Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology  Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

OP North, sie nennen sich selbst „das vergessene Bataillon“, ganz Unrecht haben sie damit nicht. Erst durch Katastrophen, rückt der Außenposten der deutschen Bundeswehr in Afghanistan in den Mittelpunkt des Interesses.

So wie nach dem Amoklauf eines verbündeten afghanischen Soldaten Mitte Februar.

Die 30minütige Reportage von Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler zeigt den herausfordernden Alltag der Soldaten im OP North drei Wochen vor dem Amoklauf. Der Kommandeur Nikolaus Carstens und auch die einfachen Soldaten erzählen: Wie sinnvoll, wie effektiv ist der Einsatz vor Ort eigentlich? Wie schätzen die Soldaten das Risiko des so genannten Partnering ein? Wem kann man vertrauen? Wer ist eigentlich der Feind? Wie sieht er aus und wo ist er? Verletzung, Tod, die Gefahr Opfer von Gefechten oder Anschlägen zu werden – das alles schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen.

Und was passiert, wenn die Bundeswehr einmal das Land verlassen wird? Die Afghanen in Mazari Sharif geben den beiden Reportern unterschiedliche Antworten. Manche Familien spüren Hoffnung, Zukunft. Eine Mutter beschreibt die Zeit der Taliban-Herrschaft, die schrecklicher nicht hätte sein können. Die ISAF Truppen geben ihnen Sicherheit und die Perspektive, irgendwann ein friedliches Leben führen zu können. Ein Besuch in einer Schule zeigt ein anderes Bild. Die jungen Menschen, die die Taliban nicht selbst miterlebt haben, empfinden die westlichen Soldaten eher als Bedrohung.

Die Sicherheit des Landes soll in naher Zukunft in die Hände der afghanischen Armee und Polizei gelegt werden. Bis dahin kämpfen die Soldaten im OP North gegen die Taliban, das Misstrauen der Bevölkerung und die Bedrohung durch Anschläge – auf verlorenem Posten am Hindukusch?

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phoenix
ARD Exclusiv

Eine Reportage von
GESINE ENWALDT
KERSTEN SCHÜßLER
GESAL ZALMAI

Kamera
TIM SCHERRET

Schnitt
PETER KLUM

Redaktion
BRITTA WINDHOFF
SWANTJE VON MASSENBACH

Eine Produktion der LIZARD MEDIENPRODUKTION im Auftrag des WDR

Deserteure

Deserteure

„Der Soldat kann sterben, der Deserteur muss sterben!“ Hitlers mörderischer Parole folgend wurden im Zweiten Weltkrieg 20 000 deutsche Soldaten als „Kriegsverräter“ hingerichtet. Bis heute gilt die Fahnenflucht als eines der schwersten militärischen Verbrechen – und kann in vielen Armeen der Welt noch immer die standrechtliche Erschießung nach sich ziehen. Dennoch gab und gibt es immer wieder Soldaten, die desertieren. Welche Motive treibt sie an? Wann sollte ein Soldat dem eigenen Gewissen und nicht Befehlen folgen? Und warum gelten manche Deserteure heute als Vorbilder – und andere als Verräter? ZDF-History zeigt Hintergründe und Folgen militärischen Ungehorsams – mit Beispielen aus Hitlers Wehrmacht, der sowjetischen Armee im Kalten Krieg bis hin zur US-Armee im jüngsten Irak-Krieg. / Fahnenflucht gilt als eines der schwersten militärischen Verbrechen – und kann noch immer die standrechtliche Erschießung nach sich ziehen.

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU

Die Besten Scharfschützen der welt – DOKU

Diese Dokumentation begleitet einige der besten Scharfschützen der Welt, die eine Auswahl von Waffen vorführen und die schwierigsten und beeindruckendsten Schüsse vorstellen, die je geschossen wurden.

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Frieden für Kriegstote – Vermisstensuche an der Ostfront

Frieden für Kriegstote – Vermisstensuche an der Ostfront

Auch Jahrzehnte nach Ende des 2.Weltkrieges sind die Schicksale von Millionen Wehrmachtsangehörigen, die an der Ostfront kämpften, ungeklärt. Diese Dokumentation begleitet einen russisch-deutschen Suchtrupp in Russland auf der Suche nach den Überresten gefallener russischer und deutscher Soldaten.

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Soldatenfamilien – Wenn der Krieg nach Hause kommt

Soldatenfamilien – Wenn der Krieg nach Hause kommt

Antonia ist schon einige Tage alt, als Peter sein Neugeborenes zum ersten Mal sehen kann. Peter scheint überwältigt vor Glück. Und seine Ehefrau hofft, dass das kleine Mädchen ihm hilft, seine Gefühle wieder zu finden. Denn die hat der Oberfeldwebel in seinen vier Auslandseinsätzen in Afghanistan verloren.
Innerlich zerstört kommt er im Januar 2010 aus seinem letzten Einsatz zurück. Gefühle wie Angst, Entsetzen, quälende Selbstzweifel hat er zu unterdrücken gelernt. Doch dabei sind auch seine „guten“ Gefühle untergegangen. Peter kann sich nicht mehr freuen. Er kann seine Frau nicht einmal mehr berühren. Sogar eine freundschaftliche Umarmung fällt ihm schwer.

Peter wird nun stationär behandelt. Doch seine Therapie dauert viel länger als erwartet, aus Wochen werden Monate. Derweil versuchen die Eheleute verzweifelt, ihre Beziehung zu retten.

Auch Dominik ist nicht mehr der, der er einmal war. Als er aus seinem letzten Einsatz zurückkommt, kennt ihn seine Mutter kaum wieder. Er ist gereizt, bedrohlich aggressiv, fährt nächtelang mit dem Auto umher. Beziehungen zu Frauen erträgt er nicht mehr. Auch Dominik erzählt von furchtbaren Bildern, die er gesehen hat und seither in sich trägt. Doch auch sein eigenes Selbstbild quält ihn: Niemals hätte er sich vorstellen können, Dinge zu tun, die er getan hat… Seine Mutter, Birgit Klimkiewicz, weiß nicht mehr ein noch aus. Weil sie nirgendwo Hilfe findet, gründet sie eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Soldaten, die, so wie Dominik, an einer „posttraumatischen Belastungsstörung“ erkrankt sind. Doch ihrem Sohn kann sie nicht helfen. Seine Therapie — so hat er für sich beschlossen — ist sein nächster Einsatz in Afghanistan.

Dort ist Manuel gerade. Seine Mutter Ella ist stolz auf ihren Sohn. Als sie ihn zum ersten Mal in seiner Bundeswehruniform sah, weinte sie vor Rührung. Gemeinsam mit der ganzen Familie verabschiedete sie den 22-Jährigen am 9. Januar vor dem Kasernentor. Die Familie ist voller Zuversicht, glaubt fest an Manuels körperliche und seelische Stärke. Doch nur wenige Wochen später ist alles anders. Als ein Soldat der Afghanischen Nationalarmee drei junge Bundeswehrsoldaten in einem nordafghanischen Camp aus kürzester Distanz erschießt. „Jetzt“, sagt Manuels Mutter, „jetzt habe ich Angst.“ Und zählt die Tage bis zu Manuels Rückkehr am 18. Mai. In der Hoffnung, dass er als der zurückkommt, der er war.

Menschen hautnah begleitet drei Familien, deren Angehörige mit den Folgen der Auslandseinsätze in Afghanistan zu kämpfen haben. Für alle gilt: „Das Leben wird nie mehr wie früher sein.“

Kriegsbeute Mensch – Wie Regierungen ihre Soldaten verraten

Kriegsbeute Mensch – Wie Regierungen ihre Soldaten verraten

Jeder Krieg geht einher mit Gefangenen, Vermissten und Geiseln, deren Verbleib nicht aufgeklärt werden kann. Die Dokumentation berichtet über das Schicksal verschollener amerikanischer Soldaten, die trotz der staatlichen Zusicherung, jeden Kriegsteilnehmer in die Heimat zurückzuholen, für immer verschollen sind.
In jedem Krieg gibt es Gefangene, Vermisste und Vertriebene. Sie werden von der Politik oft als Beute, Geiseln oder Belastung betrachtet. Alle Nationen haben Soldaten in der Hand des Feindes aufgegeben und deren Schicksal verschwiegen. Allein nach dem Zweiten Weltkrieg verschwanden auf dem europäischen Kriegsschauplatz Hunderttausende in der Sowjetunion, darunter viele Soldaten der Westalliierten und Zwangsarbeiter, die sich in deutschen Gefangenenlagern befanden und beim Vormarsch der Sowjets überrannt wurden.
Nirgends ist der Abstand zwischen Schein und Wirklichkeit größer als in den USA. Die Söhne Amerikas kämpften in den letzten hundert Jahren ausschließlich in fernen Ländern. Bis heute heißt ein unantastbarer Grundsatz der USA: “Nobody is left behind! Wir lassen keinen zurück!”
Aber wie ist es wirklich um diesen ehernen Grundsatz bestellt? Die Dokumentation zeigt die planmäßige Geheimhaltung der Wahrheit, in die alle US-Regierungen, die Militärbürokratie des Landes sowie Politiker aus beiden US-Parteien verwickelt waren und sind. Dass niemand bei diesem Thema ohne Schuld ist, hat bis heute die Enthüllung der historischen Tatsachen verhindert.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917.

Krieg unter der Erde – Flandern 1917. Dokumentation

Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Der 11. September 2001 — schockierende Fernsehbilder eines unglaublichen Unglücks in den USA lösen weltweites Entsetzen aus. Zwei Flugzeuge rasen in die Türme des World Trade Centers in New York City und bringen die Gebäude zum Einsturz. Außerdem kommt es in Washington und Pennsylvania zu zwei weiteren vorsätzlich herbeigeführten Flugzeugabstürzen. Die Vereinigten Staaten werden zur Zielscheibe eines verheerenden Terroranschlags, bei dem über 3000 Menschen ihr Leben verlieren.

Eine Tragödie von solchen Ausmaßen, dass die ganze Welt den Atem anhält. Oder soll der Weltöffentlichkeit etwa nur vorgemacht werden, dass Selbstmordattentäter für die Katastrophe verantwortlich sind?

BABI JAR – Das vergessene Massaker

BABI JAR – Das vergessene Massaker

Es war die größte Massenerschießung des Zweiten Weltkriegs und doch ist das Massaker von Babi Jar den Wenigsten ein Begriff. Im September 1941 ermordeten deutsche Wehrmachtsangehörige am Rande einer Schlucht der ukrainischen Hauptstadt Kiew 33.771 Juden, Frauen, Kinder und Greise.
Zwei Tage dauerte das Grauen, am 20. Januar 1942 wurde die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen. Die planmäßige Vernichtung aber hatte da längst begonnen, wie diese erschütternde Dokumentation zeigt.
In der Erinnerung der Nachgeborenen steht „Auschwitz“ als Synonym für den Massenmord an den europäischen Juden. Der Vernichtungswille und die planmäßige Organisation des Mordens hatten aber eine Vorgeschichte, deren Blutspur mit dem Überfall auf die Sowjetunion immer breiter wurde. Babi Jar war der Vorläufer von Auschwitz — der Mord nach Dienstplan.
Im Schichtbetrieb wurden die hilflosen Opfer erschossen und anschließend im Massengrab verscharrt. 1968 werden einige der Täter vom Landgericht Darmstadt wegen Beihilfe zum Mord verurteilt, andere freigesprochen. „Die Angeklagten saßen wie versteinert da, so als ob sie das nichts anginge“, erinnert sich Peter Gehrisch, einer der Geschworenen. Unter den Angeklagten ein Frankfurter Bankdirektor, ein Kaufmann aus Neu-Isenburg, ein Steuersekretär aus Königsbrunn, ein Prokurist aus , ein Arbeiter aus Bremen usw.
Elf Angeklagte holte hier ihre NS-Vergangenheit ein. So wie sie waren auch die anderen SS-Männer, Polizisten und Soldaten nach dem Krieg mühelos in ihre bürgerliche Existenz zurückgekehrt. „Es ist nicht einer aufgestanden, irgendeine Person, die gesagt hat, ich habe Gewissenbisse, ich kann nachts nicht schlafen. Ich sehe die Schreie der Frauen und Kinder. Es lässt mich nicht schlafen, ich habe gesündigt“, erklärt der Filmregisseur Artur Brauner erschüttert.
49 Verwandte hat er im Holocaust verloren, einige gehören zu den 1,5 Millionen Juden, die in der Ukraine ermordet wurden. Stellvertretend für viele andere zeichnet die Dokumentation den Weg zweier Täter nach Originaldokumenten und lässt Angehörige zu Wort kommen.
Ein schockierendes Zeugnis der Normalität des Verbrechens, denn es zeigt, dass die Mörder keine Bestien, sondern Männer waren, die fest daran glaubten, das Richtige zu tun, und die das Morden als Arbeitsauftrag begriffen.

Wenn Soldaten zu Bestien werden Doku

Wenn Soldaten zu Bestien werden Doku

Die Mehrheit der Deutschen lehnt Krieg in fast allen Formen ab, die
schrecklichen Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg sind in den Köpfen
der Deutschen tief verwurzelt. Der Zweite Weltkrieg war der bisher
grösste und verheerendste Konflikt der Menschheitsgeschichte. Trotzdem
waren viele Soldaten Hitlers im Krieg euphorisch, siegessicher und
überzeugt, sich für einen guten Zweck einzusetzen. Ähnlich ging es den
Soldaten in Vietnam, Irak und Afghanistan: Auch hier hielten sich einige
der eingesetzten Männer für heldenhafte Befreier und glaubten, sie
würden sich moralisch richtig verhalten. Doch fest steht: Immer wieder
werden in Kriegen auch schreckliche Kriegsverbrechen verübt, die von den
beteiligten Soldaten bagatellisiert werden. Dennoch hält sich bis heute
die Vorstellung, es sei möglich, einen ’sauberen Krieg‘ zu führen.

Aber was macht der Krieg mit den Menschen? Warum gibt es Fotos deutscher
Wachen in Kriegsgefangenenlagern, die sich 1941 grinsend mit Peitschen
neben knienden Sowjetsoldaten fotografieren lassen? Wieso entstanden
Bilder stolz posierender amerikanischer GIs mit misshandelten Gefangenen
in Abu Ghuraib? Was trieb die US-Soldaten im vietnamesischen My Lai zum
Massaker an Frauen und Kindern? Und was bewegte 19- bis 22-jährige
Männer in Afghanistan, sich zu einem ‚Kill Team‘ zusammenzurotten und
willkürlich Zivilisten zu ermorden?

In der Dokumentation rekonstruiert SPIEGEL TV Reportage den Verlauf des
Überfalls auf die Sowjetunion von 1941. Seltenes und bisher ungezeigtes
Filmmaterial dokumentiert eindrücklich die Ereignisse des Krieges aus
der Perspektive der deutschen, aber auch der russischen Soldaten. Der
wissenschaftliche Direktor des militärgeschichtlichen Forschungsamtes
in Potsdam Rolf-Dieter Müller sowie weitere Experten ordnen die er-
schütternden filmischen Dokumente in ihren geschichtlichen Kontext ein.
Auch Sönke Neitzel und Harald Welzer, die Autoren des kürzlich er-
schienenen und viel beachteten Buches ‚Soldaten: Protokolle vom Kämpfen,
Töten und Sterben‘, analysieren, wie es dazu kommen kann, dass Soldaten
Menschlichkeit und Moral verlieren.

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Kopfjäger im Zweiten Weltkrieg

Kopfjäger im Zweiten Weltkrieg
Im Jahr 1945 steuert der Zweite Weltkrieg auf sein lang ersehntes Ende zu. Doch bevor die Waffen endlich schweigen, spielen sich in den abgelegenen Dschungelgebieten der Insel Borneo Szenen von archaischer Grausamkeit ab. Im Mittelpunkt der Ereignisse stehen eine Gruppe von gestrandeten Soldaten der US-Luftwaffe, der örtliche Stamm der Dayak-Bevölkerung und Major Tom Harrisson, einer der exzentrischsten Offiziere der britischen Armee. Bei seinem Kampf gegen die japanischen Besatzer macht Harrisson keine Kompromisse. Seine spektakulärste Taktik ist die (mehr …)

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