Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets

Schnelligkeit, Beweglichkeit und Feuerkraft machten die F-4 Phantom zu einem äußerst präzisen Kampfjet. Nach 6.300 Flugstunden gehört die Maschine nun zum „alten Eisen“ und findet auf dem Fliegerhorst in Jever ihr Ende. Innerhalb von 2,5 Monaten wird hier der komplexe Jet – ausgestattet mit funktionsfähigen Waffensystemen und Turbojet-Triebwerken – von Expertenteams sorgfältig deaktiviert, zerlegt und recycelt. Dabei ist äußerste Vorsicht geboten, denn jeder einzelne Arbeitsschritt kann lebensgefährliche Folgen haben.

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets – N24

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets – N24

Schnelligkeit, Beweglichkeit und Feuerkraft machten die F-4 Phantom zu einem äußerst präzisen Kampfjet. Nach 6.300 Flugstunden findet die Maschine auf dem Fliegerhorst in Jever nun ihr Ende.

Dennoch bleibt der Phantom-Jet, der so nicht mehr hergestellt wird, wertvoll: Mehr als zehn Tonnen Metall gilt es auseinanderzunehmen und dabei die wertvollen und noch einsatzfähigen Teile zu identifizieren, die in anderen Flugzeugen wiederverwendet werden können.
Die US-Dokumentation begleitet zehn Technik-Expertenteams des Fliegerhorsts Jever bei ihrer gefährlichen und höchste Präzision verlangenden Arbeit. Innerhalb von zehn Wochen wird die komplexe Maschine – ausgestattet mit noch immer funktionsfähigen Waffensystemen und Turbojet-Triebwerken – sorgfältig deaktiviert, zerlegt und recycelt. Jeder einzelne Arbeitsschritt kann lebensgefährliche Folgen haben. Die schwierigen Probleme bei der Demontage des hochkomplexen Jets werden anschaulich erklärt.

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets – N24

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets

Ausgemustert – Das Ende eines Phantom-Jets

Schnelligkeit, Beweglichkeit und Feuerkraft machten die F-4 Phantom zu einem äußerst präzisen Kampfjet. Nach 6.300 Flugstunden findet die Maschine auf dem Fliegerhorst in Jever nun ihr Ende.

Dennoch bleibt der Phantom-Jet, der so nicht mehr hergestellt wird, wertvoll: Mehr als zehn Tonnen Metall gilt es auseinanderzunehmen und dabei die wertvollen und noch einsatzfähigen Teile zu identifizieren, die in anderen Flugzeugen wiederverwendet werden können.

Die US-Dokumentation begleitet zehn Technik-Expertenteams des Fliegerhorsts Jever bei ihrer gefährlichen und höchste Präzision verlangenden Arbeit. Innerhalb von zehn Wochen wird die komplexe Maschine – ausgestattet mit noch immer funktionsfähigen Waffensystemen und Turbojet-Triebwerken – sorgfältig deaktiviert, zerlegt und recycelt. Jeder einzelne Arbeitsschritt kann lebensgefährliche Folgen haben. Die schwierigen Probleme bei der Demontage des hochkomplexen Jets werden anschaulich erklärt.

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Das Phantom der Diamantenberge

Das Phantom der Diamantenberge

Über dem immergrünen Dschungel im Osten Brasiliens erhebt sich ein einsames Felsplateau: die Diamantenberge. Hier jagt man seit Jahrzehnten einem Phantom nach, einer verlorenen Stadt aus indianischer Zeit, lange vor dem weißen Mann gegründet. Die gleiche Stadt sucht man auch weiter westlich, in der undurchdringlichen Wildnis zwischen dem Rio Xingu und dem Rio das Mortes, dem „Fluß des Todes“. Alle Wege dorthin führen über das berühmte „Dokument Nr. 512? aus dem Jahr 1753. Die vergilbte Handschrift, von Termiten durchlöchert, aber immer noch gut lesbar, wird in der Nationalbibliothek von Rio de Janeiro aufbewahrt. Sie berichtet von einer Militärexpedition, die damals nach der legendären „Stadt des Muribeca“ suchte. Ein Mestize namens Muribeca hatte sie im 16. Jahrhundert als erster entdeckt: die steinerne Metropole mitten im Urwald, mit gepflasterten Straßen, massiven Türmen und goldenen Dächern. Den genauen Standort aber verriet er nicht. Das Unternehmen von 1753 ging seiner Beschreibung nach und fand Plätze und Straßen aus Stein, Palastruinen und Torbögen mit seltsamen Inschriften. Dies alles wurde in einem Protokoll festgehalten, dem „Dokument Nr. 512?. Anfang unseres Jahrhunderts bekam es der englische Colonel Percy H. Fawcett in die Hand, als er im Archiv von Rio nach alten Besitzurkunden stöberte. Fawcett war fest überzeugt, dass die sagenhafte Stadt im Dschungel tatsächlich existiert. Wie ein Besessener begann er nach ihr zu forschen. 1925 glaubt er, seinem Ziel ganz nahe zu sein und bricht zu einer Expedition ins Gebiet des Rio Xingu auf. Seitdem sind er und seine beiden Begleiter verschollen. Fawcett ist somit selbst zu einem Phantom geworden. Zahlreiche Suchtrupps schwärmten aus, um den Fall aufzuklären. Kein einziger hatte Erfolg, und das vorläufig letzte Unternehmen endete mit einem Fiasko: Die im Juni 1996 unter großem Aufwand und Pressewirbel gestartete „Expedition Fawcett“ wurde von Indianern gefangengenommen, ausgeplündert und nach Hause geschickt. Auch das „Terra X“-Team hat sich auf Spurensuche gemacht“.

Jack the Ripper – Ein Phantom wird gejagt

Jack the Ripper – Ein Phantom wird gejagt
Im Herbst 1888 erschüttert eine Reihe von Morden an Frauen das Londoner Armenviertel Whitechapel. Der Täter ist ein Phantom, das plötzlich auftaucht, zuschlägt und unerkannt im Londoner Nebel verschwindet: Jack the Ripper. Der erste Serienmörder der modernen Kriminalgeschichte. Die Ermittlungen der Londoner Polizei bleiben ohne Erfolg. Der Ripper wird nie gefasst. Das ungelöste Rätsel seiner Identität fasziniert Experten und Amateure bis heute. Für den ZDF-Film Jack the Ripper treffen sich Dr. Nahlah Saimeh vom Westfälischen Zentrum für Forensische Psychiatrie und (mehr …)

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