Unglaubliche Flugobjekte

Unglaubliche Flugobjekte

Unglaubliche Flugobjekte ,USA, 2007

Skurrile Flugmaschinen – Doku

Vom Propeller zur Düse – Faszination Fliegen

Vom Propeller zur Düse – Faszination Fliegen

Die Faszination des Propellerfliegens wurde durch die Erfindung der Düse beendet. Fliegen wurde alltäglich, Luxus wich der Normalität. Zeitzeugen erzählen von der vergangenen Ära.

Von Schönefeld in alle Welt – Geschichte der (DDR) Interflug

Von Schönefeld in alle Welt – Geschichte der (DDR) Interflug

Die INTERFLUG war das Herzstück der zivilen DDR-Luftfahrt. Das Vorzeigeunternehmen eines Landes, in dem jeder reisen wollte, aber kaum durfte. Wem es gelang, bei der INTERFLUG zu arbeiten, war Teil einer verschworenen Gemeinschaft. Ob mit westdeutschen Chartertouristen im Devisenflug nach Bulgarien oder mit 150 Fischern von Montevideo zurück in die DDR; ob im Solidaritätsflug nach Hanoi mit Fahrrädern für Ho Tschi Minhs Dschungelpfad, oder mit 80.000 Küken von Budapest nach Syrien. Die INTERFLUG war ein weit verzweigtes Unternehmen, immer im Auftrag des Sozialismus unterwegs und für ihre Mitarbeiter doch ein Stück Heimat.
Piloten, Bordingenieure, Navigatoren und Stewardessen haben das Gesicht der Airline geprägt. Der Film zeigt die Privilegien und Kuriositäten des Fliegeralltags zwischen Havanna und Heringsdorf, aber auch das Überwachungssystem. Jeder Mitarbeiter ahnte, dass die Spitzel des MfS an Bord waren, besonders im Ausland. Wer sie allerdings waren, erfuhren viele Interflieger erst nach der Wende aus ihrer Akte.“Das Himmelreich der Interflug“ blickt auch auf die turbulenten, aber vergessenen Zeiten der DDR-Fluggesellschaft, als die INTERFLUG noch „Deutsche Lufthansa der DDR“ hieß.

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Der Kremlflieger – Mathias Rust & der Rote Platz

Der Kremlflieger – Mathias Rust & der Rote Platz

Es ist der 28. Mai 1987, kurz nach 19.00 Uhr. Die Welt ist um eine Sensation reicher und die Supermacht Sowjetunion blamiert: Der 19-jährige Mathias Rust aus Wedel bei Hamburg landete mit seiner einmotorigen Cessna 172 unmittelbar neben dem Roten Platz in Moskau. Niemand hatte ihn aufgehalten während seines mehrstündigen Flugs über sowjetisches Gebiet. Die sowjetische Luftabwehr, bis dahin als unüberwindbar eingestuft, muss Hohn und Spott über sich ergehen lassen. Tausende von Raketen, moderne Radaranlagen und Flugabwehrsysteme – ausgehebelt von einem Sportflieger, einem Friedensboten, der mit seinem Flug eine Brücke zwischen Ost und West schlagen will. Die Flugaffäre wird zur Staatsaffäre, der Verteidigungsminister muss gehen, ranghohe Offiziere folgen.

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Eine Frau auf 380: Mit einer Airbuspilotin um die Welt

Schon als kleines Mädchen wollte Kerstin Felser hoch hinaus. Im pfälzischen Bellheim geboren, fuhr sie, wann immer es ging, mit ihrem Vater auf den Frankfurter Flughafen. Dort träumte sie von einem Leben als Pilotin. Mittlerweile ist sie 37 Jahre alt. Als sie nach dem Abitur tatsächlich mit der Fliegerei begann, war sie als Frau im Cockpit eine Exotin. Aber wenn sich die temperamentvolle Südpfälzerin etwas in den Kopf setzt, dann macht sie es auch, daran hat sich bis heute nichts geändert. In einer einmotorigen Cessna absolvierte sie die ersten Flugstunden, heuerte als Frachtpilotin an und umkurvte regelmäßig die ganze Welt. Später wechselte sie ins Passagiermaschinen-Cockpit und wird in diesem Jahr eine der ersten Frauen sein, die den neuen Riesenvogel fliegen: Sie ist die Frau auf dem A380. Der Flugtag beginnt lange vor dem Abheben. Aus der Wahlheimat in Mainz Bodenheim macht sich Kerstin Felser auf den Weg an den Frankfurter Flughafen. Alles ist bis auf die Minute durchgetaktet, jedes Briefing, jeder Handgriff in der Kabine. Wie ihre männlichen Kollegen trägt sie zum Anzug Krawatte. Ihre Fingernägel aber sind lackiert, die Lippen dezent geschminkt. So viel Weiblichkeit darf sein, auch im Cockpit. Über 500 Passagiere sind mittlerweile an Bord, 1.200 Mahlzeiten verstaut, 190.000 Liter Kerosin getankt. Kerstin Felser gibt Vollgas, sie bewegt jetzt 522 Tonnen Mensch und Maschine mit sanftem Druck am Joystick. Der Film porträtiert eine leidenschaftliche Frau, mit dem Kopf in den Wolken und mit den Füßen ganz fest auf dem Boden. Eine Frau, die sich immer neue Ziele steckt. Zwischenzeitlich hat sie ein BWL-Studium mit Auszeichnung absolviert und wird im Herbst ihren ersten Marathon laufen. Die Startnummer hat sie bereits: Es ist natürlich die 380.

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„Der Leonardo-Code“Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

„Der Leonardo-Code“Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

Der Filmemacher Rudij Bergmann versucht in seinem 90-minütigen Dokumentarfilm dem geheimnisvollen Mann aus Vinci auf die Spur zu kommen. Für ihn liegt der Schlüssel zum Mythos Leonardo in dessen malerischem Werk.
Sowohl Leben als auch Werk des Universalgelehrten und berühmten Renaissancekünstlers Leonardo da Vinci sind voll von Unklarheiten und Vermutungen und seit Jahrhunderten in einen Nebel der Spekulationen gehüllt. Wer war dieser im Jahre 1452 geborene Leonardo, der schon zu Lebzeiten der Ketzerei bezichtigt wurde? Der Dokumentarfilm versucht, dem geheimnisvollen Mann aus Vinci auf die Spur zu kommen.
Als Schlüssel zum Mythos Leonardo gilt dessen künstlerisches Werk, vor allem sein bekanntes Wandbild „Das letzte Abendmahl“, das im Refektorium des Klosters Santa Maria delle Grazie in Mailand zu finden ist. Das faszinierende Geheimnis dieses Bildes zu entlocken, hieße, Leonardo da Vinci zu entschlüsseln. Aber auch alle anderen wichtigen Gemälde, wie „Die Madonna in der Felsengrotte“, „Anna Selbdritt“ und natürlich die weltberühmte „Mona Lisa“, werden unter die Lupe genommen. Dabei stößt der Film immer wieder auf Spuren möglicher Ketzerei, vor allem in den sakralen Malereien. Fragen werfen die Darstellung von Johannes dem Täufer und dessen ins Bild gesetzte Beziehung zu Jesus auf, ebenso die auffällige Platzierung des sogenannten Verräters Judas an der Tafel des letzten Abendmahls und das Abwenden des Lieblingsjüngers Johannes von seinem Meister im selben Bild. Was hat Leonardo damit beabsichtigt? In dem Dokumentarfilm kommen Experten zu Wort, die den religiösen und geschichtlichen Kontext deutlich machen, in dem sich Leonardo bewegt hat. Der Frankfurter Religionsphilosoph Micha Brumlik und Karen L. King, Professorin für Kirchengeschichte an der Universität Harvard, geben Einblick in die jüdische Welt des frühen Christentums und der religiösen Auseinandersetzungen und Spekulationen, die sich um die Figuren des Judas und der Maria Magdalena ranken. Der Film sucht nach den Positionen, die Leonardo da Vinci in diesen religiösen Konflikten einnimmt. War er ein Ketzer?
Außerdem sind die nie verstummenden Gerüchte um die Homosexualität des Universalgenies Leonardo Thema des Films. Malte er seinen jugendlichen Gehilfen und vermutlichen Geliebten Salai im Abendmahl als den Lieblingsjünger Johannes? Oder porträtierte sich Leonardo im berühmtesten Lächeln der Kunstgeschichte, dem der „Mona Lisa“, letztlich selbst?
Der Dokumentarfilm lässt auch den Leipziger Kunsthistoriker Frank Zöllner und Vincent Delieuvin, Kurator im Louvre zu Paris zu Wort kommen, die sich kunsthistorischen Aspekten der Leonardo-Forschung widmen. Margaret Livingston, Neurobiologin an der Harvard Universität, untersucht, ob Leonardos „Mona Lisa“ tatsächlich lächelt. Und Christiane Naffah, ehemalige Direktorin des Zentrums für Forschung und Restauration in Paris, durchleuchtet mit modernsten Röntgenmethoden das berühmte Gemälde

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Firepower – Die russischen Luftstreitkräfte

Firepower – Die russischen Luftstreitkräfte

Mit dem Zerfall des sowjetischen Reiches und der Öffnung einzelner Staaten gen Westen wurde mehr über die Ausstattung der Streitkräfte im Ostblock bekannt. Dies gilt auch für die Luftwaffe. Hier ist vor allem ein Name bekannt: Mikoyan-Gurevich, kurz MIG. Die Flugzeuge dieses Typs waren westlichen Modellen lange überlegen. Bis zur Entwicklung der amerikanischen F-22 Raptor war die MIG-29 Fulcrum unerreicht und wird auch heute, fast 30 Jahre nach ihrer Einführung, noch gebaut. Diese Episode beschäftigt sich mit den russischen Luftstreitkräften und stellt ihre wichtigsten Waffensysteme vor.

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Einsatz für die fliegenden Hightech-Cops

Einsatz für die fliegenden Hightech-Cops
Sie sind die fliegenden Alleskönner der Bundespolizei. Die Heli-Cops kommen immer dann zum Einsatz, wenn es schnell gehen muss und eine ganz besondere Perspektive gefragt ist. Sie überwachen und sichern so die Bahngleise während des Castortransports, sie transportieren Sandsäcke, um beim Hochwasser Deiche stabilisieren zu können oder retten bei spektakulären Einsätzen das Leben von verunglückten Bergsteigern im Gebirge. Die Helicops der Bundespolizei sind dabei rund im die Uhr in Bereitschaft und gehen schon wenige Minuten nach ihrer Alarmierung in die Luft. Eine (mehr …)

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Beruf Pilot – Stimmen die Klischees?

Beruf Pilot – Stimmen die Klischees?
Für viele Menschen ein absoluter Traumberuf: Pilot. Schicke Uniformen, ein eigenes Bett im Flugzeug, besseres Essen als die Fluggäste, schlafen in 5-Sterne-Hotels, jede Menge hübscher Stewardessen und Party ohne Ende rund um den Globus. Doch stimmen diese Klischees? Die Dokumentation begleitet einen Flugkapitän während seiner interessanten Arbeit. Mit dem Flieger geht es auf einem zwölfstündigen Flug in die Karibik. Vier Tage wird der Kapitän mit seiner Crew unterwegs sein. Zeit genug, um ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern.

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BGS-Hubschrauberstaffel – Einsatz zwischen Himmel und Erde

BGS-Hubschrauberstaffel – Einsatz zwischen Himmel und Erde

Sie fliegen die modernsten Hubschrauber mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras. Sie kontrollieren aus der Luft die ICE-Trassen , jagen Verbrecher und helfen bei der Suche nach Vermissten. Sie fliegen hochrangige Politiker zu wichtigen Terminen und bergen Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen. Die 100 Beamten der BGS-Fliegerstaffel-Mitte in Fuldatal bei Kassel müssen viel mehr können als fliegen oder im Tower arbeiten. Sie sind auch für drei Rettungshubschrauber in Hessen und Thüringen verantwortlich, u.a. für den Christoph 2 im Rhein-Main-Gebiet. Kein anderer Hubschrauber wird so oft zu Menschen in Not gerufen.
Hinzu kommen die Einsätze jenseits der Landesgrenzen: Ob Waldbrände in Portugal oder Hochwasser in Ostdeutschland: Der BGS ist da, wenn er gebraucht wird.
Der Reporter beobachtet den Alltag der Piloten, die bei Dienstbeginn nie genau wissen können, was die Schicht bringt. Eine Voraussetzung für den Job: Fit bleiben und für alle nur denkbaren Situationen trainieren.

Rush-Hour am Himmel – In 72 Flugstunden quer durch Europa

Rush-Hour am Himmel – In 72 Flugstunden quer durch Europa

N24 – Die Reportage XXL / Rush-Hour am Himmel – In 72 Flugstunden quer durch Europa. Flughafen Frankfurt: Susanne Hertneck und Ulrich Pade treffen sich im Lufthansa Flight Operations Center. Beide sind Piloten und werden die nächsten drei Tage gemeinsam eine Boeing 737 kreuz und quer durch Europa steuern. Nach 72 Stunden Europareise hat die Crew zwei Tage frei, bevor sie – neu zusammengewürfelt – zum nächsten Umlauf geschickt wird. „N24 – Die Reportage XXL“ begleitet ein Kurzstreckenteam der Lufthansa drei Tage lang nonstop in sechs Länder und sechs (mehr …)

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