Gefährlicher Kick

Gefährlicher Kick

75.000 Euro hat Markus für die Droge Crystal ausgegeben. In einem Jahr. Die synthetische Droge hat lange Zeit das Leben des 27-Jährigen bestimmt: „Es löst die Familie auf, es kontrolliert Deinen Alltag. Partnerschaft, Finanzen, es geht alles den Bach runter“. Alarmierend: Es gibt in Deutschland immer mehr Abhängige wie Markus.
Denn seit Jahren steigt vor allem in grenznahen Regionen in Sachsen, Thüringen und Bayern der Konsum der chemischen Droge. Die Zahl der „erstauffälligen Konsumenten“ hat sich innerhalb eines Jahres um 76 Prozent erhöht. Dagegen verzeichneten Heroin und Kokain deutliche Rückgänge.

Die Droge kommt meist aus sogenannten Crystal-Küchen in Tschechien, doch mittlerweile wird auch hierzulande „gekocht“. Für das Bundeskriminalamt eine besorgniserregende Entwicklung. Denn Crystal ist aufgrund des hohen Reinheitsgrades weit gefährlicher als andere Drogen. Die synthetische Droge mache sehr schnell süchtig und sei noch zerstörerischer als Heroin, warnen Ärzte. Die Mediziner wissen, dass die Droge Nervenzellen angreift und das Gehirn zerstört. Ein selbständiges Leben kann unmöglich werden.

Suche nach den Ursachen
ZDFzoom fragt: Was sind die Ursachen der neuen Drogenschwemme? Autor Carsten Thurau hat mehrere Crystal-Abhängige in einer Reha-Klinik kennengelernt. Sie berichten davon, wie leicht sie den gefährlichen Stoff sogar auf dem Schulhof kaufen konnten und wie schnell sie in den Drogenstrudel gerieten. ZDFzoom begleitet den tschechischen und deutschen Zoll bei Fahndungen und Razzien und zeigt, wie offen auf Vietnamesenmärkten jenseits der deutschen Grenze gedealt wird.

Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie

Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie
Die Hälfte aller Minderjährigen mit diagnostizierter Alkoholvergiftung ist jünger als 16. Auch Tim wurde bei einem seiner schlimmsten Abstürze ins Krankenhaus eingeliefert – mit 2,75 Promille. Bereits mit 13 fing er an zu trinken: erst Bier dann Wodka. Als ihm der Alkohol-Rausch nicht mehr reichte, inhalierte er auf privaten Partys Schnüffelstoffe. Die Hälfte aller Cannabiskonsumenten macht ihre ersten Rauscherfahrungen vor dem 16. Lebensjahr. Immerhin bis zu sieben Prozent werden süchtig. Genauso wie André. Der 20-Jährige hat seinen ersten Joint mit zwölf geraucht, schwänzte früh die (mehr …)

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Süchtig nach Liebe

Süchtig nach Liebe
Kann Liebe unser Leben vollkommen bestimmen? Die Dokumentation erzählt die Geschichte einer großen, leidenschaftlichen Liebe aus unterschiedlichen Blickwinkeln. In „Süchtig nach Liebe“ erzählen Menschen ihre persönliche Liebesgeschichte. Christian ist Leadgitarrist in einer Heavy-Metal-Band und IT-Spezialist. Er hat einen IQ von über 146, lebt in Kalifornien mit seiner Mutter zusammen und hat eine Fernbeziehung. Sherry lebt ihn Ohio und ist nach Christians Worten seine Seelenverwandte. Die beiden telefonieren jeden Tag, manchmal (mehr …)

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Cannabis!

Cannabis!

Der europaweit angelegte Dokumentarfilm stellt die Frage nach dem Zusammenhang zwischen dem Konsum von Cannabis und psychotischen Störungen. Ist dieses Rauschmittel heute gefährlicher als früher? Macht es abhängig? Mit welchen Problemen sind Erwachsene und Jugendliche konfrontiert, die Beratungszentren aufsuchen, und welche Art von Hilfe können sie dort erhalten? Wie wirkt sich der Cannabisverbrauch auf die Gesundheit unserer Gesellschaft aus? Zu diesen Fragen äußern sich Epidemiologen, Fachärzte für Suchtkrankheiten, Neurobiologen, Soziologen, Psychiater und Psychologen von Suchtberatungsstellen und Entwöhnungseinrichtungen. Auch in Schwierigkeiten geratene Suchtmittelkonsumenten und ihre Familien kommen zu Wort. Die Antworten der praktizierenden Ärzte und der Forscher sind in den europäischen Ländern manchmal überraschend, aber immer sehr klar und stimmen europaweit in hohem Maße überein.

Die für den Dokumentarfilm verwendeten Fakten stammen aus der Ende 2008 von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht europaweit veröffentlichten ersten Monografie über Cannabis in Europa.

Shoppen bis zum Umfallen

Shoppen bis zum Umfallen

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darüber, etwas Schönes und Neues zu erwerben, längst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schönste besitzen zu müssen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Käufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher unglücklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

LSD – Vom Trip zur Therapie

LSD – Vom Trip zur Therapie

Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Substanz LSD (Lysergsäurediethylamid) und ergründet die Frage, ob sie die menschliche Intelligenz verbessern, die Kreativität erweitern und Krankheiten lindern oder gar heilen kann.

LSD (Lysergsäurediethylamid) gehört zu den sogenannten bewusstseinserweiternden und psychedelischen Substanzen. Ende der 60er Jahre zählte es zu den Modedrogen der Hippies, der auch die Beatles kräftig zusprachen und deren Einfluss sich in der surrealen Bildkraft mancher ihrer Songs niederschlug. Der LSD-Erfinder Albert Hofmann hatte die Droge „Seelenmedizin“ genannt. Geheimdienste wie die amerikanische CIA und der sowjetische KGB nutzten die Droge als Waffe, um ihren Opfern Informationen zu entlocken, die sie eigentlich nicht preisgeben wollten. 1966 wurde LSD verboten, nachdem es ein gefährliches Spielzeug der Gegenkultur geworden war, ein illegales Produkt, das unglaubliche Kreativität freisetzen, aber auch an den Rand des Wahnsinns treiben kann. Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass sich LSD als Heilmittel verwenden ließe. Mittels cranialer Computertomographie (CCT) stellen Forscher bei Tests der nicht-halluzinogenen Versionen der Droge fest, dass LSD als schmerzlinderndes Mittel eingesetzt werden könnte, zum Beispiel bei Clusterkopfschmerz der Sterbebegleitung.

Für Produktion und Regie der Dokumentation zeichnet das Ehepaar Pamela Caragol Wells und Spencer Wells verantwortlich. Pamela Caragol Wells verfügt über eine 25-jährige Erfahrung im Dokumentargenre, mit Schwerpunkt auf wissenschaftlichen und literarischen Inhalten. Sie schrieb und produzierte Pilotfilme und Serien für zahlreiche TV-Sender, unter anderem für National Geographic Channel, History und Discovery. Im Jahr 2006 gründete sie mit ihrem Ehemann, dem erfahrenen Autor, Moderator und Produzenten Spencer Wells, das Produktionsunternehmen Caragol Wells Productions.

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