Sektenkinder – Streit ums Kindeswohl –

Sektenkinder – Streit ums Kindeswohl –

Seit der Ausstrahlung des Menschen-hautnah Films „Sektenkinder“ schlagen die Wogen hoch. Betroffene Bürger vor Ort haben die Aktion „Rettet die Sektenkinder von Lonnerstadt“ gegründet und Mahnwachen organisiert. Inzwischen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft gegen den „Guru“ und seine Lebensgefährtin. Außerdem soll ein gerichtspsychologisches Gutachten klären, ob das „Kindeswohl“ der heutigen Sektenkinder durch die Lebensform der Eltern gefährdet ist. Bisher haben die zuständigen Behörden keine Veranlassung zum Eingreifen gesehen – trotz erheblicher Bedenken von Seiten der Schule und von Angehörigen.

In einer aktualisierten Fassung des Films vom 25.Oktober 2012 berichtet Menschen-hautnah Autorin Beate Greindl über das Schicksal der „Sektenkinder“.

Schon vor einem halben Jahr fragte Menschen-hautnah, ob es in Ordnung ist, wenn Eltern ihre Kinder nachts um vier zur Meditation wecken. Darf es sein, dass Kinder nur wenig Kontakt zu Gleichaltrigen haben? Müssen auch Kinder in absoluter Armut leben, weil die Eltern sich vom Materialismus lösen wollen?

Bei der neuen Gruppe der „Weltdiener“ herrscht die Ansicht, Kinder seien „erwachsene Seelen“ in Kinderkörpern und bräuchten keine besondere Rücksicht. Die Kinder haben keine Krankenversicherung, Arztbesuche sind tabu. Die Wohnverhältnisse sind prekär.

Großeltern streiten vor Gericht gegen ihren Sohn und die Schwiegertochter, weil sie Angst vor den Folgen der „göttlichen Erziehung“ in der Gruppe haben. Bisher konnten sie kaum etwas für ihre Enkelkinder erreichen, sie werfen den Behörden Untätigkeit vor.

Dabei hat es auch schon lebensgefährliche Situationen für Kinder gegeben, die noch vor einigen Jahren bei den „Weltdienern“ leben mussten. Kilian war 12 Jahre alt, als er mit seinen Geschwistern in die Gruppe gebracht wurde. Er leidet an einer chronischen Krankheit und bekam, gemäß den Thesen des Gurus, keine Medikamente. Die Folge: Seine Lunge blähte sich auf, er magerte stark ab und war bei seiner Flucht aus der Sekte dem Hungertod nahe. Auch sein ehemaliger Lehrer macht sich jetzt Vorwürfe, nicht entschiedener protestiert zu haben. Ganz anders äußerte sich das zuständige Jugendamt. Zu keinem Zeitpunkt habe es eine „Rechtfertigung für eingreifende Maßnahmen… gegeben.“

Menschen hautnah Autorin Beate Greindl hat beeindruckende Szenen aus dem Leben der Sekte eingefangen. Nach Schätzungen gibt es in Deutschland etwa 200 000 Sektenkinder. Jugendämter tun sich schwer bei der Abwägung: Wann muss der Staat einschreiten, weil das Kindeswohl gefährdet ist?

Redaktion: Wilfried Prill Autor: Beate Greindl

Paradise or Oblivion? (2012)

Paradise or Oblivion? (2012)

In dieser Dokumentation wird dem Zuschauer kurz und knapp vor Augen geführt, woran unser komplettes heutiges Wertesystem krankt: der Ausrichtung am sowie der Abhängigkeit von werte-losem Geld; daraus resultierend: dem von jedem Menschen geforderten rücksichtslosen Egoismus als einzig wahre Maxime unserer Gesellschaft; eine Gesellschaft nämlich, in der alle Beteiligten ihren Lebenssinn entweder auf die Befriedigung rein materieller Grund-/Komfort-/Luxus-Bedürfnisse richten müssen oder elendigerweise allein nur noch auf den Kampf ums nackte Überleben.

Wir brauchen ein ganz neues Wertesystem, das nicht den momentan herrschenden kollektiv-suizidalen Methoden von Politik, Gesetz und Wirtschaft entspringt, sondern der freiheitlichen Lebensbejahung des Menschen selbst. Ein ethisch-moralisches System, in dem jeder Mensch (nicht nur auf dem Papier) gleich ist und damit auch gleichberechtigten Zugang zu den Ressourcen unseres Planeten hat. Die bewusst aufrecht erhaltene Knappheit von Gütern sowie die ungerechte Verteilung bzw. bewusste Vorenthaltung von Grund und Boden ist die Ursache für Armut, für Leid, für Hunger, für Kriminalität, für Arbeitslosigkeit, für Krankheit, für Kriege — kurzum: für alle unsere derzeitigen globalen gesellschaftlichen Probleme.

Die Ressourcen unseres Planeten aber — in Verbindung mit unserem heutigen ausgereiften Stand der maschinellen Automatisation, der (computerbasierten) Kybernetik und der wissenschaftlichen Erkenntnisse — könnten allen Menschen ein Leben im Überfluss gewähren. Das ist keine Utopie — es ist eine Tatsache!

Buddhas verlorene Kinder (DOKU)

Buddhas verlorene Kinder (DOKU)

Im Herzen des Goldenen Dreiecks zwischen Laos, Thailand und Myanmar ist Phra Khru Ba Neua Chai — besser bekannt als der „Tigermönch“ — auf dem besten Wege, einer der bekanntesten und umstrittensten Bonzen Thailands zu werden. Im Tempel des Goldenen Pferdes nimmt er verlassene Kinder auf und kämpft gegen die Drogenmafia, die die Region fest im Griff hat. Seine einzigen Waffen sind sein Charisma, sein Glaube — und der Kampfsport.

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Religulous (DOKU)

Religulous (DOKU)

Der US-amerikanische Komiker, Schauspieler, Schriftsteller und Fernsehproduzent Bill Maher, bekannt für seine Show „Politically Incorrect“, ist einer der wenigen Comedians, die sich durch schlaue politische Satire auszeichnen. Mit seinem Kollegen Larry Charles reist er um die Welt, um seine polemische Sicht auf Religion zu offenbaren. An Orten wie dem Vatikan, Jerusalem oder Salt Lake City führt er Interviews über Glaube und Gott. Dabei verblüfft er mit analytischer Sachkenntnis.“Borat“-Regisseur Larry Charles begleitet den scharfsichtigen amerikanischen Satiriker Bill Maher bei einer kritischen Reise zu Weltreligionen und obskuren Satanisten-Sekten. Maher provoziert in seinen Interviews mit viel Humor und Verstand, vermengt dabei locker Glaube mit Politik.

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Columbine High School – Protokoll eines Massakers

Columbine High School – Protokoll eines Massakers

Das Städtchen Littleton in Colorado erlangte im April 1999 traurige Berühmtheit, als zwei Schüler an der örtlichen Columbine High School Amok liefen und ein Massaker unter den Schülern anrichteten. Die N-24 Dokumentation „Columbine High School – Protokoll eines Massakers“ beleuchtet die Umstände des Amoklaufs.

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Marokko : Im Schatten von Casablanca

Marokko : Im Schatten von Casablanca

Die Nachbarn in der Metallarbeiter-Siedlung im Nordwesten Londons hatten bis zum Schluss keine Ahnung, wer er wirklich war. Erst lange nach seinem Tod 1989 wurde das Geheimnis des unauffälligen, freundlichen Mannes gelüftet: Mieczyslaw Slowikowski. Unter dem Tarnnamen „Rygor“ war Slowikowski einer der wichtigsten Spione des Zweiten Weltkrieges gewesen. Seine „Agentur Afrika“ trug entscheidend zum Erfolg der alliierten Invasion in Nordafrika am 8. November 1942 bei — ein Wendepunkt des Krieges, der den militärischen Niedergang der Nazi-Diktatur einleitete.

Waffenhandel -Ein Bombengeschäft

Waffenhandel -Ein Bombengeschäft

Abseits von der Weltöffentlichkeit sterben tagtäglich unzählige Zivilisten durch das Feuer bewaffneter Gruppen: Der Waffenhandel blüht weltweit, auch der Handel mit Waffen im Internet. – Einen Einblick in die globale Waffenwirtschaft bieten diese Dokumentation: Ein Streifzug durch die Halbwelt des globalen Waffenhandels und Menschenrechtsaktivisten von „Control Arms“ bei ihren unermüdlichen Recherchen zu den Mechanismen und Folgen des Waffenhandels. Zudem begeben sich die Dokumentarfilmer auf eine Reise durch die Demokratische Republik Kongo, einen von jahrzehntelangen Kriegen um seine enormen Rohstoffvorräte ausgezehrten Staat, dessen Bewohner wie wenige andere unter den Machenschaften der globalen Waffenmafia zu leiden haben.

Schwester Dorothea

Schwester Dorothea

Schwester Dorothea, 42 Jahre alt, lebt seit sieben Jahren als Klosterjüngste in der Gemeinschaft mit 20 Zisterzienser-Nonnen im Orden der Abtei Oberschönenfeld bei Augsburg. Die strengen Regeln und die Arbeit im Kloster geben der lebenslustigen Frau einerseits Halt und Sinn im Leben, lassen sie andererseits aber auch zweifeln. „Wissen von Gott ist Leben mit Gott! Aber manchmal, da gibt es Tage

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Hinduismus – Eine Reise nach Vivekananda

Hinduismus – Eine Reise nach Vivekananda

Kunja Viharidasa, ein junger indischer Informatik-Student und Priester einer kleinen hinduistischen Gemeinde in München, kehrt mit Kalinka, seiner brasilianischen Freundin und zukünftigen Ehefrau, nach Indien zurück, um sie seiner Familie vorzustellen.
Diese Reise führt das Paar nicht nur zu den Orten von Kunjas Kindheit und Jugend, sondern auch zu den heiligen Stätten, die für ihn derart bestimmend waren, dass er kurzzeitig in ein Kloster des Vaishnavismus eingetreten war.
Da die christlich geprägte Kalinka nur wenige Dinge über Kunjas Religion weiß, wird diese Reise für sie und damit für den Zuschauer zu einer Pilgerfahrt zu den heiligen Orten des Hinduismus in Südindien, an denen Kunja ihr und uns ein tieferes Verständnis seiner Götterwelt vermittelt.
Im Zentrum von Kunjas jugendlichen spirituellen Erfahrungen stand der heilige Fels Vivekananda am Cap Comorin: Auf dieser kleinen Insel vor der Südspitze Indiens entschloss er sich die Berufung zum Priester des vedischen Shiva-Kults anzunehmen. Nun wird es zum Ziel einer Reise, die das Paar von der Millionenstadt Chennai zum heiligen Berg Arunachala, zu den berühmten Tempelstädten Tiruvannamalai, Kanchipuram, Srirangam, Rameshvaram und Madurai führt.
Kunja wird dabei zu einem spirituellen Führer durch die Mythen und heiligen Bücher des Hinduismus.

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Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Kampf im Klassenzimmer – Deutsche Schüler in der Minderheit

Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung — kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist nicht von Migranten-Kindern an einer deutschen Schule, sondern von deutschen Schülern an einer Hauptschule in Essen. „Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, … aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen“, so die Direktorin der Schule. „Red nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe“, so hören es auch die Lehrerinnen. „Wenn Ramadan ist, ist Ausnahmezustand. Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben“, berichtet die Hauswirtschaftslehrerin. „Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum.“ Ein libanesischer Arabisch-Lehrer schildert, dass die deutsche Lebensart von seinen Schülerinnen und Schülern ganz offen abgelehnt würde, diese Einstellung sei fast schick. Die deutschen Kinder reagieren mit Aggression oder Überanpassung. Auf dem Schulhof verdrücken sie sich in die Ecken. Sebastian, ein stämmiger 16-Jähriger, fühlt sich gemobbt von den muslimischen Mitschülern, ist häufig in Prügeleien verwickelt. Julia aber ist mit dem streng gläubigen Saleh aus Palästina befreundet. Die Schülerin bezeichnet sich inzwischen selbst als Muslima, d.h. für sie: keine Partys, kein Alkohol, kein Sex. Die Lehrer versuchen, auf die Situation mit Klarheit und dem Bestehen auf deutschen Regeln und Gesetzen zu reagieren, aber auch mit muttersprachlichem Unterricht und Verständnis für die Libanesen. Die Autorinnen Güner Balci und Nicola Graef zeigen das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist.

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Der Schleier – Gehasst und geliebt

Der Schleier – Gehasst und geliebt
Betrachtet man antike Skulpturen oder mittelalterliche Gemälde von Frauen, sind Schleier und Kopftücher allgegenwärtig. Sie verhüllen den weiblichen Körper und machen gerade dadurch Weiblichkeit sichtbar. Babylonische Göttinnen, Damen in der Antike und Madonnen auf mittelalterlichen Gemälden: Seit Menschengedenken verdecken Frauen ihr Haar, verhüllen ihr Gesicht oder den ganzen Körper. Schleier und Kopftücher sind mächtige, urweibliche Zeichen – und sie bilden einen Widerspruch in sich: Sie machen Weiblichkeit sichtbar durch Verhüllung. In westlichen Gesellschaften haben (mehr …)

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Die größten Eroberer der Geschichte – Richard Löwenherz

Die größten Eroberer der Geschichte – Richard Löwenherz
Richard I., Sohn von Heinrich II., bekam aufgrund seiner Tapferkeit den Beinamen „Löwenherz“. Zwischen 1189-1192 nahm er am 3. Kreuzzug zur Rückeroberung Jerusalems teil. Hier bewies er sich als guter Diplomat aber auch als grausamer Feldherr. Auf der Rückfahrt geriet Richard Löwenherz in Gefangenschaft des Herzogs Leopold V. von Österreich. Diesen hatte er zuvor beleidigt. Leopold V. übergab den Gefangenen in die Hände des Kaisers Heinrich VI. Erst 1194 konnte Richard Löwenherz gegen Lösegeld nach England zurückkehren. Bei der Belagerung von Châlus wurde der (mehr …)

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Kinder der Sonne

Kinder der Sonne
Der Film gibt Einblicke in das Leben in einem bolivianischen Kinderdorf und beschreibt die soziale Lage im Land. Er schildert Erlebnisse von Kindern, die leider keine Einzelschicksale sind. Es sind Geschichten, die bewegen und Grundlage für die Arbeit des Kinderhilfswerkes, den Kindern eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Eine Woche lang begleiteten wir Kinder und Mitarbeiter im Alltag eines Kinderdorfes im ärmsten Land Südamerikas. Christliche Werte stehen in Bolivien im Vordergrund, können aber über die Not im Land nicht hinwegtäuschen. „Kinder der Sonne“ eine Reportage für (mehr …)
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