Einsatz für Christoph 7 – Mit dem Rettungsflieger unterwegs

Einsatz für Christoph 7 – Mit dem Rettungsflieger unterwegs

Wenn Christoph 7 gerufen wird, geht es um Leben und Tod. Zwei Tage lang hat Reporter Andreas Graf das Rettungsteam bei der Arbeit beobachtet. Am Einsatzort zählt die Routine, erst danach ist Raum für Emotionen. Herzinfarkt, Treppensturz, schwerer Autounfall — Christoph 7, das ist der Code-Name für einen der wichtigsten Rettungshubschrauber der Bundespolizei, der bis zu 3.000 Einsätze pro Jahr, überall im Norden Hessens und im Süden Niedersachsens, fliegt. Notarzt Dr. Peter Stahl, Pilot Jochen Sturm und Rettungsassistent Hans-Dieter Bohlander brauchen höchstens fünf Minuten bis zum Einsatzort, das ist die Vorgabe, und die halten sie ein. Für Pausen ist selten Zeit, 15 Stunden dauert an manchen Tagen eine Schicht. Ein Job am Limit, physisch und psychisch. Vor allem Unfälle mit Kindern gehen den Rettern nahe. Dann reden sie lange miteinander, versuchen zu verarbeiten, was ihnen nicht aus dem Kopf geht. Eine Reportage voller dramatischer und bewegender Momente.

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Die Rettungsflieger von Rendsburg

Die Rettungsflieger von Rendsburg

Notruf für „Christoph 42“: Jetzt muss es schnell gehen. Pilot Dietmar Hohnholz trommelt sein Team zusammen, im Laufschritt geht es zum Rettungshubschrauber. Während der Rotor schon kreist, werden letzte Details zwischen Pilot, Rettungsassistent und Notarzt besprochen. Dann geht es in die Luft – mit dem einzigen Hubschrauber in Schleswig-Holstein, der rund um die Uhr einsatzbereit ist. Keine andere Station der Deutschen Rettungsflugwacht hat so viele Einsätze wie die in Rendsburg.

Die „Nordreportage“ zeigt die Rettungsflieger der DRF Luftrettung im Einsatz. Ein stressiger Job, bei dem man die Nerven behalten muss. Sei es Seuchengefahr, ein Herzinfarktpatient oder ein verunglückter Gefahrguttransporter – die Retter der Lüfte sind schnell vor Ort. Echte Profis, die sich mit Herz und Verstand sich um die Menschen kümmern und Leben retten.

112 – Auf Leben und Tod: Notärzte im Einsatz

112 – Auf Leben und Tod: Notärzte im Einsatz

„Wenn jemand morgens beim Frühstück sitzt, ahnt er noch nicht, dass er nachmittags mit uns eine Verabredung hat“, sagt Dr. Clemens Kill, leitender Notarzt im hessischen Marburg. Dr. Kill ist einer von siebzig Notärzten, die in der idyllischen Universitätsstadt und im umliegenden Landkreis Dienst tun. Immer dann werden sie gerufen, wenn Leben in Gefahr sind: Wenn ein Senior mit Verdacht auf Herzinfarkt bewusstlos zusammenbricht, wenn ein Autofahrer schwer verletzt im Unfallwagen eingeklemmt ist, wenn ein Junkie zu viele Drogen eingeworfen hat. Die Teams von Notärzten und Rettungsassistenten sind perfekt aufeinander eingespielt: Sie müssen schnell sein, effektiv handeln und die Lage vor Ort mit einem Blick erfassen. Denn jeder Einsatz ist anders, jeder Patient muss individuell versorgt werden. Und nicht selten sind es Minuten, die über Leben und Tod entscheiden. SPIEGEL-TV-Autor Ralph Quinke hat die verantwortungsvolle und oft dramatische Arbeit von zwei Marburger Notarztteams mehrere Wochen lang beobachtet.

Teil 2 der Dokumentation wurde noch nicht ausgestrahlt!

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