Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert

Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert

Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen

Der neue NuoViso Film „Kriegsversprechen II“ wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des „Projects for the New American Century“ schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.

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Shopping-Kultur – Die Erziehung zum pervertierten Konsum

Shopping-Kultur – Die Erziehung zum pervertierten Konsum

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darueber, etwas Schoenes und Neues zu erwerben, laengst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schoenste besitzen zu muessen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Kaeufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher ungluecklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Shoppen bis zum Umfallen – oder unser hemmungsloses Konsumverhalten

Shoppen bis zum Umfallen – oder unser hemmungsloses Konsumverhalten

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darueber, etwas Schoenes und Neues zu erwerben, laengst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schoenste besitzen zu muessen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Kaeufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher ungluecklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Das Ende der Welt – Szenarien der Apokalypse

Das Ende der Welt – Szenarien der Apokalypse

Prophezeiungen des Weltuntergangs gab es schon viele. Eingetreten ist er bisher noch nicht. Was könnte wirklich das Ende der Welt herbeiführen? Ein Asteroideneinschlag? Die Zerstörung der Ozonschicht? Die Dokumentation stellt verschiedene Szenarien vor.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Der amerikanische Nostradamus

Schlüssel zur Vergangenheit – Der amerikanische Nostradamus

„Mythen, Fakten oder Fiktion? Dieser Frage geht THE HISTORY CHANEL in seiner Reihe „Schlüssel zur Vergangenheit“ nach. Mehr als 200 Jahre verfolgt sie nun schon die Menschheit: die grausige Geschichte des brillianten aber verrückten Wissenschaftlers der ein groteskes Monster aus Leichenteilen erschuf. Doch könnte es sein, dass diese gruselige Geschichte ihre Wurzeln eher in der Welt der Wissenschaft als in der Fiktion hat? Kabbala — Philosophie oder Aberglaube? THE HISTORY CHANEL beleuchtet Geheimnisse um Relikte aus Vergangenheit und Gegenwart. Welche Geheimnisse die grossen Bücher der Weltreligionen bergen und ob es den Da-Vinci-Code gibt, oder ob er nur eine von vielen teils unhaltbaren Verschwörungstheorien ist wird ebenso unter die Lupe genommen wie verschiedenste mehr oder weniger geheime Organisationen, religiöse Gruppierungen und alte Kulturen.“

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Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Große Schlachten der Weltgeschichte liefern ein spannendes, dramatisches und emotionales Motiv für diese Reihe. Es sind die Schlachten, die einen Wendepunkt darstellten, die das Rad der Geschichte beschleunigten, die die Entwicklung des Weltgeschehens nachhaltig beeinflussten und als Mythos und Fragestellung im heutigen Bewusstsein präsent sind. „Große“ Schlachten definieren sich damit nicht allein über die Zahl der Opfer, nicht über die Frage, wie viele Schüler die Jahreszahl auswendig lernen mussten. Große Schlachten sind nicht nur ein militärisches Kräftemessen, sondern sie haben einen Nachhall in der Zeit, oft bis heute. Es ist die Perspektive, die den besonderen Zugang dieser Serie liefert: Unzählige Soldaten und Zivilisten starben als anonyme Spielfiguren der Weltgeschichte. Doch gerade über sie, deren Blut auf den Schlachtfeldern vergossen wird, über die einfachen Soldaten und ihre Familien, berichtet niemand. Die Serie „Die großen Schlachten“ wählt deren Perspektive und erzählt als „Geschichte von unten“ die Abläufe der „Großen Schlachten“. Moderne Formen der historischen Erzählweise wie Reenactment und Einsatz von Computeranimationen lassen so Geschichte lebendig werden. Die Dramaturgie innerhalb der Filme folgt der Chronologie der jeweiligen Schlacht. Dieser Verlauf ist sehr unterschiedlich. Er reicht von einer mehrwöchigen Belagerung Wiens bis zur Schlacht an einem Tag bei Sedan. So entstehen durch diese Zeiträume sehr unterschiedliche militärtaktische, politische und menschliche Perspektiven. Diese Dramaturgie wird immer wieder gebrochen: Archäologen, Historiker und Mediziner legen eine Spur des Wissens in die Vergangenheit: Was weiß man heute über die Wirklichkeit des Krieges vor 200 oder 2000 Jahren? Welche Geheimnisse der Geschichte können mit jüngsten archäologischen Funden oder modernen Forschungsmethoden gelüftet werden? Welche psychologischen Versuche können das Verhalten der Menschen in solchen Extremsituationen simulieren und welche wissenschaftlichen Experimente geben neue Erkenntnisse? Welche Fragen bleiben bis heute ungeklärt?
1. Technisch: Wie funktionierten die Waffen in den Kriegen der Vergangenheit? Wie wurden sie bedient? Wieviel Training war nötig, um sie zu beherrschen? Welche Treffergenauigkeit konnte überhaupt erzielt werden? Welche Verletzungen haben sie verursacht?
2. Medizinisch: Wie wurden die Verwundeten versorgt? Gab es unterschiedliche Behandlung für Offiziere und einfache Soldaten? Was für medizinische Neuerungen gab es und wie kamen sie den Soldaten zu gute? Gab es typische Soldatenkrankheiten (z.B. durch die langen Märsche)? Was war die Haupttodesursache?
3. Ziviles Leben: Wie gelang es der Zivilbevölkerung zu überleben? Wie war die Versorgung mit Lebensmitteln im Krieg? Was gab es überhaupt zu essen? Wie wirkten sich Infektionen und Seuchen auf die Zivilbevölkerung aus? Wie war das Verhältnis zwischen Zivilbevölkerung und Soldaten?
4. Politisch: Was waren die politischen Rahmenbedingungen. Welche Ursachen lagen der Schlacht zugrunde? Welche Konstellationen ergaben sich aus dem Ausgang der Schlacht? Im Zusammenspiel dieser Ebenen aus historischen Berichten, Reenactment und Wissenschaftskrimis wird Weltgeschichte lebendig. Durch die Vernetzung der Ereignisse auf dem Schlachtfeld und der Erklärung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen im Geschichtsverlauf wird die Dimension der Auseinandersetzungen erkennbar und verständlich.

Folter – Made in USA

Folter – Made in USA

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen. Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte — in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet. Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken. Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ (SERE) durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen — für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten. Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte. Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können. Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak (der sich zum ersten Mal vor einer Kamera äußert), Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats. Der Dokumentarfilm erhielt den Sonderpreis der Jury des „Festival des Libertés“ 2010 in Brüssel und den Prix Olivier Quemener — gesponsert von „Reporter ohne Grenzen“ — auf dem FIGRA, dem Internationalen Festival für aktuelle Reportagen und Gesellschaftsdokumentationen in Le Touquet 2010.

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Götterdämmerung – Das Ende des Heidentums

Götterdämmerung – Das Ende des Heidentums

Im Zentrum steht die abenteuerliche, historische Skandinavienreise des fiktiven isländischen Skalden Einar Ormstunga, der ein fahrender Sänger und zugleich ein Krieger aus der Wikingerzeit ist und des fiktiven Hamburger Mönches Martin, der von seinem Bischof zur Mission der Heiden nach Norden geschickt wurde. Zu Wasser und zu Land durchqueren sie in den Jahren 997 bis 1000 nach Christus den Norden Europas. Es ist eine schwere Zeit für die Anhänger der germanischen Götter. Von deren sagenhaftem Reich erzählt der Skalde unterwegs seinem Begleiter. Gemeinsam tauchen Einar und Martin in den bereits verblassenden Kosmos von Odin, Thor und Freja ein und erleben — ehe es zu spät ist — noch einmal hautnah in einer Mischung aus Faszination und Furcht die Religion und Mythen der Germanen. Einar Ormstunga war vor ihrem ersten Zusammentreffen vor Krieg, Verwüstung und Hunger aus der großen Stadt York geflohen, dem Zentrum des angelsächsischen Königreiches Northumbria. Er hatte sich auf eine Schiffspassage über die Nordsee zur bedeutenden Wikingerstadt Haithabu an der Schlei begeben, um Schutz zu finden und in der dortigen Parallelwelt von Asenglauben, Christentum und Islam begonnen, an den Feuerstellen wie einst wieder als Sänger und Dichter von den alten heidnischen Göttern zu erzählen. Dabei lernt er seinen ärgsten Konkurrenten kennen, der bald zum Freund wird. Der Mönch Martin Einar braucht einen Gefährten und Dolmetscher für seine weitere Missionsreise ins Nordreich der Heiden. Und der Skalde will von ihm das Schreiben lernen. Im Frühjahr 998 brechen beide aus dem geschützten Haithabu auf, zunächst zu Fuß und an den alten germanischen Kultplätzen Thorsberg und Nydam vorbei. Dann kommen sie zu den sagenhaften Grabhügeln von Jelling in Mitteljütland und sehen dort den bereits mit christlicher Symbolik versehenen Runenstein von Harald Blauzahn. Von hier geht es weiter zum Wikingerfriedhof Lindholm Höje am Limfjord mit den sagenhaften Schiffsgräbern. Anschließend reisen die Gefährten mit dem Wikingerschiff über das Skagerrak zum Ursitz der norwegischen Könige, ins sagenhafte Avaldsnes an der Westküste des riesigen Landes. Von Avaldsnes machen sich die Gefährten im Herbst 998 auf einen beschwerlichen und gefährlichen Fußweg durch die norwegische Fjordlandschaft ins Tröndelag an die Mündung des Flusses Nida, wo das heutige Trondheim liegt. Dort verliebt sich Einar in die wunderschöne Seherin Ragnhild. Sie ist die Tochter des heidnischen Håkon Jarl, dem politischen und religiösen Widersacher des getauften Wikingerkönigs Olav Tryggvason, der ganz Norwegen mit Feuer und Schwert zum Christentum und unter seine Macht zwingen will. Im Sommer 999 werden die Gefährten von den siegreichen Angriffen Olav Tryggvasons auf das westnorwegischen Reich der heidnischen Jarle überrascht und mit isländischen Siedlern und Händlern in Geiselhaft genommen. Sie sollen Olavs Forderung nach Island überbringen, dass auch diese abgeschiedene und lebensfeindliche Welt mitten im Atlantik seine Herrschaft anerkennt und sich zu Christus bekehrt. Nun begeben sich Skalde und Mönch auf die Schiffspassage zum geheimnisvollen Land aus Feuer und Eis. Auf Island erleben Skalde und Mönch im Jahre 1000 auf dem Althing den offiziellen Übertritt der Isländer zum Christentum. Mönch Martin verlässt Island bald darauf wieder und kehrt nach Hamburg zurück. Als alter Mann schreibt der Skalde Einar Ormstunga seine Geschichte auf und erzählt sie uns. Von ihm, dem „Zeitzeugen“, erfahren wir höchst emotional von einer unerhört spannenden Welt, die sich in Chaos und Auflösung befindet, nicht nur beim Kampf um den rechten Glauben. In England herrscht am Ende des 9. Jahrhunderts ein heftiger Krieg zwischen dem angelsächsischen Königreich und dänischen Invasoren, die das so genannte Danelag unter die Herrschaft der Wikinger zurückzwingen wollen. Nahezu zeitgleich kämpfen in Dänemark und Norwegen Wikingerkönige wie Olaf Tryggvason und Sven Gabelbart um die Herrschaft über Skandinavien. Die Aura des Dämonischen und Rätselhaften, die der Glaubenswelt der „Nordmännern“ heute noch immer anhaftet, wird auch vom „Erzähler“ Einar genutzt, um die ungeheure Bildkraft der Göttersagen zu vermitteln. Eine vorzügliche Kulisse und heimlicher Protagonist zugleich ist dabei die berauschend schöne und gewaltige Natur Skandinaviens, mit den Inseln und Mooren Norddeutschlands und Dänemarks, den Fjorden Norwegens und den Geysiren und Gletschern Islands. Eine über weite Teile unzähmbare, wilde, unberechenbare und bedrohliche Natur, die für die Entstehung einer Kosmologie aus Feuer und Eis geradezu prädestiniert war. Der Dokumentarfilm „Götterdämmerung“ bewegt sich fern von jedem Klischee und erreicht ein Höchstmaß an historischer Authentizität.

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Die Ostgoten

Die Ostgoten

Nach dem Einfall der Hunnen ziehen viele ostgermanische Stämme nach Westen. In Europa setzt eine gewaltige Wanderungsbewegung ein. Die Ostgoten führt ihr König Theoderich 488 n. Chr. in eine neue Heimat — Italien. Theoderich ist einer der herausragendsten Herrscher seiner Epoche, dessen Mythos in dem sagenhaften Dietrich von Bern fortlebt. Theoderich macht Ravenna, die Metropole seines Weltreichs, zu einer weltoffenen Kapitale, wo Handel und Kultur eine ungeahnte Blüte erfahren. Er betreibt eine geschickte Heiratspolitik und an seinem Hof versammelt sich die geistige Elite des Reiches. Als er 526 n. Chr. stirbt, sind seine Bemühungen um einen Ausgleich zwischen Römern und Goten gescheitert. Auch sein Nachfolger Vitigis kann das Reich nicht mehr retten, das 552 n. Chr. untergeht.

Die Westgoten – Doku

Die Westgoten – Doku

Der Sturm westwärts drängender Nomaden aus den Weiten Asiens löste die Zeit der Völkerwanderung aus, die wie eine anschwellende Lawine das Abendland überrollte. Von ihren Wohnsitzen am Schwarzen Meer vertrieben, zogen die Westgoten Ende des 4. Jahrhunderts n. Chr. auf der Suche nach einer neuen Heimat zunächst nach Italien. 40.000 Goten eroberten 410 n. Chr. Rom. Anschließend zogen sie weiter nach Westen, wo sie zunächst das Reich von Toulouse gründeten und später große Teile Spaniens besetzten. Nach der Niederlage gegen die Franken 507 erlosch jedoch das Reich von Toulouse und die Goten zogen weiter nach Spanien, wo ihr Herrschaftszentrum erst in Barcelona, später in Toledo lag. Noch heute zeugen vor allem Kirchen, aber auch die Stadtgründung Reccopolis von der blühenden Kultur im Westgotenreich. Es hatte etwa 200 Jahre Bestand und ging 725 durch den Einfall der Araber unter.

Scary Guy der Tätowierte

Scary Guy der Tätowierte

Scary hat das oberflächliche Leben satt und beginnt sich mit Worten und viel Herz gegen die indoktrinierten Schranken zur Wehr zu setzen. Super Doku über einen tollen Menschen.

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Der Preis der Blue-Jeans oder wie wir die restliche Welt zur Hölle machen

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Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

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