Das Afghanistan-Desaster: Was denken unsere Soldaten? | Doku | NDR Doku | 45 Min

60.000 deutsche Soldatinnen und Soldaten haben in Afghanistan ihren Kopf hingehalten für die Bekämpfung von Terroristen und für den Aufbau des Landes. Ihre Familien zu Hause haben gezittert und gebangt, haben bei jedem Bericht in der tagesschau über Anschläge angstvoll am Telefon gewartet.

Afghanistan-Einsatz: So sehr hat er die Menschen verändert

Die NDR Reporterin Rita Knobel-Ulrich hat für den Film „Papa ist im Krieg“ 2011 drei junge Männer und eine junge Frau auf ihrem Weg an den Hindukusch und ihre Familien zu Hause begleitet. Während des Einsatzes wurden drei der Kameraden bei einem Anschlag getötet. Als die Überlebenden zurückkehrten, waren sie nicht mehr die selben Menschen.
HIER DER LINK ZUR DOKU „PAPA IST IM KRIEG“ IN DER ARD MEDIATHEK: https://http://www.ardmediathek.de/video/dok…

Wie empfinden Soldaten den Abzug internationaler Truppen?

Die Reporterin hat diese Familien erneut besucht. Einer der Protagonisten war erst nach langem Zögern bereit, mit ihr zu sprechen, hatte Angst, dass schlimme Erinnerungen wieder hochkommen würden. Was geht ihnen durch den Kopf, wenn sie die siegreichen Taliban, den chaotischen Abzug der internationalen Truppen, die dramatischen Bilder am Flughafen im August 2021 sehen?

Was ist schiefgelaufen? Wie empfinden sie die Niederlage? Und sind ihre Gedanken bei den Menschen, die zurückgelassen wurden, die sie womöglich persönlich kannten?

Soldatin heute: War der Einsatz es wert?

Der Vater der Soldatin Corinna Kirchhöfer war schon damals skeptisch: Wenn sich die NATO eines Tages zurückziehen würde, sagte er dem Filmteam, würden in Afghanistan die Uhren wieder zurückgedreht. Hat er recht gehabt?

Seine Tochter schockiert vor dem Fernseher während des „planlosen Abzugs“ aus Kabul. Sie zuckt immer noch zusammen, wenn ein Kampfjet oder ein Hubschrauber ihr Haus überfliegt. War es das wert, fragt sie sich nach dem Sinn des 20 Jahre langen Krieges in Afghanistan.

Sind die Soldaten im Afghanistan-Einsatz umsonst gestorben?

59 Soldaten haben den Einsatz in Afghanistan nicht überlebt. Einer von ihnen war Josef Kronawitter. Rita Knobel-Ulrich reiste damals in sein bayerisches Heimatdorf. Seine Verlobte war schwanger. Das Kind von Josef Kronawitter wurde drei Monate nach dessen Tod, kurz vor den Dreharbeiten, geboren.

Die Autorin hat die beiden jetzt wieder besucht. Der Soldat Kronawitter hatte in Afghanistan Schulen geschützt, Gerichte, in den Frauen den Vorsitz führten, hat Polizisten und Soldaten ausgebildet. Hat er sein Leben umsonst eingesetzt?

Die Dokumentation liefert aufschlussreiche und berührende Einblicke in die Sicht deutscher Soldatinnen und Soldaten auf den verlorenen Krieg in Afghanistan.

Doku von 45 Min über Soldat:innen, die mit einem Trauma von Auslandseinsätzen der Bundeswehr zurückgekommen sind; plus Linktipps: https://http://www.ndr.de/fernsehen/sendunge…

Homepage 45 Min: http://www.ndr.de/45Min

Lettland, Estland, Litauen – das Leben in Russlands Nachbarländern

Die Bewohner des Baltikums blicken mit Sorge auf den Krieg in der Ukraine. Führen die Kämpfe zu einer Spaltung ihrer Gesellschaften? Wie leben Esten, Letten, Litauer und Russen miteinander in der aktuellen Situation? Lutz Pehnert reist von Narva, der nordöstlichsten Stadt Europas an der Grenze zu Russland, über Lettland nach Litauen und kommt mit ganz unterschiedlichen Menschen ins Gespräch.

Mehr Dokus in der Playlist: https://youtube.com/playlist?list=PLU

Noch mehr Dokus in der ARD Mediathek:
https://http://www.ardmediathek.de/rbb/samml…

„Werden wir nach der Ukraine die nächsten sein? Das fragen sich derzeit viele Menschen in Lettland, Estland und Litauen. 40 Jahre gehörten die baltischen Länder unfreiwillig zur Völkerfamilie der Sowjetunion. Seit ihrer Unabhängigkeit Anfang der 1990er Jahre sind sie die ungeliebten westlichen Nachbarn von Russland und Weißrussland.

Ihre Mitgliedschaften in NATO und EU empfinden sie als größte Sicherheit vor Putin und seinen Träumen, von denen die Balten nicht wissen, ob er sie wahr macht. „Wenn ich wollte, stünden russische Truppen in zwei Tagen in Riga, Vilnius und Tallinn“, soll Putin dem früheren ukrainischen Präsidenten Poroschenko einmal gesagt haben.

In den baltischen Staaten leben viele Russen, die einst als Sowjetbürger dort sesshaft wurden. Allein in Estland sind es 25 Prozent der Bevölkerung. Und vom lettischen Daugavpils, der“russischsten“ Stadt innerhalb der EU, spricht man sogar von der „lettischen Krim. Führt der Krieg in der Ukraine auch zu einer Spaltung der baltischen Gesellschaften? Wie leben Letten, Litauer, Esten und Russen miteinander? Wie sehr haben die Menschen die 30 Jahre ihrer Unabhängigkeit geprägt?

Eine Reise durch das Baltikum – vom estnischen Narva, der nordöstlichen Stadt Europas an der Grenze zu Russland, über Lettland und Litauen bis nach Vištytis, einem kleinen Ort, der am Grenzzaun zum Kaliningrader Gebiet endet. Zu Wort kommt Katri Raik, die estnische Bürgermeisterin in Narva, einer Stadt, in der 95 Prozent Russen leben. Einer von ihnen ist Alexander Moissejenko. Er gehört der Freiwilligen-Armee „Kaitseliit“ an und ist bereit, seine estnische Heimat gegen einen Angriff Russlands zu verteidigen. Sebastian Boldt sagt: „Wir leben am Vulkan“, seitdem der Krieg in der Ukraine tobt.

Der Berliner zog vor zehn Jahren nach Lettland. Wenige Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, lebt er mit seiner Frau Alessa und Tochter Lilith und betreibt ein Outdoor-Ressort. Die Arbeiter der Lokomotiv-Fabrik von Daugavpils, der zweitgrößten Stadt Lettlands, haben seit Jahrzehnten Loks aus Russland und der Ukraine repariert. Nun fürchten sie, dass ihnen wegen des Krieges die Arbeit ausgeht.

In der litauischen Hauptstadt Vilnius organisiert die Anwältin Giedrė Padaigienė Spenden für ukrainische Flüchtlinge, während ihr Onkel im „bombensicheren“ Badezimmer seiner Kiewer Wohnung den „Retter“ Putin erwartet. Der Streetart-Künstler Tadas Vincaitis-Plūgas malt die Geschichte seiner Stadt Kaunas an riesige Häuserwände. Seine Wandbemalung ist ein Victory-Zeichen in den Farben Blau-Gelb.

„Brüder, Nachbarn, Feinde?“ Film von Lutz Pehnert
Erstsendung: 12.04.2022/rbb

Bild: rbb/Lutz Pehner

07/11 – Srebrenica – Die Heimkehr der Toten

Versagen der NATO, der UNO, der holländischen Blauhelme auf breiter Front. – Nicht helfen ist ein Verbrechen !!!

Russische Soldaten im Kosovo – SPIEGEL TV 1999

Im Juli 1999 starben im Kosovo 14 serbische Bauern. Unbekannte Täter hatten sie während der Feldarbeit zusammengetrieben und erschossen. Ein kaltblütiges Massaker, verübt an der Zivilbevölkerung – 44 Tage nach Beendigung des Krieges. Mit dieser Tat bekam man den Eindruck, als diente der Frieden nur dazu, Rache zu nehmen. Das bekamen auch die russischen Soldaten zu spüren, die zwei Wochen zuvor in den Bezirk „Prizren“, den Sektor der deutschen KFOR-Truppen, einrückten. Viele Albaner warfen den Russen vor, während des Krieges gemeinsame Sache mit den Serben gemacht zu haben.

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Kampf um Germanien – Die Schlacht im Teuteburger

Die Schlacht im Teutoburger Wald des neunten Jahres nach Christus, bei der die Germanen unter der Führung des Cheruskers Arminius drei römische Legionen vernichtend schlugen, jährt sich im Herbst 2009 zum 2000. Mal. Der Dokumentarfilm stellt diese demütigende Niederlage des römischen Statthalters Varus, die eine der verheerendsten Schlachten der Antike war, nach und beleuchtet gleichzeitig die Lebensweise der Germanen und Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung. Im September des Jahres neun nach Christus vernichteten germanische Krieger in einem beispiellosen Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit drei römische Legionen. Fast 30.000 Römer blieben tot in den „grauenerregenden Wäldern und grässlichen Sümpfen“ Germaniens zurück. Eine grere Schmach war für Rom nicht denkbar. Das römische Imperium musste sich hinter die Rheingrenze zurückziehen, die Romanisierung der Germanen war gescheitert. Die Schlacht im Teutoburger Wald veränderte die Weltgeschichte — bis heute. In dem Dokumentarfilm rollen Historiker, Archäologen und Militärexperten die Varusschlacht nach heutigen Erkenntnissen der Wissenschaft noch einmal auf: Was bewog Arminius, die Seiten zu wechseln und den Aufstand gegen das Imperium anzuführen? Wie konnte der Aufstand der Cherusker gegen die mächtigste Militärmacht der Antike gelingen? Und wo fand die Schlacht, die Weltgeschichte machte, wirklich statt? Geplant wurde der Aufstand gegen das römische Imperium von dem gebürtigen Germanen Arminius, der in Rom als Römer aufgewachsen war. Als er als Reiterpräfekt zu Varus, dem Statthalter des Augustus in Germanien, beordert wurde, entdeckte er seine germanischen Wurzeln. Arminius kannte die militärischen Stärken und Schwächen der Römer. Unter seiner Führung gelang es den germanischen Hilfstruppen und Stämmen, die Römer in nur drei Tagen vernichtend zu schlagen. Mit Hilfe von Computeranimationen visualisiert der Dokumentarfilm nicht nur das Schlachtgeschehen, sondern erweckt auch die Welt der Römer und Germanen zum Leben. So zeigt er, wie die Germanen siedelten und wie die Römer nicht nur Militärlager, sondern auch eine Stadt im „Barbaricum“ bauten, um die Germanen für die römische Lebensweise zu gewinnen. Doch das gelang ihnen nicht, denn zugleich trat Varus als Statthalter Roms die lange Freiheitstradition sowie Recht und Gesetz der Germanen mit Fen.

2012 Geht die Welt unter

2012 Geht die Welt unter

Droht im Jahr 2012 der Weltuntergang? Kommen ungeahnte Katastrophen auf uns zu? Erfüllen sich uralte Prophezeiungen? Sind die Erdbeben, Wirbelstürme, Finanzkrisen, Aufstände und Kriege unserer Tage die Vorboten für das Ende?

Vom verschwinden der Fische

Vom verschwinden der Fische

Schon heute lässt sich an vielen Stellen des Meeresbodens im Mittelmeer oder in der Nordsee erschreckend deutlich ablesen, wie es im Jahr 2030 überall aussehen könnte: eine zerstörte Meeresflora und –fauna, die Jahrtausende gebraucht hat, um sich aufzubauen. Anhand von Grafiken und Animationen veranschaulicht die Dokumentation die Entwicklung der letzten Jahre und wirft einen Blick in die Zukunft: Welche Arten werden bis zum Jahr 2030 durch Menschenhand ausgerottet sein? Welche Auswirkungen wird das Verschwinden bestimmter Arten auf den Kreislauf des Lebens im Meer und damit auch auf die Nahrungskette der Menschen haben? (Eine Dokumentation von Achim Kampmann 2008)

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Wem gehört das Meer – Wettlauf um die letzten Rohstoffe

Die Suche nach immer neuen und immer größeren Rohstoffvorkommen hat ein neues Gebiet erreicht: die Tiefsee — den größten und am wenigsten erforschten Lebensraum der Erde. Lange Zeit galt die Tiefsee als tote Wüste. Heute hingegen entdecken Forscher in Tausenden Metern Tiefe Landschaften von atemberaubender Schönheit, ungezählte neue Lebewesen und Rohstoffe in rauen Mengen. Die aufwändig recherchierte und in vielen Ländern gedrehte Dokumentation begleitet erstmals die weltweit wichtigsten Projekte, die die Schätze des Meeresbodens ausbeuten wollen. Vor Neuseeland sind deutsche, neuseeländische und amerikanische Forscher auf der Suche nach wertvollen Mineralien. Mit dem modernsten Tauchroboter der Welt erkunden sie ein Gebiet voller heißer Quellen, aus denen Gold, Kupfer und andere Metalle sprudeln — die Erzminen der Zukunft.

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

1885 Der Sturm auf Afrika – Ein Kontinent wird geteilt

Im November 1884 lud Reichskanzler Otto von Bismarck Diplomaten, Juristen und Geografen aus 14 Ländern zur sogenannten Kongokonferenz nach Berlin. Fünf Monate lang wurde über den afrikanischen Kontinent verhandelt, über Ländergrenzen und Einflusssphären, ohne einen einzigen Afrikaner an den Verhandlungen zu beteiligen. Der Dokumentarfilm — mangels Archivaufnahmen in Form nachgestellter Szenen — beweist unter anderem, dass die willkürlichen Grenzziehungen von damals noch heute zu gewaltsamen Auseinandersetzungen in Afrika führen.

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Water Makes Money – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen

Der Film „Water makes money“ wird im Zentrum die brisante und symbolträchtige Entwicklung beleuchten, die dadurch ausgelöst wird, dass Paris und mehr als hundert andere französische Gemeinden beschlossen haben, die Kontrolle über diese lebenswichtigen Dienste zurückzunehmen. Ende diesen Jahres müssen Veolia und Suez in Paris die Koffer packen. Der Film wird zeigen, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Monopolstrukturen gelernt haben und wie sie es schaffen, gegen die enorme Macht der Globalplayer, das Wasser in eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel und anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika werden den Film ergänzen.

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The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

The Coca Cola Case – Der Fall Coca Cola

Das Coca Cola nicht nur zuckersüß ist, zeigt dieser endrückliche Film über Blut, Tränen und Limonade. Abfüllfabriken in Kolumbien, Guatemala und der Türkei, in denen die Menschenrechte mit Füßen getreten werden, mutmaßliche Kidnappings, Folter und Ermordungen von Gewerkschaftsführern. Gutierrez und Garcia ist mit The Coca Cola Case eine packende Dokumentation gelungen, die einen fahlen Nachgeschmack hinterlässt. Die bittere Wahrheit hinter der süßen Limonade. In Kolumbien wird im Schnitt jede Woche ein Gewerkschaftler umgebracht, was den US-Konzern Coca Cola nicht davon abhält, dort große Abfüllanlagen zu unterhalten. Amerikanische Arbeitsrechtler untersuchen daraufhin das Gebaren des amerikanischen Getränkekonzerns in Kolumbien und machen wie zuvor auch in Indien oder der Türkei diverse schwere Menschenrechtsverstöße geltend. Coca Cola bestreitet alle Vorwürfe, die Familien Ermordeter ziehen vor Gericht und erreichen nach fünf umkämpften Jahren immerhin einen Vergleich. Aus verschiedenen, leicht recherchierbaren Gründen zählt Coca Cola nicht eben zu den Lieblingsmarken der Anhänger von politisch und ethisch bewussten Konsumentscheidungen. Das dürfte sich auch kaum ändern durch diese engagierte, um peinliche Enthüllungen nicht verlegene Dokumentation, in der sich aufschlussreiche Interviews, Nachrichtenbilder, Milieustudien, Zeugenaussagen und Gerichtsprotokolle aneinander reihen und ein nicht eben positives Licht werfen auf die modernen Praktiken unter dem Logo der braunen Brause.

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 – Der erwachende Riese

Indien 2025 … Der erwachende Riese — Thema: Indien 2025 In dem Film geben unter anderem die Politologen Christophe Jaffrelot und Mira Kamdar sowie der Schriftsteller und Diplomat Pavan Varma Hintergrundinformationen und Analysen zu den aktuellen Entwicklungen auf dem indischen Subkontinent.

1983 – AM ATOMAREN ABGRUND

1983 – AM ATOMAREN ABGRUND

Beginnend mit dem 2. November 1983 veranstaltete der NATO-Generalstab eine jährliche militärische Übung namens „Able Archer“. Dieses europaweite zehntägige Manöver simulierte einen Atomkrieg. Doch in der angespannten politischen Situation hätte die Routineübung unter Realbedingungen beinahe zur Eskalation in eine nukleare Katastrophe geführt. Besonderen Verdacht auf einen ernst gemeinten atomaren Erstschlag der USA löste bei den Sowjets die Tatsache aus, dass bei diesem Manöver erstmals ein neues Kodierungsformat für die Nachrichtenübermittlung zum Einsatz kam. Außerdem hatte die Stationierung neuer Pershing-Raketen in Europa durch US-Präsident Ronald Reagan dem ohnehin latenten sowjetischen Misstrauen neue Nahrung geboten und das Wettrüsten angeheizt. Trotz zahlreicher Friedensdemonstrationen hielt Reagan an seiner harten Linie fest. So sprach er in einer Rede im März 1983 vom „Reich des Bösen“. Im gleichen Monat startete er das „Star-Wars-Programm“, das die Errichtung eines Gürtels von Waffen zum Abfangen sowjetischer Interkontinentalraketen vorsah. Auf sowjetischer Seite verstarb im Juni 1983 Leonid Breschnew. Neuer starker Mann der UdSSR wurde Juri Andropow als Generalsekretär der KPdSU, der 1967 bis 1982 Chef des Geheimdienstes KGB gewesen war. Der greise und kranke Andropow wollte um keinen Preis dem Westen gegenüber Schwäche zeigen. Und das gesamte Politbüro wollte nicht wieder auf so verheerende Weise überrumpelt werden wie bei Hitlers Überraschungsangriff im Juni 1941. Unter Andropow erreichte das Misstrauen auf sowjetischer Seite einen Höhepunkt. Für den Generalstab der Sowjetunion vervielfachten sich die Alarmzeichen. Bis zu dem Moment, als ein Militärsatellit – irrtümlich – den Start mehrerer Raketen meldete. Doch das besonnene Verhalten sowjetischer Militärs verhinderte die Katastrophe.

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Aufgedeckte Lügen in Medien, Politik und Wissenschaft – Prof. Dr. Michael Vogt

Mehr unter: http://www.top-info-forum.com
und http://www.wissensmanufaktur.net

Michael Friedrich Vogt, (M. A. Prof. Dr. phil.), Historiker, Kommunikations-Wissenschaftler, unabhängiger Filmemacher und Internet-TV-Moderator berichtet über die systematischen Lügen der Mainstream-Medien und wie man sie erkennt.

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