Sidos Welt – Die große Reportage/*TRY*/

Sidos Welt – Die große Reportage/*TRY*/

ARD EXTRA Thema – Eine Reportage über Sido und den Weg zum Erfolg.

Wacken – Ein Dorf sieht schwarz

Wacken – Ein Dorf sieht schwarz

Eine NDR – Reportage über das Wacken Open Air, dem größtem Metalfestival der Welt. Aus dem NDR-Wunschprogramm

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6 Jahre BigCityBeats @ Cocoon Club (Frankfurt) 13.03.10

6 Jahre BigCityBeats @ Cocoon Club (Frankfurt) 13.03.10

6 Jahre BigCityBeats
Samstag 13.03. Cocoon Club, Frankfurt

5 Floors 18 DJs kaZantip Premiere in Deutschland Todd Terry (NYC) Performer, Walking Acts, Akrobaten 8 Stunden Birthdayspecial, Live Übertragung auf BigCityBeats.FM und die größte Laseranlage, die jemals im Cocoon Club installiert wurde!

Seit 6 Jahren steht BigCityBeats für pure Wochenend-Extase doch am 13.03. wird alles bisher Dagewesene getoppt Happy Birthday BigCityBeats wir laden die Welt zu uns ein und feiern das Jubiläum und den Release der nagelneuen BigCityBeats Vol. 12 CD mit einem Line-Up der Extraklasse.

Mit Todd Terry (http://www.youtube.com/watch?v=OIjXvPuBKgA) wird einer der Erfinder von House Music direkt aus New York eingeflogen, um zusammen mit seinem ebenfalls legendären Kollegen Lenny Fontana (http://www.youtube.com/watch?v=QOPKj4-3TSI) für euphorische Stimmung auf dem Main Floor zu sorgen. Support leisten die BigCityBeats Residents Marco Petralia, Steve Blunt und Donna J. Nova. Natürlich dürfen bei einer BigCityBeats Geburtstagsparty auch Lexy & K-Paul nicht fehlen. Da Lexy leider im Urlaub ist, reist K-Paul alleine aus Berlin an, um die langjährige Tradition im Cocoon fortzuführen.
Als besonderes Highlight erwartet euch exklusiv im Cocoon Club die Premiere des verrücktesten und längsten Party Events der Welt: kaZantip – dem Woodstock des Ostens mit DJane Miss Yo-Yo und Michael Demos aus Moskau!
Auf dem Ibiza Floor geben sich die DJs des Nassau Beach Clubs und Jockey Club Ibiza ein Stelldichein: Ibiza Legende Zappi und Lorenzo Al Dino zaubern die original balearischen Sounds in die Cocoon Lounge, die auch täglich bei Morning Kiss auf BigCityBeats.FM zu hören sind.
Das Rhein-Main Gebiet ist das Epizentrum der jüngsten Tech House Bewegung. Unter dem Motto Freebase Records meets BCBtec wird auf dem Frankfurt Floor dem aktuellen Underground Sound Tribut gezollt. Neben Meat (Freebase) und Chris Wood (Freebase / Level Non Zero) stehen Tom Wax (Phuture Soundz / BCBtec) und die Molisans Brothers (BCBtec) an den Turntables. Phuture Soundz, die Freebase Records Radio Show und die BCBtec Radio Show sind übrigens ab sofort regelmäßig auf BigCityBeats.FM zu hören.
Doch bereits ab 16 Uhr gehts los auf bigcitybeats.fm (Platz 40 von den erfolgreichsten 25.000 weltweit Internetradiosendern – Quelle Shoutcast 01/2010 ) mit Tom Novy, David Guetta, Roger Sanchez, Shapeshifters, Karotte, Alex Azary. Ab 0 Uhr dann die große LIVE ÜBERTRAGUNG direkt aus dem Cocoon Club.
BigCityBeats unbeirrbar in dem Dschungel des Wochenendglücks vermittelt die Suche nach urbaner Freiheit, Selbstbestimmung und nächtlicher Energie. Was im März 2004 mit dem Satz: „Und den ersten Beat bekommst Du ab sofort wie auch in Zukunft JETZT! begann, wurde zu dem Inbegriff des Wochenendgefühls.

Wo es funkelt und strahlt, wo Extase und Faszination zusammen treffen, wo sich die Woche verabschiedet und Einblicke ins Wochenende gibt da steht nicht selten ein Name: BigCityBeats! Und so wird ein elektrisierendens Knistern die Samstagnacht am 13.03. in Frankfurt erfüllen, wenn sich der Tag neigt und sich im Herzen des Cocoon Clubs die Großstadtschläge entzünden.

Nach unzähligen emotionalen Party Highlights im vergangenen Jahr, wie 14.000 Menschen in Ulm (http://www.youtube.com/watch?v=QDcCgbI564M) oder 6.000 in Karlsruhe (http://www.youtube.com/watch?v=U7kEIycdkgk) und der erfolgreichen Etablierung eines neuen 24h Radio Formats ganz vorne zwischen den weltweit meistgehörten Online Radios der Welt (4,7 Mio. Hörer im Januar 2010 / Quelle: Shoutcast), freuen wir uns euch im 7. Jahr mit neuen Projekten beglücken zu dürfen, wie kaZantip oder das größte Finale, das es jemals zu einer BigCityBeats Tour gegeben hat: SEA OF LOVE – das neue Festival der Superlative!

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DOKU | Michael Jackson – King of Pop

DOKU | Michael Jackson – King of Pop

Markus Lanz wurde vom ZDF in die USA geschickt, um eine Doku über Michael zu drehen. Der Moderator besucht unter anderem die Neverland-Ranch, interviewt Freunde und Wegbegleiter und zeigt Videomaterial, das Michaels Leben dokumentiert. Auch bisher unveröffentlichte Clips von Michaels Besuch in Berlin 2002 und einer Geburtstagsfeier auf der Neverland-Ranch werden zu sehen sein.

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Brennen für die Bühne: Das harte Leben der Schlagerstars

Brennen für die Bühne: Das harte Leben der Schlagerstars

SPIEGEL TV. Von den einen geliebt, von den anderen gehasst, von den meisten belächelt: der deutsche Schlager. Bei kaum einer anderen Musikrichtung scheiden sich die Geister so wie bei der deutschen Stimmungsmusik. Das landläufige Image des Schlagers: seichte und kitschige Herzschmerzmusik ohne Niveau. Dabei unterscheidet sich laut Experten die Musik von der Machart her kaum vom Pop. Seine Blütezeit erlebte der Schlager in den 1970er Jahren, dem goldenen Zeitalter der deutschen …

Musik als Waffe

Musik als Waffe
In kurzen historischen Exkursen macht die Dokumentation die Geschichte des Einsatzes von Musik zu Kriegszwecken deutlich und führt drastisch vor Augen – und Ohren -, wie etwas, das als etwas Reines und Schönes geschaffen wurde, in den Händen von Militärstrategen und Folterknechten zu einer furchterregenden psychologischen Waffe werden kann. Musik umgeht den Verstand und berührt die Seele. Musik ist Magie. Doch genau diese geheimnisvolle Macht über die menschlichen Gefühle kann sie zur heimtückischen Waffe werden lassen. Ob preußischer Marsch (mehr …)

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Hans Zimmer – Der Sound für Hollywood

Hans Zimmer – Der Sound für Hollywood
Jeder kennt die charakteristischen Panflöten-Motive, wenn Tom Cruise und Dustin Hoffman in „Rain Man“ gemeinsam eine Allee herunter schreiten. Die Musik für diesen Kinohit machte den Komponisten Hans Zimmer in Hollywood bekannt. Prompt wurde er für einen Oscar nominiert. Angetrieben von seiner grenzenlosen Leidenschaft für die Musik und seiner Freude am Experimentieren, komponierte Hans Zimmer die Filmmusiken zu „The Dark Knight“, „Gladiator“, „Black Hawk Down“, „Der schmale Grat“, „König der Löwen“, „Inception“ und viele mehr. Dabei hat er nie eine (mehr …)

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Rammstein – Anakonda im Netz

Rammstein – Anakonda im Netz
Rammstein ist eine deutsche Rockband, die 1994 in Berlin gegründet wurde und musikalisch zur Neuen Deutschen Härte gezählt wird. Ihre Kennzeichen sind ein beispielsweise als „brachial“ beschriebener Musikstil, den die Bandmitglieder selbst „Tanzmetall“ nennen, häufig kontrovers diskutierte Texte, aufgrund derer der Band unter anderem die Verharmlosung des Nationalsozialismus und Gewaltverherrlichung bei Konzerten vorgeworfen wurde. Auch der massive Einsatz von pyrotechnischen Elementen findet häufig mediale Beachtung. Der musikalische Stil der Band wurde unter (mehr …)

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Showfieber – Wie das Musical Wien eroberte

Showfieber – Wie das Musical Wien eroberte
Die Operettenstadt Wien war zunächst kein guter Platz für das Musical. Es dauerte Jahrzehnte, bis sich Wien neben New York und London als dritte Musicalstadt einreihen konnte. Es ist noch nicht lange her, da rühmten sich eingefleischte Musicalfans, ein und dieselbe Inszenierung bis zu 200 Mal gesehen zu haben. Musicals wie „Elisabeth“, „Phantom der Oper“ und „Cats“ waren mehr als reines Musiktheater – sie waren Massenphänomene. Der Film „Showfieber – Wie das Musical Wien eroberte“ blickt zurück auf ein halbes Jahrhundert Musical in Wien: von frühen Erfolgen wie (mehr …)

Himmlische Klänge – Musik der Religionen

Himmlische Klänge – Musik der Religionen
Musik ist die eine universelle Sprache der Menschheit. Ungeachtet aller kulturellen Unterschiede fördert sie den direkten Zugang zu den tiefsten Emotionen des Menschen. Deshalb ist sie seit jeher auch eine der wichtigsten Ausdrucksformen in vielen Religionen. Doch nicht in allen. Manche Religionen sehen in Musik eine zu weltliche Form des Ausdrucks, die vom Glauben ablenkt. In Teilen des Islam ist die Begleitung von religiösen Zeremonien durch Musik bis heute nicht erlaubt. In der Dokumentation begleiten wir die 34-jährige Religionswissenschaftlerin Dr. Isabel Laack von der Universität (mehr …)

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Das Wunder der Musik – Melodie und Wissenschaft – Gehirn und Gefühl

Das Wunder der Musik – Melodie und Wissenschaft – Gehirn und Gefühl
Musik ist viel mehr als nur Klang. Sie kann uns klüger machen. Sie kann heilen. Sie kann sogar Antworten auf die elementaren Fragen des Lebens geben. Und doch ist Musik noch immer eines: ein faszinierendes Rätsel. Musik löst bei allen Menschen Gefühle aus, aber mit dem Verstand und mit Worten lässt sie sich nur schwer beschreiben. Die zweiteilige Dokumentation der Autorin Elena Mannes „Das Wunder der Musik“ aber schafft genau das: Sie erforscht und beschreibt die verblüffenden Zusammenhänge zwischen Musik und menschlichem Geist und Körper, mit der (mehr …)

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Speaking In Code – Everything Changes When You Get Lost In Music

Speaking In Code – Everything Changes When You Get Lost In Music
Speaking in Code ist eine Dokumentation im Bereich der elektronischen Tanzmusik. Die Dokumentation entstand unter der Regie der aus San Francisco stammenden Amy Grill und ihrem Ehemann DJ David Day. Er wurde in 11 verschiedenen Städten und 5 Staaten gedreht. Der Film versucht, die Welt der elektronischen Musik zu durchleuchten. Zu sehen sind unter anderem Interviews mit Techno-Produzenten und Djs wie Ellen Allien, Akufen, Tobias Thomas, Wighnomy Brothers und Sascha Funke. Der Soundtrack wurde unter anderem von Modeselektor, The Field, Gui Boratto (mehr …)

Schiller und die Musik

Schiller und die Musik

Die Spurensuche beginnt an Schillers wichtigstem Tatort: Weimar. Dort macht sich die Regisseurin des Films, Marieke Schroeder, gemeinsam mit dem Dirigenten, Autor und Weimaraner Peter Gülke auf, um Schillers Vision von Musik aufzuspüren. Man besucht sein Haus, hört in seinen Wänden der Musik auf seine Gedichte zu, macht den Gang ins Theater, um in Gespräch und musikalischen Realisationen Eindruck von der Gewalt zu geben, die Schillers Sprache und Szene auf die Musik aller Zeiten ausgeübt haben. Und man untersucht gesprächsweise in Goethes Gartenhaus mit Experten die Magie, die Schillers „Ode an die Freude“ in Beethovens „Neunter“ zum Schlager werden liess, sozusagen „weltumspannend“ – wie Thomas Mann sagen würde.

Prominente Gäste kommen in Weimar zusammen und werden befragt in diesem Film: Dieter Hildebrandt, der Autor des Buches über „Die Neunte“, Joachim Herz, Nestor der Musiktheater-Regisseure; die Bewahrer des Schiller-Nachlasses zu Weimar Hellmut Seemann und Bernhard Fischer oder der Musikologe Friedhelm Brusniak. Sie alle kommen ins Gespräch über die Facetten der musikalischen Rezeption von Schillers Lyrik, seiner Dramatik auf der Opernbühne, seiner aesthetischen Theorie.

Der Film lässt aber auch Schillers Atmosphäre besonders in den letzten Lebensjahren aufscheinen, spürt seine Umwelt auf, versucht die hochgespannte Persönlichkeit vom Tod des Dichters her zu sehen, um sein Leben zu begreifen und: so etwas wie einen „Klang“ dieses Lebens zu erhorchen, das uns qua Werk und Idee bis heute nicht loslässt. Dazu wird fast ausnahmslos Musik ‚live‘ geboten, werden Szenen gesprochen, Opernszenen realisiert und analysiert – um endlich einen Begriff zu bekommen von der Kraft seiner Wirkung durch die Zeiten, symbolisiert im Kuriosum der „Ode an die Freude“, der Schiller selbst kaum etwas abgewann und deren schnellen Ruhm er nicht begriff. Und das alles vor Beethoven.

Der Film hört aber nicht zuletzt Schillers Sprachmusik nach, der der Dichter wohl am innigsten vertraute in seinem Drang, das Erhabene zu fassen, ein Stück Himmel auf die Erde zu bringen – mit oder ohne Musik und, wenn ja, mit welcher?

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Die Westside Kanaken

Die Westside Kanaken

„Westside Kanaken“ nennen sich eine Handvoll Rapper aus Köln, die ihren türkischen Migrationshintergrund mit Kalkül als Marke setzen. Im Gegensatz zu Bushido und den anderen coolen Jungs aus Berlin legt die Kölner Westside-Szene um den Videoproduzenten Malic offen Wert darauf, echte „Gangsta Rapper“ zu vermarkten. Und so können einige Kiez-Stars wie die La Honda Boys aus Ossendorf auf beträchtliche Vorstrafenregister verweisen, was für sie „Street-Credibility“ bedeutet und somit zum guten Ton gehört. Ob die schiefe Bahn der Zuhälter, Waffenhändler und Dealer mit Hilfe der Musik wieder zurecht gerappt werden kann, bleibt offen.

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