RauschGIFT: LSD (Doku/Dokumentation) HD

RauschGIFT: LSD (Doku/Dokumentation) HD

http://www.Das-Schnelle-Geld.info

Eine Welt ohne Drogen gab es nie und wird es nie geben. Rauschzustände und bewusstseinserweiternde Substanzen zu rituellen, sozialen oder medizinischen Zwecken reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Jede Gesellschaft hat ihre Drogen, sei es Kaffee, Tee oder andere Substanzen. Die sechsteilige Filmreihe „RauschGIFT“ zeigt die Realität des Drogenkonsums und der Sucht im alltäglichen Leben in Deutschland. Jede Folge gewährt einen intimen Einblick in die Lebenssituation von Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten, ihren Umgang mit der Droge und die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht.

Dabei wird die Kategorisierung von Drogenabhängigen als „Junkies“ und gesellschaftliche Außenseiter hinterfragt. Jeweils eine Substanz dient als Aufhänger für eine Episode. Die Serie spiegelt nicht nur ein Abbild der aktuellen Drogensituation wider und zeigt das immerwährende Verlangen der Gesellschaft nach Rauschzuständen auf, sondern stellt auch das Stigma, das an Drogenkonsumenten haftet, in Frage.

RauschGIFT: Cannabis (Doku/Dokumentation) HD

RauschGIFT: Cannabis (Doku/Dokumentation) HD

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Eine Welt ohne Drogen gab es nie und wird es nie geben. Rauschzustände und bewusstseinserweiternde Substanzen zu rituellen, sozialen oder medizinischen Zwecken reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Jede Gesellschaft hat ihre Drogen, sei es Kaffee, Tee oder andere Substanzen. Die sechsteilige Filmreihe „RauschGIFT“ zeigt die Realität des Drogenkonsums und der Sucht im alltäglichen Leben in Deutschland. Jede Folge gewährt einen intimen Einblick in die Lebenssituation von Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten, ihren Umgang mit der Droge und die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht.

Dabei wird die Kategorisierung von Drogenabhängigen als „Junkies“ und gesellschaftliche Außenseiter hinterfragt. Jeweils eine Substanz dient als Aufhänger für eine Episode. Die Serie spiegelt nicht nur ein Abbild der aktuellen Drogensituation wider und zeigt das immerwährende Verlangen der Gesellschaft nach Rauschzuständen auf, sondern stellt auch das Stigma, das an Drogenkonsumenten haftet, in Frage.

RauschGIFT: Ecstasy (Doku/Dokumentation) HD

RauschGIFT: Ecstasy (Doku/Dokumentation) HD

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Eine Welt ohne Drogen gab es nie und wird es nie geben. Rauschzustände und bewusstseinserweiternde Substanzen zu rituellen, sozialen oder medizinischen Zwecken reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Jede Gesellschaft hat ihre Drogen, sei es Kaffee, Tee oder andere Substanzen. Die sechsteilige Filmreihe „RauschGIFT“ zeigt die Realität des Drogenkonsums und der Sucht im alltäglichen Leben in Deutschland. Jede Folge gewährt einen intimen Einblick in die Lebenssituation von Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten, ihren Umgang mit der Droge und die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht.

Dabei wird die Kategorisierung von Drogenabhängigen als „Junkies“ und gesellschaftliche Außenseiter hinterfragt. Jeweils eine Substanz dient als Aufhänger für eine Episode. Die Serie spiegelt nicht nur ein Abbild der aktuellen Drogensituation wider und zeigt das immerwährende Verlangen der Gesellschaft nach Rauschzuständen auf, sondern stellt auch das Stigma, das an Drogenkonsumenten haftet, in Frage.

RauschGIFT: Crystal Meth (Doku/Dokumentation) HD

RauschGIFT: Crystal Meth (Doku/Dokumentation) HD

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Eine Welt ohne Drogen gab es nie und wird es nie geben. Rauschzustände und bewusstseinserweiternde Substanzen zu rituellen, sozialen oder medizinischen Zwecken reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Jede Gesellschaft hat ihre Drogen, sei es Kaffee, Tee oder andere Substanzen. Die sechsteilige Filmreihe „RauschGIFT“ zeigt die Realität des Drogenkonsums und der Sucht im alltäglichen Leben in Deutschland. Jede Folge gewährt einen intimen Einblick in die Lebenssituation von Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten, ihren Umgang mit der Droge und die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht.

Dabei wird die Kategorisierung von Drogenabhängigen als „Junkies“ und gesellschaftliche Außenseiter hinterfragt. Jeweils eine Substanz dient als Aufhänger für eine Episode. Die Serie spiegelt nicht nur ein Abbild der aktuellen Drogensituation wider und zeigt das immerwährende Verlangen der Gesellschaft nach Rauschzuständen auf, sondern stellt auch das Stigma, das an Drogenkonsumenten haftet, in Frage.

RauschGIFT: Heroin (Doku/Dokumentation) HD

RauschGIFT: Heroin (Doku/Dokumentation) HD

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Eine Welt ohne Drogen gab es nie und wird es nie geben. Rauschzustände und bewusstseinserweiternde Substanzen zu rituellen, sozialen oder medizinischen Zwecken reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Jede Gesellschaft hat ihre Drogen, sei es Kaffee, Tee oder andere Substanzen. Die sechsteilige Filmreihe „RauschGIFT“ zeigt die Realität des Drogenkonsums und der Sucht im alltäglichen Leben in Deutschland. Jede Folge gewährt einen intimen Einblick in die Lebenssituation von Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten, ihren Umgang mit der Droge und die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht.

Dabei wird die Kategorisierung von Drogenabhängigen als „Junkies“ und gesellschaftliche Außenseiter hinterfragt. Jeweils eine Substanz dient als Aufhänger für eine Episode. Die Serie spiegelt nicht nur ein Abbild der aktuellen Drogensituation wider und zeigt das immerwährende Verlangen der Gesellschaft nach Rauschzuständen auf, sondern stellt auch das Stigma, das an Drogenkonsumenten haftet, in Frage.

RauschGIFT: Alkohol (Doku/Dokumentation) HD

RauschGIFT: Alkohol (Doku/Dokumentation) HD

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Eine Welt ohne Drogen gab es nie und wird es nie geben. Rauschzustände und bewusstseinserweiternde Substanzen zu rituellen, sozialen oder medizinischen Zwecken reichen von der Antike bis zur Gegenwart. Jede Gesellschaft hat ihre Drogen, sei es Kaffee, Tee oder andere Substanzen. Die sechsteilige Filmreihe „RauschGIFT“ zeigt die Realität des Drogenkonsums und der Sucht im alltäglichen Leben in Deutschland. Jede Folge gewährt einen intimen Einblick in die Lebenssituation von Konsumenten aus allen Gesellschaftsschichten, ihren Umgang mit der Droge und die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht.

Dabei wird die Kategorisierung von Drogenabhängigen als „Junkies“ und gesellschaftliche Außenseiter hinterfragt. Jeweils eine Substanz dient als Aufhänger für eine Episode. Die Serie spiegelt nicht nur ein Abbild der aktuellen Drogensituation wider und zeigt das immerwährende Verlangen der Gesellschaft nach Rauschzuständen auf, sondern stellt auch das Stigma, das an Drogenkonsumenten haftet, in Frage.

Auswirkungen von Alkohol – Betrunkene Tiere u. Menschen

Auswirkungen von Alkohol –  Betrunkene Tiere u. Menschen

Auswirkungen von Alkohol auf Tier und Mensch. wissenschaftl. Doku Quelle „3sat 27.6.2013“

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen

Fight Mainstream

Im Rausch – Die Geschichte der Drogen

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten.

Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen.

Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

Kaufen für die Müllhalde (ARTE/HD)

Kaufen für die Müllhalde (ARTE/HD)

Die Dokumentation wirft einen kritischen Blick auf die Entstehung der heutigen Konsumgesellschaft. Es wird erklärt was „geplante Obsoleszenz“ ist und wie dadurch unser enormes (Wirtschafts-)Wachstum erst möglich wurde. Doch unbegrenztes Wachstum ist in einer begrenzten Welt nicht möglich, und so zeigt der Film gegen Ende Alternativen und Lösungswege auf, die uns hoffentlich eines Tages aus diesem Dilemma heraushelfen werden.

Autorin: Cosima Dannoritzer

Material: 720p H.264 Video, 256kbs AC3 Audio

Ausgestrahlt wurde der Film am 15.02.2011 auf arte.

Crystal N-Methylamphetamin!

Crystal N-Methylamphetamin!

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Crystal N-Methylamphetamin! Die Partydroge

Crystal N-Methylamphetamin!   Die Partydroge

Beschreibung: Spiegel TV
Wie in allen Wirtschaftsbereichen findet auch in der Drogenszene immer wieder eine Art ?Optimierungsprozess? statt. Plötzlich gibt es ein neues Produkt, das stärker wirkt, länger Anhält und günstiger ist als alle bisherigen Marken.

Crystal ist eine solche Neueinführung. Ein weisses Pulver mit wohlklingendem Namen und verheerenden Auswirkungen. Es wirkt wie Kokain, macht sehr wach, sehr selbstbewusst und vorallem sehr kaputt?.

Importiert wird die Billigdroge aus dem Nachbarland Tschechien, konsumiert wird sie von einer Generation, die nicht begreift, dass ein 13-tägiger Dauerrausch kein grund zur Freude ist, sondern ein Fall für die Psychatrie?

Der häufige Konsum von Methylamphetamin kann zu einer psychischen Abhängigkeit führen. Dies gilt besonders für die Konsumformen Rauchen und Injektion. Toleranzausbildung und damit einhergehende Dosissteigerungen werden wiederholt beobachtet.

Zeichen einer Überdosierung sind erhöhte Körpertemperatur, Schwitzen und trockener Mund, Schwindelgefühl, Zittern, Kreislaufproblem mit plötzlichem Blutdruckabfall, Angstzustände.

Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft . Anders als beim Amphetamin (Speed, Pep) liegt der Siedepunkt des szenetypischen Salzes (Methamphetamin-HCl) recht niedrig, daher kann es in einer „Icepipe“ geraucht werden, während Amphetaminsulfat sich beim Erhitzen zersetzen würde, bevor es verdampft. Geraucht gelangt das Methamphetamin schneller in den Blutkreislauf, was einen stärkeren „Kick“ hervorruft. Die Wirkdauer ist kürzer als beim Schniefen. Methamphetamin kann auch geschluckt werden, die Wirkung tritt dann eher sanft ein, hält aber sehr lange an. Eine weitere Konsumform ist die Injektion, die natürlich besondere Risiken im Hinblick auf die meist fehlende Hygiene sowie eventuell verunreinigten Stoff birgt. Methylamphetamin wirkt geschnupft nach ca. 3-10 Min., geschluckt erst nach ca. 30-40 Min.

Auf dem deutschen bzw. europäischen Schwarzmarkt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen „Crystal“ oder „Crystal Speed“ gehandelt. In den USA, wo die Droge (insbesondere im Vergleich zu Amphetamin) weitaus verbreiteter ist, ist zumeist von „Crank“, „Meth“ oder „Crystal Meth“ die Rede. Ein weiterer Staat mit einer vergleichsweise hohen Verbreitung ist Thailand; hier wird die Substanz zumeist „Yaba“ genannt, ein Szenename, der auch im Zuge von Medienberichten über die Verbreitung in Europa oft genannt wurde, vermutlich um zu suggerieren, dass es sich dabei um eine „neue“ und „exotische“ Droge handeln würde. * 1,4-Butandiol * Amphetamin (Speed) * Benzodiazepine (Valium, Rohypnol) * DMAE * Ecstasy (MDMA) * Gamma-Butyrolacton (GBL) * GHB * Heroin * Ketamin * LSD * Lachgas * Lösungsmittel * Methamphetamin (Crystal) * PCP (Angeldust) * Poppers * Fliegenpilz (Amanita muscaria) — Ibotensäure, Muscimol, Bufotenin * Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) — Psilocin, Psilocybin o Kubanischer Träuschling (Psilocybe cubensis) o Spitzkegeliger Kahlkopf (Psilocybe semilanceata) o Stattlicher Kahlkopf (Psilocybe azurescens) * Mutterkorn (Claviceps purpurea) — Ergotamin * Risspilze

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Im Rausch: Die Geschichte der Drogen [HD]

Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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Im Rausch: Die Geschichte der Drogen

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Schon die ersten Menschen machten Erfahrungen mit psychedelischen Pilzen. Vor über 6000 Jahren begann die Kultivierung von Opium im Osten. Heute gibt es mehr als vierundzwanzigtausend verschiedene Drogen. Obwohl die verheerenden Folgen des Drogenkonsums bekannt sind, spielen Rauschmittel eine große Rolle in der Geschichte der Menschen. Moderator Dean Norris unternimmt eine Reise durch die Zeit und zeigt, wie die unterschiedlichen Kulturen mit Drogen umgegangen sind.

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Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie

Mein Kind ist süchtig – Jugend zwischen Drogen und Therapie
Die Hälfte aller Minderjährigen mit diagnostizierter Alkoholvergiftung ist jünger als 16. Auch Tim wurde bei einem seiner schlimmsten Abstürze ins Krankenhaus eingeliefert – mit 2,75 Promille. Bereits mit 13 fing er an zu trinken: erst Bier dann Wodka. Als ihm der Alkohol-Rausch nicht mehr reichte, inhalierte er auf privaten Partys Schnüffelstoffe. Die Hälfte aller Cannabiskonsumenten macht ihre ersten Rauscherfahrungen vor dem 16. Lebensjahr. Immerhin bis zu sieben Prozent werden süchtig. Genauso wie André. Der 20-Jährige hat seinen ersten Joint mit zwölf geraucht, schwänzte früh die (mehr …)

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