Eine Ostseeinsel für Zwei

Eine Ostseeinsel für Zwei

Ulla, Conny und ihr Lebenstraum.

Conny und Ulla haben ihren Traum wahrgemacht: Sie kehrten dem hektischen Alltag den Rücken und leben seither allein auf einer kleinen Insel. Vor vier Jahren packten sie Möbel und Hausrat zusammen und zogen auf den Ruden — ein Eiland im Nordosten von Mecklenburg-Vorpommern, zwischen Usedom und Rügen. Die beiden Mittfünfziger konnten sich in einem alten Lotsenhaus niederlassen. Stromanschluss gibt es dort nicht, geheizt wird im Kamin, gekocht auf einem Propangasherd. Für ein Monatsgehalt von der Gemeinde und dem Naturschutzamt sind die beiden Hafenmeister, Vogelwart und Inselführer in Personalunion.

Doch die Inselromantik hat auch ihre Kehrseiten: Die Versorgung mit Trinkwasser und Lebensmitteln ist eine dauernde Herausforderung. Einmal im Monat müssen Conny und Ulla mit ihrem Boot aufs Festland fahren und Nachschub holen. Dann können sie es kaum erwarten, wieder auf ihre Insel zurückzukehren. Während Ulla im Sommer Segler, die im Hafen Station machen, ins Inselmuseum und zum Beobachtungsturm aus der NS-Zeit führt sowie über die DDR-Geschichte der Insel informiert, bewacht ihr Lebensgefährte das Naturschutzgebiet. Dort tummeln sich tagsüber tausende Kormorane.

Allein ist das Paar im Sommer auf dem Ruden selten. Aber im Winter bekommen die ehemaligen Wirtsleute oft wochenlang keine Menschenseele zu Gesicht. Dann sind sie endlich allein mit Wind und Wellen, dann machen sie es sich richtig gemütlich.

Rolf Sakulowski erzählt die Geschichte zweier Menschen, die ihren Lebenstraum verwirklichen konnten — allein auf einer Insel.

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In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen durch China – Teil 2

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen durch China – Teil 1

In 60 Tagen quer durch China. 13.000 Kilometer im Geländewagen von Harbin im fernen Nordosten Chinas, über die Innere Mongolei und die Tibetische Hochebene bis zum Fuße des Mount Everest und zurück nach Peking. Vier Berliner vertrauen sich der Obhut eines chinesischen Unternehmers und seiner Crew an. Ein deutsches Kamerateam dokumentiert dieses Abenteuer. Morgens um acht in einem Park der 9-Millionen-Stadt Harbin. Schon früh treffen sich hier viele Senioren in eleganten Kleidern zum Tanzen. Getanzt wird alles — vom Walzer bis zum Tango. Zeit für die Touristen, einzutauchen in eine besondere Atmosphäre. Zar Alexander III. eröffnete in der Stadt 1998 die Bahnstation der Transmandschurischen Eisenbahn. Die einheimische Küche ist noch heute stark russisch beeinflusst und vorzüglich, das russische Bier eine Überraschung. Mit den Jeeps geht die Fahrt durch entlegene Gegenden. Die Berliner Touristen passieren herbstliche Mittelgebirge an der Grenze zur Mongolei und begegnen Bauern bei der Soja- Ernte. Der Anbau der für die Chinesen heiligen Pflanze ist vor allem im Nordosten aufgrund des Klimas Lebensgrundlage vieler Bauern. An der Peripherie des aufstrebenden Riesenreiches passieren Kamerateam und Touristen buddhistische Tempel und entlegene Abschnitte der Großen Mauer, die unvermittelt als Gesteinsbrocken aus der Landschaft ragen. 185 Kilometer entfernt von Batou besuchen sie in der Kleinstadt Erdos das Mausoleum Dschingis Khans. Es ist kein realer Bestattungsort — sondern Denkmal und Stätte der Heldenverehrung. Weiter im Westen führt die Reise durch die Tibetische Hochebene. Hier muss sich Gruppe trennen, denn das Kamerateam bekommt keine Einreise in das Autonome Gebiet Tibet. Während die Reisegruppe wie geplant weiter nach Lhasa und zum Basislager am Mount Everest fährt, lernt das Filmteam Tibet außerhalb des Autonomen Gebiets kennen. 3.000 Kilometer geht es offroad weiter auf abgelegenen Pisten in Höhen bis knapp 5.000 Meter, durch die majestätischen Landschaften der Tibetischen Hochebene.

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