Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

Die deutsche Luftwaffe: Angriffe bei Nacht (Dokumentation,Geschichte)

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Aufgrund ihrer, im Vergleich zu den Feindflugzeugen, starken Motorisierung und dem sich daraus ergebenden Geschwindigkeitsvorteil konnte sich die Bf-110 im Luftkrieg über Polen, Norwegen und Frankreich noch erfolgreich gegen die wendigeren einmotorigen Jäger der gegnerischen Luftwaffen behaupten. Die anfängliche Einsatztaktik basierte darauf, in eine günstige höhere Position zu gelangen und, die starke Vorwärtsbewaffnung ausnutzend, von hinten kommend einen einmaligen Anflug auf das Feindflugzeug durchzuführen und hierbei den Abschuß zu erzielen. Um verstärkt in günstige Abschußpositionen zu kommen, praktizierten einige Bf-110-Verbände eine Einsatztaktik, bei welcher eine Bf-110 mit gedrosselten Motoren in relativ niedriger Höhe flog, während der Rest der Staffel deutlich höher flog. Drehte nun ein feindlicher Jäger auf das vermeintlich lahme Einzelflugzeug ein, stürzte sich der Rest der Staffel von oben auf den Gegner. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Ju 88 an allen Fronten bis zum Kriegsende eingesetzt. Aufgrund der hohen Flächenbelastung musste die Ju 88 mit hoher Fahrt an den Boden gebracht werden, da sonst ein unkontrolliertes Durchsacken drohte, was häufig zu Fahrwerksbruch und Überschlag führte; die Besatzung hatte in solchen Fällen nur eine geringe Überlebenschance. Auch führte die Auslegung der kräftigen Motoren (optimiert für das Befördern großer Bomben- und Außenlasten) zu äußerst heiklen Flugeigenschaften im Ein-Motoren-Flug. Dennoch wurde die Ju 88 von geübten Besatzungen gerne geflogen: Die hohe Geschwindigkeit, sehr gute Wendigkeit und ihre Robustheit, besonders gegen schwere Beschussschäden an Rumpf und Flächen, sicherte vielen Fliegern ein Entkommen bei Jägerangriffen und die Rückkehr zum eigenen Flugplatz.

Das Massaker von Norwegen – Anatomie eines Amoklaufs

Das Massaker von Norwegen – Anatomie eines Amoklaufs

Der 22. Juli 2011 ging als schwarzer Tag in die Geschichte Norwegens ein. Der Attentäter Anders Behring Breivik lässt im Regierungsviertel von Oslo eine Bombe detonieren. Anschließend erschießt er auf der nahegelegenen Insel Utoya zahlreiche Kinder und Jugendliche in einem Ferienlager. Insgesamt kommen 77 Menschen ums Leben. Was hat Breivik zu dieser Tat getrieben? Die Doku beleuchtet die Hintergründe der Attentate und lässt Überlebende, Psychologen und Experten zu Wort kommen.

Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

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Das Massaker von Utöya – Insel des Terrors

Das Massaker von Utöya – Insel des Terrors
In der Dokumentation berichten die Überlebenden vom Amoklauf in Utöya bei dem 69 Jugendliche starben, wie sie die Horrortat erlebt haben, ihre Gefühle, Ängste – und wie sie es schafften, dem Mörder zu entkommen. Monate später sind sie noch immer innerlich zerrissen. Voller Unverständnis darüber, wie so etwas geschehen konnte, warum sie noch am Leben sind und der beste Freund und die beste Freundin nicht. Die norwegische Insel Utøya war ein kleines Paradies – bis zum 22. Juli 2011. An einem strahlenden Sommertag zündete der Rechtsradikale Anders Behring Breivik im (mehr …)

Der eiskalte Mörder von Norwegen – Wer ist Anders Behring Breivik?

Der eiskalte Mörder von Norwegen – Wer ist Anders Behring Breivik?
Er sitzt jetzt in Einzelhaft, darf keinen Besuch empfangen, ist abgeschottet von der Umwelt. Anders Behring Breivik hat am 22. Juli eine ganze Nation in Schockstarre versetzt. 77 Menschen starben, als der 32-jährige Norweger erst eine Bombe im Regierungsviertel von Oslo zündete und dann auf der Insel Utoya gezielt Menschen erschoss. Die ‘ZDFzoom’-Autoren Beate Höbermann und Nicolai Piechota haben sich auf Spurensuche begeben. Was trieb den Attentäter? Warum mussten die Menschen sterben? Seit dem Tag des Attentats beschäftigen sich auch Psychologen, Forscher (mehr …)

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Wildes Skandinavien – Dänemark, Norwegen, Island und Schweden

Wildes Skandinavien – Dänemark, Norwegen, Island und Schweden
Mit überwältigenden Bildern präsentiert die sechsteilige Dokumentationsreihe „Wildes Skandinavien“ die raue, ungezähmte Natur des hohen Nordens. Schroffe Küsten und Fjorde, Gletscher, Vulkane und Urwälder sind bis heute Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Von den Braunbären Finnlands zu Schwedens Elchen, von Islands Polarfüchsen zu Norwegens Moschusochsen, von Grönlands Eisbären zu den Rothirschen in Dänemark – jede Folge entführt den Zuschauer in die Wildnis Nordeuropas. Nördlichster (mehr …)

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