Das Stromnetz von morgen

Das Stromnetz von morgen

Um Strom verlustarm über Hunderte von Kilometern zu befördern, muss neue Technik eingesetzt werden: die Umwandlung von Wechselstrom in Gleichstrom. Ein deutsches Pilotprojekt zeigt schon heute, wie das Stromnetz der Zukunft aussehen könnte.

Unbegrenzte Energie – Freie Energie [Doku deutsch]

Unbegrenzte Energie – Freie Energie [Doku deutsch]

Unbegrenzte Energie – Freie Energie [Doku deutsch]

doku,
dokumentation,
doku deutsch,
dokumentationen,
dokumentation arte,
dokumentation zdf,
dokumentation deutsch,
doku arte,
HD,
hd,
deutsch,
german,
film,
doku phoenix,
unendliche energie,
unendliche energiequelle,
freie energie,
freie energie doku,
freie energie doku – nikola tesla und co,
doku freie energie,
dokumentation freie energie,
energie doku,
energie dokumentation,
unbegrenzte energie

(Doku) – Die Wahrheit über erneuerbare Energie [ARTE/Doku]

(Doku) – Die Wahrheit über  erneuerbare Energie [ARTE/Doku]

Für sauberen Strom aus der Steckdose zahlt der Verbraucher gerne etwas mehr. Und Europa plant aus angeblicher Sorge vor den Folgen des Klimawandels die große Energiewende. Danach sollen die Stromanbieter bis zum Jahr 2050 ihren CO2-Ausstoß nahezu auf null herunterfahren. Doch was steckt wirklich hinter den schönen Versprechen von sauberer Energie?
Geworben wird vor allem mit der Kraft aus Wind und Sonne. Dabei deckt sie gerade einmal ein Prozent der europäischen Energieversorgung ab. In Wahrheit setzen Politik und Industrie vor allem auf Biomasse. Mit Steuergeldern hat die EU einen milliardenschweren Markt aufgebaut. Aber für Energiepflanzen werden selbst wertvolle CO2-Speicher wie Moore vernichtet. Und die Flächen für den Nahrungsmittelanbau werden knapp. Das löst weltweit eine Kettenreaktion aus. Durch den Hunger nach Energiepflanzen werden in Brasilien und Indonesien Regenwälder abgeholzt. Doch die EU nimmt die Industrie in Schutz.
Und um den Nachschub mit angeblich sauberer Energie sicherzustellen, werden die Versprechen immer abstruser. In Zukunft sollen auch schmutzige Kohlekraftwerke grünen Strom liefern. Der Rohstoff wird einfach durch Holz ersetzt, und klimaschädliche Abgase werden unter die Erde gepumpt. Diese fragwürdige Technologie führt zu einer Renaissance der Kohle. Sie kommt zunehmend aus Kolumbien – mit verheerenden Folgen für Mensch und Umwelt. Denn beim Kohleabbau gelangt das Treibhausgas Methan ungehindert in die Atmosphäre und zerstört das Klima.
Die Dokumentation deckt die Verstrickungen zwischen Wirtschaft und Politik auf und zeigt, wie auf Kosten des Verbrauchers die europäische Klimabilanz sauber gerechnet wird.

Moderne Wunder – Teslas Wirken und Werke (Doku)

Moderne Wunder – Teslas Wirken und Werke (Doku)

Moderne Wunder:
Die Dokumentationsreihe berichtet von visionären Erfindungen, beschäftigt sich mit neuesten Technologien sowie der Herstellung moderner Produkte. Mit Hilfe modernster Animationstechnik wird etwa über den Bau der Brooklyn Bridge oder des Hadrianwalls berichtet und die größten Maschinen der Welt vorgestellt.

Unser Grundsatz:
Bildung und Wissen muss kompromisslos frei zugänglich sein. Heute ist es wichtiger als je zuvor, dass die eigene Meinung nicht einfach von Medien übernommen wird. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung!

Links:
http://www.youtube.com/user/TheImportantLinks
http://www.importantlinks.de
http://www.twitter.com/@implinks

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

Aus Wind wird Strom

Aus Wind wird Strom

Eine Windturbine in Portsmouth, Rhode Island wird zusammengebaut. Drei riesige Einzelteile müssen montiert werden. In 70 Metern Höhe bläst Sean Riley ein kräftiger Wind ins Gesicht.

Die Eylandt Recherche (DOKU)

Die Eylandt Recherche (DOKU)

4. November 2006: Um 22:09 Uhr kommt es zu einem gigantischen Stromausfall in Europa. Betroffen sind über zehn Millionen Haushalte. Die Ursache wird schnell in Deutschland ausgemacht. Die zuständige Bundesnetzagentur meldet, dass die Überführung eines Kreuzfahrtschiffes Schuld gewesen sein soll. Während der Recherche stellt sich jedoch auch heraus, dass die Ursache dieses Zwischenfalls eine völlig andere ist. Eine, die in direktem Zusammenhang mit der Geschichte der Familie Eylandt steht, und die mit einem Kreuzfahrtschiff rein gar nichts zutun hat…

eingehende Suchbegriffe:

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Das Kartell – Deutschland im Griff der Stromkonzerne

Strom im Tank – Wo bleibt das Elektroauto?

Strom im Tank – Wo bleibt das Elektroauto?
Die Dokumentation liefert dem Zuschauer Argumente, um zwischen schönen PR-Versprechen, halbherzigen Entwicklungen und sinnvollen Produkten zu unterscheiden – denn der Werbekrieg um das beste Elektromobil hat längst begonnen. Ein Dreh des Zündschlüssels, doch nur ein leises Summen ist zu hören. Ein Tritt auf das Gaspedal, und der Sportwagen schießt mit mächtiger Kraft fast lautlos vorwärts. Nach weniger als vier Sekunden sind 100 km/h erreicht. Dieses Geschoss ist kein gewöhnliches Auto: Es ist ein Elektroauto und mehr. Es ist ein Symbol dafür, dass (mehr …)

Strom ohne Atom – Wie wir den Ausstieg schaffen

Strom ohne Atom – Wie wir den Ausstieg schaffen
So viel Energie steckte noch nie in der Diskussion um die Zukunft. Die Frage ist nicht mehr, ob wir die Atomkraftwerke abschalten können, sondern wie und wie schnell. 2022, 2020? Oder gar 2015, wie Gutachten renommierter Experten nahelegen. Prof. Olav Hohmeyer vom Zentrum für nachhaltige Energiesysteme in Flensburg ist sicher, dass bereits ab Anfang 2015 Deutschland zu jedem Zeitpunkt ohne Atomstrom versorgt werden kann, auch ohne Zukäufe aus dem Ausland. Es gebe keine regionalen Versorgungsengpässe und auch zu Zeiten der Jahreshöchstlast (mehr …)

Wenn Mist zu Strom wird – Ein Dorf heizt ein

Wenn Mist zu Strom wird – Ein Dorf heizt ein
Warm duschen ist im niedersächsischen Dorf Jühnde ganz einfach: man braucht dazu Kühe oder Schweine, Getreide und – Jörn Weitemeier, den Biogaswart. Denn Strom und Warmwasser kommen in Jühnde vom Misthaufen – Jühnde ist das erste Dorf in Deutschland, das sich selbst mit Energie versorgt. In der Biogasanlage werden nachwachsende Rohstoffe wie Getreide mithilfe der Gülle vergoren. Das entstehende Gas wandelt ein Heizkraftwerk in Strom und Wärme um. Nicht immer klappt das reibungslos. Jörn Weitemeier ist Tag und Nacht im Einsatz (mehr …)

eingehende Suchbegriffe:

Riskante Dämme

Riskante Dämme

Talsperren zählen zu den größten Bauwerken, die von Menschen geschaffen werden. Die Dokumentation zeigt an drei Beispielen die wirtschaftliche Bedeutung der Staudämme unter Hinweis auf die Gefahren, die von Großprojekten dieser Art ausgehen.

Seit mindestens 5.000 Jahren verändern Menschen gezielt Flussläufe, um Trinkwasser zu speichern, Hoch- beziehungsweise Niedrigwasser zu verhindern oder Energie zu gewinnen. Mittlerweile gibt es weltweit mehr als 41.000 Talsperren. Für die Menschen im Schatten der Bollwerke stellt sich immer die Frage: Wie sicher beherrscht die Technik die gigantischen Wassermassen? Talsperrenunglücke gibt es schon so lange wie die Bauwerke selbst. Der erste dokumentierte Unfall fand etwa 3.000 Jahre vor Christus in Babylonien statt, der letzte im März 2010 in Kasachstan (Qysyl-Agasch-Damm). Fast immer ist menschliches Versagen die Ursache. Nun kommen die ersten Großtalsperren, die Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden, langsam in die Jahre. So steht an der Urft, einem Nebenfluss der Rur in Deutschland, eines der ältesten Großtalsperrensysteme weltweit. Als die Urfttalsperre 1905 eröffnet wurde, war sie die Größte Europas. Das angeschlossene Kraftwerk versorgte damals Aachen, Düren, Euskirchen und Teile von Köln mit Strom und ermöglichte die Industrialisierung der Region. In den 30er Jahren entstand unterhalb dieser Talsperre Deutschlands zweitgrößter Stausee an der Rurtalsperre. Damit wurde der Fluss endgültig gezähmt, der in den Jahrhunderten zuvor oft für verheerende Hochwasser und Dürren verantwortlich war. Jetzt – rund 70 Jahre nach der Eröffnung – müssen die maroden Armaturen dringend ersetzt werden. Ein sehr aufwendiges Unterfangen. Die alten Armaturen entsprechen keiner heutigen Norm und es gibt nur wenige Firmen, die Ventile mit über drei Metern Durchmesser herstellen können. Während hier die Energieerzeugung nur noch eine Nebensache ist, würden in der Schweiz ohne ein gigantisches Talsperrensystem schnell die Lichter ausgehen. Die Grande Dixence ist mit über 280 Metern die höchste Staumauer der Welt. Hier werden 20 Prozent des speicherbaren Stroms der Eidgenossen erzeugt. Hoch in den Alpen wird der Stausee fast ausschließlich aus Gletscherwasser gespeist. In Thüringen entstand 2006 die wahrscheinlich letzte große Talsperre Deutschlands, die Talsperre Leibis. Es ist mit 102 Metern die zweithöchste Staumauer. Doch das Projekt hat seine Tücken. Da der das Tal begrenzende Fels relativ weich ist, muss die Mauer dem Druck alleine standhalten. Bis zu 300 Lkw mit Beton wurden pro Tag auf der Baustelle gebraucht. Der Film kehrt zu den Fragen der Bauperiode zurück: Wer garantiert, dass die Dichtungen zwischen den einzelnen Betonsegmenten auch wirklich halten? Welche Auswirkungen wird der Bau des Stausees auf die Umwelt haben?

nach oben
PHVsPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF8yMDBfYWRzZW5zZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkXzIwMF91cmw8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF9jb250ZW50X2Rpc2FibGU8L3N0cm9uZz4gLSB0cnVlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfY29udGVudF9pbWFnZTwvc3Ryb25nPiAtIGh0dHA6Ly93d3cud29vdGhlbWVzLmNvbS9hZHMvd29vdGhlbWVzLTQ2OHg2MC0yLmdpZjwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2FkX2NvbnRlbnRfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWRfdG9wX2Fkc2Vuc2U8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfZGlzYWJsZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfaW1hZ2U8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vYWRzL3dvb3RoZW1lcy00Njh4NjAtMi5naWY8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19hZF90b3BfdXJsPC9zdHJvbmc+IC0gaHR0cDovL3d3dy53b290aGVtZXMuY29tPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fYWx0X3N0eWxlc2hlZXQ8L3N0cm9uZz4gLSBkZWZhdWx0LmNzczwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2F1dG9faW1nPC9zdHJvbmc+IC0gZmFsc2U8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19jYXRfbWVudTwvc3Ryb25nPiAtIGZhbHNlPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fY3VzdG9tX2Nzczwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2N1c3RvbV9mYXZpY29uPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fZW1iZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2ZlZWRidXJuZXJfaWQ8L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19mZWVkYnVybmVyX3VybDwvc3Ryb25nPiAtIDwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2dldF9pbWFnZV9oZWlnaHQ8L3N0cm9uZz4gLSAxNDI8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nZXRfaW1hZ2Vfd2lkdGg8L3N0cm9uZz4gLSAxOTA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19nb29nbGVfYW5hbHl0aWNzPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29faG9tZTwvc3Ryb25nPiAtIHRydWU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19ob21lX2NvbnRlbnQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2hvbWVfZmVhdHVyZWQ8L3N0cm9uZz4gLSBmYWxzZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX2xvZ288L3N0cm9uZz4gLSA8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb19tYW51YWw8L3N0cm9uZz4gLSBodHRwOi8vd3d3Lndvb3RoZW1lcy5jb20vdGhlbWUtZG9jdW1lbnRhdGlvbi93b290dWJlLzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX25hdl9leGNsdWRlPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fcmVzaXplPC9zdHJvbmc+IC0gdHJ1ZTwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3Nob3J0bmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIHdvbzwvbGk+PGxpPjxzdHJvbmc+d29vX3RoZW1lbmFtZTwvc3Ryb25nPiAtIFdvb1R1YmU8L2xpPjxsaT48c3Ryb25nPndvb190d2l0dGVyPC9zdHJvbmc+IC0gPC9saT48bGk+PHN0cm9uZz53b29fdmlkZW9fYnJvd3Nlcl9pbml0PC9zdHJvbmc+IC0gNTwvbGk+PC91bD4=