Mehmet Göker – Vom Millionär zum Pleitier DOKU

Mehmet Göker – Vom Millionär zum Pleitier DOKU

Mehmet Göker, 32, hat bereits im Alter von 25 Jahren eine Million mit dem telefonischen Vertrieb privater Krankenversicherungen eingenommen. Doch das weckt erst so richtig seine Gier. Je mehr sich sein Unternehmen MEG vergrößert, desto verschwenderischer wird er in allen Lebensbereichen. Dicke Autos, Provisionen und Reisen, alles mit den Einnahmen bei den gängigen Versicherungen finanziert, die selbst mit immer absurderen Provisionen winken. Bis der Unternehmer 2009 pleite ist und vor den Trümmern seines Imperiums steht.

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Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker DOKU

Die erstaunliche Karriere des Mehmet Göker DOKU

Mehmet Göker, 32, hat bereits im Alter von 25 Jahren eine Million mit dem telefonischen Vertrieb privater Krankenversicherungen eingenommen. Doch das weckt erst so richtig seine Gier. Je mehr sich sein Unternehmen MEG vergrößert, desto verschwenderischer wird er in allen Lebensbereichen. Dicke Autos, Provisionen und Reisen, alles mit den Einnahmen bei den gängigen Versicherungen finanziert, die selbst mit immer absurderen Provisionen winken. Bis der Unternehmer 2009 pleite ist und vor den Trümmern seines Imperiums steht.

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Mehr unter: http://www.top-info-forum.com
und http://www.wissensmanufaktur.net

Michael Friedrich Vogt, (M. A. Prof. Dr. phil.), Historiker, Kommunikations-Wissenschaftler, unabhängiger Filmemacher und Internet-TV-Moderator berichtet über die systematischen Lügen der Mainstream-Medien und wie man sie erkennt.

Der große Crash: Die Pleite der Lehman Brothers

Der große Crash: Die Pleite der Lehman Brothers

Fast ein Jahr nach dem dramatischen Krisengipfel in New York im Herbst 2008, zeigt die Dokumentation „Der große Crash — Die Pleite der Lehman-Bank“ von Guy Smith und Jean-Christoph Caron, wie es am Wochenende vom 12. bis 14. September 2008 zu dem großen Crash kam, der die gesamte Weltwirtschaft in Gefahr brachte. An jenem Wochenende trafen sich in New York mächtige Finanzpolitiker, Großinvestoren und Bankenbosse zu einem brisanten Krisengipfel. Der damalige US-Finanzminister der Regierung Bush, Henry Paulson, hatte in das Gebäude der US-Notenbank in der Liberty Street in Manhattan geladen. Die Investmentbank Lehman Brothers drohte zu kollabieren. 48 Stunden berieten die Finanzführer über das Schicksal der Bank: Helfen oder Pleite gehen lassen? Es war ein Pokerspiel um Macht und Milliarden. Niemand ahnte damals, dass der Ausgang dieses Treffens die Weltwirtschaft in den Grundfesten erschüttern würde. Finanzminister Paulson hatte erst kurz zuvor andere marode Finanz- institute mit Staatsgeldern gestützt. Vergeblich warnten europäische Bankmanager ihn davor, ausgerechnet die international vernetzte Großbank Lehman Brothers fallen zu lassen. Am Nachmittag des 14. September aber war die Pleite des Bankhauses Lehman besiegelt: Die Entscheidung am Krisentisch war gegen eine Rettung gefallen, die schwarzen Limousinen der Finanzführer verließen eilends die Zentralbank. Soeben war eine Kernschmelze des globalen Bankensystems ausgelöst worden. Viel schlimmer noch: Mit den verlorenen Milliarden- summen sollte auch das Grundvertrauen in die Stabilität des westlichen Wirtschaftssystems erodieren — eine der größten Weltwirtschaftskrisen seit 1929 nahm ihren Lauf. Die Dokumentation „Der große Crash“ rekonstruiert die entscheidenden 48 Stunden im September 2008. Wer und was gab den Ausschlag dafür, Lehman Brothers fallen zu lassen? War es das kurzsichtige Kalkül der US-Republikaner, in der heißen Phase des Wahlkampfes 2008 nicht für unpopuläre Milliardenhilfen an eine Großbank einstehen zu müssen? Spielten gar persönliche Animositäten zwischen den einstigen Weggefährten Paulson und Bankboss Fuld eine Rolle? Oder war es ein kollektives Versagen mächtiger Finanzführer, die die Gefahr des „Lehman-Effektes“ für die Weltwirtschaft schlicht unterschätzten? In dieser Koproduktion geben hochrangige Teilnehmer des Lehman-Wochenendes exklusive Einblicke in die 48 Stunden vor dem großen Crash — darunter auch die Verhandlungsführer der beteiligten Großbanken. (Film von Guy Smith und Jean-Christoph Caron)

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Der Aufstieg des Geldes – Lebt der Staat auf Pump?

Der Aufstieg des Geldes – Lebt der Staat auf Pump?
Diese Episode zeigt einen Krimi der besonderen Art: die Erfindung der Staatsanleihen im Italien der Renaissance und die Folgen für die weltweite wirtschaftliche Entwicklung. Dienten die Staatsanleihen in der Renaissance vor allem dazu, Kriege zwischen den italienischen Stadtstaaten zu finanzieren, blieb die Verbindung zwischen dieser Anlageform und dem Krieg über Jahrhunderte erhalten. Professor Niall Ferguson verdeutlicht, in welchem Zusammenhang der Aufstieg der Familie Rothschild, die Schlacht von Waterloo und der amerikanische Bürgerkrieg stehen. Auch heute noch können (mehr …)

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