Die irische Revolution | Doku HD | ARTE

Die Geschichte des Irischen Unabhängigkeitskrieges (1919-1921), der in die Gründung des Irischen Freistaates mündete und anderen britischen Kolonien als Modell auf dem Weg in die Unabhängigkeit diente. Zum 100. Jahrestag des Unabhängigkeitskrieges präsentiert ARTE diese Großproduktion.

Der Dokumentarfilm zeichnet nach, wie eine Handvoll Rebellen entgegen aller Erwartungen und mit kaum mehr bewaffnet als mit ihrem Idealismus, mit unerschütterlicher Zuversicht und viel Mut Großbritannien, den damals mächtigsten Staat der Welt, nach jahrhundertelanger Domination und Misswirtschaft zum Rückzug aus Irland zwang. Dies führte schließlich zur Unterzeichnung des Vertrags, der den Irischen Freistaat begründete. Die Strategien des British Empire wurden durchkreuzt. Für viele weitere Unabhängigkeitsbewegungen diente dieses Ereignis im weiteren Verlauf der Geschichte als Blaupause.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von 1918 rief Sinn Féin ein Jahr darauf das erste unabhängige Parlament, Dáil Éireann, aus. Die IRA wuchs auf mehr als 100.000 Freiwillige an. Im ganzen Land nahmen Druck und Gewalt zu. Ende 1920 wurde die Welt auf die Ereignisse in Irland aufmerksam, das sich im Kriegszustand befand. Städte und Dörfer wurden verwüstet, Hausdurchsuchungen versetzten die Bevölkerung in Angst und Schrecken, und Hunderte von Republikanern wurden verhaftet.
Die Rebellen weiteten ihre bewaffneten Aktionen aus, und obwohl die Briten Tausende Soldaten in Irland stationiert hatten, wurden große Teile des Landes für sie unregierbar. Bis 1921 verloren fast 1.500 Menschen ihr Leben. Der Druck aus dem In- und Ausland wuchs, sodass das britische Kabinett nach einer politischen Lösung der „irischen Frage“ suchte.
Mit selten gezeigten Archivaufnahmen, Zeitzeugenberichten, 3D-Mapping, Beiträgen von Historikern und Schriftstellern vermittelt der Dokumentarfilm völlig neue Einblicke in die Geschichte der Irischen Revolution von 1916 bis 1922. Er zeigt, wie die Rebellen vom revolutionären Geist angesteckt wurden, der zu Anfang des 20. Jahrhunderts die ganze Welt erfasst hatte, durch welche erstaunlichen Ereignisse Großbritannien in Zugzwang geriet und welch weitreichende Wirkung das irische Beispiel hatte: Es beflügelte Millionen Menschen auf der ganzen Welt dazu, sich zu erheben und ihr Recht auf Gleichheit und Freiheit einzufordern.

Dokumentarfilm von Ruán Magan (IE 2019, 97 Min)

Lenin: Drama eines Diktators (Dokumentation)

Lenin: Drama eines Diktators (Dokumentation)

Wer war dieser Wladimir Iljitsch Uljanow, der unter dem Namen Lenin so berühmt und berüchtigt wurde? Träumer, Theoretiker, Staatsgründer, Vorgänger Stalins. Sein Name ist untrennbar mit der russischen Oktoberrevolution 1917 verbunden. Er schuf die Sowjetmacht.

Die Legende George Washington – Geheimnisse der Geschichte (Doku)

Die Legende George Washington – Geheimnisse der Geschichte (Doku)

Unter den großen Gestalten der amerikanischen Geschichte ist er die größte: George Washington. Revolutionär, Gründervater, erster Präsident der USA. Doch wer war Washington wirklich? Neue wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass er wohl nicht aus der kolonialen Aristokratie stammte, sondern eher in Not aufwuchs und die soziale Leiter mühsam erklimmen musste.

Che Guevara / Die Rebellen Geschichte

Che Guevara / Die Rebellen Geschichte

Er war ein zentraler Anführer (Comandante) der Rebellenarmee der Kubanischen Revolution von 1956–59 und ist neben Fidel Castro deren wichtigste Symbolfigur. Guevara stammte aus einer argentinischen bürgerlichen Familie. Bereits seine während seines Medizinstudiums erstellten Reisetagebücher hatten literarische Qualität und wurden mehrmals verfilmt. Einzelne seiner Schriften und Reden beeinflussten revolutionäre Strömungen weit über Kuba hinaus, sein Leben wie Sterben und der posthume Kult um seine Person war und ist Gegenstand vielfältiger Betrachtungen in Medien, Filmen und Büchern.
http://de.wikipedia.org/wiki/Che_Guevara

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

2012 Geht die Welt unter

2012 Geht die Welt unter

Droht im Jahr 2012 der Weltuntergang? Kommen ungeahnte Katastrophen auf uns zu? Erfüllen sich uralte Prophezeiungen? Sind die Erdbeben, Wirbelstürme, Finanzkrisen, Aufstände und Kriege unserer Tage die Vorboten für das Ende?

Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee — den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen. Vor Neuseeland sind deutsche, neuseeländische und amerikanische Forscher auf der Suche nach wertvollen Mineralien. Mit dem modernsten Tauchroboter der Welt erkunden sie ein Gebiet voller heißer Quellen, aus denen Gold, Kupfer und andere Metalle sprudeln — die Erzminen der Zukunft.

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

Im November 1884 lud Reichskanzler Otto von Bismarck Diplomaten, Juristen und Geografen aus 14 Ländern zur sogenannten Kongokonferenz nach Berlin. Fünf Monate lang wurde über den afrikanischen Kontinent verhandelt, über Ländergrenzen und Einflusssphären, ohne einen einzigen Afrikaner an den Verhandlungen zu beteiligen. Der Dokumentarfilm — mangels Archivaufnahmen in Form nachgestellter Szenen — beweist unter anderem, dass die willkürlichen Grenzziehungen von damals noch heute zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Afrika führen.

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Der Film „Water makes money“ wird im Zentrum die brisante und symbolträchtige Entwicklung beleuchten, die dadurch ausgelöst wird, dass Paris und mehr als hundert andere französische Gemeinden beschlossen haben, die Kontrolle über diese lebenswichtigen Dienste zurückzunehmen. Ende diesen Jahres müssen Veolia und Suez in Paris die Koffer packen. Der Film wird zeigen, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Monopolstrukturen gelernt haben und wie sie es schaffen, gegen die enorme Macht der Globalplayer, das Wasser in eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel und anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika werden den Film ergänzen.

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The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich. Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinander reihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 … Der erwachende Riese — Thema: Indien 2025 In dem Film geben unter anderem die Politologen Christophe Jaffrelot und Mira Kamdar sowie der Schriftsteller und Diplomat Pavan Varma Hintergrundinformationen und Analysen zu den aktuellen Entwicklungen auf dem indischen Subkontinent.

Revolution – Befreiung zum Recht – Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Revolution – Befreiung zum Recht – Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider

Original: http://www.wissensmanufaktur.net/wissensforum
DVD: http://www.wissensmanufaktur-shop.net/Plan-B-DVD-Wissens-Forum

Vortrag von Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider auf dem Wissens-Forum der Wissensmanufaktur über Recht, Politik und Wirtschaft in der Republik

1917: Deutsches Geld für Russlands Revolution

1917: Deutsches Geld für Russlands Revolution

Im Frühjahr 1917 kehrte Lenin aus dem Exil nach St. Petersburg zurück und setzte sich an die Spitze der russischen Revolution. Möglich wurde dies durch die Unterstützung des deutschen Kaiserreichs. Die Transitgenehmigung für Lenin sollte zum Zusammenbruch des zaristischen Russlands führen. Finanzhilfen sorgten dafür, dass der Plan aufging. Film über die deutsche Unterstützung der Bolschewiki.

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