Geheime Gesellschaften – Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Geheime Gesellschaften – Wie Künstler die Welt entschlüsseln

Gibt es heute noch geheime Gesellschaften, die sich in verborgenen Zirkeln treffen und konspirativ ihre Ziele verfolgen? Ziehen sie im Zeitalter der Information, das mehr als je zuvor Öffentlichkeit ermöglicht, immer noch aus dem Hintergrund die Fäden – sei es in der Politik, der Wirtschaft oder in den Medien?
Faktoren wie politischer Lobbyismus, wirtschaftliche Kartellbildung und die Macht der Medien bestimmen, was öffentlich und was geheim sein soll. Darüber hinaus sorgt der Mangel an Mythen für einen Rückzug in esoterische, spirituelle Schutzräume. Künstler wie Eva Grubinger, 1970 in Österreich geboren, Fabian Marti, 1979 in der Schweiz geboren, und Armin Böhm, 1972 in Deutschland geboren, dechiffrieren diese unterschiedlichen geheimen Strömungen in unserer Gesellschaft.
„Kulturzeit extra“ stellt die drei und ihre Positionen vor und geht mit ihnen auf die Spur geheimer Gesellschaften der Gegenwart. Mit dem Blick der Künstler deckt „Kulturzeit extra“ auf, welche Strukturen sich hinter der Öffentlichkeit, hinter dem für alle sichtbaren „schönen Schein“, verbergen und wie Kunst diese bestimmenden Kräfte reflektiert. „Kulturzeit extra“ begleitet die drei Künstler bei der Arbeit in ihrem Atelier und an relevante Orte, die symbolhaft für das geheime Wissen unserer Welt stehen.
Was sich anhört wie ein harmloser Debattierclub, ist in Wirklichkeit eine prominent besetzte, internationale Lobby: die Bilderberger. Der Name entstand nach ihrem ersten Treffen im Jahre 1954 im niederländischen Hotel Bilderberg.
Einmal im Jahr kommen die hochrangigen Mitglieder aus Industrie, Finanzwesen, Medien und Politik zusammen, um sich über aktuelle Probleme und Krisen auf der ganzen Welt auszutauschen. Was dabei der Einzelne sagt, bleibt strikt geheim. Die Tagungsorte werden durch die Polizei abgeschirmt. Bekanntestes Mitglied ist Ex-US-Außenminister Henry Kissinger.
Angebliches Ziel der Bilderberger ist eine Weltregierung zu schaffen, die sich aus einer intellektuellen Elite und Bankiers zusammensetzt. Frieden und Wohlstand für die ganze Menschheit soll sie bringen. Verschwörungstheoretiker nehmen auf Grund des Einflusses und der Stellung der Mitglieder an, dass während der Treffen die Weichen in der internationalen Politik gestellt werden.
Die Freimaurerloge Propaganda Due (P2) ist zu einiger Berühmtheit durch Italiens Ex-Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gelangt, der seine Mitgliedschaft im Geheimbund lange verleugnete. Großmeister der P2 war Licio Gelli, der die Loge als Tarnung für politische Terrorakte gegen den Kommunismus in Italien nutzte.
Gelli und andere Mitglieder wurden verdächtigt, für den Bombenanschlag auf den Hauptbahnhof in Bologna 1980 verantwortlich zu sein, der 85 Todesopfer forderte. Die Gerichte sprachen Gelli allerdings von einer Beteiligung frei. Angeblich wurde Gelli in den 1970ern vom amerikanischen Geheimdienst CIA finanziell unterstützt.
Steuerfahnder stellten 1981 in Gellis Haus eine Liste der Mitglieder der P2 sicher, darauf findet sich auch der Name Silvio Berlusconi. Eine Verstrickung in Gellis politische Terrorakte konnte Berlusconi nicht nachgewiesen werden. Vermutlich war die Loge vor allem wegen ihrer zahlreichen hochrangigen Mitgliedern für Medienmogul und Politiker Silvio Berlusconi attraktiv.
Studentenverbindungen gibt es wie Sand am Meer, doch die Vereinigung Skull & Bones an der Universität Yale ist berühmt-berüchtigt: Ihr Mitglieder-Netzwerk soll bis in die Schaltzentralen der amerikanischen Wirtschaft und Politik reichen. Jeder neue Jahrgang schwört bei Eintritt in den Eliteorden absolute Verschwiegenheit und kann ein Leben lang auf die Förderung und Unterstützung der Älteren zählen.
Zum Aufnahmeritual gehört angeblich auch eine Beichte aller bisherigen sexuellen Erfahrungen. Prominenteste „Bonesmen“ (Knochenmänner), wie sich die Mitglieder nennen, sind die Bushs: George W. Bush, sein Vater und sein Großvater gehörten der Verbindung an. Angeblich ist ein nicht geringer Teil des CIA-Führungspersonals aus der Skull & Bones-Vereinigung hervorgegangen. Daher werden bei Verschwörungstheorien um den US-Geheimdienst immer wieder die Skull & Bones als Drahtzieher genannt.
Auch Terror-Organisationen wie Al Kaida operieren im Geheimen, um ihre Ziele durchzusetzen. Jede Information über das Netzwerk ist strengstens geheim und besonders in den religiös-fundamentalistischen Terrornetzwerken fühlen sich die Mitglieder als Auserwählte.
Im Falle von Al Kaida ist das erklärte Ziel die Errichtung eines Gottesstaates auf dem Gebiet islamisch geprägter Staaten. Die Besonderheit liegt in der Struktur Al Kaidas: Es gibt keine zentrale Führung, einzelne Mitglieder oder Zellen sind nur lose miteinander verbunden, es existieren keine Mitgliederlisten. Das Fehlen einer einheitlichen Struktur macht es den Ermittlern so schwer gegen terroristische Netzwerke vorzugehen.

Geschichte mal anders.

Geschichte mal anders.

Hitlers Krieg? Was Guido Knopp verschweigt.

Ich habe mir erlaubt, dieses Video herunter zu laden, ein wenig in der Qualität zu verbessern (viel ist nicht möglich gewesen) und wieder hoch zu laden.

Mit der Geschichte ist das so eine Sache. Geschrieben wurde sie von den Siegermächten und uns in der Schule dann nach ihren eingaben gelehrt.

Auch wenn diese Doku sehr pro-Hitler ist, ist sie doch ein Beispiel, dass sich die Geschichte auch anders darstellen lässt. Den Wahrheitsgehalt dieser Doku, sowie der offiziellen Version, muss jeder in sich selbst überprüfen, dazu kann ich mich nicht äussern, ich war nicht dabei, All so: ich weis nichts und halte es auch nicht für sonderlich relevant. Wichtig ist was hier und jetzt ist, da bin ich dabei, mitten in der Geschichte, die wir Menschen gegenwärtig schreiben.
Aus dem was jetzt ist, lässt sich erkennen was war und sein wird.

Wahrlich wahrlich,
wir müssen aus der Missere raus, in der wir sind, nicht aus der, in der wir waren.

http://ajuna-eneska.blog.de/2011/12/08/deck-seite-12273763/

Ancient Aliens Entstehung der Menschheit S03 Episode16

Ancient Aliens Entstehung der Menschheit S03 Episode16

Dokumentieren altertümliche Höhlenmalereien von seltsamen Kreaturen, dass Außerirdische auf der Erde waren? Wie konnte eine asphaltartige Substanz in den gyptischen Pyramiden verbaut werden? Den damaligen Bauherren fehlte das nötige Wissen dazu. Bekamen sie die Anleitung vielleicht von unbekannten Lebewesen? Wie sind die zahlreichen Meldungen aus allen Erdteilen über Ufo-Sichtungen zu beurteilen? Dies sind nur einige der Fragen, die in der neuen Reihe untersucht werden. Erich von Däniken, bekanntester und umstrittenster Vertreter der sogenannten Pr — Astronautik, glaubt, dass vor Tausenden von Jahren Aliens auf der Erde gelandet sind. Angeblich wurden sie wie Götter verehrt und haben die menschliche Zivilisation beeinflusst. Aber welche Belege gibt es dafür? Befürworter dieser Theorie legen zwei Arten von Beweisen vor: antike und religiöse Texte und Relikte wie Höhlenmalereien, steinerne Skulpturen und auch Bauten wie die Pyramiden. Von Folge zu Folge werden diese Indizien erforscht.

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Syrien Undercover

Syrien Undercover

Dieser Film dient ausschließlich zu Bildungszwecken. Alle Rechte sind Arte-TV vorbehalten.

HAARP – Geheime Wissenschaft – Leschs Kosmos – ZDF

HAARP – Geheime Wissenschaft – Leschs Kosmos – ZDF

Harald Lesch verfolgt wie ein Detektiv die Wege der hochfrequenten Radiowellen und entschlüsselt, was sich hinter dem „High Frequency Active Auroral Research Program“, kurz HAARP versteckt.

HAARP (High Frequency Active Auroral Research Program) ist die Bezeichnung für ein US-amerikanisches sowohl ziviles als auch militärisches Forschungsprogramm auf dem Gebiet der Anwendung elektromagnetischer Wellen zur Untersuchung der Ionosphäre und der Funkwellenausbreitung. Die HAARP-Anlage befindet sich in der Nähe der Stadt Gakona in einem abgelegenen Gebiet von Alaska (USA). Betrieben und finanziert wird HAARP von der University of Alaska, der US Air Force und der US Navy. Insgesamt waren 14 Universitäten an der Planung der Anlage beteiligt.

Einige Verschwörungstheoretiker wie Nick Begich jr oder Jeane Manning glauben, dass der sporadische Betrieb der HAARP-Anlage zu weltweit stattfindenden Naturkatastrophen wie Überschwemmungen, Stromausfällen und Vulkanausbrüchen führe. Andere Verschwörungstheorien unterstellen der abgelegenen HAARP-Anlage in Alaska sogar die Fähigkeit zur Manipulation von menschlichen Gedanken. Für keine der Verschwörungstheorien gibt es bislang Beweise; die Vermutungen stützen sich allesamt auf Patentanmeldungen aus den USA (in den USA können leichter als in anderen Ländern auch völlig absurde oder praktisch nicht umsetzbare Erfindungen patentiert werden). Die von dem Kurzwellensender von HAARP abgegebene Sendeleistung ist mit derjenigen der EISCAT-Anlage in Norwegen vergleichbar. Mehrere rund um die Uhr sendende Rundfunksender hatten höhere Sendeleistung als die HAARP-Anlage in ihrer lange Jahre installierten 960 kW-Ausbaustufe.

Die Sendeleistung der amerikanischen HAARP-Anlage mit 3,6 MW (vormals 960 kW), sowie vergleichbarer Anlagen wie der russischen Sura-Anlage oder der europäischen EISCAT-Anlage, ist nicht in der Lage, einen Sturm künstlich zu erschaffen oder gar Erdbeben auszulösen. In Europa beispielsweise ist es wegen der großen Entfernung bis Alaska nicht leicht, die sporadischen Aussendung der HAARP-Anlage auch nur nachzuweisen. Am ehesten kann dies am frühen Morgen gelingen; ein guter Kurzwellenempfänger und eine gute Antenne sind Voraussetzung.

Die Verschwörungstheorien wurden unkritisch von Massenmedien, aber auch von einem Unterausschuss der EU übernommen.

In gängigen Verschwörungstheorien um die HAARP-Anlage wird diese als „Geheimprojekt“ bezeichnet. Auf der HAARP-Webseite ist jedoch zu lesen, dass der Betrieb und die Forschung nicht geheim sind und Forschungsergebnisse nicht geheim gehalten werden („The HAARP program is completely unclassified. There are no classified documents pertaining to HAARP“). Mitarbeiter der Anlage stammen von mehreren Universitäten und Firmen, so von UCLA, MIT, University of Alaska, Stanford University, University of Massachusetts, Clemson University, Penn State University, Dartmouth University, University of Tulsa, University of Maryland und der Cornell University. Bilder der Anlage unterliegen ebenfalls keiner Geheimhaltung, und es gibt sogar zwei Webcams und eine Möglichkeit, online die gegenwärtigen Messergebnisse einzusehen und zu speichern. Auch gibt es regelmäßige Tage der „offenen Tür“ und Studenten können zu Praktika an der HAARP-Station arbeiten.

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Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Doku | 9/11 Mysteries: Die Zerstörung des World Trade Centers

Der 11. September 2001 — schockierende Fernsehbilder eines unglaublichen Unglücks in den USA lösen weltweites Entsetzen aus. Zwei Flugzeuge rasen in die Türme des World Trade Centers in New York City und bringen die Gebäude zum Einsturz. Außerdem kommt es in Washington und Pennsylvania zu zwei weiteren vorsätzlich herbeigeführten Flugzeugabstürzen. Die Vereinigten Staaten werden zur Zielscheibe eines verheerenden Terroranschlags, bei dem über 3000 Menschen ihr Leben verlieren.

Eine Tragödie von solchen Ausmaßen, dass die ganze Welt den Atem anhält. Oder soll der Weltöffentlichkeit etwa nur vorgemacht werden, dass Selbstmordattentäter für die Katastrophe verantwortlich sind?

Shopping-Kultur – Die Erziehung zum pervertierten Konsum

Shopping-Kultur – Die Erziehung zum pervertierten Konsum

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darueber, etwas Schoenes und Neues zu erwerben, laengst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schoenste besitzen zu muessen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Kaeufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher ungluecklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Die Eroberer der Neuen Welt

Die Eroberer der Neuen Welt

Nach wie vor wird die erste Besiedlung des nordamerikanischen Kontinents unter Wissenschaftlern unterschiedlich diskutiert, sowohl was den Zeitpunkt, als auch was die Route anbelangt. Die vornehmliche Theorie besagt, die ersten Bewohner Nordamerikas seien von Westen, also von Asien gekommen. Doch der genetische Fingerabdruck der nordamerikanischen Indianer weist auch nicht-asiatische Elemente auf und lässt auf europäische Wurzeln schließen. Die Entdeckung von Spuren menschlicher Existenz im heutigen Pennsylvania, die aus der Steinzeit — circa 17.000 Jahre vor Christus — stammen, unterstützt die Hypothese, dass die Entdeckung Amerikas von Europa aus nicht erst Christoph Kolumbus, sondern bereits Jägern aus dem Steinzeitalter zuzuschreiben ist. Der Dokumentarfilm von Nicolas Brown rekonstruiert detailgetreu das Leben jener Männer und Frauen, die — von Überlebensinstinkt und Eroberungslust getrieben — in Kanus die vereisten Meere des Nordatlantiks in Richtung der heutigen USA überquerten. Im Mittelpunkt der szenischen Darstellungen steht der Anführer der Sippe, dessen Familie nach der abenteuerlichen Überfahrt einen von gefährlichen Raubtieren bevölkerten, aber völlig menschenleeren amerikanischen Kontinent betritt. Der Dokumentarfilm gibt auch Einblicke in den Alltag der Menschen des Jungpaläolithikums in ihren Sozialstrukturen, mit ihrem Glauben und ihrer erstaunlich weit entwickelten Kultur.

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Shoppen bis zum Umfallen – oder unser hemmungsloses Konsumverhalten

Shoppen bis zum Umfallen – oder unser hemmungsloses Konsumverhalten

In der modernen Konsumgesellschaft ist die Freude darueber, etwas Schoenes und Neues zu erwerben, laengst dem Zwang gewichen, immer das Neueste, Beste und Schoenste besitzen zu muessen. Die Waren werden kurzlebiger, das Konsumkarussell dreht sich immer schneller und die Kaeufer werden mit jedem erworbenen Gegenstand eher ungluecklicher. Die Dokumentation beleuchtet am Beispiel der USA das Konsumverhalten der letzten 60 Jahre.

Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika

Die jüdische Lobby – Spurensuche in Amerika

Manche meinen, die jüdische Lobby beherrsche die Wall Street. Sie kontrolliere die Filmindustrie Hollywoods, die internationalen Medien, und sie ziehe die Fäden der amerikanischen Weltpolitik, heißt es. Über kaum etwas werden rund um den Globus mehr Mythen und Legenden gesponnen als über den Einfluss des Judentums. Eine allmächtige jüdische Lobby ist das Stereotyp antisemitischer Vorurteile und Verschwörungstheorien schlechthin. Der deutsch-israelische Journalist und Filmautor Uri Schneider zeigt in seiner Dokumentation: Es gibt sie wirklich, die vielbeschworene jüdische Lobby. Ihr größtes Spielfeld ist Washington, wo Lobbyismus so amerikanisch ist wie Baseball oder Apple Pie. Hier sind die Lobbygruppen eine Industrie, die sechs Milliarden Dollar im Jahr umsetzt und einen der größten Wirtschaftsfaktoren der Region darstellt. Bei seiner spannenden Suche nach dem jüdischen Einfluss auf die amerikanische Politik räumt Schneider jedoch gleichzeitig mit verhängnisvollen Vorurteilen auf. Denn die Juden Amerikas sprechen längst nicht mehr nur mit einer Stimme.

Das Ende der Welt – Szenarien der Apokalypse

Das Ende der Welt – Szenarien der Apokalypse

Prophezeiungen des Weltuntergangs gab es schon viele. Eingetreten ist er bisher noch nicht. Was könnte wirklich das Ende der Welt herbeiführen? Ein Asteroideneinschlag? Die Zerstörung der Ozonschicht? Die Dokumentation stellt verschiedene Szenarien vor.

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Schlüssel zur Vergangenheit – Der amerikanische Nostradamus

Schlüssel zur Vergangenheit – Der amerikanische Nostradamus

„Mythen, Fakten oder Fiktion? Dieser Frage geht THE HISTORY CHANEL in seiner Reihe „Schlüssel zur Vergangenheit“ nach. Mehr als 200 Jahre verfolgt sie nun schon die Menschheit: die grausige Geschichte des brillianten aber verrückten Wissenschaftlers der ein groteskes Monster aus Leichenteilen erschuf. Doch könnte es sein, dass diese gruselige Geschichte ihre Wurzeln eher in der Welt der Wissenschaft als in der Fiktion hat? Kabbala — Philosophie oder Aberglaube? THE HISTORY CHANEL beleuchtet Geheimnisse um Relikte aus Vergangenheit und Gegenwart. Welche Geheimnisse die grossen Bücher der Weltreligionen bergen und ob es den Da-Vinci-Code gibt, oder ob er nur eine von vielen teils unhaltbaren Verschwörungstheorien ist wird ebenso unter die Lupe genommen wie verschiedenste mehr oder weniger geheime Organisationen, religiöse Gruppierungen und alte Kulturen.“

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Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Die großen Schlachten Teil #1-4 – 1529 Die Türken vor Wien

Große Schlachten der Weltgeschichte liefern ein spannendes, dramatisches und emotionales Motiv für diese Reihe. Es sind die Schlachten, die einen Wendepunkt darstellten, die das Rad der Geschichte beschleunigten, die die Entwicklung des Weltgeschehens nachhaltig beeinflussten und als Mythos und Fragestellung im heutigen Bewusstsein präsent sind. „Große“ Schlachten definieren sich damit nicht allein über die Zahl der Opfer, nicht über die Frage, wie viele Schüler die Jahreszahl auswendig lernen mussten. Große Schlachten sind nicht nur ein militärisches Kräftemessen, sondern sie haben einen Nachhall in der Zeit, oft bis heute. Es ist die Perspektive, die den besonderen Zugang dieser Serie liefert: Unzählige Soldaten und Zivilisten starben als anonyme Spielfiguren der Weltgeschichte. Doch gerade über sie, deren Blut auf den Schlachtfeldern vergossen wird, über die einfachen Soldaten und ihre Familien, berichtet niemand. Die Serie „Die großen Schlachten“ wählt deren Perspektive und erzählt als „Geschichte von unten“ die Abläufe der „Großen Schlachten“. Moderne Formen der historischen Erzählweise wie Reenactment und Einsatz von Computeranimationen lassen so Geschichte lebendig werden. Die Dramaturgie innerhalb der Filme folgt der Chronologie der jeweiligen Schlacht. Dieser Verlauf ist sehr unterschiedlich. Er reicht von einer mehrwöchigen Belagerung Wiens bis zur Schlacht an einem Tag bei Sedan. So entstehen durch diese Zeiträume sehr unterschiedliche militärtaktische, politische und menschliche Perspektiven. Diese Dramaturgie wird immer wieder gebrochen: Archäologen, Historiker und Mediziner legen eine Spur des Wissens in die Vergangenheit: Was weiß man heute über die Wirklichkeit des Krieges vor 200 oder 2000 Jahren? Welche Geheimnisse der Geschichte können mit jüngsten archäologischen Funden oder modernen Forschungsmethoden gelüftet werden? Welche psychologischen Versuche können das Verhalten der Menschen in solchen Extremsituationen simulieren und welche wissenschaftlichen Experimente geben neue Erkenntnisse? Welche Fragen bleiben bis heute ungeklärt?
1. Technisch: Wie funktionierten die Waffen in den Kriegen der Vergangenheit? Wie wurden sie bedient? Wieviel Training war nötig, um sie zu beherrschen? Welche Treffergenauigkeit konnte überhaupt erzielt werden? Welche Verletzungen haben sie verursacht?
2. Medizinisch: Wie wurden die Verwundeten versorgt? Gab es unterschiedliche Behandlung für Offiziere und einfache Soldaten? Was für medizinische Neuerungen gab es und wie kamen sie den Soldaten zu gute? Gab es typische Soldatenkrankheiten (z.B. durch die langen Märsche)? Was war die Haupttodesursache?
3. Ziviles Leben: Wie gelang es der Zivilbevölkerung zu überleben? Wie war die Versorgung mit Lebensmitteln im Krieg? Was gab es überhaupt zu essen? Wie wirkten sich Infektionen und Seuchen auf die Zivilbevölkerung aus? Wie war das Verhältnis zwischen Zivilbevölkerung und Soldaten?
4. Politisch: Was waren die politischen Rahmenbedingungen. Welche Ursachen lagen der Schlacht zugrunde? Welche Konstellationen ergaben sich aus dem Ausgang der Schlacht? Im Zusammenspiel dieser Ebenen aus historischen Berichten, Reenactment und Wissenschaftskrimis wird Weltgeschichte lebendig. Durch die Vernetzung der Ereignisse auf dem Schlachtfeld und der Erklärung der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen im Geschichtsverlauf wird die Dimension der Auseinandersetzungen erkennbar und verständlich.

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger Wald

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger Wald

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

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Folter – Made in USA

Folter – Made in USA

Können Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden? Marie-Monique Robin durchleuchtet den Mechanismus, der dazu führte, dass die „größte Demokratie der Welt“ massenhaft und systematisch Folter einsetzt. Die Filmemacherin nutzt dabei bislang unveröffentlichtes Archivmaterial und lässt hochkarätige Zeugen zu Wort kommen. Bereits einen Tag nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 leitete Vizepräsident Dick Cheney ein Geheimprogramm, das Folter als Verhörmethode legalisieren sollte — in Verletzung der Genfer Konvention, der von den USA unterzeichneten Antifolterkonvention und amerikanischer Gesetze wie dem War Crimes Act aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Folter mit der Todesstrafe beziehungsweise mit lebenslanger Haft ahndet. Die Bush-Regierung war sich von Anfang an der Tatsache bewusst, dass sie sich durch die Missachtung des Völkerrechts und der amerikanischen Gesetze strafbar macht. Um sich vor eventuellen Klagen zu schützen, verließ sie sich auf Dick Cheney und Donald Rumsfeld nahestehende Juristen, die den Einsatz von Folter mit stichhaltigen Argumenten „rechtfertigen“ sollten. Zu den angewandten Foltermethoden gehört unter anderem die Technik des „Waterboarding“, ein simuliertes Ertränken. Zum Schutz der eigenen Truppen beschloss das Pentagon, ein streng geheimes „Trainingsprogramm“ mit dem Namen „Survival Evasion Resistance and Escape“ (SERE) durchzuführen, das von Psychologen geleitet wurde. Vor allem in Fort Bragg, der Militärschule der „Sondereinheiten“, sollte die Crème de la Crème der Offiziere ausgebildet und darauf vorbereitet werden, Folter zu widerstehen — für den Fall, dass sie in Kriegsgefangenschaft bei Feinden geraten, die sich nicht ans Genfer Abkommen halten. Das Folterprogramm löste großen Widerstand im Außenministerium und bei den Militärchefs aus, die streng am Genfer Abkommen festhalten. Sie sträubten sich gegen diese „kriminelle Verschwörung“, wie Michael Ratner, Vorsitzender des Zentrums für Verfassungsrechte, es nannte. Der investigative Dokumentarfilm von Marie-Monique Robin beschäftigt sich mit der Frage, ob Mitglieder der Bush-Regierung wegen „Kriegsverbrechen“ vor Gericht gebracht werden können. Zu Wort kommen hochkarätige Zeugen, darunter General Ricardo Sanchez, der ehemalige Kommandeur der Multinationalen Streitkräfte im Irak (der sich zum ersten Mal vor einer Kamera äußert), Larry Wilkerson, unter Colin Powell Stabschef im amerikanischen Außenministerium, Matthew Waxman, ehemaliger Berater von Condoleezza Rice im Weißen Haus, Alberto Mora, ehemaliger Marinekonsul, und Michael Scheuer, Begründer des Konzepts der „extraordinary renditions“ der CIA (Überstellung von Terrorverdächtigen zum Verhör in Länder, die es mit dem Genfer Abkommen nicht so genau nehmen). Gezeigt wird auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial mit Aufzeichnungen der parlamentarischen Anhörungen, die zwischen 2004 und 2008 durchgeführt wurden, insbesondere vom Streitkräfteausschuss des Senats. Der Dokumentarfilm erhielt den Sonderpreis der Jury des „Festival des Libertés“ 2010 in Brüssel und den Prix Olivier Quemener — gesponsert von „Reporter ohne Grenzen“ — auf dem FIGRA, dem Internationalen Festival für aktuelle Reportagen und Gesellschaftsdokumentationen in Le Touquet 2010.

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