Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

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Bei der Junkers JU 52 handelte es sich ursprünglich um die Entwicklung eines einmotorigen Frachtflugzeuges, das in den Gegenden mit schlechter Infrastruktur große Frachtmengen befördern sollte. Die Entwicklung der JU 52 konnte seitens des Reichswehr-Ministeriums dahingehend beeinflusst werden, dass militärische Belange bei der Konstruktion gleich mitberücksichtigt wurden. Die Grundauslegung bestand aus einem statisch hoch beanspruchbaren Aufbau, einem geteilten Fahrgestell, das einen durchgehenden Raum zur Aufhängung von Bomben ermöglichte, einer besonderen Unterteilung des Frachtraums und einer Ladeluke an der Rumpfoberseite, die den nachträglichen Einbau eines MG-Standes ermöglichte. Die JU 52 diente der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit.
Der Lastensegler Messerschmitt ME 321 Gigant wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmen Seelöwe Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Es sollten 200 bewaffnete Soldaten oder ein Panzerkampfwagen IV transportiert werden können. Im Februar 1941 absolvierte die ME 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei ME 110 geschleppt werden, was aber zu zahlreichen schweren Unfällen führte. Deshalb wurde 1942 extra die ME 111Z als Schleppflugzeug entwickelt. Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher hatte die ME 323 V2 sechs Motoren.

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Freiheit mit falschen Mitteln? Terrorismus der ETA

Badestraende und Bergpanoramen – alles auf engstem Raum. Das spanische Baskenland koennte so idyllisch sein, waere da nicht der Terrorismus der ETA. Seit einem halben Jahrhundert kaempft die Untergrundorganisation mit Gewalt fuer einen unabhaengigen baskischen Staat. Polizei und die wechselnden Regierungen in Spanien verkuenden seit Jahren zwar immer wieder Erfolge im Kampf gegen die Terroristen. Doch mit einer Reihe von Attentaten hat die ETA auch im Jahr 2009 wieder gezeigt, dass sie weiter in der Lage ist, zu morden und zu zerstoeren: Auf der Urlaubsinsel Mallorca, in anderen spanischen Staedten und vor allem im Baskenland selbst. Dort hat sie nach wie vor Rueckhalt bei einem Teil der Bevoelkerung. Der Rueckhalt schwindet allerdings und zum ersten Mal regiert im Baskenland eine Partei, die sich gegen die Unabhaengigkeit ausspricht. Die ARD-Spanienkorrespondenten Annekarin Lammers und Thomas Schneider berichten ueber die Opfer eines scheinbar endlosen Konflikts, ueber ein zerrissenes Land und die muehsame Suche nach Frieden.

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Schneller als die Bullen – Der Stierlauf von Pamplona

Schneller als die Bullen – Der Stierlauf von Pamplona

Carlos und Jokin wollen dasselbe: Den Stieren den Rang ablaufen, bis ins Ziel vor ihnen bleiben. Die legendäre Stierhatz zu den Sanfermines, dem Stadtfest im nordspanischen Pamplona, ist für beide der Höhepunkt des Jahres. Beide bereiten sich höchst unterschiedlich vor: Carlos feiert den ganzen Tag mit seinen Freunden und ruft vor dem Start des Laufs den heiligen Fermin um Hilfe an. Jokin setzt auf Wissenschaft und Technik: Er hat die Daten sämtlicher Stierläufe früherer Jahre gesammelt und damit einen Computer gefüttert. Er trainiert mit Hilfe eines Stiersimulators — ähnlich wie Piloten im Flugsimulator.

Einig sind sich die beiden darüber, dass der Encierro immer gefährlicher wird — wegen der vielen unerfahrenen Touristen, die mitlaufen möchten. Wer die Sanfermines nicht kennt, mag über all das den Kopf schütteln: Tierschützer sehen im Stierlauf eine archaische Quälerei, andere schlicht einen Anachronismus. Doch umstritten ist er eigentlich nur im Ausland. Spanier wie Carlos und Jokin reizt gerade das Unzeitgemäße des Spektakels. Und so setzen sie jedes Jahr im Juli aufs Neue ihr Leben aufs Spiel.

DER TAG AN DEM DIE ERDE STILLSTEHT!!

DER TAG AN DEM DIE ERDE STILLSTEHT!!

In dieser Dokumentation geht es darum, was passiert, wenn die Erde plötzlich stehen bleibt.

This docu is about what happend if the world would stand still.

La Alhambra

La Alhambra

Dokumentation über die Entstehung der Al Hambra

Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Große Schlachten der Weltgeschichte liefern ein spannendes, dramatisches und emotionales Motiv für diese Reihe. Es sind die Schlachten, die einen Wendepunkt darstellten, die das Rad der Geschichte beschleunigten, die die Entwicklung des Weltgeschehens nachhaltig beeinflussten und als Mythos und Fragestellung im heutigen Bewusstsein präsent sind. „Große“ Schlachten definieren sich damit nicht allein über die Zahl der Opfer, nicht über die Frage, wie viele Schüler die Jahreszahl auswendig lernen mussten. Große Schlachten sind nicht nur ein militärisches Kräftemessen, sondern sie haben einen Nachhall in der Zeit, oft bis heute. Es ist die Perspektive, die den besonderen Zugang dieser Serie liefert: Unzählige Soldaten und Zivilisten starben als anonyme Spielfiguren der Weltgeschichte. Doch gerade über sie, deren Blut auf den Schlachtfeldern vergossen wird, über die einfachen Soldaten und ihre Familien, berichtet niemand. Die Serie „Die großen Schlachten“ wählt deren Perspektive und erzählt als „Geschichte von unten“ die Abläufe der „Großen Schlachten“. Moderne Formen der historischen Erzählweise wie Reenactment und Einsatz von Computeranimationen lassen so Geschichte lebendig werden. Die Dramaturgie innerhalb der Filme folgt der Chronologie der jeweiligen Schlacht. Dieser Verlauf ist sehr unterschiedlich. Er reicht von einer mehrwöchigen Belagerung Wiens bis zur Schlacht an einem Tag bei Sedan. So entstehen durch diese Zeiträume sehr unterschiedliche militärtaktische, politische und menschliche Perspektiven. Diese Dramaturgie wird immer wieder gebrochen: Archäologen, Historiker und Mediziner legen eine Spur des Wissens in die Vergangenheit: Was weiß man heute über die Wirklichkeit des Krieges vor 200 oder 2000 Jahren? Welche Geheimnisse der Geschichte können mit jüngsten archäologischen Funden oder modernen Forschungsmethoden gelüftet werden? Welche psychologischen Versuche können das Verhalten der Menschen in solchen Extremsituationen simulieren und welche wissenschaftlichen Experimente geben neue Erkenntnisse? Welche Fragen bleiben bis heute ungeklärt?
1. Technisch: Wie funktionierten die Waffen in den Kriegen der Vergangenheit? Wie wurden sie bedient? Wieviel Training war nötig, um sie zu beherrschen? Welche Treffergenauigkeit konnte überhaupt erzielt werden? Welche Verletzungen haben sie verursacht?
2. Medizinisch: Wie wurden die Verwundeten versorgt? Gab es unterschiedliche Behandlung für Offiziere und einfache Soldaten? Was für medizinische Neuerungen gab es und wie kamen sie den Soldaten zu gute? Gab es typische Soldatenkrankheiten (z.B. durch die langen Märsche)? Was war die Haupttodesursache?
3. Ziviles Leben: Wie gelang es der Zivilbevölkerung zu überleben? Wie war die Versorgung mit Lebensmitteln im Krieg? Was gab es überhaupt zu essen? Wie wirkten sich Infektionen und Seuchen auf die Zivilbevölkerung aus? Wie war das Verhältnis zwischen Zivilbevölkerung und Soldaten?
4. Politisch: Was waren die politischen Rahmenbedingungen. Welche Ursachen lagen der Schlacht zugrunde? Welche Konstellationen ergaben sich aus dem Ausgang der Schlacht? Im Zusammenspiel dieser Ebenen aus historischen Berichten, Reenactment und Wissenschaftskrimis wird Weltgeschichte lebendig. Durch die Vernetzung der Ereignisse auf dem Schlachtfeld und der Erklärung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen im Geschichtsverlauf wird die Dimension der Auseinandersetzungen erkennbar und verständlich.

Folter – Made in USA

Folter – Made in USA

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen. Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte — in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet. Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken. Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ (SERE) durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen — für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten. Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte. Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können. Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak (der sich zum ersten Mal vor einer Kamera äußert), Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats. Der Dokumentarfilm erhielt den Sonderpreis der Jury des „Festival des Libertés“ 2010 in Brüssel und den Prix Olivier Quemener — gesponsert von „Reporter ohne Grenzen“ — auf dem FIGRA, dem Internationalen Festival für aktuelle Reportagen und Gesellschaftsdokumentationen in Le Touquet 2010.

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Die Ostgoten

Die Ostgoten

Nach dem Einfall der Hunnen ziehen viele ostgermanische Stämme nach Westen. In Europa setzt eine gewaltige Wanderungsbewegung ein. Die Ostgoten führt ihr König Theoderich 488 n. Chr. in eine neue Heimat — Italien. Theoderich ist einer der herausragendsten Herrscher seiner Epoche, dessen Mythos in dem sagenhaften Dietrich von Bern fortlebt. Theoderich macht Ravenna, die Metropole seines Weltreichs, zu einer weltoffenen Kapitale, wo Handel und Kultur eine ungeahnte Blüte erfahren. Er betreibt eine geschickte Heiratspolitik und an seinem Hof versammelt sich die geistige Elite des Reiches. Als er 526 n. Chr. stirbt, sind seine Bemühungen um einen Ausgleich zwischen Römern und Goten gescheitert. Auch sein Nachfolger Vitigis kann das Reich nicht mehr retten, das 552 n. Chr. untergeht.

Die Westgoten – Doku

Die Westgoten – Doku

Der Sturm westwärts drängender Nomaden aus den Weiten Asiens löste die Zeit der Völkerwanderung aus, die wie eine anschwellende Lawine das Abendland überrollte. Von ihren Wohnsitzen am Schwarzen Meer vertrieben, zogen die Westgoten Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. auf der Suche nach einer neuen Heimat zunächst nach Italien. 40.000 Goten eroberten 410 n. Chr. Rom. Anschließend zogen sie weiter nach Westen, wo sie zunächst das Reich von Toulouse gründeten und später große Teile Spaniens besetzten. Nach der Niederlage gegen die Franken 507 erlosch jedoch das Reich von Toulouse und die Goten zogen weiter nach Spanien, wo ihr Herrschaftszentrum erst in Barcelona, später in Toledo lag. Noch heute zeugen vor allem Kirchen, aber auch die Stadtgründung Reccopolis von der blühenden Kultur im Westgotenreich. Es hatte etwa 200 Jahre Bestand und ging 725 durch den Einfall der Araber unter.

Scary Guy der Tätowierte

Scary Guy der Tätowierte

Scary hat das oberflächliche Leben satt und beginnt sich mit Worten und viel Herz gegen die indoktrinierten Schranken zur Wehr zu setzen. Super Doku über einen tollen Menschen.

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Der Preis der Blue-Jeans oder wie wir die restliche Welt zur Hölle machen

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Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

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DOKU: Pizarro – Das Blut des Sonnengottes — Sphinx

DOKU: Pizarro – Das Blut des Sonnengottes — Sphinx

Pizarro – Das Blut des Sonnengottes
Im Jahr 1532 besiegt der spanische Hauptmann Francisco Pizarro mit nur 180 Mann das mächtige Heer der Inka. Das „Blut des Sonnengottes“, das sagenhafte Gold der Inka fällt in seine Hände und füllt bald die Schatztruhen der spanischen Krone.
Wie konnte Francisco Pizarro mit so wenigen Männern ein ganzes Reich erobern? War es pures Glück, waren es die Gewehre und Kanonen oder glaubten die Inkas an die Ankunft von weissen Göttern?

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