Essen ist Medizin? – Krebszellen mögen keine Himbeeren –

Essen ist Medizin? – Krebszellen mögen keine Himbeeren –

Was die Natur zur Verfügung stellt ist oftmals kostenlos. Jedoch kann die Gesundheits- oder besser Krankheitsindustrie damit kaum Profite machen. Deshalb bin ich sehr Froh darüber Euch diesen Beitrag hier zeigen zu können.

Esst Euch gesund, kann ich dazu nur sagen!

Dennoch erkenne ich einen Widerspruch. Es wird behauptet, dass frühere Generationen schlechter gelebt hätten, als heutige. Wie kann es dann sein, dass noch im Jahr 1890 nur ein Sterbefall von 100 auf Krebs zurückzuführen war. Heute wird jeder dritte Todesfall auf Krebs zurückgeführt? Das kann nicht allein durch die Ernährung mit Fertiggerichten hervorgerufen werden. Es müssen noch weitere äußere Umstände hinzu gezählt werden. Etwa Radiowellen, Funkwellen, Benzin- und Dieselabgase, Bakterien, Viren, Chemische und Biologische Kampfstoffe, chemische Giftstoffe in Bekleidung, in Nahrungsmitteln, in Wohn- und Arbeitsräumen. nicht zuletzt Stress, unregelmäßige Ruhepausen und anderes mehr kann Krebs auslösen.

Die gesunde Ernährung kann jedoch ganz sicher dabei helfen die Auswirkungen der genannten äußeren Umstände abzumildern oder zu neutralisieren.

Kann man sich gesund essen?

Was uns wirklich nährt

„Hauptsache satt werden!“ – Über Generationen bestimmte dieser Leitsatz, was auf den Tisch deutscher Familien kam und von ihnen gegessen wurde.

Heute weiß man aber, dass Hippokrates, der berühmte Arzt des Altertums, mit seiner Forderung, das Essen Medizin sein sollte, recht hatte.

Weiterführende Informationen, mit vielen Tipps über gesund machende Nahrungsmittel.
http://www.rbb-online.de/doku/u-w/was_uns_wirklich_naehrt.html

Quelle: RBB Fernsehen
– RBB Reportage 27.05.2013

Reportage – Billig Billiger Banane HD 720p

Reportage – Billig Billiger Banane HD 720p

Reportage – Billig. Billiger. Banane. 2013

Ein Lebensmittel wird verramscht. Über eine Million Tonnen Bananen essen die Deutschen jedes Jahr. Damit haben sie eine Spitzenposition in Europa – mit enormer Preismacht. Denn ein Drittel des gesamten EU-Bananenimports landet auf heimischen Ladentischen, in den Supermärkten und bei den Discountern. In einem gnadenlosen Preiskampf verkommt hier die gelbe Frucht zur Ramschware. Der Preis für Bananen ist seit 20 Jahren nicht gestiegen. Der Film deckt die erstaunlich große Macht deutscher Supermarktketten auf und zeigt, welch dramatische Folgen unser Billigwahn für Arbeiter und Umwelt in den Anbauregionen Lateinamerikas hat.

Die neuen Vegetarier – Dürfen wir Tiere essen? – ARTE HD

Die neuen Vegetarier – Dürfen wir Tiere essen? – ARTE HD

Vegetarier gelten als eine Minderheit. Doch besonders in den Großstädten gibt es eine wachsende Zahl jüngerer Menschen, die sich fleischlos ernähren und damit einen neuen Trend setzen. Sie sind smart, gebildet und problembewusst. Ihr Fleischverzicht ist politisch motiviert. Sie sind angeekelt von der Massentierhaltung und verweisen auf die fatalen ökologischen Folgen des ungehemmten Fleischkonsums. Filmemacher Michael Richter hat eine Hamburger Familie begleitet, die beschlossen hat, sich fleischlos zu ernähren.

Was geschieht, wenn man auf Fleisch verzichtet? Familie Wittmann aus Hamburg hat es ausprobiert. Die beiden Töchter essen sowieso kein Fleisch, da zogen die Eltern einfach nach. Die Dokumentation „Die neuen Vegetarier“ begleitet die Familie auf ihrer Entdeckungsreise in eine Welt ohne Fleisch.
Um zu zeigen, dass man auch ohne Fleisch hervorragend essen kann, propagieren die Vegetarierverbände in Deutschland und Frankreich einen fleischfreien Tag in öffentlichen Kantinen. In Frankreich sind die Vorbehalte noch immer groß. Dabei gibt es inzwischen eine fantasievolle Gemüseküche, wie Sternekoch Michael Hoffmann beweist, der in seinem Berliner Restaurant Margaux ein siebengängiges Menü aus Dutzenden von Gemüsen und Kräutern präsentiert.

In Indien dagegen muss sich niemand rechtfertigen, weil er vegetarisch lebt. Etwa jeder Vierte ernährt sich dort meist aus religiösen Gründen fleischlos, also etwa 300 Millionen Menschen. Im Lauf der Jahrhunderte hat sich eine facettenreiche vegetarische Küche entwickelt, die keinen Vergleich zu scheuen braucht.
Besonders die Verwendung von proteinreichen Hülsenfrüchten bewirkt, dass eine Ernährung ohne Fleisch nicht zu Mangelerscheinungen führt. Eine wahre Proteinbombe ist Soja. Die Pflanze könnte die globalen Ernährungsprobleme lösen. Wissenschaftler in den Niederlanden wollen auf der Basis von Soja Produkte entwickeln, die genau wie Fleisch schmecken. Würstchen, Nuggets und Schnitzel auf pflanzlicher Basis gibt es bereits im Handel.
Familie Wittmann aus Hamburg hat sie getestet. „Die neuen Vegetarier“ zeigt, wie vielfältig Vegetarier essen können und dass sie sehr gute Argumente für ihre Lebensweise haben.

easy.vegan – Film über Veganismus (2009)

easy.vegan – Film über Veganismus (2009)

Du denkst, vegan zu leben bedeutet Verzicht, ist unrealistisch und heutzutage sowieso nicht umsetzbar?

Ganz im Gegenteil. In Zeiten von Umweltzerstörung, unermesslicher Tierausbeutung und Überfettung ist es dringend an der Zeit, einen Blick über den eigenen Tellerrand zu werfen.

easy.vegan räumt mit Vorurteilen auf und zeigt, wie wichtig es heute ist, seine Lebensgewohnheiten zu überdenken. Der Film behandelt die gesundheitlichen, ökologischen und ethischen Gründe, die eine vegane Lebensweise heute so wichtig machen.

easy.vegan – es ist so einfach.

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Die Milch-Lüge – NDR

Die Milch-Lüge – NDR

Die Deutschen sind Weltspitze im Verzehr von Milchprodukten. Doch mittlerweile mehren sich die kritischen Stimmen. Milch steht unter Verdacht, Krankheiten auszulösen.

Die Milch-Lüge – NDR

RECHTLICHER HINWEIS:
Sollten Künstler und/oder Sender es missfallen dieses Video online zu sehen, so sollte man sich bitte bei TrixiDoku@gmail.com melden. Das betroffene Video wird dann innerhalb von 48 Stunden gelöscht. Danke für die Aufmerksamkeit.

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht

In deutschen psychiatrischen Kliniken liegen mittlerweile bereits zehnjährige Mädchen, die zwangsernährt werden müssen. Diagnose: Anorexia nervosa – Magersucht. Keine andere psychische Krankheit fordert eine so hohe Zahl an Todesopfern und ist so schwer zu behandeln. In Deutschland sollen 100.000 Mädchen und junge Frauen davon betroffen sein, das ist dreimal soviel wie vor zehn Jahren. Außerdem sind die Betroffenen heute jünger und es trifft zunehmend auch Jungen. Umso besorgniserregender ist ein Gespenst, das seit einigen Jahren im weltweiten Netz umgeht: Da nennen junge Frauen eine gewisse „Ana“ ihre beste Freundin – „Ana“ ist die personifizierte Magersucht. In „Pro-Ana“-Foren und auf Websites bestärken sich vor allem 13 bis 30-Jährige darin, nichts mehr zu essen.

Es ist eine Art elektronischer Geheimbund, der seine weiblichen Mitglieder zu extremen Verhaltensregeln verpflichtet, die in zehn Pro-Ana-Geboten formuliert sind: „Wenn ich nicht dünn bin, kann ich nicht attraktiv sein!“ oder „Dem Essen nachgeben zeigt Schwäche – sei stark und du wirst jedem überlegen sein.“ Diese Pro-Ana-Bewegung ist vor etwa fünf Jahren aus den USA nach Europa gelangt und trägt geradezu sektenartige Züge.

„Dünn bis in den Tod – Meine Freundin, die Magersucht“ will diesem Phänomen und der morbiden Faszination, die Magersüchtige für ihre Krankheit entwickeln, nachgehen – im Netz und im realen Leben.

Da ist zum Beispiel die junge Studentin Sabin, abgemagert bis auf die Knochen und in einem geradezu lebensbedrohlichen Zustand – sie hungert noch immer. Ihr Fall ist umso schockierender, als ihre Mutter ausgerechnet Therapeutin in einem Zentrum für Essstörungen ist und ihrer eigenen Tochter nicht helfen kann. Da gibt es die verzweifelte Sonja, die ihren Körper durch Untergewicht so zerstört hat, dass sie niemals mehr Kinder bekommen wird und doch nicht von ihrer Sucht lassen kann. Und da sind die magersüchtigen Zwillinge Lisbeth und Angelique, die ihre Krankheit zum Thema von Kunstperformances und Kunstaktionen gemacht haben.

Der Film geht den Lebensgeschichten dieser jungen Frauen nach, vor allem aber auch ihren Selbstbildern, die für ihre Krankheit mit auslösend sind: Was sind ihre Vorstellungen, ihre Visionen von ihrem Körper, was sehen sie, wenn sie in den Spiegel schauen oder mit eigenen Fotos selber konfrontiert werden? Sehen sie sich „wirklich“ oder verzerrt? Ein Fotoshooting mit Sabin zeigt ein schockierendes Ergebnis – sogar für die junge Frau selbst.

Der Film erzählt auch von der halbjährigen Recherche der Autorin, um dem Geheimnis der verheerenden Pro-Ana-Seiten im Netz auf die Spur zu kommen, um ihrem gefährlichen Reiz nachzugehen und mit Pro-Ana-Anhängerinnen in Kontakt zu treten. Ulrike Bremer entdeckte eine gespenstische, virtuelle Welt, die wie eine Sekte magersüchtige Mädchen und junge Frauen in ihren Bann zieht, eine Art innerer Zirkel todessüchtiger Betroffener, die hier ihre Selbstzerstörung inszenieren.

Jugendschützer, die diese Seiten intensiv beobachten und sie gerne bekämpfen würden, stehen dem Phänomen aus rechtlichen Gründen meistens machtlos gegenüber. Der Film will die wahnhaften, inneren Welten, denen die Anorexie-Kranken verfallen sind, erkunden und einen Eindruck vermitteln, warum diese Krankheit so schwer heilbar ist. Denn der Logik der Süchtigen ist mit gesundem Menschenverstand nicht beizukommen. Das machen alle Betroffenen in diesem Film deutlich. Und doch bekommt der Zuschauer einen tiefen Einblick in die Seelen der Mädchen und Frauen, deren Zukunft und Überleben so bedroht sind.

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So schmeckt die Welt │Trinidad und Tobago

So schmeckt die Welt │Trinidad und Tobago

Wie schaut das Essen in anderen Ländern aus ?
Was für Gerichte gibt es ?
Kann man das wirklich essen ?
Andrew Zimmern ist Essenstester und Koch, mit Geschmacksnerven aus Stahl. Immer auf der Suche nach neuen Geschmackserlebnissen.

Detroit – Gemüse statt Autos

Detroit – Gemüse statt Autos
Ungenutzte Parkplätze, alte Industriezonen, vernachlässigte Hausgärten: Den neuen Biobauern von Detroit ist es völlig gleich, wo sie neue Anbauflächen schaffen. Ihre Stadt soll grüner werden, nicht weil es schöner aussieht, sondern damit die Einwohner ihr eigenes Obst und Gemüse auf dem Teller haben. Schon vor der Wirtschaftskrise war Detroit, Stadt des amerikanischen «Rust Belt», keine reiche Stadt. Seit aber die Autobauern bankrott gehen, die Zulieferer ihre Fabriken schliessen und die Immobilienkrise die Menschen massenhaft aus ihren Häusern warf, hat sich die Lage (mehr …)

Genmanipulation – Folgen und Gefahren

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Ein Großteil der Nahrungsproduktion für die gesamte Weltbevölkerung ist mittlerweile von Gentechnik abhängig? Selbst wenn die Gefahren bekannt sind, machen sich Forscher und Wissenschaftler weltweit mehr Gedanken über Profit und Absatz, als an möglichen Alternativen zu forschen. Filmemacherin Okinawa Guérard folgt in einem Heißluftballon dem Wind, um die Veränderungen in der heutigen Landwirtschaft zu erkunden. In kurzen Zeichentricksequenzen bringt sie dem Zuschauer visuell die Verfahren näher, mit denen Pflanzen zur (mehr …)

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Nur kein Gramm zu viel – Wenn Kinder nichts mehr essen wollen

Nur kein Gramm zu viel – Wenn Kinder nichts mehr essen wollen
„Wenn ich stehe, verbrenne ich mehr Kalorien als im Sitzen“. Das wusste Laura schon vor zwei Jahren. Mit elf Jahren rutschte das Mädchen in die Magersucht. Sie lebte eine Zeit lang in einer ganz eigenen Welt. Oft stand Laura in ihrem Zimmer auf einem Bein und schaute traurig zum Fenster hinaus. In der Schule wurde Laura oft gemobbt, weil sie besser war als andere. Auch im Sport war Laura sehr ehrgeizig: „Ich wollte die Schnellste sein und bin am Nachmittag immer in unserem Garten hin und her gelaufen. Ich habe trainiert wie verrückt, bis meine Eltern es verboten haben, und dann habe (mehr …)

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Gefährliche Mahlzeiten – Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst

Gefährliche Mahlzeiten – Wie Nahrung unser Erbgut beeinflusst
Das, was wir essen, bestimmt, welche Gene in unserem Körper aktiv sind. Nahrung kann Gene ein- und ausschalten. Doch damit nicht genug: Manche dieser Schalterstellungen sind wahrscheinlich über mehrere Generationen vererbbar, sagen Forscher. Dass aber erworbene Eigenschaften auf eine nachfolgende Generation übertragen werden können, widerspricht der klassischen Evolutionstheorie und galt bislang in der Wissenschaft als absurd. Sollten diese Forschungsergebnisse zutreffen, würden noch die Enkel für die Ernährungssünden ihrer Großeltern bezahlen. Dies (mehr …)

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Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern

Die Kaviar Mafia – Millionengeschäfte mit Fischeiern
Russischer Kaviar ist der Inbegriff von Luxus, wenige Gramm nur kosten hunderte Euro, eine Delikatesse, die auf der ganzen Welt heiß begehrt ist. Nur selten noch kann man ihn in Deutschland kaufen, denn das schwarze Gold unterliegt strengen Ausfuhrbestimmungen zum Schutz der Störe. Ein großer Teil des weltweit gehandelten Kaviars aus Russland stammt aus illegalen Quellen. Wilderer, Schmuggler und zwielichtige Händler von Moskau bis hin zum kaspischen Meer machen Millionengeschäfte mit den begehrten Fischeiern. ARD-Reporterin Rita Knobel-Ulrich zeigt (mehr …)

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Food Design – Essen mit allen Sinnen

Food Design – Essen mit allen Sinnen
The „Sound of Frankfurter“: Wenn es beim Anbiss richtig knackt, schmeckt den Österreichern ihr Paar Würstel besonders gut. Fischstäbchen klingen nicht so toll, lassen sich dafür aber schön nebeneinander in der Pfanne anordnen. Vorerst bleibt noch ungeklärt, warum Butterkekse ausgerechnet 52 Zacken haben müssen: Designer entwerfen Mode, Möbel, Autos und Gebrauchsgegenstände aller Art. Food Designer kreieren Lebensmittel und kümmern sich um deren Styling und Funktionalität. Designer sorgen dafür, dass Essen und Trinken nicht nur unsere (mehr …)

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Insekten als Leckerbissen

Insekten als Leckerbissen
In einigen Regionen Asiens gelten Insekten als Delikatesse und als Heilmittel. Der Dokumentarfilmer Yann Martineau hat sich bei den Insektenessern in Thailand umgesehen. Warum findet ein Volk Speisen lecker, die ein anderes verabscheut? Das Spezialgebiet des jungen Anthropologen Kanwee Viwapanich ist die Entomophagie, das ist der Verzehr von Insekten. Je nach Region gelten unterschiedliche Insekten als Leckerbissen. In der Provinz Isan in Thailand werden beispielsweise Insekten (und auch Vogelspinnen) traditionell lebendig verzehrt. Der Forscher möchte nun heraus- (mehr …)

Das Klonschnitzel

Das Klonschnitzel
Ein Schnitzel von einem geklonten Rind oder dessen Nachkommen, das klingt nach schlechtem Scherz oder Science-Fiction – ist aber der Realität viel näher als wir glauben. Klonfleisch, das will hier keiner mehr ausschließen. Dabei ist Fleisch von geklonten Tieren in Europa nicht im Handel erlaubt. Die EU-Politiker streiten darüber, ob sie es erlauben sollen oder nicht. Die Wirklichkeit ist den Politikern voraus. 15 Jahre nach Schaf Dolly ist das Klonen längst in die Tierzucht eingezogen. Es gibt Tausende von Klonrindern und Klonschweinen mit Millionen von Nachkommen. In den USA. Dort (mehr …)

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