Ancient Aliens Entstehung der Menschheit S03 Episode16

Ancient Aliens Entstehung der Menschheit S03 Episode16

Dokumentieren altertümliche Höhlenmalereien von seltsamen Kreaturen, dass Außerirdische auf der Erde waren? Wie konnte eine asphaltartige Substanz in den gyptischen Pyramiden verbaut werden? Den damaligen Bauherren fehlte das nötige Wissen dazu. Bekamen sie die Anleitung vielleicht von unbekannten Lebewesen? Wie sind die zahlreichen Meldungen aus allen Erdteilen über Ufo-Sichtungen zu beurteilen? Dies sind nur einige der Fragen, die in der neuen Reihe untersucht werden. Erich von Däniken, bekanntester und umstrittenster Vertreter der sogenannten Pr — Astronautik, glaubt, dass vor Tausenden von Jahren Aliens auf der Erde gelandet sind. Angeblich wurden sie wie Götter verehrt und haben die menschliche Zivilisation beeinflusst. Aber welche Belege gibt es dafür? Befürworter dieser Theorie legen zwei Arten von Beweisen vor: antike und religiöse Texte und Relikte wie Höhlenmalereien, steinerne Skulpturen und auch Bauten wie die Pyramiden. Von Folge zu Folge werden diese Indizien erforscht.

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Ramses III – Der geheimnisvolle Pharao

Ramses III – Der geheimnisvolle Pharao

Diese BBC Dokumentation berichtet ueber die letzten Bluetejahre des Ägyptischen Reichs, um 1184 vor Christus und über den Menschen, der hinter der Figur des Pharaos, dem Vertreter Gottes auf Erden, stand: Ramses III.

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Sakkara – Friedhof der Könige

Sakkara – Friedhof der Könige

3.000 Jahre lang wurden Ägyptens Herrscher in Sakkara bestattet. Sakkara liegt auf einer felsigen Böschung westlich der smaragdfarbenen Alfalfafelder und mattgrünen Palmenhaine entlang des Nils. Hier findet man u.a. die älteste Stufenpyramide der Welt. Neueste Grabungen eines französischen Teams lassen nun Zweifel an der bisherigen Geschichtsschreibung aufkommen. Die Dynastienfolge muss umgeschrieben werden, Hinweise auf Verschwörungen, Morde und Racheakte lassen ein ägyptisches Dallas…

Ägypten – das Geschenk des Nil

Ägypten – das Geschenk des Nil

Von der Sahara bis zum Roten Meer. In kaum einem anderen Land ist die Entwicklung der Zivilisation so eng mit der Geologie und dramatischen Klimaänderungen in der Vergangenheit verknüpft wie in Ägypten. Dirk Steffens erkundet die frühen Wurzeln der Hochkultur in der Sahara und folgt dem Lauf des Stromes, der für die Geschichte, Gegenwart und Zukunft Ägyptens eine beherrschende Rolle spielt.

Ägypten – Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Ägypten – Sehnsucht nach Unsterblichkeit

Die Kultur des Alten Ägypten ist geprägt von Religion, Tempelwirtschaft und Totenkult. Zwei Pharaonen spielen in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle: Echnaton und Ramses II.

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Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos

Jäger der Mumien – Tod eines Pharaos

Im April 1167 v. Chr. wird der Pharao in seinem Harem ermordet. Die Mörder brachten die Wachen zum Schweigen und setzten im Harem eine giftige Schlange aus. Ein Papyrus, den man im 19. Jahrhundert entdeckte, gibt Auskunft über die Gerichtsverhandlungen nach dem Mord. Was war damals wirklich passiert?

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Grabräubern auf der Spur – Amenemhet III

Grabräubern auf der Spur – Amenemhet III

„Grabräubern auf der Spur“ ist ein spannendes Stück Dokumentarfernsehen, das mühelos mit jedem Krimi mithalten kann: Amenemhet III. lebte und herrschte um das Jahr 1700 vor Christus in Ägypten. Fast 4.000 Jahre später, im Jahr 1888, öffnete der englische Altertumsforscher William Matthew Flinders Petrie das Grab des Pharaohs, von dem bekannt war, dass er einer der wohlhabendsten Männer der Antike war. Doch Flinders Petrie musste feststellen, dass er keineswegs der erste war, der die Grabkammer öffnete: Bereits vor sehr langer Zeit hatten sich Grabräuber an diesen Ort begeben und alles mitgenommen, was sie tragen konnten. Die Gruft des alten Königs war leergeräumt. 2010 begleitete NATIONAL GEOGRAPHIC ein Team von Kriminologen und Forensikern, die den Diebstahl nach modernsten Methoden untersuchen, um herauszufinden, wer wann was aus der letzten Ruhestätte von Amenemhet III. gestohlen hat. Die Experten begeben sich direkt an den Tatort und ermitteln ernsthaft in alle möglichen Richtungen.

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Im Schatten der Pharaonen

Im Schatten der Pharaonen

Im Schatten der PharaonenAls im Sommer 1999 in der kleinen Oase Baharija — etwa 400 Kilometer südwestlich von Kairo — ägyptische Archäologen auf einen riesigen Friedhof aus griechisch-römischer Zeit stießen, sorgte diese Nachricht für weltweite Schlagzeilen. In Bodengräbern entdeckten die Experten zahlreiche Mumien aus einer Ära, als so genannte „Fremdländer“ das Reich am Nil beherrschten. Bis zu 10.000 Körper sollen in der Wüsten-Nekropole bestattet liegen. Einige der Mumien präsentieren sich in kunstvoller Wicklung, andere sind einfach nur in Leinen gehüllt. Die Ausstattung der einzelnen Exemplare liefert wichtige Hinweise auf die Herkunft der Toten. Lange galt das lebensfeindliche Gebiet westlich des Nils als wissenschaftliches Schattenreich. Erst im 20. Jahrhundert begannen Archäologen und Ägyptologen mit der Arbeit in diesem Gebiet. Goldschätze und Ruinen von gigantischen Palästen und Tempeln mitten in der Einöde werfen nun ein völlig neues Licht auf die Rolle der Oasen im Ägypten der Spätzeit. Hielten ausgebuffte Schieber und prunksüchtige Beamte die wirtschaftlichen Geschicke des Landes in Händen? Anders lässt sich der unglaubliche Totenprunk in Baharija nicht erklären. Wissenschaftler vermuten sogar, dass die „Piraten im Sandmeer“ das Rückgrat des Landes gebrochen und so zum Untergang der Pharaonen beigetragen haben. „Im Schatten der Pharaonen“ führt zu den Sensationen in Ägyptens Wüste und gibt Einblick in eines der spannendsten Forschungsprojekte aus jüngster Zeit

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