Seychellen-Traum North Island – Zurück zum Paradies

Seychellen-Traum North Island – Zurück zum Paradies

Auf der Seychellen-Insel North Island verbirgt sich ein einzigartiges Naturschutzprojekt: Privater Luxus weniger Gutsituierter sorgt für den Erhalt eines artenreichen Paradieses. Wer das perfekte Glück sucht, findet es auf North Island: tropische Regenwälder, Granitfelsen, einsame Strände und Wellen im 25 Grad warmen Meer.

Die 250 Hektar große Insel liegt 32 Kilometer nordwestlich der Seychellen-Hauptstadt Mahé. Sie ist das exklusivste Resort der Inselgruppe. Die Gäste auf North Island wohnen in Villen aus Holz und Naturstein von der Größe eines Schlosses, mit eigenem Butler. Vor der Insel liegt ein 115.000 Quadratkilometer großes und 150 Meter tiefes Riff, und an den Stränden leben Meeresschildkröten.

Die Unterwasserwelt ist fast nirgendwo so vielfältig wie hier: Adlerrochen, Fledermaus- und Doktorfische tummeln sich mit vielen anderen Meeresbewohnern im Riff. Mehr als 200 Korallenarten tauchen das Wasser in grelle Farben. Dies ist der eigentliche Luxus der Insel: ihre Natur – paradiesisch, scheinbar unberührt.

Scheinbar … Nach dem Zusammenbruch der Kokosnussindustrie verließen die auf North Island ansässigen Farmer die Insel; eine überwucherte Plantage sowie zahlreiche nicht einheimische Tiere blieben zurück. Das hatte verheerende Folgen: Hartnäckiges Unkraut erstickte die heimischen Pflanzen, Ratten fraßen Vogeleier, Schweine zerstörten Schildkrötengehege. Schließlich kauften Privat-Investoren die Insel und starteten ein groß angelegtes Naturschutzprojekt. Sie wollen den ursprünglichen Zustand des Seychellen-Paradieses wiederherstellen. Finanziert wird das Projekt mit sündhaft teurem Luxus: Das Hotel auf North Island beherbergt maximal 22 Gäste, die hier an einem einzigen Tag gut und gerne 50.000 Euro umsetzen. Der Film begleitet Gäste und Betreiber des Hotels und zeigt gut situierte Weltenbummler, ambitionierte Resort-Manager und einheimische Angestellte.

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Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

Verloren am Hindukusch – Die Bundeswehr in Afghanistan

OP North, sie nennen sich selbst „das vergessene Bataillon“, ganz Unrecht haben sie damit nicht. Erst durch Katastrophen, rückt der Außenposten der deutschen Bundeswehr in Afghanistan in den Mittelpunkt des Interesses.

So wie nach dem Amoklauf eines verbündeten afghanischen Soldaten Mitte Februar.

Die 30minütige Reportage von Gesine Enwaldt und Kersten Schüßler zeigt den herausfordernden Alltag der Soldaten im OP North drei Wochen vor dem Amoklauf. Der Kommandeur Nikolaus Carstens und auch die einfachen Soldaten erzählen: Wie sinnvoll, wie effektiv ist der Einsatz vor Ort eigentlich? Wie schätzen die Soldaten das Risiko des so genannten Partnering ein? Wem kann man vertrauen? Wer ist eigentlich der Feind? Wie sieht er aus und wo ist er? Verletzung, Tod, die Gefahr Opfer von Gefechten oder Anschlägen zu werden – das alles schwebt wie ein Damoklesschwert über ihnen.

Und was passiert, wenn die Bundeswehr einmal das Land verlassen wird? Die Afghanen in Mazari Sharif geben den beiden Reportern unterschiedliche Antworten. Manche Familien spüren Hoffnung, Zukunft. Eine Mutter beschreibt die Zeit der Taliban-Herrschaft, die schrecklicher nicht hätte sein können. Die ISAF Truppen geben ihnen Sicherheit und die Perspektive, irgendwann ein friedliches Leben führen zu können. Ein Besuch in einer Schule zeigt ein anderes Bild. Die jungen Menschen, die die Taliban nicht selbst miterlebt haben, empfinden die westlichen Soldaten eher als Bedrohung.

Die Sicherheit des Landes soll in naher Zukunft in die Hände der afghanischen Armee und Polizei gelegt werden. Bis dahin kämpfen die Soldaten im OP North gegen die Taliban, das Misstrauen der Bevölkerung und die Bedrohung durch Anschläge – auf verlorenem Posten am Hindukusch?

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phoenix
ARD Exclusiv

Eine Reportage von
GESINE ENWALDT
KERSTEN SCHÜßLER
GESAL ZALMAI

Kamera
TIM SCHERRET

Schnitt
PETER KLUM

Redaktion
BRITTA WINDHOFF
SWANTJE VON MASSENBACH

Eine Produktion der LIZARD MEDIENPRODUKTION im Auftrag des WDR

PROPAGANDA | FULL ENGLISH VERSION (2012)

PROPAGANDA | FULL ENGLISH VERSION (2012)

Here is the formal statement I gave to Federal Police on 16 June 2012:

On a trip to visit family in Seoul in April, I was approached by a man and a woman who claimed to be North Korean defectors. They presented me with a DVD that recently came into their possession and asked me to translate it. They also asked me to post the completed film on the Internet so that it could reach a worldwide audience. I believed what I was told and an agreement was made to protect their identities (and mine).

Despite my concerns about what I was viewing when I returned home, I proceeded to translate and post the film on You Tube because of the film’s extraordinary content. I have now made public my belief that this film was never intended for a domestic audience in the DPRK. Instead, I believe that these people, who presented themselves as ‚defectors‘ specifically targeted me because of my reputation as a translator and interpreter.

Furthermore, I now believe these people work for the DPRK. The fact that I have continued to translate and post the film in spite of this belief does not make me complicit in their intention to spread their ideology. I chose to keep posting this film because – regardless of who made it – I believe people should see it because of the issues it raises and I stand by my right to post it for people to share and discuss freely with each other.

Sabine

I have translated this film, laid in the English voice over and subtitles, and on legal advice have blurred the identity of the presenter and/or blacked out certain elements.

Please share and discuss with as many people as you can, and if you have questions for me or want to discuss the content further, please do so below or go to: http://www.facebook.com/pages/Propagandafilm/427263763965283

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