SubBerlin – The Story of Tresor

SubBerlin – The Story of Tresor

Der Tresor in Berlin zählt zu den bekanntesten Techno-Clubs. Seit der Eröffnung im Jahr 1991 in der Leipziger Straße 126–128 in Berlin haben im Tresor zahlreiche DJs aufgelegt und zum Teil ihre Karriere hier begonnen.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Tresor_%28Club%29

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen

Fight Mainstream

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten.

Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen.

Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

Louis Theroux: Crystal Meth – Eine Stadt im Drogenrausch (Doku)

Louis Theroux: Crystal Meth – Eine Stadt im Drogenrausch (Doku)

Fresno, die fünfgrösste Stadt im Bundesstaat Kaliforrnien.
Hier Leben knapp eine halbe Millionen Menschen in Angst,
Armut und Kriminalität. Denn eine Droge regiert die Stadt:
Crystal Meth. In diese Welt taucht der BBC – Reporter Louis
Theroux ein. Er spricht mit dem Ehepaar Carl und Diana über
ihre Abhängigkeit. Er fährt mit Polizisten zu Einsätzen und
begleitet Lynn Pimentel, stellvertretende Leiterin eines
Enzugsprogramms für Mütter, zu therapeutischen
Sitzungen. Louis Theroux versucht die Wirkung der
Droge und die Gründe von Abhängigen und Gegnern
zu verstehen und beleuchtet dabei eine Gesellschaft,
deren soziales Leben von Crystal Meth beherrscht
wird,

US Scharfschützen in gefährlicher Mission

US Scharfschützen in gefährlicher Mission

Die Entwicklung des modernen Scharfschützenwesens im eigentlichen Sinne beginnt mit dem Ersten Weltkrieg. Zunächst wurden hier noch mit Zielfernrohren bestückte Jagdwaffen verwendet, aber bereits ab 1916 beginnt in Großbritannien und Deutschland die gezielte Auswahl besonders geeigneter Läufe aus der aktuellen Gewehrproduktion. Die deutschen Scharfschützen wechselten nach einigen Schüssen ihre Position, was es besonders schwierig machte, sie auszumachen. Als Antwort auf die deutschen Scharfschützen, die besonders im Grabenkrieg zum Einsatz kamen, gründete der britische Major H. Hesketh-Pritchard im ersten Weltkrieg eine Schule für Scharfschützen (Sniper School) in Frankreich. Er verfolgte dabei eine neue Taktik: Die Scharfschützen der Alliierten sollten in Zweiergruppen arbeiten; ein Beobachter mit Fernglas/Fernrohr, der Ziele zuweist, und ein Schütze, der diese neutralisiert. Diese Taktik gilt bis heute. Im Zweiten Weltkrieg wurden Scharfschützen in allen Streitkräften der kriegsbeteiligten Nationen eingesetzt, am massivsten jedoch von der Roten Armee und der US-Army. Der Roten Armee wurde der Wert dieser Spezialisten besonders im Finnisch-sowjetischen Winterkrieg 1939–1940 bewusst, als taktisch besonnen eingesetzte finnische Scharfschützen, wie zum Beispiel Simo Häyhä, den sowjetischen Einheiten schwere Verluste zufügten. Als Konsequenz aus diesen Erfahrungen wurde das Scharfschützenwesen fortan in den sowjetischen Streitkräften besonders gefördert.
Im Deutschen Reich hingegen wurde dieser Waffengattung zunächst wenig Bedeutung beigemessen. Erst aufgrund der erlittenen Verluste im Krieg gegen die Sowjetunion 1941–1945 durch gegnerische Scharfschützen wurden spezielle Scharfschützenschulen eingerichtet. Das Scharfschützenabzeichen war hochangesehen, und das NS-Regime instrumentalisierte die Scharfschützen, in dem sie herausragende Schützen durch Ehrungen propagandistisch ausnutzte. So ließ es sich Reichsmarschall Hermann Göring in seiner Funktion als „Reichsjägermeister” nicht nehmen, Scharfschützen nach ihrem fünfzigsten bestätigten Abschuss persönlich zur Jagd einzuladen, natürlich nicht ohne die entsprechenden Fotos und Filmaufnahmen für die Wochenschau. Ein bestätigter Abschuss musste von einem Offizier mit eigenen Augen gesehen und bestätigt worden sein. Da die Scharfschützen aber meist einzeln und auf sich gestellt operierten, dürfte die tatsächliche Abschusszahl weit höher liegen als die Anzahl der bestätigten Abschüsse.
Besonders bekannt geworden sind neben den Angehörigen der Wehrmacht und der Waffen-SS die weiblichen Scharfschützen der Roten Armee.

Schwarzes Gift und Mothers Little Helpers – Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern

Schwarzes Gift und Mothers Little Helpers – Wie Alltagsdrogen die Gesellschaft steuern

Die Gefahren der Alltagsdrogen sind bekannt. Trotzdem gehören Kaffee (Koffein) und Zigaretten (Nikotin )genauso wie Alkohol und Medikamente zum Alltag. Die Sendung diskutiert über Alltagsdrogen aus Sicht des Konsumenten, des Staates, der Industrie und des Gesundheitswesens. Betrachtet wird der Nutzen dieser gesetzlichen Drogen, aber auch die Gefahren, die mit Alltagsdrogen verbunden sind.

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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Schlaflos im Krieg – Die pharmazeutische Waffe

Schlaflos im Krieg – Die pharmazeutische Waffe

1937 entdeckt der Berliner Chemiker Fritz Hauschild ein besonders effektives Amphetamin: das Methylamphetamin, das noch im gleichen Jahr unter dem Namen „Pervitin“ auf den Markt kam. Das Mittel führte zum einen zur Beseitigung des Schlafbedürfnisses und zum anderen zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins sowie der Risikobereitschaft. Schnell wurden Militärärzte auf das neue Mittel aufmerksam. Die Dokumentation „Schlaflos im Krieg“ deckt eines der größten Tabus der deutschen Militärgeschichte auf: die Rolle leistungsfördernder Arzneimittel von der NS-Zeit bis in die Gegenwart.

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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