Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht (2014)

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht (2014)

»In der Schule werden Menschen gemacht. Den Vorgang des Menschenmachens nennt man Erziehung. Das Elternhaus, das Kino, das Fernsehen, das Theater, der Rundfunk, die Zeitungen, Bücher und Plakate sind Schule in weiterem Sinne. Alle Stellen, die Informationen vermitteln, sind Schulen.

Zum Machen von Dingen verwendet man Werkzeuge. Das Werkzeug, mit dem Menschen gemacht werden, ist die Information.
Soweit die Menschen nicht natürlichen Bedürfnissen, der Gewohnheit oder der Gewalt folgen, hängt ihr Handeln davon ab, was sie wissen. Auch Gewohnheiten entstehen zum Teil aus Informationen. Da die Handlungen eines Menschen den Ablauf seines Lebens steuern, bestimmen die Informationen, die er bekommt, wie er lebt. Die Schulen machen nicht nur Menschen, Schulen machen auch Lebensläufe.«

Das Herstellen von Untertanen – Wie eine Meinung im Kopf entsteht
von Ernst Alexander Rauter (erschienen 1971)
eBook: http://tadema.de/thesen/e_a_rauter.pdf

Dokus (deutsch): http://bit.ly/1jR1QfK
Dokus (englisch): http://bit.ly/1mUOGTQ
Empfehlungen: http://bit.ly/1kZtnMf

Dokuhelden @ Facebook: http://on.fb.me/1jR1Hcv

Lehrerzimmer – Ein Schuljahr (Phoenix Doku)

Lehrerzimmer – Ein Schuljahr (Phoenix Doku)

Es gibt sie noch, die engagierten Lehrerinnen und Lehrer, die Freude haben am Unterrichten und an den täglichen Fortschritten ihrer Schüler. Sie sind beliebt, denn sie können für ihren Unterrichtsstoff begeistern und haben deshalb auch viel Erfolg. Aber es gibt an den Schulen auch viel Resignation, Frust und Kommunikationsunfähigkeit. Ausgebrannte Lehrer, die sich von großen Klassen, ihren Schülern, immer neuen Testverfahren und Reformen überfordert fühlen.

Sie sehen sich oft nicht in der Lage, einen originellen Unterricht und respektvollen Umgang mit den Schülern zu praktizieren.Das Paul-Klee-Gymnasium in Overath hat ein über 90-köpfiges Lehrerkollegium, das aus einem bunten Spektrum engagierter Vollblutpädagogen, aber auch enttäuschter Lehrerinnen und Lehrer besteht. Im Lehrerzimmer treffen täglich sehr unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Visionen und Gefühlen aufeinander. Einige sind miteinander befreundet, andere haben Mühe, sich gegenseitig zu verstehen und zu unterstützen. 90 Lehrer, die rund 1.200 Schülerinnen und Schüler unterrichten.

Klaus Martens hat für PHOENIX die Pädagogen ein Schuljahr lang beobachtet – in ihrem Lehrerzimmer. An der Nahtstelle zwischen Kultusministerium und Klassenraum, in der Tabuzone für die, die nicht zum Kollegium gehören, tragen die Lehrer ihre Konflikte aus. Hier sprechen sie über sich und ihre Schüler, diskutieren und urteilen. Zwei Konflikte werden besonders herausgearbeitet: die Ankündigung eines Amoklaufs und der Streit um die Beurteilung der Lehrerschaft durch die Eltern und Schüler.

Im Mittelpunkt stehen drei Lehrer: einer von ihnen ist blutiger Anfänger, der andere einer, der auf ein baldiges Ende des letzten Schuljahres vor seiner Pensionierung hofft, zwischen den beiden die unbeirrbare Mathematiklehrerin.

Immer diese Hausaufgaben!

Immer diese Hausaufgaben!

Draussen mit den Nachbarskindern spielen, ins Schwimmbad gehen, ein spannendes Buch lesen, mit Freunden treffen. Es gibt so viele tolle Dinge  zu tun, doch bevor man damit anfangen kann, gibts immer nur eines: Hausaufgaben machen. Echt mühsam und nervig!

Wie kann man sich für Hausaufgaben motivieren. Was können Eltern tun, damit Hausaufgaben machen nicht zum täglichen Kampf ausarten? Ein paar Anregungen findet ihr in diesem Video.

So lästige sie einem Schüler auch erschein, dabei erfüllen Hausaufgaben auch durchaus einen Sinn. Mehrere sogar:

  •  Zunächst soll natürlich der Lernstoff eingeprägt und eingeübt werden.
  • Sie sollen auf den Unterricht vorbereiten.
  • Weiter regen Hausaufgaben zu selbständigem Denken und Arbeiten an, zumindestens solange nicht ausschließlich von Wikipedia abgeschrieben wird.
  • Dinge, die für eine Schulstunde von 45 Minuten zu aufwendig sind, können so etwa in Form von Referaten aufbereitet werden.
  • Zuhause unterliegt der Schüler nicht mehr einem bestimmten Lerntempo des Klassenverbandes, sondern kann nach seiner persönlichen Arbeitsgeschwindigkeit lernen.
  • Schüler können gezielt mit bestimmten Aufgaben gefördert werden.
  • Hausaufgaben können weiteres Interesse für den Lernstoff und Eigeninitative fördern und Selbstbestätigung ermöglichen.

Zur Unterrichtsvorbereitung und Hausaufgabenstellung sind Arbeitsblätter und Unterrichtsmaterialien unerlässlich. So wie manche Lehrer seit Jahren alte Arbeitsblätter wiederverwerten gibt es hier aber auch im Internet diverse Quellen, so z.B. bei http://www.arbeitsblaetter-online.de. So  kann der Unterricht effektiv vorbereitet werden.

Kinder auf der Überholspur

Kinder auf der Überholspur

In Zeiten von Pisa , verkürzten Schulzeiten und verstärktem Leistungsdruck machen viele Eltern sich immer mehr Gedanken: Was ist das Beste für mein Kind? Bildung um jeden Preis?

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ZDF 37 Grad HD – Rufmord im Internet

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37° begleitet Sylvia, Ninti und Tobias, die im Internet und auch in der Schule gemobbt wurden. Wie können die Jugendlichen diesen Psychoterror überstehen?

Geliebte Nervensägen – Hyperaktive Kinder und ihre Eltern

Geliebte Nervensägen – Hyperaktive Kinder und ihre Eltern
Der Film begleitet drei Kinder und deren Eltern in ihren alltäglichen Konfliktsituationen und auf der mühsamen Suche nach Lösungen. Werden sie Wege aus dem Dauerstress heraus finden? Der elfjährige Felix aus Hamburg ist hyperaktiv – ein Zappelphilipp, der sich nur schlecht konzentrieren kann. Zirka fünf Prozent aller Kinder in Deutschland haben ADHS (“Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörung”). Das fühlt sich an, als würden alle Nerven bloß liegen. Der Junge braucht einerseits viel Ruhe, andererseits besonders viel Aufmerksamkeit. Er rastet oft aus. Das macht viel (mehr …)

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Auf Erfolg programmiert – Deutsche im englischen Internat

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Britische Internate stehen in Deutschland hoch im Kurs. Ein internationales Abitur, Wirtschaft als Unterrichtsfach, geschliffenes Oxfordenglisch und beste Umgangsformen: genau das suchen immer mehr deutsche Schüler und Eltern. Sie reagieren zunehmend entnervt auf allzu viele Schulreformen an heimischen Gymnasien. Die 14-jährige Finja bringt die allerbesten Voraussetzungen mit: Sie ist begabt und fleissig, dazu fröhlich und wohlerzogen, und: sie hat beste Schulnoten. Die Musterschülerin wurde von Alexandra von Bülow, Internatsberaterin in Oxford, an ein britisches (mehr …)

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Amok in der Schule – Die Tat des Robert Steinhäuser

Amok in der Schule – Die Tat des Robert Steinhäuser
Ein Jahr nach den schrecklichen Ereignissen in Erfurt begannen die Dokumentarfilmer Thomas Schadt und Knut Beulich mit der Arbeit für ihren Film über den Erfurter Amoklauf. Ihr Ziel war es, nach Antworten zu suchen, die in den ersten Monaten nach der Tat angesichts des allgemeinen Schockzustands schwer zu finden waren. Antworten auf die Frage nach dem „Warum?“. Der Film vermeidet jegliche eindimensionale Schuldzuweisungen. Über die persönliche Schuld Robert Steinhäusers hinausgehend, stellt der Dokumentarfilm die Frage nach den gesellschaftlichen (mehr …)

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Geschlossene Gesellschaft

Geschlossene Gesellschaft

Die Mittelschicht fühlt sich zunehmend unter Druck. Die Angst, Job, Einkommen und damit auch den sozialen Status zu verlieren, führt bei vielen Familien zu einer Abgrenzung nach unten. Man sucht ein ruhiges und kultiviertes Wohnumfeld und setzt verstärkt auf private Netzwerke. Insbesondere die Ausbildung des Nachwuchses rückt stärker in den Fokus, denn auf dem globalisierten Arbeitsmarkt sind erstklassige Abschlüsse wichtig.
Die Sorge, dass staatliche Einrichtungen in Zeiten von Finanzknappheit und Reformstau den Anforderungen nicht mehr gerecht werden, hat Konsequenzen. Immer mehr Eltern schicken ihre Kinder auf Privatschulen. Dort erhoffen sie sich bessere Lernbedingungen, qualifizierteres Personal und gezielte Förderung – und damit den entscheidenden Vorteil für ihre Kinder im Konkurrenzkampf um Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Soziologen prognostizieren, dass der soziale Klassenkampf künftig in der Schule beginnen werde.
Die Abgrenzung nach unten hat viele Gesichter. In den Städten entstehen immer mehr abgeschottete Wohnanlagen in attraktiven Lagen, die von gut verdienenden Mittelschichtsfamilien bezogen werden. Hier lebt man in einer sozioökonomisch homogenen Gruppe, in der sich die Lebensentwürfe ähneln und in der man sich sicher fühlt. Mit dem neuen Lebensumfeld wendet man sich vom alten Milieu ab, oft unbewusst, mitunter auch gezielt. Besonders in Deutschland wird diese Entwicklung als Zeichen für eine wachsende Entsolidarisierung und Intoleranz gesehen.
In der Dokumentation gewähren Mittelschichtsfamilien aus Deutschland und Frankreich Einblick in ihr Leben, das von einem Rückzug ins Private gezeichnet ist. Ein Phänomen, das offensichtlich mehr ist als nur ein Trend.

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Columbine Massaker

Columbine Massaker

Es war einer der schlimmsten Amokläufe in der Geschichte der USA: Zwei schwer bewaffnete Schüler töteten am 20. April 1999 in ihrer Highschool in Columbine, Colorado, zwölf Mitschüler und einen Lehrer, bevor sie sich selbst richteten. Seitdem wurde der Name des Ortes zum Inbegriff für sämtliche Fragen, die ein solches, scheinbar unerklärliches Verhalten, hervorruft: War es das Mobbing der Klassenkameraden, das den Hass in Eric Harris (18) und Dylan Klebold (17) schürte? Waren es die Antidepressiva, die die Hemmschwelle bei den Teenagern sinken ließ?

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Die überforderten Kinder – Deutschland unter Druck

Die überforderten Kinder – Deutschland unter Druck

Chinesisch für Babys, Managerkurse für Kleinkinder, Yoga in der Krippe – zwischen Geigenstunde, Frühenglisch und Schulaufgaben: Aus Sorge um die Zukunftschancen ihrer Kinder setzen immer mehr Eltern den Nachwuchs einem ungeheuren Leistungsdruck aus. Aus der Doku-Reihe “Deutschland unter Druck” (ARD). Deutschland unter Druck, die überforderten Kinder (ARD Dokumentation 2010).

Die gefährlichsten Schulwege der Welt – Kenia

Die gefährlichsten Schulwege der Welt – Kenia

Sie fahren in kleinen Schilfkanus über den größten See der Welt, riskieren ihr Leben in ramponierten Seilbahnen oder kämpfen sich bei Minus 50 Grad Celsius durch die Eiswüste. Ihre Pfade führen sie durch spektakuläre Naturlandschaften, sie tragen teilweise nicht einmal Schuhe und manchmal dauert es Tage, bis sie ihr Ziel erreichen: Schüler auf dem Weg zur Schule..

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