ORF Weltjournal: Detektive auf Spurensuche im Internet

ORF Weltjournal: Detektive auf Spurensuche im Internet

Das Internet gefährdet unsere Privatsphäre viele Daten geben wir bewusst und freiwillig preis, andere können mit etwas Recherchearbeit leicht gefunden werden. Ein Eldorado für Detektive. Der Schweizer Guido Rudolphi ist einer von ihnen, er ist Internetdetektiv. Vor 9 Jahren hat der Hacker die Firma „Netmon gegründet, die auf die Beobachtung des Internets spezialisiert ist. Jetzt beschäftigt er 9 Mitarbeiter als Cyber-Cops und ist weltweit führend mit seinen Internetrecherchen. Der Sherlock Holmes des Internets arbeitet mit allen Tricks, um Schurken in der Cyberwelt dingfest zu machen. Für Firmen kundschaftet er zuweilen die Konkurrenz aus. Doch nicht alles muss er per Mausklick recherchieren: oft sind die Menschen mitteilungsbedürftig und plaudern von sich aus gern. Katinka Nowotny hat den Internetdetektiv besucht selbstverständlich hatte er auch sie schon im Internet durchleuchtet. (ORF Weltjournal vom 4. 3. 2009)

ORF-Doku: 9/11 was steckt wirklich dahinter? (1:43mins) [2009]

ORF-Doku: 9/11 was steckt wirklich dahinter? (1:43mins) [2009]

http://tv.orf.at/groups/kultur/pool/was_steckt

Ist das, was uns von den tragischen Ereignissen am 11. September 2001 massenmedial vermittelt wurde, tatsächlich wahr? Kann man den offiziellen Verlautbarungen der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika rückhaltlos glauben? Oder ist vielleicht vieles ganz anders abgelaufen…?
Mit prominenten Interviewpartnern wie Schriftsteller Gore Vidal und Literaturnobelpreisträger Dario Fo rollt die penibel recherchierte Doku den Ablauf der Tragödie neu auf und kommt zu verblüffenden neuen Thesen und Erkenntnissen, die die damaligen Ereignisse plötzlich in einem völlig neuen Licht erscheinen lassen.

Hochbrisante Fragen
Wieso reagierte die Luftabwehr am 11. September nicht? Warum stürzte das World Trade Center 7, ein abseits der beiden Türme gelegenes Hochhaus, Stunden nach den Anschlägen noch ein? Wo sind die Trümmer der Flugzeuge geblieben? Mit solchen und anderen Fragen beschäftigt sich die Dokumentation mit dem Originaltitel: „Zero: An Investigation Into 9/11“ und stellt damit die offizielle Version des Tathergangs grundlegend in Frage.
Prominente Aufdecker
Erläuterungen der Hintergründe der Flugzeuganschläge liefern Autoren wie Nafeez Mossaddeq Ahmed, Jürgen Elsässer und Daniel Hopsicker, die sich in den letzten Jahren alle mit der Aufdeckung der Instrumentalisierung islamistischer Söldner durch diverse Geheimdienste befasst haben.
Phantom Bin Laden
In „9/11 — WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER“ wird auch die Fragwürdigkeit der angeblich von Osama Bin Laden in die Welt gesetzten Video-botschaften thematisiert. Keine Produktionsfirma war bereit die umstrittene Dokuidee zu realisieren.
Mut und Engagement
Dem erfahrenen Journalisten und bis zum Vorjahr unabhängigen Abgeordneten Nordwestitaliens im Europaparlament Giulietto Chiesa gelang es als Initiator und Produzent den Film über Spenden und mit der aktiven und unbezahlten Mithilfe von mehr als 450 Freiwilligen zu ermöglichen.
Täuschung – so oder so?
Der Film unterstreicht ein diffuses Unbehagen, das seit dem „Tag, der die Welt verändert“ hat, bei vielen besteht. Wer mit der Berichterstattung über die Hintergründe der Angriffe auf das New Yorker World Trade Center und das Pentagon einigermaßen Schritt halten konnten kann mit „9/11 — WAS STECKT WIRKLICH DAHINTER?“ den komplizierten Sachverhalt Revue passieren lassen und sich auf den letzten Stand des erbitterten Kampfes zwischen „Vertuschern“ und „Aufklärern“ bringen.

Die beiden italienischen Regisseure Francesco Trento und Franco Francassi fügen den zahlreichen vorhandenen Theorien keine neue hinzu. Sie stellen Fragen nach immer noch ungeklärten Ereignissen. Die möglichen Antworten darauf bleiben dem Zuschauer überlassen.

Dokumentarfilm, ITA 2009
Deutschsprachige Erstaufführung!
(c) ORF/Telcast

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Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat

Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat

Weltweit suchen Bergrettungsprofis schon seit langem nach neuen Techniken und Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze in jeder Situation möglich machen. Jetzt kommt eine solche Technik erstmals zum Einsatz, das weltweit erste „Navigationssystem für die Bergrettung“ wird in der Dachstein-Südwand getestet.

Der Film „Einsatz in der Südwand“ erzählt die spannende Geschichte dieses einmaligen wissenschaftlich-technischen Projekts und begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und die Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen – ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte. Zum ersten Mal sind die Ramsauer Bergretter absichtlich bei dichtem Nebel in die gewaltige Wand gestiegen und haben sich dabei nur durch die neue Navigationstechnologie führen lassen – denn sie wissen, dass eine solche Technik die Bergrettung revolutionieren kann.

Rasch wechselnde Wetterbedingungen

Denn im Notfall zählt in den Bergen jede Minute. Bergretter müssen daher immer raus. Ihre Einsätze finden in der Regel bei schlechten Wetter- und damit verbunden schlechten Sicht-Bedingungen oder auch nach Einbruch der Dunkelheit statt. Die Folge: Nur allzu oft müssen Einsätze abgebrochen und verschoben werden, weil die Retter das Unfallopfer nicht genau lokalisieren können oder in Dunkelheit oder Schneetreiben keine sichere Route finden. Für diejenigen, die sich im Berg verstiegen haben, die abgerutscht sind oder einfach vor Erschöpfung nicht mehr weiter können, können solche Verzögerungen den Tod bedeuten.

Für die Südwand des Dachsteins in Österreich gilt dies besonders. Diese riesige Wand ragt bis zu 900 Meter hoch in den Himmel. Durchzogen von gewaltigen Pfeilern, Spalten und überhängenden Felsdächern ist die Südwand des Hohen Dachsteins eine der größten Herausforderungen für Bergsteiger in den Alpen. Mehr als 700 Menschen wurden bislang am Dachstein Opfer von Bergunfällen, etwa 130 bezahlten ihren Drang nach oben mit dem Leben.

Neue Navigationstechnologie für die Bergrettung

Für das neue System haben Vermessungsspezialisten aus Österreich mit hohem Aufwand die Dachstein-Südwand per Laserscanner vermessen. Kartographen der TU Dresden haben daraus mit einer bis jetzt nicht gekannten Genauigkeit eine virtuelle 3-D-Karte der Wand erstellt und Navigationsexperten ein Gerät entwickelt, dass im harten Outdoor-Einsatz auch bestehen kann. Mit einer exakten Positionsbestimmung des Rettungsteams ist es jetzt möglich, auch ohne Sicht den Weg durch die Wand zu finden – zumindest in der Theorie.

Der Film „Einsatz in der Südwand“ ist bei der praktischen Erprobung dabei und zeigt, ob sich das System auch im konkreten Bergrettungsalltag bewährt. Damit wird ein neues Kapitel in der Geschichte der Bergrettung aufgeschlagen. Wenn das System funktioniert, werden in Zukunft Rettungseinsätze möglich sein, an denen selbst erfahrene Bergretter heute noch scheitern und können Menschen im Gebirge aus Gefahren gerettet werden, in denen sie heute noch allzu oft ihr Leben verlieren.

Einsatz in der Südwand – Die neue Dimension der Bergrettung – 3sat

Einsatz in der Südwand – die neue Dimension der Bergrettung

Einsatz in der Südwand – die neue Dimension der Bergrettung

Weltweit suchen Bergrettungsprofis schon seit langem nach neuen Techniken und Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze in jeder Situation möglich machen. Jetzt kommt eine solche Technik erstmals zum Einsatz, das weltweit erste „Navigationssystem für die Bergrettung“ wird in der Dachstein-Südwand getestet.Der Film „Einsatz in der Südwand“ erzählt die spannende Geschichte dieses einmaligen wissenschaftlich-technischen Projekts und begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und die Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen – ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte.

Pilgern in Österreich: Auf dem Jakobsweg – Auf dem Jerusalemweg

Pilgern in Österreich: Auf dem Jakobsweg – Auf dem Jerusalemweg

Pilgern in Österreich & Jakobsweg & Zu Fuß nach Jerusalem (Jerusalemweg)

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Die dunkle Seite des Fußball

Die dunkle Seite des Fußball

Die ORF-Dokumentation “Die dunkle Seite des Fußballs” beschreibt die europäische Hooliganszene während der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland und vor der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Neben Polizeiverantwortlichen wurden auch UEFA-Vertreter und Fans interviewt. Weiters lässt dieser einstündige Film in die Wiener Fanszene einblicken.

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