Der Preis der Blue-Jeans oder wie wir die restliche Welt zur Hölle machen

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Albtraum Atommüll – Endlager der gesamte Globus

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So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – ARD

Es ist der 28. Mai 2011. Am Morgen noch hatte General Markus Kneip, der Kommandeur der Nato-Truppen in Nordafghanistan, bei der Trauerfeier für einen gefallenen deutschen Soldaten im Lager Kunduz gesprochen; davon, dass der Einsatz trotzdem für jeden weitergehen müsse: Tage, Wochen — oder wie bei ihm selbst — bis weit in das nächste Jahr. Nur wenige Stunden später ist alles anders. Der General gerät persönlich ins Visier der Taliban. Ein verheerendes Selbstmordattentat überlebt er schwer verletzt, sieben andere Menschen sterben, darunter der afghanische Polizeichef und zwei Soldaten der Bundeswehr. Der Anschlag gehört zu den schlimmsten in einem überaus blutigen afghanischen Sommer. ARD-Autor Ashwin Raman hat diesen Tag in Kunduz dokumentiert. Im Sommer 2011 ist er unterwegs im Norden Afghanistans. Der mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnete Kriegsreporter reist wie immer auf eigene Faust und auf eigenes Risiko, ausgerüstet mit einer kleinen Videokamera und einer kugelsicheren Weste. Sein Ziel: eine möglichst hautnahe Bestandsaufnahme nach zehn Jahren Krieg — in jener Region, in der die Bundeswehr für Sicherheit und Stabilität sorgen muss. Vier Wochen reist Raman durch den Norden des Landes, besucht die Standorte bei Kunduz, Mazar-e-Sharif und Baghlan. Er ist mit Bundeswehrsoldaten unterwegs bei Patrouillen und gefährlichen Einsätzen. Er macht Station an abgelegenen deutschen Außenposten im afghanischen Niemandsland und begleitet die afghanische Armee bei einer Offensive gegen die Taliban. Mehrfach wird er Zeuge von tödlichen Anschlägen. Ist dieser Krieg zu gewinnen, wenn sich die Spirale der Gewalt immer weiter dreht? Die Zweifel wachsen, auch unter den deutschen Soldaten in Afghanistan. „Um hier wirklich etwas zu verändern, dafür müsste man in Zeiträumen von mehreren Generationen denken“, sagt ein deutscher Offizier. Und fürchtet, dass der Bundeswehreinsatz mit mittlerweile mehr als 50 Toten vielleicht völlig sinnlos war.

Ashwin Ramans Reportage zeichnet das Bild eines geschundenen Landes im zehnten Kriegsjahr. Seine Bewohner leben in ständiger Bedrohung durch grausame Anschläge und versuchen sich einzurichten in einen Alltag so nah am Tod.

So nah am Tod – Afghanistan im zehnten Kriegsjahr – 21.11.2011 ARD

Totenklage – Der blutige Schacher um Erdöl und Diamanten

Totenklage – Der blutige Schacher um Erdöl und Diamanten

Peter Scholl-Latour nennt es eine Betrachtung. Erschreckt uns aber mit kulturellen INNEHALTEN DIE UNS FREMD SIND.

Wer für globale Finanzinteressen ein Quertreiber ist wird erschossen ERZÄHLT ER VOR GÄNGIG.
Da Gaddafi für Afrika immer mehr zum Wohltäter wurde hat man gleich das ganze Lande in die Steinzeit gebombt.
Aber das ist Schnee von gestern!
Seit Jahrhunderten WIRD Afrika UNTEN GEHALTEN.
Zum Schutz der Konzerninteressen.

Bis Dato wurde jedes sozialistische System in Afrika erfolgreich und nachhaltig zerstört.
Dafür finanziert die christlich/westliche Unwertegemeinschaft den extremen Islam und al quaida.
Zum Nutzen unseren Wohlstandes und unser wohltuenden Gemütlichkeit.
Was in Südamerika kaum mehr gelingt wird in Afrika durch etliche Kriege, durch alle Böden und über Leichenberge aufrechterhalten! Der imperiale /neokoloniale Sieg!

Das alles in der Wiege der Menschheit!
Thia, so sieht Zivilisation nach Afrika bringen nach 500 Jahren aus.
Schande über diese Bringer von Elend und Ausbeutung.

Gaddafi warf dem Westen eine Wiedergutmachungsschuld von 5,4 Billionen Dollar vor!
Diese Reparation ist ausstehend im Gegensatz zu den Kriegsschulden Deutschlands.
Nun ja, diese afrikanische KULTUR bietet uns Europäern eine Erinnerung an unsere eigenen Stammesgesellschaften die durch Zwangschristianisierung und viele Kriege zerstört wurden.
Liesse man die Afrikaner wie sie möchten sie würden mit unseren Systemen nicht das Geringste zu tun haben wollen.
Die afrikanische Kultur ist uns heute im besten Fall nur noch unverständlich.

Was Peter Scholl-Latour 2002 nicht erwähnt ist das etablieren der Africom und das blutige eingreifen der Nato.
Auch das blutige verdrängen der Chinesen und Russen vom afrikanischen Kontinent war 2002 noch kein Thema. Heute ist es eine Tatsache.

Alle Konflikte in Afrika werden durch die CHR/westliche „Leitkultur“ geschührt und am Leben gehalten genau wie man einen Spross andauernd beschneidet um zu verhindern das aus ihm dereinst ein grosser mächtiger Baum wird.
Zu erwähnen ist auch noch das alle die Waffen die im Gebrauch sind nicht von Afrikanern produziert werden.

So siehts aus!!! Eben in der Wiege der Menschheit.

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Firepower – Die russischen Luftstreitkräfte

Firepower – Die russischen Luftstreitkräfte

Mit dem Zerfall des sowjetischen Reiches und der Öffnung einzelner Staaten gen Westen wurde mehr über die Ausstattung der Streitkräfte im Ostblock bekannt. Dies gilt auch für die Luftwaffe. Hier ist vor allem ein Name bekannt: Mikoyan-Gurevich, kurz MIG. Die Flugzeuge dieses Typs waren westlichen Modellen lange überlegen. Bis zur Entwicklung der amerikanischen F-22 Raptor war die MIG-29 Fulcrum unerreicht und wird auch heute, fast 30 Jahre nach ihrer Einführung, noch gebaut. Diese Episode beschäftigt sich mit den russischen Luftstreitkräften und stellt ihre wichtigsten Waffensysteme vor.

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Kriegsversprechen

Kriegsversprechen
Für den neuen Dokumentarfilm “Kriegsversprechen” hat NuoViso Filmproduktion viele Experten und Whistleblower zu Wort kommen lassen. So zum Beispiel Christoph Hörstel, der 14 Jahre als Korrespondent in Afghanistan für die ARD tätig war und auch die Bundesregierung aussenpolitisch zu beraten versuchte. Jürgen Elsässer saß als Sachverständiger im BND-Untersuchungs-ausschuss und erklärt eindringlich, dass bei allen Anschlägen und Anschlagsversuchen auf europäischen Boden seit Mitte der 90er Jahre die Geheimdienste eine tragende Rolle spielen. (mehr …)

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Der Dritte Weltkrieg – ZDF History

Der Dritte Weltkrieg – ZDF History

Der 3. Weltkrieg” ist ein Film über einen fiktiven Weltkrieg zwischen der NATO und der Sowjetunion. Wie knapp die Welt bereits an einem 3. Weltkrieg vorbei geschlittert ist, zeigt diese Dokumentation.

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