Selbstversorger – Die Angst vor dem großen Crash

Selbstversorger – Die Angst vor dem großen Crash

Die Eurokrise verunsichert – die meisten Menschen verstehen kaum alle Zusammenhänge der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik. Und selbst die Politik ist sich völlig uneins, wie sie die größte Krise seit dem letzten Weltkrieg in den Griff bekommen soll. Und das führt manchmal zu extremen Reaktionen.

Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn er kommt, der große Crash. Sie treffen Vorsorge für den Tag X. Szenarien werden durchdacht, die nach Ansicht mancher Skeptiker im Extremfall so enden könnten:

Düstere Zukunftsvisionen

Banken schließen, weil sie pleite sind. Supermärkte schließen, weil sie nur noch unregelmäßig beliefert werden. Die Versorgung der Bevölkerung mit Essen, Kleidung, Hygieneartikeln, Strom und Trinkwasser ist nicht mehr gewährleistet. Tauschhandel setzt ein, es kommt zu sozialen Unruhen bis hin zu Plünderungen und Gefahr für Leib und Leben.

Gefahr für Leib und Leben.

Kellerregal mit Konserven.

Vorsorgen für den Notfall

Diese düsteren Szenarien führen dazu, dass Menschen jetzt schon Vorsorge treffen für den Tag X. Wer im Internet Begriffe eingibt wie Selbstversorgung, Autarkie, Krisenvorsorge oder Preparedness findet zahllose Seiten, die Krisenprodukte verkaufen. In Foren beschäftigen sich Interessierte mit konkreten Problemstellungen, wie etwa: Wie backe ich Brot ohne Strom oder wie baue ich mein Gemüse am besten selbst an.
Selbstversorger.

Reto Schätti testet Langzeitnahrungsmittel
Langzeitnahrungsmittel im Trend

„Die Selbstversorger“ gibt es nicht als homogene Gruppe. Jeder sorgt anders vor. Mache kaufen nur kiloweise Vorräte wie Konservendosen, Nudeln, Reis, Getreide, Mineralwasser, Toilettenpapier, Reinigungsmittel und lagern Sie im Keller. Andere setzen auf Langzeitnahrungsmittel. Die sind bis zu 30 Jahre haltbar, können bei den Spezialfirmen ganz nach eigenen Vorlieben oder als Rundum-Sorglos-Paket bestellt werden.

Die Unternehmen wie Innova, Conserva oder Sicher satt hatten in den vergangenen zwölf Monaten Umsatzsteigerungen von bis zu 500 Prozent. Wer kann und dafür Platz und Zeit hat, baut auch selbst an. Kartoffeln, Zwiebeln, Zucchini, Kürbis, Salat, Kohlrabi, Äpfel, Birnen. Damit kann man sich im Sommer genauso gut ernähren wie im Winter. Dazu müssen diese Lebensmittel haltbar gemacht werden. Methoden wie einkochen oder eindosen erleben eine Renaissance.

Gold und Silber statt Euro und Cent

Wer die Goldpreise in den letzten Monaten verfolgt hat, sah sie sich nur in eine Richtung entwickeln: Nach oben. Die Flucht in Edelmetalle scheint für Anleger eine Möglichkeit zu sein, das Angesparte vor Inflation oder völligem Währungsverlust zu schützen. So mancher Händler empfiehlt: Besser unregistriert einkaufen, also ohne Vorlage des Personalausweises. Das ist bei einem Kaufpreis von max. 15.000 Euro pro Person möglich. Der Grund: Der Staat könne bei einem Crash die Bürger enteignen, sich deren Gold- und Silbervorräte holen.

Auch solle man seine Goldvorräte nicht in der Bank lagern. Lieber das Gold vergraben und sich die Stelle gut merken. Falls Plünderer mit einem Metalldetektor unterwegs seien, solle man im Umkreis anderes Metall verstreuen, wie etwa Kronkorken. Außerdem soll man darauf achten, auch kleine Tafeln im Sortiment zu haben. Beim Metzger könne man schließlich nicht mit einem Goldbarren im Wert von mehreren Tausend Euro zahlen. Hier bieten sich kleine Silbertafeln zum Abbrechen an, eine hat dabei einen Wert von 1,50 Euro.

Der Staat sorgt auch vor

Auch der Staat sorgt vor für den Katastrophenfall: 750.000 Tonnen Getreide, Reis und Linsen lagern an 150 geheim gehaltenen Lagerstellen. Ebenso emfiehlt das Verbraucherministerium den Bürgern, selbst vorzusorgen, und gibt umfangreiche Tipps, welche Produkte man in welcher Menge vorrätig haben sollte. Allerdings bestehen diese Lager und die Vorratsempfehlungen nicht erst seit der Finanzkrise. Seit den 60er Jahren sind sie für Katastrophen aller Art gedacht: Überschwemmungen, Atomunfälle, Stromausfälle.

Wirtschaftspsychologen empfehlen: Niemand sollte angesichts der Krise in Panik verfallen. Wer sich an die Empfehlungen der Ministerien hält, kann aber generell nichts falsch machen und beruhigt sich damit selbst. Und Vorsicht vor Geschäftemachern, denn Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Übereilte Entscheidungen sollte man nicht treffen, lieber selbst Informationen einholen an verschiedenen Stellen.

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

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(Dokumentarfilm) Das Dorfexperiment – Gemeinsam in die Zukunft

(Dokumentarfilm) Das Dorfexperiment – Gemeinsam in die Zukunft

SWR Dokumentarfilm „Das Dorfexperiment – Gemeinsam in die Zukunft“ vom 02.Juli.2012.
Sie geben Arbeit und Wohnung in der Stadt auf und ziehen in eine frischgegründete Dorfgemeinschaft aufs Land. Mit den zwei Kindern. Gemeinsam mit 50 anderen wollen sie ein zukunftsfähiges Dorf aufbauen: unabhängig, sozial, gerecht, ökologisch.

Link: http://swrmediathek.de/player.htm?show=c11257f0-c207-11e1-a4b1-0026b975f2e6

Ich besitze keine Urherberrechte für das gezeigte Video- bzw. Tonmaterial. Die Rechte liegen bei ihren jeweiligen Besitzern. Alle Rechte vorbehalten.

Selbstversorger: Die Angst vor dem großen Crash (ZDF)

Selbstversorger: Die Angst vor dem großen Crash (ZDF)

Viele Menschen machen sich zu Recht sorgen um das eigene Überleben und das überleben der Familie und halten deswegen Vorrat. Von Waffeneinsatz würde ich aber absehen – andere Menschen verletzen ist der falsche Weg.
Allerdings wird hier vom ZDF auch übertrieben und natürlich alles als lächerlich dargestellt – obwohl viele Sachverhalte nicht von der Hand zu weisen sind und viele Menschen einfach spüren, dass alles falsch läuft!

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Selbstversorger: Die Angst vor dem großen Crash

Selbstversorger: Die Angst vor dem großen Crash

Die Eurokrise verunsichert – die meisten Menschen verstehen kaum alle Zusammenhänge der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik. Und selbst die Politik ist sich völlig uneins, wie sie die größte Krise seit dem letzten Weltkrieg in den Griff bekommen soll. Und das führt manchmal zu extremen Reaktionen.

Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn er kommt, der große Crash. Sie treffen Vorsorge für den Tag X. Szenarien werden durchdacht, die nach Ansicht mancher Skeptiker im Extremfall so enden könnten:

Düstere Zukunftsvisionen

Banken schließen, weil sie pleite sind. Supermärkte schließen, weil sie nur noch unregelmäßig beliefert werden. Die Versorgung der Bevölkerung mit Essen, Kleidung, Hygieneartikeln, Strom und Trinkwasser ist nicht mehr gewährleistet. Tauschhandel setzt ein, es kommt zu sozialen Unruhen bis hin zu Plünderungen und Gefahr für Leib und Leben.

Gefahr für Leib und Leben.

Kellerregal mit Konserven.

Vorsorgen für den Notfall

Diese düsteren Szenarien führen dazu, dass Menschen jetzt schon Vorsorge treffen für den Tag X. Wer im Internet Begriffe eingibt wie Selbstversorgung, Autarkie, Krisenvorsorge oder Preparedness findet zahllose Seiten, die Krisenprodukte verkaufen. In Foren beschäftigen sich Interessierte mit konkreten Problemstellungen, wie etwa: Wie backe ich Brot ohne Strom oder wie baue ich mein Gemüse am besten selbst an.
Selbstversorger.

Reto Schätti testet Langzeitnahrungsmittel
Langzeitnahrungsmittel im Trend

„Die Selbstversorger“ gibt es nicht als homogene Gruppe. Jeder sorgt anders vor. Mache kaufen nur kiloweise Vorräte wie Konservendosen, Nudeln, Reis, Getreide, Mineralwasser, Toilettenpapier, Reinigungsmittel und lagern Sie im Keller. Andere setzen auf Langzeitnahrungsmittel. Die sind bis zu 30 Jahre haltbar, können bei den Spezialfirmen ganz nach eigenen Vorlieben oder als Rundum-Sorglos-Paket bestellt werden.

Die Unternehmen wie Innova, Conserva oder Sicher satt hatten in den vergangenen zwölf Monaten Umsatzsteigerungen von bis zu 500 Prozent. Wer kann und dafür Platz und Zeit hat, baut auch selbst an. Kartoffeln, Zwiebeln, Zucchini, Kürbis, Salat, Kohlrabi, Äpfel, Birnen. Damit kann man sich im Sommer genauso gut ernähren wie im Winter. Dazu müssen diese Lebensmittel haltbar gemacht werden. Methoden wie einkochen oder eindosen erleben eine Renaissance.

Gold und Silber statt Euro und Cent

Wer die Goldpreise in den letzten Monaten verfolgt hat, sah sie sich nur in eine Richtung entwickeln: Nach oben. Die Flucht in Edelmetalle scheint für Anleger eine Möglichkeit zu sein, das Angesparte vor Inflation oder völligem Währungsverlust zu schützen. So mancher Händler empfiehlt: Besser unregistriert einkaufen, also ohne Vorlage des Personalausweises. Das ist bei einem Kaufpreis von max. 15.000 Euro pro Person möglich. Der Grund: Der Staat könne bei einem Crash die Bürger enteignen, sich deren Gold- und Silbervorräte holen.

Auch solle man seine Goldvorräte nicht in der Bank lagern. Lieber das Gold vergraben und sich die Stelle gut merken. Falls Plünderer mit einem Metalldetektor unterwegs seien, solle man im Umkreis anderes Metall verstreuen, wie etwa Kronkorken. Außerdem soll man darauf achten, auch kleine Tafeln im Sortiment zu haben. Beim Metzger könne man schließlich nicht mit einem Goldbarren im Wert von mehreren Tausend Euro zahlen. Hier bieten sich kleine Silbertafeln zum Abbrechen an, eine hat dabei einen Wert von 1,50 Euro.

Der Staat sorgt auch vor

Auch der Staat sorgt vor für den Katastrophenfall: 750.000 Tonnen Getreide, Reis und Linsen lagern an 150 geheim gehaltenen Lagerstellen. Ebenso emfiehlt das Verbraucherministerium den Bürgern, selbst vorzusorgen, und gibt umfangreiche Tipps, welche Produkte man in welcher Menge vorrätig haben sollte. Allerdings bestehen diese Lager und die Vorratsempfehlungen nicht erst seit der Finanzkrise. Seit den 60er Jahren sind sie für Katastrophen aller Art gedacht: Überschwemmungen, Atomunfälle, Stromausfälle.

Wirtschaftspsychologen empfehlen: Niemand sollte angesichts der Krise in Panik verfallen. Wer sich an die Empfehlungen der Ministerien hält, kann aber generell nichts falsch machen und beruhigt sich damit selbst. Und Vorsicht vor Geschäftemachern, denn Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber. Übereilte Entscheidungen sollte man nicht treffen, lieber selbst Informationen einholen an verschiedenen Stellen.

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Bye, bye Krise – Selbstversorger

Bye, bye Krise – Selbstversorger
Finanzkrise? Rezession? Existenz-Angst? Es gibt Menschen, die kennen ein Mittel dagegen: Für sie findet die globale Krise einfach nicht statt. Weil sie es schon länger geahnt haben und als Selbstversorger in alternativen Kommunen zusammenleben. So haben sich etwa in einem Dörfchen in Sachsen-Anhalt Menschen zusammengefunden, die ihren Acker mit Pferden bewirtschaften, ihren eigenen Strom produzieren und überhaupt versuchen, so autark wie möglich zu existieren und sie sehen sich derzeit sehr in ihrem Lebenskonzept bestätigt.“ Es ist sehr interessant, wie (mehr …)

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