Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Kirsten Heisig – Tod einer Richterin

Für die einen war sie die „Richterin Gnadenlos“, für die anderen die „Mutter Courage“ der Justiz. Bundesweit bekannt wurde Kirsten Heisig durch die schnelle und konsequente Strafverfolgung krimineller Jugendlicher und durch ihr Buch „Das Ende der Geduld“. Dann war Kirsten Heisig plötzlich verschwunden, und wenige Tage später fand man ihre Leiche. Das Obduktionsergebnis: eindeutig Suizid. Doch warum nahm sie sich kurz vor Erscheinen des Buches und auf dem Höhepunkt ihrer Karriere das Leben?

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Gladbeck – Dokument einer Geiselnahme

Absolut erschütternde Szenen!

Ausgelöst durch polizeiliches Totalversagen der zuständigen Behörden.

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Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Mensch Gottfried – Ein Aussteiger in Deutschland

Regelmäßig fährt Gottfried mit dem Rad zum Tango-Abend. Die Paare duften nach Deo und Parfüm, Bauer Gottfried riecht nach Gottfried und Natur. Manche Frauen würden gerne mit ihm tanzen. Doch Gottfried weigert sich, nach Essenzen zu riechen – und Schuhe braucht er ebenso wenig.

Gottfried lebt auf einem Hof in Niedersachsen. Der 57-Jährige ist Selbstversorger wie die Menschen vor Jahrhunderten. Seine Kleidung wäscht er mit Bachwasser und Asche. Sein Geschirr leckt er ab, anschließend spült er es in einer Regenwasser-Molkemischung. Er verzichtet auf fließend Wasser, statt einem WC benutzt er einen Blecheimer.

Gottfried lebt so, wie er es für natürlich hält und ist stolz darauf, dass es ihm gelingt, in einem funktionierenden Kreislauf zu leben – mit nicht mehr als drei Liter Abwasser täglich. Das alles hat aber auch einen Preis und schafft Konflikte. Es gibt nicht viele Menschen, die gerne bei Gottfried essen. Für häufigere Besuche würde er aber sein Spülsystem niemals aufgeben.

Er zahlt den Preis der selbstbestimmten Ausgrenzung aus Überzeugung. Es geht nicht um Romantik. Nach Gottfrieds Ansicht verbrauchen die Menschen zu viel Wasser. Das macht ihn traurig und wütend. Der Realist in ihm weiß, dass er die Menschen nicht ändern kann. Er kann aber seinen eigenen Vorstellungen treu sein. Nichts anderes tut er, dies aber ziemlich konsequent.

Gottfried will ohne Geräte auskommen, die Strom oder Diesel verbrauchen. Seine Kühe sind wohl die einzigen in Deutschland, die handgemähtes Heu bekommen. Er lebt so ursprünglich, weil er, wie er sagt, dann mit sich im Reinen ist und nur so seinen Kindern ein Vorbild und ein guter Vater sein kann. Der Kontakt zu den Kindern ist auch nach der Trennung der Eltern intensiv und herzlich. Seine Söhne bewundern die Lebensweise ihres Vaters, auch wenn sie selbst anders leben möchten.

Der Mann im Frauenkloster

Der Mann im Frauenkloster

Für Ulrich Landolt, 44, war es ein radikaler Wechsel: Der studierte Betriebsökonom war Manager bei den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), als er 2009 eine zweimonatige Auszeit im Frauenkloster bei Shkodra im Norden Albaniens antrat. Er hatte einen Zeitungsartikel über den Schweizer Orden gelesen und war beeindruckt von den Tätigkeiten der Schwestern. Zurück in Bern hängte er seinen Managerjob an den Nagel und fragte die Oberin, ob er für immer nach Albanien kommen dürfe.

Seit September 2010 lebt Landolt im Frauenkloster, verteilt Essen in einer psychiatrischen Klinik, sortiert Hilfsgüter für Überschwemmungsopfer und hilft, wo er kann. Er kümmert sich auch um Jugendliche, die von der in Albanien verbreiteten Blutrache bedroht werden und darum das Haus jahrelang nicht mehr verlassen können.

Reporter Daniel Stadelmann ist nach Albanien gereist und versucht in seiner Dokumentation „Der Mann im Frauenkloster“ zu ergründen, was der ehemalige Manager Ulrich Landolt damit meint, wenn er als Grund für seinen Wechsel angibt, er wolle „näher am Leben“ sein.

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

Genie und Wahnsinn – Der Fall Karl Hans Janke

krasser Shit!
Karl-Hans Janke wird als fast vierzigjähriger Mann Ende der 1940er-Jahre mit der Diagnose Schizophrenie in die Psychiatrie eingewiesen. Mit einer staatsfeindlichen Bemerkung gegen die noch junge DDR hatte er auf sich aufmerksam gemacht. Eine Haftstrafe bleibt ihm erspart, doch die Psychiatrie wird er nie wieder verlassen.
Janke ist ein Eigenbrödler, schrullig, unbeherrscht, aber auch genial. In seinem Kopf entstehen fortwährend Erfindungen: Dinge für den Alltag, aber auch industrielle Hühnerfarmen, eine Art Kugelschreiber oder zusammenlegbare Weihnachtsbäume. Ein Arzt der Anstalt diagnostiziert bei Janke wahnhaftes Erfinden. Aber es sind keine Spinnereien, die Janke zeichnet, baut und beschreibt – und das in der Atmosphäre des Krankenhauses, die kaum die Kreativität fördert. Der Erfinder korrespondiert mit Ministerien und Patentämtern, Janke wird zu Gesprächen geladen und hält Vorträge im Krankenhaus. Er befasst sich mit Weltraumflügen und mit der Lösung der Energieprobleme der Menschheit. Lange bevor sich die offizielle Wissenschaft dem Thema widmet, forscht er nach alternativen Energien. Im Jahre 2006 werden zwei Patentschriften gefunden, die belegen, dass Janke bereits 1938 das Prinzip des Navigationsgerätes erfand und sein Patent auf den Hubschrauber datiert früher als das anderer.
Janke stirbt 1988 in Hubertusburg, wo er 38 Jahre gelebt hatte. Ein Mensch zwischen Genie und Wahnsinn, dessen Erfindungen und Zeichnungen in den letzten Jahren in großen Ausstellungen zu sehen waren.

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Reportage – Geheime Depot`s der Regierung – Inside Secret Government

Reportage – Geheime Depot`s der Regierung – Inside Secret Government

Reportage – Geheime Depot`s der Regierung – Inside Secret Government

Das S.W.A.T. von Detroit – Doku (HD)

Das S.W.A.T. von Detroit – Doku (HD)

Drogendealer, Entführer, Terroristen — sie alle sind unberechenbare Menschen, die jederzeit gewalttätig und bedrohlich werden können. Um derartige Verbrechen zu bekämpfen, gibt es in der US-amerikanischen Metropole Detroit das so genannte Special Response Team. Um Sicherheit zu gewährleisten, wurde in der US-amerikanischen Stadt Detroit das „Special Response Team“ gegründet. Die „Special Weapons and Tactics“-Einheit soll Verbrechen, wie Entführungen, Geiselnahmen und Drogendealerei bekämpfen und die Einwohner der 1,5 Millionen Metropole schützen. Hierzu müssen sich die Bewerber für das S.W.A.T.-Team einer strengen Aufnahmeprüfung unterziehen. Psychische und physische Stärke eines jeden Mitgliedes sind wichtigste Voraussetzung. Großes Urteilsvermögen, um jede Situation, ist sie auch noch so gefährlich, richtig einschätzen zu können, wird benötigt. Zudem müssen die Polizisten der Spezialeinheit Autotrainings absolvieren und sich mit mindestens zehn Waffen und deren Umgang auskennen. Denn auch Verbrecher sind immer bestens ausgerüstet. Aber erst das regelmäßige Training der Deputies gewährleistet die perfekte Vorgehensweise in jeder Ausnahmesituation. Im Kampf gegen Gewaltverbrecher sind die Polizisten immer darauf bedacht, den Täter mit einem Minimum an Gewalt außer Gefecht zu setzen. Nur im äußersten Notfall muss mit dem Tod des Verbrechers gerechnet werden, ansonsten versucht das S.W.A.T.-Team unschuldige Geiseln und mögliche Opfer auf unblutige Weise zu retten.

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Die Spezialeinheit GSG9

Die Spezialeinheit GSG9

Die GSG 9 ist eine Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes, die aufgrund ihrer Ausbildung und Ausrüstung weltweit zu den besten Anti-Terror-Einheiten zählt. Anlass zur Gründung einer derartigen Elitetruppe war die Geiselnahme während der Olympischen Spiele 1972 in München und die daraus resultierende Machtlosigkeit des deutschen Sicherheitsapparates gegenüber terroristischen Angriffen. Bekanntheit erlangte die Gruppe insbesondere durch die spektakuläre Befreiung der Geiseln aus der entführten Lufthansa-Maschine „Landshut“ 1977 in Mogadischu — die GSG 9 wird über Nacht zu einem festen Begriff. Der Autor und Produzent Dietmar Noss begleitete die GSG 9 über ein Jahr mit der Kamera und hat dabei tiefe Einblicke in eine Welt gewonnen, die der Öffentlichkeit bisher nicht gewährt wurden. Die Dokumentation schildert den Alltag der mittlerweile 240 Mann starken Eiltetruppe und zeigt sie bei ihrem täglichen Dienst, bei Übungen und Einsätzen. Sie begleitet die Bewerber beim harten Auswahlverfahren und berichtet über die Motivation und Beweggründe der Aspiranten. Darüber hinaus sind tatsächliche Anti-Terror-Missionen zu sehen, die von der GSG 9 selbst gefilmt wurden.

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