Nelson Mandela – Eine Jahrhundertlegende

Nelson Mandela – Eine Jahrhundertlegende
Wie kein Anderer verkörpert er die Botschaft von Mut und Hoffnung: Nelson Mandela, Südafrikas Legende und moralisches Vorbild für die ganze Welt, feierte 2008 seinen 90. Geburtstag. Der „Staatsmann mit den Qualitäten eines Heiligen“, – wie ihn ein Biograf einmal genannt hat -, wurde am 18. Juli 1918 im Dorf Mvezo geboren, als Sohn eines Dorfvorstehers vom Volk der Thembu. Eigentlich war für ihn eine Karriere als Berater des Thembu-Königs vorhergesehen, aber er selber entschied sich anders. Als der junge Nelson zwangsverheiratet werden sollte, entschloss er sich zur Flucht ins (mehr …)

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1918 – Ende und Anfang

1918 – Ende und Anfang
Franz Künstler erinnert sich im Alter von 108 Jahren an das menschliche Drama eines Krieges, der die politische Landschaft Europas völlig veränderte und zur Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts wurde. Wie viele andere wurde Franz Künstler als 17-Jähriger noch in die österreichisch-ungarische Armee einberufen – ein letztes Aufgebot in einem längst verlorenen Krieg. Kaiser Karl übernimmt im Herbst 1916 ein Reich mit einer düsteren Zukunft. Die Lage an den Fronten ist problematisch, die Stimmung in der Bevölkerung nach dem Tod Kaiser Franz Josephs gedrückt, die (mehr …)

So teuer wie möglich – Der letzte Kampf der Atomindustrie

So teuer wie möglich – Der letzte Kampf der Atomindustrie
Das Ende des Atomzeitalters ist beschlossene Sache, jedenfalls für die Bundesregierung. Für die Betreiber der Atomkraftwerke beginnt eine neue Zeitrechnung. Während die Aktionäre den Schutz ihrer Investitionen erwarten, wenden sich die bisher verlässlichen politischen Partner ab. Fernseh- und Grimme-Preisträger Hubert Seipel dokumentiert für die ARD die Entscheidungsschlacht um den Atomausstieg in Deutschland. Es war der letzte Versuch, die Sache noch einmal zu Gunsten der Atomwirtschaft zu drehen. Mit einer Wutrede griff Jürgen Großmann, RWE-Vorstandsvorsitzender (mehr …)

Sterben für Afghanistan – Deutschland im Krieg

Sterben für Afghanistan – Deutschland im Krieg
Der Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan ist eines der beherrschenden Themen in der Politik. Es geht um die Beteiligung deutscher Soldaten an einem Krieg, der inzwischen länger dauert als der Zweite Weltkrieg, den die Bundesregierung aber offiziell nicht “Krieg” nennt, und aus dem die Mehrzahl der Deutschen lieber heute als morgen abziehen würde. Inzwischen erheben auch hohe Offiziere schwere Vorwürfe gegen die politische Führung. Weil man viel zu lange an der Illusion einer “Friedensmission” festgehalten habe, sei die Truppe unzureichend gerüstet und vorbereitet in einen Guerillakrieg geschickt worden, der sich im Verlauf des vergangenen Jahres immer weiter zuspitzte. Die Dokumentation des ehemaligen Spiegel-Chefredakteurs Stefan Aust und des Frontal21-Redaktionsleiters Claus Richter analysiert die Situation der Bundeswehr in Afghanistan zu Beginn des Jahres 2010, begleitet amerikanische Soldaten im Grenzgebiet zu Pakistan und schildert die Geschichte dieses Krieges, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 mit der Jagd auf Al-Kaida-Führer Osama Bin Laden begann. Der Bundeswehr-Einsatzes wurde anfangs mit der Verteidigung der “Sicherheit Deutschlands am Hindukusch” (Ex-Verteidigungsminister Peter Struck im Jahr 2002) begründet, war als “Stabilisierungseinsatz” für den Aufbau der Demokratie gedacht, und wuchs sich nun aus zu einer höchst riskanten Operation, deren Ende nicht abzusehen ist. Es dauerte Jahre, bis in Afghanistan getötete deutsche Soldaten als “Gefallene” bezeichnet wurden. Der Krieg wurde lange als “besondere Situation” verharmlost, bis er endlich wenigstens als “kriegerisch” bezeichnet wurde.

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Wladimir Putin – Der Präsident, der aus der Kälte kommt

Wladimir Putin – Der Präsident, der aus der Kälte kommt
Ist Putin wirklich so allmächtig, wie es scheint oder ist auch er selbst ein Getriebener, gefangen im Interessengeflecht von KGB und alten Kadern? Das ist die Schlüsselfrage. Die ARD-Korrespondenten Anja Bröker und Albrecht Reinhardt wollen sie beantworten. Und der Gewinner heißt Wladimir Wladimirowitsch Putin. Daran zweifelt in Moskau vor der Wahl am 14. März keiner. Was aber macht die Wahl noch spannend, wenn das Ergebnis vorher feststeht? Ganz einfach: Es ist der Mann. Wladimir Putin hat eine unvergleichliche Politkarriere gemacht. Vom kleinen Geheimagenten mit Dienstort Deutschland zum Präsidenten des flächenmäßig größten Staates der Erde. Und die Großen der Weltpolitik umwerben ihn: Für Schröder ist er ein Freund, Bush vertraut ihm, Chirac schätzt ihn als politischen Partner und bei Berlusconi machen die Putins privat schon mal Urlaub. Putin – ein politisches Chamäleon? Wer ist Putin? Außenpolitisch hat er das heruntergekommene Russland wieder auf Augenhöhe gebracht. Selbst der blutige Tschetschenienkrieg ist kein Thema mehr zwischen Staatschefs. Und wirtschaftlich wächst Russland unter Putin Jahr für Jahr stärker als die westeuropäischen Staaten. Das sind Erfolgsstories. Und die Kehrseite? Die Korruption blüht. Die Meinungs- und Pressefreiheit stirbt. Der erfolgreichste Unternehmer des Landes sitzt im Knast. Und der Geheimdienst hat sich wie eine Riesenkrake in den Schlüsselstellungen von Staat und Gesellschaft festgekrallt. Wird Putin in seiner zweiten Amtszeit Russland zum perfekten Geheimdienststaat machen? Die ARD-Korrespondenten Anja Bröker und Albrecht Reinhardt haben sich auf die Spuren des Wladimir Putin begeben. In Hamburg befragen sie den ehemaligen Bürgermeister Henning Voscherau, der Putin aus seiner St. Petersburger Zeit kennt, in Dresden recherchieren sie Putins Vergangenheit als Spion und in Russland dokumentieren sie die Folgen von Putins Politik.

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Putin – Vom Spion zum Präsidenten

Putin – Vom Spion zum Präsidenten

Herbst 1999. Wladimir Putin ist ein unbekannter russischer Apparatschik. Damals leitet er den unbeliebten Staatssicherheitsdienst FSB. Im Mai 2000, vor sieben Jahren, übernimmt er offiziell das Amt des russischen Präsidenten von Boris Jelzin. Der Dokumentarfilm erzählt die spannende Geschichte der politischen Machenschaften, die Wladimir Putin in den Kreml brachten.

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