ADOLF HITLERS BERG IN BERCHTESGADEN

ADOLF HITLERS BERG IN BERCHTESGADEN

Obersalzberg in Berchtesgaden – „Hitlers Berg“
eine ORF Doku

Fernsehen unter dem Hakenkreuz

Fernsehen unter dem Hakenkreuz

Die Dokumentation befaßt sich mit den Anfängen des heutigen Massenmediums. 1935 gründeten die Nationalsozialisten den Fernsehsender Paul Nipkow. Der Sender hatte Sport, Variete, Musik, Nachrichten und Hintergrundberichterstattungen auf dem Programm. Dabei kam die Propaganda natürlich nicht zu kurz.

Im März 1935 wurde der Deutsche Fernseh – Rundfunk eröffnet. In sogenannten öffentlichen Fernsehstuben flimmerten nicht nur Live Übertragungen von politischen Veranstaltungen über den Bildschirm, sondern sogar Kochsendungen und Unterhaltungsshows. Die verschollen geglaubten Filmstreifen lagerten jahrzehntelang im staatlichen Filmarchiv der DDR unter Verschluß, seit Ende des dritten Reiches weitgehend unangetastet.

Vor 70 Jahren, am 22. März 1935, startete im Berliner Haus des Rundfunks das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt. Vom heutigen Massenmedium noch keine Spur. Der Empfang war auf Berlin beschränkt, es gab ganze 75 Geräte in privaten Haushalten. Für die Bevölkerung ohne eigenen Fernsehapparat gab es die Möglichkeit, in öffentlichen Fernsehstuben die Sendungen zu verfolgen. Erstes Fernsehgroßereignis war die Übertragung der Olympischen Spiele 1936 in Berlin.

Der NS – Staat investierte mehrere Millionen Reichsmark in die Entwicklung des neuen Mediums, das gegen Ende des Krieges stark für die Verbreitung von Durchhalteparolen verwendet wurde. Goebbels und Hitler selbst standen dem Fernsehen allerdings skeptisch gegenüber. Sie setzten mehr auf Propaganda im Radio.

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg“ oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg“) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.

Der 2. Weltkrieg: Leichte Kampfpanzer – Panzer 1 + 2

Der Panzerkampfwagen I war ein deutscher Kampfpanzer der 1930er Jahre und der Anfangsjahre des zweiten Weltkrieges. Nach den Bestimmungen des Versailler Vertrages war es Deutschland untersagt, eine Panzerwaffe aufzubauen. Um diese Bestimmungen zu umgehen, nutzte die Reichswehrführung zwischen 1927 und 1933 die Unterstützung der Roten Armee. In der Kampfwagenschule KAMA bei Kasan fanden geheime Erprobungen mit sogenannten Leicht- und Großtraktoren sowie Ausbildungskurse für das dazugehörige Kaderpersonal statt. Mit dem PzKpfWg I wurde im August 1935 die Idee eines operativen Panzer-Großverbandes im Rahmen von Versuchsübungen im Raum Münster-Soltau unter Beweis gestellt. Der Erfolg dieser Übungen bestätigte das Konzept der Panzerdivision und die geplante Aufstellung von drei Panzerdivisionen zum Oktober 1935. Im Spanischen Bürgerkrieg nahmen ab Oktober 1936 bis zu 75 Panzer I A & B sowie vier Befehlspanzerwagen teil. Der PzKpfWg I war nie als Kampfpanzer im eigentlichen Sinne konzipiert worden und diente in erster Linie als Exerzierpanzer und zur Ausbildung in Panzerfahrschulen. 1941 / 1942 wurde noch einmal eine Vorserie von 30 PzKpfW I Ausführung F mit bis zu 80 mm starker Frontpanzerung fertiggestellt und als Infanterie-Durchbruchwagen an die Front geschickt. Der Panzer II entstand aus der Ausschreibung des Heerwaffenamtes vom Juli 1934. Es wurde ein Panzer von 10t Gewicht mit einer 2 cm Kanone gefordert, der die Lücke bis zum Erscheinen der Panzer III und IV schließen sollte.

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der 2. Weltkrieg: Tieger Panzer

Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“ war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.

Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.
(Wikipedia)

Der 2. Weltkrieg: Schwere Kampfpanzer

Im Produktionszeitraum von 1936-1945 war der Panzer IV eine einfache Ausführung der deutschen Armee im zweiten Weltkrieg. Ursprünglich entworfen als eine schwere Unterstützung seines leichteren, jedoch stabileren Bruders, dem Panzer III, war er ein Garant der Blitzkriegsiege der frühen Kriegsjahre. Die lange Geschichte dieses vielseitigen Modells endete 1967 mit der Zerstörung der letzten vier Exemplare im Dienst der syrischen Armee, auf den Golanhöhen durch die israelische Armee. Erleben Sie in beeindruckenden Bildern seine Einsätze, vorwiegend im zweiten Weltkrieg.

Mythos Malmedy – Kampfgruppe Peiper – Teil 1

Mythos Malmedy – Kampfgruppe Peiper – Teil 1

Die Kampfgruppe Peiper unter dem Befehl des SS-Standartenführers Jochen Peiper war ein Verband der Leibstandarte „Adolf Hitler“, der ungefähr 1000 Mann und 100 Panzerfahrzeuge umfasste. Für die Ardennenoffensive war die Kampfgruppe der 6. SS-Panzerarmee unter Sepp Dietrich zugeteilt, deren Angriffsspitze sie stellen sollte. Die Aufgabe von Peipers Verband war der rasche Vorstoß zu den Maas-Brücken bei Huy und die Öffnung eines Korridors für nachfolgende Truppen. Wie Peiper selbst, hatte ein Großteil seiner Untergebenen zuvor an der Ostfront gekämpft. Vor Beginn der Offensive lag Peipers Truppe weit hinter dem Zeitplan und drohte die gesamte Operation zu gefährden. Da gerade die Leibstandarte „Adolf Hitler“ sich als Elite betrachtete, setzte die Angst vor dem Versagen die Kommandeure der Kampfgruppe stark unter Druck.

Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=7P1_xe-jeus

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Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

Hitlers Verbündete – Italien und Finnland

1939: Die Welt steht vor dem Zweiten Weltkrieg. Hitler findet Verbündete: Italien, Finnland, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Slowakei, Kroatien und Japan. Die Regierungen dieser Länder versprechen sich durch die Koalition mit Deutschland ganz konkrete Vorteile nach einem gewonnenen Krieg: Beute, Landgewinn, Rohstoffe und Einfluss in einer deutsch dominierten Nachkriegsordnung. Die Filmautoren dieser dreiteiligen Reihe recherchieren die historische Ausgangslage und stellen Fragen, die bis in die Gegenwart reichen. Wie funktionierte die Zusammenarbeit im militärischen, im wirtschaftlichen, aber auch im zwischenmenschlichen Bereich? Wie kam es zur Abkehr vom Verbündeten Hitler? Wie beeinflusste der Kriegspakt das Verhältnis zu Deutschland bis heute?

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Rommels Schatz

Rommels Schatz

Gold und Silber liegen vor Korsika auf dem Meeresgrund – so das Gerücht. Angeblich alles Kriegsbeute aus Nordafrika, aus dem Krieg Erwin Rommels, dem „Wüstenfuchs“ Hitlers. Wer der Legende auf den Grund geht, findet sich unversehens im dunkelsten Kapitel deutscher Geschichte wieder: dem Holocaust.

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Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Mein Kampf – Geschichte einer Hetzschrift

Mein Kampf ist eine politisch-ideologische Programmschrift Adolf Hitlers. Sie erschien in zwei Teilen. Hitler stellte darin seinen Werdegang zum Politiker und seine „Weltanschauung“ dar. Das Buch ist weder eine Autobiografie noch ein neues Parteiprogramm, sondern eine zweckgerichtete Kampf- und Propagandaschrift, die zum Neuaufbau der NSDAP als zentral gelenkter Partei unter Hitlers Führung dienen sollte. Der erste Band entstand in Hitlers Haftzeit 1924 und wurde erstmals 1925, der zweite 1926 veröffentlicht. Vor allem der erste Band wurde bis 1932 in der Weimarer Republik zu einem viel diskutierten Bestseller.

Fernseh unter dem Hakenkreuz

Fernseh unter dem Hakenkreuz

Doku über den 1. Fernsehsender der Welt

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BABI JAR – Das vergessene Massaker

BABI JAR – Das vergessene Massaker

Es war die größte Massenerschießung des Zweiten Weltkriegs und doch ist das Massaker von Babi Jar den Wenigsten ein Begriff. Im September 1941 ermordeten deutsche Wehrmachtsangehörige am Rande einer Schlucht der ukrainischen Hauptstadt Kiew 33.771 Juden, Frauen, Kinder und Greise.
Zwei Tage dauerte das Grauen, am 20. Januar 1942 wurde die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen. Die planmäßige Vernichtung aber hatte da längst begonnen, wie diese erschütternde Dokumentation zeigt.
In der Erinnerung der Nachgeborenen steht „Auschwitz“ als Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden. Der Vernichtungswille und die planmäßige Organisation des Mordens hatten aber eine Vorgeschichte, deren Blutspur mit dem Überfall auf die Sowjetunion immer breiter wurde. Babi Jar war der Vorläufer von Auschwitz — der Mord nach Dienstplan.
Im Schichtbetrieb wurden die hilflosen Opfer erschossen und anschließend im Massengrab verscharrt. 1968 werden einige der Täter vom Landgericht Darmstadt wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, andere freigesprochen. „Die Angeklagten saßen wie versteinert da, so als ob sie das nichts anginge“, erinnert sich Peter Gehrisch, einer der Geschworenen. Unter den Angeklagten ein Frankfurter Bankdirektor, ein Kaufmann aus Neu-Isenburg, ein Steuersekretär aus Königsbrunn, ein Prokurist aus , ein Arbeiter aus Bremen usw.
Elf Angeklagte holte hier ihre NS-Vergangenheit ein. So wie sie waren auch die anderen SS-Männer, Polizisten und Soldaten nach dem Krieg mühelos in ihre bürgerliche Existenz zurückgekehrt. „Es ist nicht einer aufgestanden, irgendeine Person, die gesagt hat, ich habe Gewissenbisse, ich kann nachts nicht schlafen. Ich sehe die Schreie der Frauen und Kinder. Es lässt mich nicht schlafen, ich habe gesündigt“, erklärt der Filmregisseur Artur Brauner erschüttert.
49 Verwandte hat er im Holocaust verloren, einige gehören zu den 1,5 Millionen Juden, die in der Ukraine ermordet wurden. Stellvertretend für viele andere zeichnet die Dokumentation den Weg zweier Täter nach Originaldokumenten und lässt Angehörige zu Wort kommen.
Ein schockierendes Zeugnis der Normalität des Verbrechens, denn es zeigt, dass die Mörder keine Bestien, sondern Männer waren, die fest daran glaubten, das Richtige zu tun, und die das Morden als Arbeitsauftrag begriffen.

Ancient Aliens – Technologien im Dritten Reich (Deutsche Untertitel)

Ancient Aliens – Technologien im Dritten Reich (Deutsche Untertitel)

Bitte im YouTube-Player deutsche Untertitel über die „CC“-Schaltfläche (rechts im YouTube-Player) anschalten.
To remove the german subtitles, press cc.

Ancient Aliens | Episode 05 | Staffel 02 (Original Titel: Aliens and the Third Reich)

Während des Zweiten Weltkriegs wurde angeblich ein Flugzeug nach einer außerirdischen Vorlage entworfen. Bekam Hitler bei seinen Vorhaben Unterstützung von Aliens?

Ähnliche Doku: http://www.youtube.com/watch?v=nOVv7RyEm9M

For all uploaded Documentary’s:
Subs can be added on request (in every Language you want), if they are available.

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