und Syrien weiterhin für sich beansprucht. Sechs Jahre später, am 6. Oktober 1973 bricht hier plötzlich ein erbitterter, blutiger Krieg aus. Am Jom Kippur, einem der wichtigsten jüdischen Feiertage, holt Syrien zum Gegenschlag aus und setzt alles daran, das verlorene Territorium zurück zu erobern. Während die israelischen Streitkräfte von der Offensive völlig überrascht werden, hat sich Syrien monatelang auf den Angriff vorbereitet – und schickt 1.400 Panzer ins Gefecht.

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Syrisches Tagebuch (Vesti.ru, Rossija-24)

Syrisches Tagebuch (Vesti.ru, Rossija-24)

7 Monate Berichterstattung aus Syrien
Autor: Anastasia Popowa

Datum der Publikation des Originals: 26.12.2012
Quelle: http://www.vesti.ru/videos?vid=475233
Übersetzung: http://apxwn.blogspot.com
Kommentar und Kontext siehe: http://apxwn.blogspot.com/2012/12/syrisches-tagebuch-ruckblick-auf-7.html

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Schlacht um Syrien – Reportage von der Front (2012)

Schlacht um Syrien – Reportage von der Front (2012)

Gegen wen kämpft die Syrische Armee? Für was kämpfen die bewaffneten Rebellen?

Bericht eines Filmteams vom russischen Staatsfernsehen. Das Filmteam, welches diese Reportage erstellte, gehört zur russischen staatlichen Fernseh- und Radiogesellschaft (WGTRK), ausgestrahlt wurde der Beitrag auf Rossija und im Internet auf Vesti.ru publiziert.

Quelle: Vesti.ru http://www.vesti.ru/videos?vid=446866,
Autor: Jewgenij Poddubnyj
Übersetzung: http://apxwn.blogspot.com

ZDF – Deutschland in Gefahr durch Salafister?[Vorsicht nicht Koscher!]

ZDF – Deutschland in Gefahr durch Salafister?[Vorsicht nicht Koscher!]

Elf Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 steht Deutschland im Visier des islamistischen Terrorismus. Geht die Saat von Osama bin Laden elf Jahre nach den Anschlägen in New York doch auf?

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Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

2012 Geht die Welt unter

2012 Geht die Welt unter

Droht im Jahr 2012 der Weltuntergang? Kommen ungeahnte Katastrophen auf uns zu? Erfüllen sich uralte Prophezeiungen? Sind die Erdbeben, Wirbelstürme, Finanzkrisen, Aufstände und Kriege unserer Tage die Vorboten für das Ende?

Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee — den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen. Vor Neuseeland sind deutsche, neuseeländische und amerikanische Forscher auf der Suche nach wertvollen Mineralien. Mit dem modernsten Tauchroboter der Welt erkunden sie ein Gebiet voller heißer Quellen, aus denen Gold, Kupfer und andere Metalle sprudeln — die Erzminen der Zukunft.

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