Ende der Sowjetunion (1991) Kriege in Tschetschenien – Zwischen Terror, Nationalismus und Islamismus

Es war einmal in Tschetschenien (2001) – Die aus der Tschetscheno-Inguschischen ASSR hervorgegangene Republik war nach der Auflösung der Sowjetunion Schauplatz von zwei Kriegen zwischen teils islamistischen Separatisten und der russischen Zentralregierung, die zu schweren Zerstörungen führten.
Der Konflikt endete mit dem Verbleib Tschetscheniens im russischen Staatsverband.
Die tschetschenische Exilregierung ist Mitglied der UNPO, Teile der tschetschenischen Unabhängigkeitsbewegung wechselten 2007 zum Kaukasus-Emirat, das ebenfalls Anspruch auf Tschetschenien erhebt. Seit Ende der Kriege begann eine wirtschaftliche Erholung und der Wiederaufbau der Region.
Im September 1991, als die Auflösung der Sowjetunion nur noch eine Formalie war, wurde der bisherige, pro-russische Regierungschef Tschetscheniens, Doku Sawgajew, durch den ehemaligen Luftwaffengeneral und Nationalisten Dschochar Dudajew abgelöst.
Dudajew leistete seinen Amtseid auf den Koran und strebte als neuer Regierungschef die Unabhängigkeit an.
Kurz darauf trennte sich Inguschetien von Tschetschenien und entschied sich für einen Verbleib bei Russland.
Noch im Oktober organisierte Dudajew ein umstrittenes Unabhängigkeitsreferendum.
Am 27. Oktober 1991 stimmten bei einer Wahlbeteiligung von 72 % angeblich über 90 % für die Unabhängigkeit. Moskau-freundliche tschetschenische Politiker wie Ruslan Chasbulatow zweifelten das Ergebnis und die Durchführung an und bestritten, dass es eine Mehrheit für die Unabhängigkeit gebe.[15]
Der Historiker John B. Dunlop hingegen schätzt, dass zu jenem Zeitpunkt etwa 60 % der Bevölkerung Tschetscheniens eine Unabhängigkeit befürworteten.[16]
Weder der sowjetische Präsident Michail Gorbatschow noch sein Nachfolger, der russische Präsident Boris Jelzin, erkannten dies an.
Am 1. November 1991 erklärte Dudajew einseitig die Unabhängigkeit Tschetscheniens.
Russland akzeptierte die Entscheidung nicht, erklärte Dudajews Regierung für nicht legitim und verhängte den Ausnahmezustand über Tschetschenien. Truppen des russischen Innenministeriums wurden jedoch zurückgeschlagen.

Russland versuchte weiterhin Einfluss auf Tschetschenien zu nehmen und unterstützte dort pro-russische Politiker, de facto war Tschetschenien nun aber unabhängig, wenngleich internationale Anerkennung ausblieb.
Die einzigen Ausnahmen waren Georgien in der Regierungszeit von Swiad Gamsachurdia zwischen 1991 und 1992 und das Islamische Emirat Afghanistan.

Dudajew verfolgte innenpolitisch eine anti-russische Politik, versuchte die russische Sprache zu verdrängen, schaffte das kyrillische Alphabet ab und belebte das tschetschenische Clansystem neu.
Durch Diskriminierung und teils offene Gewalt wurden die meisten nicht-tschetschenischen Bewohner in die Flucht getrieben. Die Wirtschaft der Region kollabierte und die Kriminalität blühte auf[17].
Dudajew war wegen seiner erfolglosen Wirtschaftspolitik auch in Tschetschenien höchst umstritten und immer Kritik aus den eigenen Reihen ausgesetzt.
Unterdessen steigerte er seine anti-russische Rhetorik immer weiter und behauptete schließlich sogar, Russland verursache Erdbeben in Armenien und Georgien, um damit Tschetschenien zu schaden.[18]
1993 kam es zu Konflikten zwischen dem Parlament und Dudajew, gegen den sich eine breite Opposition, auch unter Unabhängigkeitsbefürwortern, und kurz darauf eine pro-russische Gegenregierung bildete.
Mehr Infos und Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Tschets

Der Sozialismus, der keiner war (1991) Stalins „Aufbau des Sozialismus in einem Land“

Stalin – Der Sozialismus, der keiner war – ORF (1991)
Mehr Infos: Sowjetunion: Von der „verratenen Revolution“*(1936) bis zur kapitalistischen Konterrevolution (1991) – Von Chruschtschow bis Gorbatschow – Die Perestroika, die noch keine war – https://http://www.youtube.com/watch?v=qb_kO…

„Die Gründer des Sowjetregimes hatten vorausgesetzt, dass alle gesellschaftlichen Funktionen vermittels der Selbstverwaltung der Bürger ausgeführt werden sollen, ohne professionelle Bürokratie, die sich über die Gesellschaft erhebt.
Der heutige reale Aufbau der Sowjetgesellschaft steht jedoch im schreienden Gegensatz zu diesem Ideal.
Über das Volk hat sich eine selbstherrliche Bürokratie erhoben.
In ihren Händen liegt die Macht und die Verfügung über den Reichtum des Landes.
Sie bedient sich unvorstellbarer Privilegien, die von Jahr zu Jahr wachsen.
Die Lage der regierenden Kaste ist falsch von Grund auf; sie ist gezwungen, ihre Privilegien zu verheimlichen und vor dem Volke zu lügen.
Die Zwangslüge durchdringt so die gesamte offizielle Ideologie. Menschen denken das eine und sprechen und schreiben ein anderes.
Man kann ohne Übertreibung sagen, daß die Bürokratie die politische Atmosphäre der UdSSR durch und durch mit dem Geiste der Inquisition, der Lüge, Verleumdung und Fälschung erfüllt hat.“
Quelle:
Leo Trotzki: „Die verratene Revolution“* (1936) S.35

„Alte Zarengeneräle wurden von Frankreich, England und Japan finanziert und mit allem nötigen Kriegsmaterial versehen, um die junge Sowjetrepublik niederzuwerfen.
An der Intervention beteiligten sich Truppen aus 14 Ländern, unter ihnen auch deutsche Freikorps, japanische, amerikanische, polnische und tschechische Regimenter, die die Sowjetunion buchstäblich aus allen 4 Himmelsrichtungen in die Zange nahmen.“
(…)
Der dreijährige Bürgerkrieg, der etwa 5 Millionen Tote forderte (einige sowjetische Historiker nennen noch höhere Zahlen), belastete die junge Sowjetmacht mit einer ungeheuren Hypothek.“
Quelle:
Prof. Michael Schneider: „Das Ende eines Jahrhundertmythos – Eine Bilanz des Staatssozialismus“, Köln (1992) S.143 ff.

Wenn man bedenkt, das der 1. Weltkrieg zwischen den imperialistischen Staaten mehr als 15 Millionen Tote kostete, so wird erst klar, mit welcher Brutalität Churchills Devise: „Das kommunistische Baby in der Wiege erwürgen“ in die Tat umgesetzt werden sollte.
Allerdings folgte dem „Weißen Terror“ der „Rote Terror“ auf den Fuß…
Erst mit dieser „Vorgeschichte“ wird die verbrecherische Politik Stalins „verständlicher“, wenn auch nicht entschuldbar!

„Im Februar 1917, zum Zeitpunkt der bürgerlichen demokratischen Revolution, die Nikolaus II abdanken ließ, gab es erst 24.000 Bolschewiken; im August desselben Jahres waren es schon 240.000.
1920 zählte die Partei bereits 611.978 Mitglieder und 1921 730.000.
Der X. Parteitag (im März 1921) beschloss eine Säuberung der Partei, und im Januar 1922 war die Partei auf 515.000 zusammengeschrumpft.
(…)
1922 machten die „alten Bolschewiki“ (d.h. diejenigen, die schon 1917 Mitglieder der Partei waren nur noch 2 bis 3 % der Partei aus (nur 2 % nach Zinowiew).“
Quelle:
Jean Elleinstein: „Geschichte des „Stalinismus““, Paris 1975, Westberlin (1977), S.30

Die Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit nennt man Diktatur!
Wenn sich diese Herrschaft einer Minderheit über die Mehrheit in ein „rotes Mäntelchen“ steckt, so ist es dann doch nur ein „neues“ Ausbeuterregime…

„Drüben haben wir gar keinen Kommunismus, auch keinen Sozialismus, denn sie haben den Arbeitern gar nicht die Fabriken übergeben.
Die Industriewerke, die Banken und das Land halten die Bürokraten mit ihrem Staatsapparat fest in der Hand.
Und diese Funktionärsklasse, die von dem erschufteten nationalen Mehrwert nicht schlecht lebt, möchte das als Sozialismus ausgeben.
Dazu habe ich aber Marx, seine Analyse über die allgemeine Staatssklaverei durch die Bürokratenklasse, zu gut verstanden, als dass die Ulbricht und Konsorten mich dummquatschen und mir das als Sozialismus verkaufen können.“
Günther Berkhan (ehemaliger Spanien-Kämpfer)
zitiert nach:
Rudi Dutschke: „Wider die Päpste“ Die Schwierigkeiten über das Buch von Rudolf Bahro zu diskutieren. Berlin (1979).

„Der sozialdemokratische Philister ist neuerdings in heilsamen Schrecken geraten bei dem Wort: Diktatur des Proletariats.
Nun gut, ihr Herren, wollt ihr wissen, wie diese Diktatur aussieht?
Seht euch die Pariser Kommune an. Das war die Diktatur des Proletariats.“
London, am 18.März 1891, dem zwanzigsten Jahrestag der Pariser Kommune.
Friedrich Engels

„Ohne Demokratie kein Sozialismus, aber ohne Sozialismus keine Demokratie“
Rosa Luxemburg
Mehr Infos:
(1917) – Vom revolutionären Oktoberumsturz bis zur „verratenen Revolution“ (1936) – Leo Trotzki
https://http://www.youtube.com/watch?v=1ItKq…

Stalinismus – Diktatur im Namen des Sozialismus – XX.Parteitag KPdSU
https://http://www.youtube.com/playlist?list…

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014 – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Σύνθημα της Ελλάδας για Μουντιάλ 2014  – Στη Βραζιλία ήρθα (Πάμε Βραζιλία)

Στη Βραζιλία ήρθα, Ελλάδα σ’αγαπώ, παντού σ‘ ακολουθώ!
Στη Βραζιλία ήρθα, στη χώρα του Πελέ, όλα τα βλέπω μπλε!
Στη Βραζιλία ήρθα, κούπα να πάρουμε, να τους τρελάνουμε!

GREECE GOES TO BRASIL! :D

Lenin: Drama eines Diktators (Dokumentation)

Lenin: Drama eines Diktators (Dokumentation)

Wer war dieser Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin so berühmt und berüchtigt wurde? Träumer, Theoretiker, Staatsgründer, Vorgänger Stalins. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Oktoberrevolution 1917 verbunden. Er schuf die Sowjetmacht.

Hitlers Verbündete – Kroatien, Bulgarien und Slowakei

Hitlers Verbündete – Kroatien, Bulgarien und Slowakei

Neue Videos auf den Kanal ! Hitlers Überfall auf Jugoslawien ließ 1941 den Staat „Kroatien“ entstehen – eine Marionette unter deutsch-italienischer Protektion. Ante Pavelic errichtete ein autoritär geführtes Regime mit seiner faschistischen Ustascha Bewegung als ideologisches und machtpolitisches Rückgrat.
Die kroatische Armee wurde hauptsächlich in der Partisanenbekämpfung eingesetzt. Titos Partisanen hielten die Kroaten in blutige Kämpfe verwickelt. Die Ustascha ermordete 80 000 Serben, Juden und Zigeuner im Zuge von „Säuberungen“. Der Vielvölkerstaat Jugoslawien hat sich nie von diesen Ereignissen während des Zweiten Weltkriegs erholt. 2. Weltkrieg – Der Winterkrieg (Sowjetunion-Finnland) : http://www.youtube.com/watch?v=8W5d9FyjI2s Mussolini – Der brutale italienische Freund : http://www.youtube.com/watch?v=tK95f8qoXgM Japan -Teil 1- Der 2.Weltkrieg in Farbe : http://www.youtube.com/watch?v=8iTx8T3Yn6o 2. Weltkrieg – Rommel – Mythos und Wahrheit – Teil 1 : http://www.youtube.com/watch?v=pd93866H_mI

[HD] Krieg der Spione: Der Kreml schlägt zurück | Stuff24.in

[HD] Krieg der Spione: Der Kreml schlägt zurück | Stuff24.in

Tägliche neue Dokus in “HD” “Werbefrei” auf Stuff24.in
Beschreibung: Geheimdienste waren schon immer ein Mittel der Außenpolitik. Die russische Dokumentarreihe „Krieg der Spione – Der Kreml schlägt zurück“ setzt sich mit der Beziehung der sowjetischen und der westlichen Geheimdienste auseinander und berichtet umfassend und kompetent über die Gründung und Entwicklung der verdeckt arbeitenden Behörden.

Geheimdienst, Nachrichtendienst?
Ein Nachrichtendienst oder Geheimdienst ist eine Behörde, die zur Gewinnung von Erkenntnissen über die außen-, innen- und sicherheitspolitische Lage die erforderlichen Informationen auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln sammelt und auswertet. Zahlreiche Nachrichtendienste verfügen daneben über Abteilungen zur Durchführung verdeckter Operationen.

Die Nachrichtendienste sind in den verschiedenen Ländern, sowohl was ihre Organisation betrifft, wie auch was ihre Befugnisse angeht, recht unterschiedlich ausgestaltet. So können inlands- und auslandsnachrichtendienstliche Tätigkeiten, zivile und militärische Informationsgewinnung getrennt verfasst sein oder durch einen Nachrichtendienst wahrgenommen werden. Mitunter werden auch wirtschaftsbezogene Informationen gesammelt.

Von erheblicher Bedeutung ist, ob der Nachrichtendienst für seine Informationsgewinnung und -auswertung auf freiwillige, gegebenenfalls täuschungsbedingte Angaben von Auskunftspersonen und auf die technische Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs beschränkt ist oder ob er zur Erforschung eines Sachverhalts gegenüber Personen Zwangsmaßnahmen anwenden darf (Geheimpolizei). Eine ähnliche Tragweite hat, ob ein Nachrichtendienst einer polizeilichen Dienststelle angegliedert werden kann.

Manche Nachrichtendienste verfügen über paramilitärische Abteilungen zur Durchführung von Operationen, wie z. B. der zivile US-amerikanische Auslandsnachrichtendienst Central Intelligence Agency (CIA).

Kriegsreporter: Die Elite der Medien | www.Stuff24.in

Kriegsreporter: Die Elite der Medien | www.Stuff24.in

Weitere Dokus in HD auf http://www.stuff24.in
Alle Dokus „Werbefrei“ und in HD. (min. 90%!)
Alle Dokus sind „nicht gelistet“ um eine lange verfügbarkeit sicherzustellen.
Beschreibung: Wenn jedes Foto das letzte sein könnte!

Kriegsberichterstattung?
Der Begriff Kriegsberichterstattung bezeichnet die journalistische Berichterstattung in den Massenmedien über einen Krieg; dazu gehört sowohl die Berichterstattung über die politischen und militärischen Kriegsereignisse an sich, als auch Hintergrundberichte zu diplomatischen, wirtschaftlichen und humanitären Themen.

Die Anfänge der Kriegsberichterstattung.
Die Geschichte der Kriegsberichterstattung ist zugleich auch die Geschichte der Kommunikationstechnologien. Vor der Erfindung der Schrift und auch noch lange danach dienten in erster Linie heimkehrende Soldaten als Berichterstatter.
Alexander der Große erkannte früh die Bedeutung von Kriegsberichten. Auf seinen Feldzügen waren Schreiber anwesend, die seine Kriegserfolge dokumentierten und weiterleiteten und somit seinen Ruf als siegreicher Feldherr früh festigten[1] Doch nicht nur über Sieg und Niederlage wurde berichtet, die Kriegsberichterstattung diente auch der Desinformation des Gegners und zur Manipulation der öffentlichen Meinung.
Nach der Erfindung des Buchdrucks durch Johannes Gutenberg um das Jahr 1450 konnten erstmals Kriegsberichte öffentlich einem großen Publikum zugänglich gemacht werden. In dem ersten Druck, der den Begriff Zeitung erwähnte – 1502 Newe Zeytung von orient und auff gange – wurde die zwei Jahre zurückliegende Eroberung der Insel Lesbos durch Venezianer und Franzosen thematisiert (Wilke 2005, S. 84–85). Der Krieg entwickelte sich in den neuen Druckmedien zu einem bevorzugten Sujet. Vor allem über die Kriege gegen das Osmanische Reich wurde berichtet. 73 % der Zeitungen von 1515 bis 1662 behandelten Krieg und Politik als vorrangiges Thema.[2]
Napoléon Bonaparte erkannte als einer der Ersten die Bedeutung der neuen Druckmedien in Kriegszeiten. Auf ihn geht der Satz zurück: „Drei feindliche Zeitungen sind mehr zu fürchten als tausend Bajonette“[3] Er führte Armeezeitungen ein, die über seine Feldzüge berichteten. Die freie Presse lenkte er durch Bestechung und Verbote in die gewünschte Richtung. Jedoch erfüllten die geschönten Meldungen Bonapartes auf Dauer nicht ihren Zweck. Politik und Medien wurden in der Bevölkerung zusehends unglaubwürdig.
Bilder von Kriegen waren, bevor die Technik der Fotografie erfunden wurde, nur in Form von handgefertigten Skizzen, Zeichnungen oder Gemälden zu sehen. Doch zumeist zeigten diese, auch durch offiziell beauftragte Kriegsmaler angefertigten Bilder nur ein geschöntes oder heldenhaftes Bild des Krieges, in denen vor allen die (siegreichen) Kriegsführer im Mittelpunkt standen.
In deutlichem Kontrast hierzu stand die Arbeit zum Thema Krieg des spanischen Künstlers Francisco de Goya. In 82 Radierungen zu seinem Zyklus „Los Desastros de la Guerra“ von 1810 bis 1820 bildete Goya den napoleonischen Feldzug in Spanien mit seinen Greueltaten plastisch ab und vermittelte so die Grausamkeit des Krieges aus neuer Perspektive.

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology  Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Weaponology Spezialeinheiten – Speznas – Doku – Deutsch

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

Der 2. Weltkrieg: Deutsche Nachschubflugzeuge (Dokumentation,Geschichte)

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Bei der Junkers JU 52 handelte es sich ursprünglich um die Entwicklung eines einmotorigen Frachtflugzeuges, das in den Gegenden mit schlechter Infrastruktur große Frachtmengen befördern sollte. Die Entwicklung der JU 52 konnte seitens des Reichswehr-Ministeriums dahingehend beeinflusst werden, dass militärische Belange bei der Konstruktion gleich mitberücksichtigt wurden. Die Grundauslegung bestand aus einem statisch hoch beanspruchbaren Aufbau, einem geteilten Fahrgestell, das einen durchgehenden Raum zur Aufhängung von Bomben ermöglichte, einer besonderen Unterteilung des Frachtraums und einer Ladeluke an der Rumpfoberseite, die den nachträglichen Einbau eines MG-Standes ermöglichte. Die JU 52 diente der deutschen Luftwaffe im zweiten Weltkrieg als Transportmaschine und überzeugte besonders wegen ihrer niedrigen Landegeschwindigkeit.
Der Lastensegler Messerschmitt ME 321 Gigant wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmen Seelöwe Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Es sollten 200 bewaffnete Soldaten oder ein Panzerkampfwagen IV transportiert werden können. Im Februar 1941 absolvierte die ME 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei ME 110 geschleppt werden, was aber zu zahlreichen schweren Unfällen führte. Deshalb wurde 1942 extra die ME 111Z als Schleppflugzeug entwickelt. Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher hatte die ME 323 V2 sechs Motoren.

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Meyer Lansky – Kosher Mafia, ein jüdischer gangster ¦ Dokumentation Doku

Meyer Lansky – Kosher Mafia, ein jüdischer gangster ¦ Dokumentation Doku

Meyer Lansky (eigentlich polnisch Majer Suchowliński, russisch Мейер Суховлянский/Mejer Suchowljanski; * 4. Juli 1902 in Grodno, Russisches Kaiserreich, heute Weißrussland; † 15. Januar 1983 in Miami, Florida, USA) war ein US-amerikanischer Mobster und gilt heute als einer der wichtigsten Köpfe der sogenannten Kosher Nostra.

Lansky wurde von der Presse oft als „Bankier des organisierten Verbrechens“ und als „Boss aller Bosse“ bezeichnet. Unter Gangstern trug er den Ehrennamen „Honest Meyer“ (dt. „Ehrenwerter Herr Meyer“), weil er sich angeblich an alle getroffenen Absprachen hielt und niemals einen Mobster übers Ohr gehauen hat.

Er soll ein Finanzgenie gewesen sein und ein außergewöhnliches Gedächtnis besessen haben. Lanskys Räumlichkeiten wurden wiederholt vom FBI und von anderen Behörden durchsucht, ohne dass je Material gefunden wurde, das vor Gericht gegen ihn hätte verwendet werden können. Es wird vermutet, dass Lansky die relevanten Daten über seine illegalen Beteiligungen nur in seinem Gedächtnis aufbewahrt hatte. Er wurde in den USA mehrmals verhaftet und angeklagt, jedoch nicht schuldig gesprochen. Er starb im Alter von 80 Jahren an einer Krebserkrankung in einem Krankenhaus in Miami.

Russlands Rechte Gewalt

Russlands Rechte Gewalt

In Russland leben etwa 70.000 gewaltbereite Rechtsradikale. Ihr Hass gilt allen, die ihnen fremd oder minderwertig erscheinen. Rückhalt finden sie in den obersten Riegen des Parlaments. Dmitrij Diomuschkin ist einer der bekanntesten rechtsextremen Ideologen Russlands und Chef der Neonazi-Organisation „Slawische Kraft“. N24-Korrespondent Christoph Wanner hat Diomuschkins Aktivitäten beobachtet und dabei beunruhigende Einblicke in die rechtsradikale Szene in Russland erhalten.

Russland: Wintermärchen auf Gleisen – Mit dem Zug von Novosibirsk

Russland: Wintermärchen auf Gleisen – Mit dem Zug von Novosibirsk

Doku über die Fahrt in einem Zug durch Sibirien und über das Leben in Russland. ZDF.

Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad) – Gameplay Stage 1 – 5

Hardest game ever 2 (iPhone / iPod / iPad) – Gameplay Stage 1 – 5

Hey guys,
in this video you can see a short official gameplay [how to play, trailer, tutorial] of the new iphone and android game “ The world’s hardest game ever 2″.
Here you only see the stages 1 to 5. If you like this game download it in your app store or in the play store (android store) on your smartphone. :)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Schlachtfelder des 2.Weltkriegs – Der Winterkrieg (Discovery Geschichte)

Der Winterkrieg (finn. talvisota, schwed. vinterkriget, russ. Зимняя война Simnjaja woina; auch vollständig Советско-финская война Sowetsko-finskaja woina „Sowjetisch-Finnischer Krieg“ oder Советско-финляндская война Sowetsko-finljandskaja woina „Sowjetisch-Finnländischer Krieg“) war ein vom 30. November 1939 bis zum 13. März 1940 zwischen der Sowjetunion und Finnland ausgetragener Krieg. Im Herbst 1939 hatte die Sowjetunion Finnland mit Gebietsforderungen in der Karelischen Landenge konfrontiert und diese mit unabdingbaren Sicherheitsinteressen für die Stadt Leningrad begründet. Nachdem Finnland die Forderungen abgelehnt hatte, griff die Rote Armee am 30. November 1939 das Nachbarland an.
Ursprüngliches Kriegsziel der Sowjetunion war die Besetzung des gesamten finnischen Staatsgebiets. Der Angriff wurde aber von den zahlen- wie materialmäßig erheblich unterlegenen finnischen Streitkräften zunächst gestoppt. Erst nach umfassenden Umgruppierungen und Verstärkungen konnte die Rote Armee im Februar 1940 eine entscheidende Offensive beginnen und die finnischen Stellungen durchbrechen. Am 13. März 1940 beendeten die Parteien den Krieg mit dem Friedensvertrag von Moskau. Finnland konnte seine Unabhängigkeit wahren, musste aber erhebliche territoriale Zugeständnisse machen, insbesondere große Teile Kareliens abtreten.
Rund 70.000 Finnen wurden in dem Konflikt verletzt oder getötet. Die Größenordnung der sowjetischen Verluste ist umstritten; sie wird auf ein Vielfaches geschätzt. Der Kriegsverlauf offenbarte Schwächen in der Roten Armee, die die Sowjetführung in der Folge zu umfassenden Reformen veranlassten, und die im Deutschen Reich zu einer (folgenreichen) Unterschätzung der militärischen Stärke der Sowjetunion beitrugen. Bei den Finnen trug die Abwehr des sowjetischen Angriffes zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung nach dem Finnischen Bürgerkrieg bei.

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