Das S.W.A.T. von Detroit – Doku (HD)

Das S.W.A.T. von Detroit – Doku (HD)

Drogendealer, Entführer, Terroristen — sie alle sind unberechenbare Menschen, die jederzeit gewalttätig und bedrohlich werden können. Um derartige Verbrechen zu bekämpfen, gibt es in der US-amerikanischen Metropole Detroit das so genannte Special Response Team. Um Sicherheit zu gewährleisten, wurde in der US-amerikanischen Stadt Detroit das „Special Response Team“ gegründet. Die „Special Weapons and Tactics“-Einheit soll Verbrechen, wie Entführungen, Geiselnahmen und Drogendealerei bekämpfen und die Einwohner der 1,5 Millionen Metropole schützen. Hierzu müssen sich die Bewerber für das S.W.A.T.-Team einer strengen Aufnahmeprüfung unterziehen. Psychische und physische Stärke eines jeden Mitgliedes sind wichtigste Voraussetzung. Großes Urteilsvermögen, um jede Situation, ist sie auch noch so gefährlich, richtig einschätzen zu können, wird benötigt. Zudem müssen die Polizisten der Spezialeinheit Autotrainings absolvieren und sich mit mindestens zehn Waffen und deren Umgang auskennen. Denn auch Verbrecher sind immer bestens ausgerüstet. Aber erst das regelmäßige Training der Deputies gewährleistet die perfekte Vorgehensweise in jeder Ausnahmesituation. Im Kampf gegen Gewaltverbrecher sind die Polizisten immer darauf bedacht, den Täter mit einem Minimum an Gewalt außer Gefecht zu setzen. Nur im äußersten Notfall muss mit dem Tod des Verbrechers gerechnet werden, ansonsten versucht das S.W.A.T.-Team unschuldige Geiseln und mögliche Opfer auf unblutige Weise zu retten.

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SEK M – Die Seals von der Förde

SEK M – Die Seals von der Förde

N24-Reporter Mick Locher begleitete erstmalig und exklusiv über einen längeren Zeitraum die Spezialisierten Einsatzkräfte der Marine – die SEK M von der Förde. Die Kampfschwimmer dieser Elite-Einheit der Bundeswehr operieren von Eckernförde aus weltweit – zu Wasser, zu Land und in der Luft. Voraussetzung sind Nerven aus Stahl, Intelligenz, Kondition und ein starker Wille.

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Die fliegenden Hightech-Cops

Die fliegenden Hightech-Cops

Sie sind die fliegenden Alleskönner der Bundespolizei. Die Heli-Cops kommen immer dann zum Einsatz, wenn es schnell gehen muss und eine ganz besondere Perspektive gefragt ist.
Sie überwachen und sichern so die Bahngleise während des Castortransports, sie transportieren Sandsäcke, um beim Hochwasser Deiche stabilisieren zu können oder retten bei spektakulären Einsätzen das Leben von verunglückten Bergsteigern im Gebirge. Die Helicops der Bundespolizei sind dabei rund im die Uhr in Bereitschaft und gehen schon wenige Minuten nach ihrer Alarmierung in die Luft. Eine extreme Herausforderung für Mensch und Maschine.
Unterstützt werden die fliegenden Polizisten bei ihrer Arbeit von modernster Technik. Ihr Arbeitsplatz ist vollgestopft mit State-of-the-Art Glascockpits, mit High-Tech-Kameras und Überwachungselektronik, die ansonsten nur in großen Verkehrsflugzeugen zu finden ist. Um für jeden Einsatz gewappnet zu sein, setzt sich die Flotte der Bundespolizei aus vier unterschiedlichen Hubschraubermodellen zusammen. N24 war hautnah dabei, am Tag und in der Nacht, um die Piloten, Bordtechniker und Kameraoperateure bei ihrer aufregenden und anspruchsvollen Aufgabe exklusiv zu beobachten.
Dabei zeigt sich, dass die Crews nicht nur ihren Hubschrauber beherrschen, sondern auch die Hightech-Ausrüstung meistern müssen. Die hilft den Heli-Cops, um auch bei extrem schlechter Sicht, wie Nebel oder Schneefall, den Überblick zu behalten. Mit ausgeklügelten Nachtsichtgeräten können die Crews in ihren Hubschraubern selbst in der Dunkelheit auf Verbrecherjagd gehen oder vermisste Personen in schwer zugänglichen Gebieten aufspüren. Immer wieder, ob bei Übungen oder scharfen Einsätzen, dienen die Helicops auch der GSG 9, Bundespolizei-Elitetruppe, als wichtiges Transportmittel, um schnellstens direkt zum Einsatzort zu gelangen.
Insgesamt verfügt die Bundespolizei über 87 Hubschrauber. Damit betreibt sie die drittgrößte zivile Luftfahrt-Flotte Deutschlands. Auch weltweit ist dies im Polizeiflugdienst einzigartig. Ausbildungs-, Aufklärungs-, Rettungs- und Transporthubschrauber ermöglichen den Helicops dabei ein vielfältiges Einsatzspektrum. Von der Luftrettung über See, der Waldbrandbekämpfung bis hin zur nächtlichen Grenzüberwachung.
Doch bevor die Crews zu ihren Einsätzen in die Luftgehen können, muss am Boden alles stimmen. Denn ohne die Techniker und Mechaniker der Wartungsstaffeln, die die Hubschrauber hegen und pflegen, müssten die Helicops am Boden bleiben. So stehen die Crews und ihre Hi-Tech-Maschinen aber allzeit bereit, um aufzubrechen — zum nächsten Einsatz.

Die Spezialeinheit GSG9

Die Spezialeinheit GSG9

Die GSG 9 ist eine Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes, die aufgrund ihrer Ausbildung und Ausrüstung weltweit zu den besten Anti-Terror-Einheiten zählt. Anlass zur Gründung einer derartigen Elitetruppe war die Geiselnahme während der Olympischen Spiele 1972 in München und die daraus resultierende Machtlosigkeit des deutschen Sicherheitsapparates gegenüber terroristischen Angriffen. Bekanntheit erlangte die Gruppe insbesondere durch die spektakuläre Befreiung der Geiseln aus der entführten Lufthansa-Maschine „Landshut“ 1977 in Mogadischu — die GSG 9 wird über Nacht zu einem festen Begriff. Der Autor und Produzent Dietmar Noss begleitete die GSG 9 über ein Jahr mit der Kamera und hat dabei tiefe Einblicke in eine Welt gewonnen, die der Öffentlichkeit bisher nicht gewährt wurden. Die Dokumentation schildert den Alltag der mittlerweile 240 Mann starken Eiltetruppe und zeigt sie bei ihrem täglichen Dienst, bei Übungen und Einsätzen. Sie begleitet die Bewerber beim harten Auswahlverfahren und berichtet über die Motivation und Beweggründe der Aspiranten. Darüber hinaus sind tatsächliche Anti-Terror-Missionen zu sehen, die von der GSG 9 selbst gefilmt wurden.

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Restrisiko – Im Einsatz mit dem SEK

Restrisiko – Im Einsatz mit dem SEK
Das Spezialeinsatzkommando ist die Elite der Polizei und immer dort im Einsatz, wo es besonders gefährlich werden könnte. Die SachsenSpiegel Reportage begleitet das sächsische SEK beim Training und im Einsatz. 60 Beamte gehören zum Spezialeinsatzkommando der sächsischen Polizei. Die Truppe aus Leipzig wird immer dann eingesetzt, wenn die Polizei einem sehr gefährlichen oder nicht einzuschätzenden Gegner gegenübersteht und ein Schusswaffengebrauch wahrscheinlich ist. Dennoch haben nur die wenigsten SEK-Beamten bisher ihre Waffe einsetzen (mehr …)

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